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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Starke Kirchen müssen weg – Sie hemmen Integration von Moslems 21. März 2015

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 12:15


Je stärker der Staat die christliche Kirche unterstützt, desto schwieriger können sich Muslime integrieren.

 

 

Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Danach beeinflusst staatliche Religionspolitik Einstellungen gegenüber Muslimen nicht unerheblich.

 

 

 

 

Je stärker die staatliche Unterstützung für christliche Kirchen, desto verbreiteter sind Vorbehalte gegenüber muslimischen Migranten in der Bevölkerung. Gesetzliche Regelungen wie der Schutz von Feiertagen, das Einziehen von Kirchensteuern oder konfessioneller Religionsunterricht an Schulen stärken eine christliche Kulturidentität und erschweren die Integration anderer religiöser Gruppen. Das zeigt eine Studie der Politikwissenschaftler Marc Helbling vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Richard Traunmüller von der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

 

 

Dass die Forscher ihre Analysen auf Daten aus dem kleinen Land Schweiz gründen, tut der Aussagekraft kaum Abbruch. “Zwischen den 26 Kantonen variieren die religionspolitischen Regime ähnlich breit wie zwischen einzelnen westeuropäischen Ländern”, erklärt Marc Helbling. “Die Schweiz kann daher in dieser Frage als eine Art Labor für ganz Europa gelten“. Die Studie zeigt: In Kantonen, die den christlichen Kirchen eine starke Stellung einräumen, neigen die Befragten eher zu Aussagen wie der, es gebe zu viele muslimische Einwanderer im Land. Sie vertreten auch eher die Ansicht, dass Angehörige der muslimischen Religion nicht das Recht haben sollten, Minarette zu bauen oder öffentlich ein Kopftuch zu tragen.

 

 

 

 

“Besonders interessant war für uns, dass symbolisch-kulturelle Aspekte wie etwa die Aufnahme des christlichen Kreuzes in eine Kantonsflagge bedeutsamer zu sein scheinen als konkrete finanzielle Unterstützung der Kirchen”, berichtet Marc Helbling. Offensichtlich würden in Gesellschaften, deren kollektive Identitäten und öffentliche Institutionen deutlich christlich geprägt sind, Muslime eher als Bedrohung wahrgenommen. Um individuelle Einstellungen zu messen, haben die Forscher Daten der schweizerischen Wahlumfrage von 2011 benutzt, in der 2.500 Schweizer zu ihrer Haltung zum muslimischen Kopftuch und zum Bau von Minaretten befragt wurden. Diese Daten wurden in Beziehung gesetzt zu Auswertungen der politischen Regulierung von Religion auf kantonaler Ebene.

In Anlehnung an den international vergleichenden Religion Support Index von Jonathan Fox wurde unter anderem gemessen, ob Kirchen und kirchliche Hilfsorganisationen finanziell unterstützt werden, ob Kirchensteuern eingezogen werden, ob religiöse Feiertage gesetzlich geschützt sind oder ob religiöse Symbole auf kantonalen Flaggen vorhanden sind.

{Quelle: http://www.migazin.de/2015/03/11/starke-kirchen-hemmen-integration-muslime/}

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Nun wissen wir ja, warum Christen und Ungläubige in islamischen Ländern so unterdrückt werden. Denn in der Türkei ist der Islam die Religion von 99 % der Einwohner. Moscheen werden an jeder Ecke gebaut. Bei christlichen Kirchen tut man sich äußerst schwer. Die staatliche Unterstützung der Türkei für den Islam ist somit so identitätsstiftend, dass andere Religionen dort absolut keine Chance haben. Dafür brauchen wir aber keinerlei Gutachten oder Studien. Da brauchen wir nur den Koran zu lesen.

 

 

Hier in Europa ist das Christentum gewachsen und wir danken GOTT, König Soibieski, Karl Martell und anderen, die dem Islam hier in Europa bis vor 50 Jahren Einhalt geboten haben. Nun aber sind Muslime wieder Opfer auch hier in Europa, da sie sich, weil hier an jeder Ecke und Kante eine Kirche steht, sich nicht integrieren können. Warum überhaupt können? Ist der Begriff „Wollen“ da nicht eher angebracht? In keinem Kontinent ist die Religionsfreiheit so großzügig wie in Europa und im Westen. Dieser Toleranzbegriff in Bezug auf Religionsfreiheit ist mittlerweile so negativ besetzt, dass die christliche Identität für Muslime der Selbstaufgabe preisgegeben wird. Das islamophile Bundesverfassungsgericht hat dem Islam wieder eine Hürde der Islamisierung in der Schule genommen, indem sie Lehrerinnen das Kopftuch erlaubte.

 

 

 

 

 

 

 

Wer also die Mär erfindet, ob mittels Gutachten oder Studie, dass Muslime sich wegen Kirchen und deren staatliche Unterstützung  nicht integrieren können, der blendet wohl bis heute die Verfolgungssituationen der Christen in islamischen Ländern aus.  Diese, nicht das Kreuz auf der Schweizer Flagge oder die Kirchensteuer sind es, die die Bevölkerung den Islam immer kritischer sehen lassen, weil das Auftreten des Islams in aller Welt nunmehr auch bei Christen angekommen zu sein scheint. Der Islam sorgt selbst für sein Image in der Welt. Und ein gutes ist es allemal nicht, was uns da täglich an Terror selbst in die Mainstream-Medien gelangt und da macht es auch keinen Unterschied, dass der Islam sich gegen sich selbst richtet.

