kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Cajus Pupus fragt: „Warum Papi“? 23. März 2015

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 20:44

Hier sind starke Nerven gefragt!

 

 

 

Verängstigt, voller Scham und Angst sitz ich in der Ecke,
 mache mich ganz klein, mich darf doch keiner sehen.
 Drücke die Hand von meinem Zwillingsbruder ganz doll,
 zu doll, es tut ihm sicher weh.

 

Doch er sagt nichts, lässt mich nicht los, lässt mich nicht allein.
 Er will mich beschützen, doch kann er es nicht,
 ist doch noch viel zu klein, grad erst vier,
 und doch schon so ernst, so schweigsam, so traurig.

 

Er kann nix machen, genauso wenig wie ich.
 Ich muss weinen, er sieht mich an, Nicht weinen!
 sagt er und doch laufen ihm selbst die Tränen übers Gesicht.
 Kann nix machen, hilflos, machtlos, zu klein!

 

Die Tür geht auf, er ist da, Papi ist zu Hause.
 Hab Angst! Drücke die Hand fester zu, darf das nicht zu doll,
 es tut ihm doch weh, lasse etwas locker.
Bitte nicht, bitte, bitte nicht, geht es mir immer wieder durch den Kopf.

 

Doch es ist sinnlos, es wird passieren, wieder passieren,
 so wie jeden Tag,
 Er ist da. Gleich kommt er! BITTE NICHT!!! Doch er kommt.
 Hier seid ihr ja! Er lächelt, ich hab Angst!

 

 

 

Komm mein Engelchen, komm zu Papi!
 Hab solche Angst!
 Er hebt mich hoch, hebt mich einfach hoch, will das doch nicht.
Lasse meinen Bruder nicht los, klammere mich an ihm fest.

 

Bitte nicht loslassen, lass mich nicht allein.
 Er kann sie lesen, meine Gedanken, ich weiß es genau,
 und er lässt nicht los, seine kleine Hand umklammert meine ganz fest.
Nicht loslassen!

 

Doch Papa ist stärker er zerschlägt unsere Hände,
ich will sie wieder greifen, lass mich nicht allein, bitte!
 Ich weine, schreie, will nicht! Er weint auch, guckt mir nach, uns nach, Papa und mir.

 

Er zittert, er weint, er schreit meinen Namen.
 Schreit Papa an! Was sagt er? Ich verstehe es nicht,
 ich höre seine Worte nicht, er bewegt doch seine Lippen, warum höre ich seine Worte nicht???

 

Was sagt er, will wissen was er sagt!
 Sehe ihn nicht mehr, die Tür geht zu, hinter mir, hinter uns. Bin ja auf Papas Arm. Wir gehen ins Schlafzimmer,
 will nicht! BITTE! Hab Angst!

 

 

 

 

Er lächelt. Freut sich, es macht ihm Spaß.
 Nicht weinen, Engel sagt er. Bin doch jetzt bei dir,
 bin doch lieb zu dir, sei du doch auch lieb zu mir!
 Kann nichts machen, kann mich nicht wehren.

Er streichelt mich, will das nicht, nicht an diesen Stellen,
warum streichelt er mich da?
Nein! flüstere ich immer wieder. Kann nix machen, bin doch so klein, zu klein.
Muss lieb sein, sein Engel sein, hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi!

 

 

Er küsst mich, überall, will das nicht, nicht an diesen Stellen. Weine, sie tun weh, die Tränen, sie brennen wie Feuer.
Warum da? Warum an diesen Stellen?
 Muss ihn auch küssen, warum? Will das nicht! Muss ihn küssen, überall! 

 

Komm, sei mein Engelchen, sei lieb zu Papi!
 Will lieb sein, will sein Engel sein,
 hab ihn doch lieb, er hat mich doch auch lieb, oder!?!
 Ja, ist doch mein Papi.

 

Jetzt legt er sich auf mich,
 er ist schwer, so schwer. Er wiegt so viel, kriege keine Luft.
 Gleich passiert es wieder, gleich tut es weh, nein, will das nicht.
 Es tut so weh.

 

 

 

Es macht ihm Spaß, er mag es, es gefällt ihm.
 Er küsst mich, immer wieder.
 Auf und ab, wie bei Hoppe-Hoppe Reiter.
 Ich mochte dieses Spiel, früher,
 als er das noch nicht machte, ja da mochte ich es.

 

Jetzt nicht mehr, jetzt hasse ich dieses Spiel,
 mag es nicht mehr spielen auch nicht im Kindergarten.
 Er macht komische Geräusche, es tut so weh.
 Es wird immer doller, immer schneller.
 Bald ist es vorbei.

 

Wo ist Danny? Will zu meinem Bruder.
 DANNY! schreie ich in Gedanken, er hört es, ich weiß es genau,
 kann seine Gedanken lesen.
 Was ist nur los? Sehe mich, nein uns Papi und mich, von oben.

 

 

 

Es sieht komisch aus. Es passt nicht zusammen.
 Er ist viel zu groß, ich bin zu klein, es passt nicht zusammen.
 Er macht komische Bewegungen.
 Seine Augen, er sieht glücklich aus.

 

Will tot sein,
so wie Putzi unser Wellensittich, der schläft jetzt auch, für immer.
 Will auch schlafen, für immer, nie wieder aufwachen,
tot sein.

 

Aber er ist glücklich, er ist froh.
 Papa macht es Spaß, muss lieb sein!
 Und dann, dann stöhnt er ganz laut. Es ist vorbei. Es tut so weh!
 Er gibt mir noch einen Kuss.

