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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mopo-Attentäter verteilten Koran 22. März 2015

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:01

Nach Brandanschlag kommt heraus: Die mutmaßlichen Täter waren dem Verfassungsschutz teilweise schon bekannt!

 

Der Anschlag auf die Hamburger Morgenpost am 11. Januar hat womöglich doch einen islamistischen Hintergrund. Die neun kürzlich festgenommenen Hamburger Jugendlichen waren zumindest zum Teil dem Verfassungsschutz bekannt. Wie aus der Antwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der CDU-Abgeordneten Karin Prien hervorgeht, haben sich einige der Jugendlichen an Aktivitäten der Koranverteilungskampagne „LIES!“ beteiligt. Die Hamburger Morgenpost hatte nach dem „Charlie Hebdo“-Anschlag die islamkritischen Karikaturen des Satiremagazins auf ihrer Titelseite mit der Schlagzeile nachgedruckt: „So viel Freiheit muss sein„!

 

 

 

 

 

Koranverteilungen wie die, an denen die Tatverdächtigen teilgenommen haben sollen, sind kein ganz neues Phänomen mehr, zumindest in urbanen Räumen. „Seit mehr als drei Jahren werden in deutschen Großstädten Korane verteilt, mittlerweile fast jede Woche“, sagt Marco Haase, Sprecher des Hamburger Verfassungsschutzes. In Hamburg finden solche Koranverteilungen besonders im innerstädtischen Bereich wie an der Spitalerstraße, vor der Europapassage und auch in Harburg statt. „Wenn jemand Korane verschenken will, ist das für den Verfassungsschutz zunächst einmal grundsätzlich kein Thema“, so Haase, „jeder kann im Prinzip am Wochenende verteilen, was er möchte, wenn er sich an das Wegerecht hält. Ob das dann Grundgesetze, Bibeln oder Kochbücher sind, ist uns zunächst egal“.

 

 

 

 

 

Den Verfassungsschutz interessiert allerdings sehr, wer hinter den Aktionen steckt: „Es sind verschiedene salafistische Gruppierungen, die über die Verteilung von Koranen und den Kontakt an Infoständen versuchen, Menschen für ihre Ideologie zu interessieren“ .Im Fall der Verdächtigen des Brandanschlags auf die Hamburger Morgenpost warnt Haase jedoch vor einem zu eiligen Urteil und verweist auf die laufenden Ermittlungen: „Was die Täter motiviert hat, ist noch völlig unklar.“ Die Hamburger Staatsanwaltschaft prüft nun auch einen islamistischen Hintergrund der neun Tatverdächtigen. „Die Ermittlungen wurden von Anfang an auch in diese Richtung geführt“, sagte Oberstaatsanwältin Nana Frombach. „Einen religiösen Zusammenhang zu diesen Taten kann ich nicht ausschließen“. Es gebe aber noch keine gesicherten Erkenntnisse.

 

 

 

 

 

Die Männer werden beschuldigt, in der besagten Nacht im Januar mehrere Steine und mindestens einen Brandsatz in das Verlagshaus an der Grieg-straße geworfen zu haben. Eine Nacht zuvor wurde bei der nahegelegenen Max-Brauer-Schule Brandstiftung versucht. Schnell stand fest, dass beide Tate miteinander in Verbindung stehen. Polizei und Staatsanwaltschaft hatten am 4. März zwölf Wohnungen und Gebäude durchsucht. Dabei seien die neun Verdächtigen angetroffen worden. Alle seien bereits kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten, hieß es. Die neun jungen Männer im Alter von 16 bis 21 Jahren nigerianischer, kamerunischer, türkischer und deutscher Herkunft wurden erkennungsdienstlich behandelt.

 

 

 

Nach jetzigem Stand kommen alle Tatverdächtigen aus dem nahen Tatortumfeld, fünf von ihnen waren Schüler der Max-Brauer-Schule im Zeitraum zwischen 2002 und 2014. Derzeit besuchen vier der Tatverdächtigen eine Berufliche Schule. Die übrigen Tatverdächtigen sind nicht schulpflichtig.

 

 

Um Schulumfelder wie an der Max-Brauer-Schule besser zu sichern und die Aufklärung zu verstärken, fordert die CDU nun, den Bezirklichen Ordnungsdienst wieder einzuführen: „Es besteht die Gefahr, dass insbesondere Jugendliche für die salafistische Ideologie geworben werden und sich so der Nährboden islamistischen Terrors ausbreiten kann. Wir können zwar die Koranverteilungen nicht verhindern, aber wir erwarten vom Senat, dass er alle ordnungsrechtlichen Möglichkeiten nutzt, um diese Verteilaktionen einzudämmen“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Karin Prien.

{Quelle: http://www.abendblatt.de/hamburg/article205215873/Mopo-Attentaeter-verteilten-Koran.html}

 

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