Und dass das Kopftuchheer aus diesem Grunde im eigenen Land immer kritischer gesehen wird, hat wohl das Erscheinungsbild des Islams in seinen irdischen Machtbereichen, die andere Religionsgemeinschaften unterdrücken, geprägt. Wer dieses gewichtige Argument völlig aus einer Studie heraushält und wer die Parallelgesellschaften mit eigener scharianischer Friedensrichterrechtssprechung, die nichts mit den unreinen Ungläubigen zu tun haben will, völlig ignoriert, wer die Terroranschläge in Paris, Tououse, Madrid, London ignoriert und ausblendet, dass Islamkritiker dauerhaft polizeilich geschützt werden müssen, kann zu diesem Ergebnis kommen, aber auch nur dann.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer hier Moscheebau fordert, in seinem Machtbereich aber keinen Bau von Religionen zulässt, wer andere Religionen so mies behandelt wie der Islam in seinem Machtbereich, muss sich nicht wundern, dass der Islam – und nicht nur von Christen – mehr als kritisch gesehen wird. Und wenn nunmehr erst so ganz langsam die gewaltvolle Wahrheit über den Religionsgründer Mohammed in das Bewusstsein der Menschen Einlass findet, so können die Vorbehalte gegen den Islam wohl nicht geringer werden, hatte man es doch bislang mit einem identitätsstiftenden Religionserneuerer, nämlich JESUS, zu tun, der nicht einmal Gewalt gegen Menschen angewandt hatte, im Gegensatz um Islamgründer Mohammed.

 

 

Die Augenfälligkeit der immer größeren Zahl an muslimischen Einwandern fällt nicht nur Christen, von denen es immer weniger gibt, sondern auch allen anderen Menschengruppen. Und nur Muslime sind es, die bei ihrer Integration Schwierigkeiten haben. Denn Chinesen, Vietnamesen und andere kulturfremde Menschen haben kaum Schwierigkeiten bei der Integration. Wenn aber islamische Gesetzgebungen, die das Befreunden mit Christen explizit untersagen und Heiraten zwischen Muslimen und Nichtmuslimen verbietet und Muslime danach handeln, sollte doch wohl durch das eigenen Ausgrenzungsverhalten für sein Image sorgen. Wenn in Neu-Ulm Grundschulkinder verlauten lassen, dass Christen getötet werden müssen, dann trägt dies zur negativen Imagebildung des Islams bei.

 

https://koptisch.wordpress.com/2015/03/21/christen-mus-man-toten-deutschland-im-jahre-2015/#more-69258

 

 

 

Und es wird sich auch in anderen Kreisen herumgesprochen haben, dass der Koran Juden und Christen als die schlechtesten Geschöpfe einordnet und sein Gott Juden in Affen und Schweine verwandelt hat und den stetigen Kampf gegen unreine Ungläubige, zu denen letztlich auch Dreieinigkeitschristen als Götzendiener und Juden als Heuchler zählen, fordert. Und dann kann die Sympathie für den Islam nicht sehr groß sein. Der Islam sollte einmal seine Schriften überprüfen, wie Ungläubige vom Gott des Islams und von Mohammed behandelt werden und durch die Jahrhunderte immer behandelt wurden im Laufe seiner Existenz.

 

 

Wer diese Punkte aus der Studie heraushält, kann natürlich zu solchen Ergebnissen kommen. Muslime fühlen sich allerorten als schuldlose Opfer, denen alle nicht-islamische Welt Böses will. Dass aber der Islam Ursache  selbst für das desaströse Gottesbild und in seinem Propheten einen Mörder und Räuber für diesen Gott zum Vorbild hat, verantwortlich zeichnet, sollte endlich nach 1400 Jahren zur Kenntnis genommen werden.

 

 

Und wenn eine Studie von „starken Kirchen“ faselt, dann fragen wir uns, wo die Stärke der Kirchen liegen soll, der doch alle Schäfchen weglaufen, und zwar scharenweise. Selbst in Gottesdiensten am Sonntag werden es immer weniger Besucher. Also, lieber Studienverfasser, wo sind Eure starken Kirchen? Gerade Kirchen sind in aller Regel dem Islam zugewandt und rutschen zuweilen auf der islamischen Schleimspur mächtig aus. Dass also gerade Kirchen Muslime von der Integration abhalten, halten wir für ein Latrinengerücht. Vielmehr wiegt der mangelnde Integrationswillen der Muslime schwer, und zwar viel schwerer als die leeren Gebäude, die sich „Kirchen“ nennen.