 

Warst ein lieber Engel, der liebste Engel den es gibt! flüstert er mir zu.
 Es tut so weh. Es blutet, ich blute!
Warum? Was ist passiert? Verstehe es nicht! Warum???
Ich mag es nicht, will das doch nicht.

 

 

 

Hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi!
Es ist normal. hat er gesagt, immer wieder, es ist normal.
 Glaube ihm, er ist ja groß, ist erwachsen.
 Erwachsene haben immer Recht, bin doch nur ein Kind.

 

Hab Miriam im Kindergarten gefragt, sie hat gesagt,
 ihr Papa macht es auch mit ihr.
 Aber es tut so weh, es blutet.
 Frage mich immer wieder, warum?

 

Wo ist Mama, warum macht sie nichts dagegen?
 Sie weiß es doch! Sie hat uns doch gesehen, als er, als wir!
 Beim letzten mal.

 

Sie hat nichts gemacht, nur geguckt. Nichts gesagt, stand nur in der Tür.
 Er hat sie angeschrien, warum schreit mein Papa meine Mama an?
 Dann ist sie gegangen, hat nichts gesagt, nie.
 Kein Wort, nur, das ich nichts sagen darf,
Niemandem, niemals!

 

 

 

Es ist normal. hat sie gesagt.
 Muss das glauben, will ja lieb sein, ein Engel sein!
 Laufe zu Danny, er hält mich fest! Hast du Aua? fragen seine Gedanken, ich muss weinen!

 

Er hat auch Aua! Er spürt dasselbe wie ich, jedes mal. Spürt immer wenn ich Aua habe, genauso doll wie ich.

 

Er nimmt mich in seine Arme, seine kleinen Arme,
 sind doch noch so klein, so schlafen wir ein,
Arm in Arm in der Ecke, ganz allein, wo ist Mami?
 Frage mich immer und immer wieder
Papi, warum?

 

Hab dich doch so lieb, will doch dein Engel sein,
 Papi warum?
WARUM?

 

 

 

Will tot sein, wie Putzi, für immer schlafen, wie Putzi, tot sein…
Warum, warum nur? Warum…

 

Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School (Springfield, VA, USA) in Umlauf.

 

Jemand hat sich die Mühe gemacht, dieses Gedicht zu schreiben…
 Gib es bitte an so viele Menschen, wie möglich weiter…
 Wir wollen versuchen, es in der ganzen WELT zu verbreiten,
 damit die Menschen endlich begreifen, dass es so nicht geht!!

 

One Response to “Cajus Pupus fragt: „Warum Papi“?”

  1. Cajus Pupus Says:

    Lasset uns beten:

    † Im Namen des barmherzigen und gerechten GOTTES!

    In dieser Not der Endzeit rufen wir die Engel im Kampf gegen die Kinderschänder zu Hilfe:

    Deckt jeden Fall auf! Kein Kinderschänder, keine Kinderschänderin soll sich mehr in Sicherheit wiegen! Laßt ihnen keine Ruh, an keinem Ort, zu keiner Zeit! Flößt ihnen Ekel vor ihrem abscheulichen Treiben ein! Schwächt sie! Setzt ihrer Bosheit Grenzen!

    Sie „sollen zurückweichen und zuschanden werden. Sie sollen werden wie Spreu vor dem Winde, und der Engel des HERRN stoße sie weg. Ihr Weg soll finster und schlüpfrig werden, und der Engel des HERRN verfolge sie.“ (Psalm 35,4-6)

    Wer kein Mitleid hat mit unschuldigen Kindern, für den gelten die Worte der Heiligen Schrift:

    „Es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen, der kein Erbarmen gezeigt hat.“ (Jakobus 2,13)

    „Unversehens soll ihn Unheil überfallen; sein Netz, das er gestellt hat, fange ihn selber, zum eigenen Unheil stürze er hinein.“ (Psalm 35,8)

    „Der HERR prüft den Gerechten und den Gottlosen; wer Unrecht liebt, den haßt seine Seele. Er wird regnen lassen über die Gottlosen Feuer und Schwefel, und Glutwind ihnen zum Lohne geben.“ (Psalm 11,6)

    Mögen sich die Opfer gegen jene wenden, die sie sexuell missbrauchen!

    Allmächtiger GOTT, dulde nicht, daß noch mehr Kinder verloren gehen!

    Rette, die zu retten sind!

    Beende den Mißbrauch von Kindern, diese schlimmste aller Plagen, die das Leben der Menschheit verdüstert!

    Nimm diesen Pesthauch von der Erde!

    Vertreibe die unreinen Geister aus unserer Mitte!

    Befreie alle Kinder aus den Händen der Pädophilen!

    Strafe alle, die Homosexuellen die Adoption von Kindern erlauben!

    Schick Deine Engel, zu retten und zu richten!

    Vater, rette Deine Kinder, die doch Deine Züge tragen als Deine Ebenbilder und berufen sind, die Throne des Himmels zu erben! Jedes Kind ein Jesuskind! *

    Verteidige die Unschuld Deiner Kinder!

    Steh ihnen bei in der Stunde der Not und der Versuchung!

    Richte die Gefallenen wieder auf und gib ihnen neuen Mut!

    Mach das Böse zuschanden und laß das Gute siegen!

    Dein Reich komme!

    Quelle der Barmherzigkeit!

    Sonne der Gerechtigkeit!

    Himmel der Glückseligkeit!

    Jesus Christus, hilf uns, rett uns!

    Menschen, Heilige und Engel, heilige Jungfrau Maria, betet mit uns für den Schutz der Kinder!

    Heilige Schutzengel, heiliger Pelagius, Girolamo Savonarola, heiliger Karl Lwanga, heilige Maria Goretti, helft allen Kindern in Not!

    Im Namen † JESU CHRISTI!


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