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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bayerischer Kinderhort darf nicht St. Josef heißen – Verletzt religiöse Gefühle 22. März 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:53

Niederbayerns Gemeinderat zur Namensgebung eines Kinderhorts:

St. Josef-Kinderhortgeht gar nicht!

 

 

 

 In Niederbayern ist ein heftiger Streit um die Namensgebung für einen Kinderhort entbrannt. Bei einer Abstimmung in einem Gemeinderat fiel die Bezeichnung St. Josef durch: Die Mehrheit fand den Namen „nicht mehr zeitgemäß“ – er könne die „religiösen Gefühle anderer“ verletzen. Im niederbayerischen Markt Essenbach wurde bei einer Abstimmung im Gemeinderat der Name „Kinderhort St. Josef“ abgelehnt. Die Begründung einiger Ratsmitglieder für ihr „Nein“ sorgt für Streit, wie die „Süddeutsche Zeitung“ („SZ“) in ihrer Printausgabe vom Mittwoch berichtet.

Von insgesamt 24 Ratsmitgliedern stimmten lediglich acht für den Namen St. Josef. Auch die Hortleitung lehnte offenbar die Bezeichnung ab: „Die Namensgebung St. Josef ist heute nicht mehr zeitgemäß“, so ihre Begründung laut „SZ“.

 

 

 

Kritiker spricht von „Kulturbruch“

 

In Essenbach gibt es seit jeher viele Josefs und Josefinen. Daher existiert sogar ein Josefiverein, der aktiv am Gemeindeleben teilnimmt und auf den auch der Namensvorschlag zurückging. Der Vereinsvorsitzende Josef Pfriemer habe ebenfalls an der Abstimmung teilgenommen und schließlich empört den Saal verlassen, heißt es in dem Bericht. Man wollte halt keinen Namen, der vielleicht die religiösen Gefühle anderer verletzt„, beklagte sich Pfriemer gegenüber der „SZ“. Er beschwerte sich über den seiner Meinung nach begangenen „Kulturbruch“ im katholischen Niederbayern. „Nur dort, wo Traditionen nicht mehr gelebt werden, sind sie schnell vergessen“, äußerte sich der Vorsitzende weiter.

 

 

 

 

 

Josefitag seit 1970 kein Feiertag mehr

 

Der heilige Josef ist der Schutzpatron von Familien und Kindern. Die CSU hatte den Josefitag allerdings bereits 1970 als Feiertag abgeschafft.

{Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/verletzt-religioese-gefuehle-andere-gemeinderat-lehnt-st-josef-als-namen-fuer-kinderhort-ab_id_4554567.html}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wir haben ja nichts dagegen, wenn eine staatliche Gemeinde im „angeblich katholischen“ Bayern ihren Kinderhort anders benennen will als „St.-Josefs-Kinderhort“ oder ähnlich.

Wir haben aber etwas  gegen die Begründung, die da lautete, dass religiöse Gefühle anderer verletzt werden könnten?

 

Fragt uns irgend jemand, dass der Koran uns auf alle Ewigkeit als Dreifaltigkeitschristen dauerbeleidigt?

 

Fragt uns irgend jemand, dass Fatih-Moscheen in Deutschland gebaut werden, deren Namensgeber zu den Christenschlächtern erster Klasse gehörte?

Fragt uns irgend jemand, ob wir Lehrerinnen mit Kopftuch unseren Kindern zumuten können?

 

Fragt uns irgend jemand, ob wir uns angesichts des Anblickes eines Kopftuches oder mittlerweile der Burka nicht als Ungläubige diskriminiert fühlen?

Fragt uns irgend jemand, ob wir es toll finden, dass der Islam hier ständig Extrawürste seiner Tradition von der Politik genehmigt bekommt?

 

 

 

Aber eine weitere Begründung stößt ebenfalls auf, ist aber mit dem politischen Beliebigkeits-Gender-Schwachsinn politisch korrekt zu erklären. Der Name St. Josef ist nicht mehr zeitgemäß.

 

Ein Mann mit Charakter, der seine Verlobte eben nicht verlassen hatte und sich ein fremdes Kind und seine Mutter vor 2000 Jahren, als eine uneheliche Mutter als die Schande schlechthin angesehen war, zu sich nahm, ist natürlich kein Vorbild für die heutige Zeit.

