kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kenia: Anschlagserie nahe der somalischen Grenze 21. März 2015

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:05

Terroranschläge im Schatten der IS, der Al Kaida und im Jemen

Eskalation nach jahrelanger Diskriminierung von Nicht-Muslimen

 

Die im Nordosten Kenias gelegene Stadt Wajir ist in der vergangenen Woche zum Schauplatz mehrerer Anschläge geworden. Bei dem jüngsten Übergriff warfen Polizeiberichten zufolge vermummte Angreifer eine Granate in einen Laden und eröffneten anschließend das Feuer auf die dort befindlichen Personen. Dabei verloren vier Menschen ihr Leben.

Die in Somalia beheimatete islamische Al Shabaab Miliz hat die Verantwortung für die Morde übernommen und bekräftigt damit ihr Vorhaben, einen islamischen Allahsstaat errichten zu wollen, zu dem auch der Nordosten Kenias gehören soll.

 

 

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SC Times:  One of the protesters, Tech junior Hafsa Abdi, said students organized the event because administrators haven’t addressed conflicts between Somali and non-Somali students.

 

 

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Exodus von Christen, Lehrern, Fachkräften

 

Die neuerlichen Anschläge sind eine Fortsetzung der blutigen und gezielt gegen Christen gerichteten gewaltsamen Übergriffe des vergangenen Jahres, bei denen in derselben Gegend über 60 Menschen umgebracht wurden (wir berichteten). Auch danach hatte Al Shabaab die Verantwortung übernommen und Christen aufgefordert, das Gebiet zu verlassen. Die St. Andrews Kirche beispielsweise schloss damals wegen der Ermordung mehrerer ihrer Mitglieder ihre Türen und hat sie bis heute nicht wieder geöffnet. Doch nicht nur Christen fliehen vor dem Druck der Islamisten aus dem Nordosten Kenias. Das Ausmaß der Krise wird auch daran deutlich, dass laut Gouverneur Ali Roba bereits 150 Lehrer von öffentlichen Schulen der Provinz Mandera dringend um Versetzung gebeten haben.

 

Der massive Exodus von Fachkräften im Bildungswesen und anderen öffentlichen Bereichen auf lange Sicht stellt  eine größere Gefahr für die Gesellschaft dar als die blutigen Anschläge: „Der Unterricht fällt aus. Der Wiederaufbau im Bildungswesen wird sehr lange dauern. Hinzu kommen die psychologischen Folgen: Wenn die Lehrer gerade in dieser schwierigen Zeit die Region verlassen, fühlen sich die Schüler im Stich gelassen – eine traumatische Erfahrung“! Die nationale Lehrerorganisation von Kenia hat kürzlich einen Bericht über die Situation an den Schulen im Nordosten Kenias vorgelegt. Darin berichten über 1.000 zumeist christliche Lehrer von extrem respektlosem Verhalten ihnen gegenüber seitens muslimischer Schüler, Eltern, Vorgesetzter und Behördenvertreter.

Sie seien unter anderem als „Sklaven“ und „Ungläubigebeschimpft, angespuckt, tätlich angegriffen oder mit dem Tod bedroht worden.

 

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Christliche Gemeinschaft erschüttert, aber nicht mutlos!

 

Vor kurzem trafen Open Doors Mitarbeiter mit Christen zusammen, die infolge der Anschläge Mandera verlassen haben. „Viele von ihnen waren traumatisiert. Sie kämpften mit Wut, Trauer und Verwirrung, denn die meisten von ihnen hatten bei den brutalen Anschlägen eine nahestehende Person verloren. Das stellte ihren Glauben auf eine harte Probe“. Dennoch beugen sich etliche Christen dem Druck nicht und haben sich trotz aller inneren Kämpfe entschieden, in das Gebiet zurückzukehren. Für einige bedeutet das, ihre eigenen Kinder aus Sicherheitsgründen bei Verwandten zurückzulassen.  „Wenn es keine Christen in Mandera gäbe, sähe die Lage noch viel düsterer aus. Allerdings sind wir auf das Gebet unserer Geschwister angewiesen!“ sagt Mose, ein Pastor aus Mandera. Ähnlich äußert sich ein Lehrer namens „Joseph“, der seit neun Jahren in 100m Entfernung von der somalischen Grenze lebt. „Hier vergeht kein Tag ohne Schüsse. Jesus befiehlt uns ja, unsere Feinde zu lieben. Bevor ich nach Mandera kam, kannte ich keine Feinde. Aber hier begegneten mir plötzlich Menschen, die mich ohne Grund hassten oder mir sogar den Tod wünschten. Mir wurde klar, dass es an uns liegt, die Situation zu verändern, indem wir beten und daran arbeiten, solche verhärteten und feindseligen Herzen zu verändern.“

 

 

 

Drastische Verschlechterung innerhalb weniger Jahre

 

Open Doors unterstützt die in der Region verbliebenen Christen durch eine Reihe verschiedener Schulungen, die Lieferung von Bibeln und Literatur sowie Hilfe zur Selbsthilfe Projekte. Die Entwicklung in dem mehrheitlich christlichen Land Kenia gibt Anlass zur Sorge und hat dazu geführt, dass Kenia 2013 erstmals auf dem Weltverfolgungsindex erschien und auf dem aktuellen Index mit Platz 19 die deutlichste Verschlechterung aller gelisteten Länder aufweist. Open Doors bittet gemeinsam mit den kenianischen Christen um Gebet für ihr Land.