 

 

Wenn eine Flagge ein Kreuz zeigt, dann können sich Muslime nur schwer integrieren? Wenn Muslime bereits vor einem Symbol kapitulieren, dann scheint es um den Glauben dieser Muslime schlecht bestellt zu sein. Dass Kreuz schreckt Satan und Vampire (die es nicht gibt) ab.  Und diesem illustren Kreis wollen sich Muslime doch wohl nicht zugehörig fühlen,  oder?

 

 

 

Was also wollen Muslime und der Islam hier in Europa?

Sollen wir uns nun in die Kultur von Zuwanderen integrieren, damit Muslime sich nicht verändern müssen, oder was will diese Studie nun sagen? Sollen wir den Muslimen zuliebe unsere Kultur fallenlassen, nur weil Muslime Schwierigkeiten bei der Integration haben?  Wir denken, dass diese Studie einfach nur muslimisches Wunschdenken zum Ausdruck bringt.

 

 

Wer den DREIEINEN GOTT und JESUS als den SOHN GOTTES ablehnt, der hat allerdings mit dem Kreuz ein großes Problem. Wir können die Muslime aber beruhigen. JESUS ist ungefährlich. Und: Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus.

 

7 Responses to “Starke Kirchen müssen weg – Sie hemmen Integration von Moslems”

  1. Wann werden wir von diesem Scheißthema endlich mal befreit. Wir können es nicht mehr hören. Jeden und jeden Tag nur dieser Quatsch, der uns normalerweise gar nichts angeht. Sollen machen, was sie wollen und wo sie wollen, aber nicht in meinem Land.

  2. Garfield Says:

    —Je stärker der Staat die christliche Kirche unterstützt, desto schwieriger können sich Muslime integrieren.—

    FALSCH, DENN SIE WOLLEN SICH NICHT INTEGRIEREN!!!

    RICHTIG IST:

    „Je stärker der Staat die christliche Kirche unterstützt, desto schwieriger ist es für Muslime, ihren Islam allen anderen aufzuzwingen“!!!

  3. ThomasD Says:

    Aha, christliche Kirchen sind also ein Integrationshinderniss?! Wie schwachsinnig ist DAS denn? Wenn es den ständig klagenden, jammernden, nölenden und fordernden Bückbetern hier nicht paßt, dann sollten sie schleunigst verschwinden!

  4. Isabella Says:

    Geschichte der Errichtung der islamischen Herrschaft in Spanien

    „The Truth About the Arab Conquest of Spain (711-788)“

  5. Die Vorhergehen de Studie ist vielleicht für Muslime interessant für mich personlich ist diese Studie irrelevant.Denn wenn wir schon so weit sind das sich die Muslnallws erlaubrn dürfenunddie christen keine Keitk( l)aut EU erlauben dürfen dann frage ich mich schon sind wir bereits inEurabis anstatt inEuropa?????

  6. ich Says:

    Schon klar; ein starker und klarer christlicher Glaube ist der ISIS in Hindernis.

  7. Gloriosa Says:

    Ob alle kirchlichen Institutionen und alle kirchlichen Schwarzmagier IHRE „Ethik und Moral“ des finsteren MITTELALTERS schon hinter sich gelassen haben zeigt sich eindeutig an ihrem Auftreten und ihren Einsatz für die 10 GEBOTE . Offenkundig ist, dass sich kaum ein „Geistlicher“ von Morden und Mordaufrufen an und gegen Christen distanciert!!! Im Gegenteil !!! Da hat doch eine Zeugin Jehovas Verständnis dafür, dass ihre eigene Mutter mit 500€ Rente -wegen der Erziehung ihrer 5 Kinder zu Hause!- abgespeist wird und arme „Flüchtlinge“, die für ihre Überfahrt 5000€ oder Dollar bezahlen konnten hier voll alimentiert werden: über 800€ Bargeld, Vollpension, freie Unterkunft, Kriminellenbonus usw. Schätzungsweise 3000€ jeden Monat an Kosten pro Einwanderer
    aus unserer Rentenkasse! „Und Messerstecher, Kopfabschneider und Vergewaltiger sind doch nicht alle , die ihre Gemeinde aufnimmt!“ Prangert das ein beherzter Pfarrer an, wird dieser von den Hetzmedien zerfetzt und von seinen Kirchenfürsten gemaßregelt und suspendiert. Christlicher Glaube und die 10 Gebote gelten meiner Beobachtung nach nur noch in kleinsten Gemeinden und in Familien. Das Ausmaß, das die Migrationsindustrie mitsamt ihren Auslegern in Kirchen, Parteien und Gewerkschaften angenommen hat ist ebenfalls gigantisch. Ich nenne das, was die an Gehalt bekommen Schweigegeld. Privat haben die meist / oft eine ganz andere Überzeugung und die teilen unsere Sorgen um Deutschland!
    Israel, einige afrikanische Nachbarstaaten und die USA nehmen keine „Flüchtlinge“ auf, obwohl die Geldgeber und die Kriegstreiber den Grund für diese gigantische Auswanderungswelle losgetreten haben! Deutschland stehen deshalb Reparationsleistungen von den Verursachern zu!
    Wir müssen lernen, nicht mehr nur zu klagen und zu diskutieren! Forderungen stellen ist heute unsere Pflicht für unsere Kinder und Kindeskinder!


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