Ein Mann, der mit seiner Familie mit einer hochschwangeren Frau zur Volkszählung nach Betlehem zog, um seinen staatlichen Pflichten nachzukommen, ist natürlich kein Vorbild für die heutige Zeit

Ein Mann, der der Pflegevater JESU war und ihn zusammen mit seiner Mutter großgezogen hat, ihm möglicherweise sein Handwerk gelehrt hat, ist als Vorbild natürlich nicht geeignet.

Ein Mann, der sein Stiefkind zusammen mit seiner Mutter in Jerusalem suchte, als dieser 12-jährige abhanden gekommen war, ist kein Vorbild für die heutige Zeit.

 

Ein Mann, der seine Familie durch Flucht nach Ägypten vor den mörderischen Killern des Herodes in Sicherheit brachte und nachdem Herodes das Zeitliche gesegnet hatte, nicht wie andere Wirtschaftsflüchtlinge im Aufnahmeland blieb, sondern in das Land seines Volkes zurückkehrte nach der Bedrängnis, weil seine Familie nämlich echte Asylanten war, ist natürlich kein Vorbild für die heutige Zeit.

Ein Mann, der mit JESUS zu tun hat, kann nichts taugen und  schon mal garnicht als Namenspatron für einen Kinderhort.

 

 

Da eignen sich doch lieber Namen wie Alice-Schwarzer-Kinderhort oder Volker-Beck-Kindergarten oder Hosenlatz-Cohn-Bendit-Kinderhort oder, damit muslimische Religonsgefühle in vorauseilendem Gehorsam nicht verletzt werden, Mohammed-Kinderhort oder Fatih-Kindergarten oder Aisha-Kinderhaus.

 

 

Zeitgemäß scheint heute zu sein:

Kinder jeglichem Leistungsdruck auszusetzen,

Kinder Scheidungen zuzumuten,

Kinder zwei Väter oder zwei Mütter zuzumuten,

Kinder abzutreiben oder

Kinder als sexuelle Spielwiese der Auflkärung zu missbrauchen.

Kinder dem staatlichen Expermentieren in beliebigkeits-genderischer  Pädagogik nach dem Motto: „Offen-für-alles-Bildungspläne“ zu begeistern.

 

 

 

Ein Mann, der sein angenommenes Kind wie ein leiblicher Vater fürsorglich umhegt, ist selbstverständlich ein Exot unter den Menschen im Orte Markt Essenbach und selbstverständlich auch in ganz Deutschland. Alles, was nach gutem Vater, eingebettet in die klassische Familie Vater-Mutter-Kind auch nur riecht, ist rückständig, veraltet und pädagogisch nicht mehr zeitgemäß.  Alles, was auch nur im Entferntesten an ein christliches Familienbild auch nur aus der Ferne erinnert, ist abzulehnen, rückwärtsgewandt und politisch nicht mehr korrekt. Jeder, der auch noch im Entferntesten den Schöpfungsbericht, nach dem GOTT den Menschen als Mann und Frau schuf, ernstnimmt, ist von allen guten Geistern verlassen.

 

 

Aber genau dafür steht der Name „Josef“.  Gottvertrauen, Herzensgüte, Vertrauen, Zuhören, Helfen und pflegerische Begleitung eines Kindes und nicht zuletzt Vaterliebe zum Kind. Dafür steht der Plfegevater JESU. Und GOTT hat Maria diesen Mann an ihre Seite gestellt, weil GOTT weiß, in welchem Milieu ein Mensch aufwachsen muss, um ein Vorblid für andere werden zu können. Darum hat der ewigweise GOTT  SEINEN SOHN in die  Hände dieses Mannes gegeben,  der Josef hieß.

 

Wir wollen aber nicht nur vernichtende Kritik üben, sondern auch konstruktive Kritik und helfen dem Gemeinderat in seiner Not bei der Namensfindung:

Da dem Gemeinderat im Marktflecken Essenbach  wahrscheinlich eine moderne Namensgebung der Neutralbedeutung vorschwebt, wollen wir uns auf die Suche nach möglichst religionsfreien Namen machen wie Maikäferkinderhort (Marienkäfer ist bereits zu christlich!),  Villa Kunterbunt oder Spatzennest, KiGa Pfiffikus und Spiel(t)räume. Der Namen der gewichtigen Bedeutungslosigkeit gibt es gar viele.