{Quelle: https://www.opendoors.de/verfolgung/news/2015/3/kenia_anschlagserie_nahe_der_somalischen_grenze/}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Die großen und medial beachteten Terroranschläge werden in den Medien voll ausgebreitet und öffentlich nach den Hintergründen gefragt. Dass die Ursache im Herzen des Islams, dem Koran zu finden ist, wird natürlich nicht geschrieben. In Gegenden, in denen wir es nicht vermuteten, hat der islamische Terror ebenfalls Einzug gehalten. In Kenia an der Grenze zum Sudan macht sich mohammedanisch geprägte Angst und medial wenig beachteter Terror-Schrecken breit. Und wir finden dort Parallelen selbst zu Deutschland.

 

 

Im Artikel von open doors heißt es: Darin berichten über 1.000 zumeist christliche Lehrer von extrem respektlosem Verhalten ihnen gegenüber seitens muslimischer Schüler, Eltern, Vorgesetzter und Behördenvertreter. Sie seien unter anderem als „Sklaven“ und „Ungläubige“ beschimpft, angespuckt, tätlich angegriffen oder mit dem Tod bedroht worden.

 

 

Uns klingeln noch die Äußerungen muslimischer (Grund)Schulkinder mitten in Deutschland im Ohr, welche in Neu Ulm lautstark verlauten ließen:

„Christen muss man töten“, sagt der neunjährige Bub – als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. Sein Klassenkamerad legt nach: „Die Toten von Charlie Hebdo haben das doch verdient“.

 

 

Hetz-Parolen an Grundschule:

„Wer das Kreuz malt, kommt in die Hölle“!

 

 

Da weht er wieder: Derselbe Ungeist aus den Tiefen islamischer Schriften und aus den Untiefen islamischen Religionsrassismusgeistes. Nur werden hier noch (noch, noch, noch) keine Terroranschläge durchgeführt. Noch haben unsere Sicherheitsbehörden einige verhindert und mit viel Glück funktionierten die Zünder von Bomben, die die Koffferbomber von Köln und Bonn zünden wollten, nicht.

 

http://www.welt.de/politik/article1473083/Zwoelf-Jahre-Haft-fuer-Kofferbomber-von-Koeln.html

http://www.bild.de/news/inland/prozess/nach-sprengstoff-anschlag-auf-bonner-hauptbahnhof-kofferbomber-salafisten-vor-gericht-37578814.bild.html

 

Selbst vor Gericht ist er wieder feststellbar, dieser islamische Ungeist:

 Laut riefen sie: „Allahu Akbar -Allah ist groß“ vor Gericht und: „Laut Anklageschrift habe er bereits am Silvestertag 2010 in einer E-Mail angekündigt, die „Ungläubigen“ würden bald „Blut weinen“.

 

Kinder, die selbstverständlich unschuldig sind, sind der Meinung, dass Christen getötet werden müssen, die gleiche Geisteshaltung finden wir bei den Erwachsenen der IS, bei den Terroristen in Kenia und bei den Kofferbomber in Köln und Bonn wieder, die als Kinder offenisichtlich genauso indoktriniert wurden. Da gibt es ungeistige Verbindungen, die auf ein Buch zurückgehen, welches von sich behauptet, direkt von Gott zu stammen. Bei selbst flüchtigem Lesen dieses Buches stellt es sich einfach nur als  das Buch eines sehr iridischen Religionsrassisten dar, der sich anmaßt, sich und seine Gläubigen mit göttlichen Handlungslegitimation von Gewalt,  für blutige Kämpfe gegen Ungläubige zu überziehen, weil offensichtlich nur Gewalt und Schrecken die Garantien sind, diese Relgion am Leben zu erhalten. Weltweit die gleichen religionsrassistischen Sprüche von klein und groß.

 

 

Die friedliche muslimische Mehrheit geht aber weltweit nur gegen Mohammedkarikaturen auf die Straße, nicht jedoch gegen Morde, die ihre Glaubensbrüder des IS und Co.  an Muslimen, Christen, Bahais, Jesiden, Kurden und anderen Nichtmuslimen verüben und gegen Zerstörungen von Kirchen, alten Kulturdenkmälern und andere Kulturstätten.

 

Die Prioritätenliste ist eindeutig:

Eine Mohammedkarikatur, die sogar noch die Wahrheit satirisch ausspricht ist wesentlich schlimmer als das Zerstören von Menschenleben. Das macht Muslime für uns äußerst unglaubwürdig.

 

 

Im Gegenteil: Sie versuchen, den Islam und ihren Propheten reinzuwaschen, wo nichts reingewaschen werden kann. Dieselben islamischen Schriften stellen die Rechtsbrüche Mohammeds als Heldentaten dar, deretwegen er noch heute von Muslimen als vollkommener Mensch verehrt wird.  Muslime verehren also Mord und Totschlag, Raub und Kinderehe als festen Bestandteil des Lebens dieses Menschen. Wer also Mohammed und seine Taten verehrt, der kann sich nicht mit gutem Gewissen über die Untaten von islamsichen Terroristen aufregen, die bei der Ausführung ihrer Taten ihren Schlachtruf „Allahu akbar“ ausstoßen und es ihrem Vorbild Mohammed nachmachen.

 

 

Bildungslosigkeit, eine der Hauptursache von Armut, ist offensichtlich islamterroristisches Gedankengut, um die Mohammedanhänger ungebildet und somit manipulierbar zu halten. Anders kann die Flucht von 1000 christlichen Lehrern aus dem Terrorgebiet in Kenia nahe der somalischen Grenze nicht gedeutet werden.

 

 

 

Liebe Muslime, steht auf gegen diese Menschen, die das Image Eurer Religion mehr als versenken. Steht auf gegen den mohammedanischen Geist des Religionsrassismus. Überwindet Mohammed und den Koran in ihren negativen Seiten. Erst dann kann sich der Islam von innen heraus wirklich reformieren.

 

4 Responses to “Kenia: Anschlagserie nahe der somalischen Grenze”


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