 

 

Wir können aber auch andere Vorschläge machen: Namen, wie Genderkrippe oder Emanzenglück  hätten doch positiv besetzten Hintergrund. Oder wenn es Persönlichkeiten als Vorbild sein dürften, können wir aushelfen mit Mao-Hort oder Pol-Pot-Spielwiese. Ceaucescu-Walze oder Stalinorgel oder Engelschanze wie auch Karl-Marx-Kindergarten oder Leninhort,  alle im linken Spektrum und damit politikorrekt angesiedelt,  wären doch auch ganz nett.

 

 

All das wäre doch alles nicht so rückständig, so veraltet, so verstaubt, sondern aktuell und bedeutungsschwanger.

 

Der Heilige Josef ist unseres Erachtens zusammen mit Maria DER große biblische Heilige, den es gilt, zu verehren, nicht anzubeten, aber zu verehren, weil der DREIEINE GOTT genau diesen charakterstarken Mann zum Pflegevater JESU auserkoren hat. Und wenn GOTT einen Menschen für wert befindet, SEINEN SOHN aufzuziehen, dann wissen wir, wie wir diesen Mann einzuschätzen haben.

 

 

4 Responses to “Bayerischer Kinderhort darf nicht St. Josef heißen – Verletzt religiöse Gefühle”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Scheinbar leben da wieder Barbaren oder sind es Heiden? …….? Glück, Auf, meine Heimat!

  2. Akelei Says:

    Der Herr lässt seiner nicht spotten. Das läuft alles auf ein Strafgericht hinaus, so wie es in La Salette und Fatima und vielen anderen Orten von der Muttergottes angekündigt wurde.

  3. Mareike Says:

    Schulen schlagen AlarmBalkan-Buben machen Mädchen die Schule zur Hölle

    Publiziert: 11.02 Uhr, Aktualisiert: 11.46 Uhr

    play Schülerinnen werden von Balkan-Machos erniedrigt. Diese haben zu Hause gelernt, dass Frauen nichts wert sind.

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    ST. GALLEN – Sie nennen sie «Fotze» und greifen ihnen an die Brüste. Vor allem Buben aus dem Balkan erniedrigen ihre Mitschülerinnen. Die Balkan-Machos sind ein Problem.

    «Die Kinder lernen daheim, dass die Mutter nichts wert ist. Entsprechend gehen die Buben mit den Mädchen um», sagt der Schulleiter einer Ostschweizer Schule zur «Sonntagszeitung».

    Die Folge: Die Jungs demütigen, bedrohen und schikanieren die Mädchen. Sie decken sie mit üblen Schimpfwörtern ein: Nutte, Fotze, Schlampe. Sie greifen den Mädchen gegen ihren Willen zwischen die Beine, an den Hintern, an die Brüste.

    Ein Schüler sagte einer Lehrerin im Schulzimmer, dass Frauen nur zum Putzen und Ficken gut seien, «und nach dem Ficken geben wir sie weiter.» Es sei doch klar, dass die Männer befehlen.

    Für die Lehrerin ist klar: Das ist ein Migrations- und Unterschichtenproblem. Buben aus bildungsfernen Schichten, vor allem aus Familien aus dem Balkan, erlebten daheim ein äusserst konservatives Rollenmuster, das sie in die Schule mitbringen. Sie können sich im Gegensatz zu den Mädchen alles erlauben und nützen dies aus, sagt sie zur «Sonntagszeitung».

    Das bestätigt auch Beat Zemp, der oberste Lehrer der Schweiz. Die Macho-Kultur von Buben aus dem Balkan sei ein Problem. «Es ist kein Zufall, dass diese Buben entweder Mädchen sexuell verunglimpfen oder Buben, die ihnen nicht passen, als schwul bezeichnen. Das ist unsäglich und da muss sofort eingegriffen werden.»

    http://www.blick.ch/news/schweiz/schulen-schlagen-alarm-balkan-buben-machen-maedchen-die-schule-zur-hoelle-id3590887.html

  4. Gudrun Jaud Says:

    So, ich als gebürtiger Bayer und Katholik, fühle mich nun beleidigt, in meiner Ehre gekränkt und meiner Religoinsfreiheit beraubt! Warum? Weil ich gezwungen bin vermummte Frauen anzusehen, meine Religion beleidigt wird, mir meine „heiligen genommen werden“!,und meine Seele gequält wird wenn ich täglich an Moscheen vorbei gehen muss!UND WENN INTERESSIERT DAS??????????


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