kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Blogbetreiber von „Der Prophet.info“ im Interview 21. März 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:13

Der 11. September 2001 war ein Schicksalstag für 3000 US-Amerikaner. Sie wurden durch einen islamischen Terroranschlag ermordet. Wir gedenken dieser Opfer.

Aber kein Opfer ist umsonst!

 

 

 

Dieses Datum hat einen Mann auf den Plan gerufen, der mit seinem Blog allgemeinverständliche und fundierte Aussagen über den Propheten des Islams zu Aufklärungszwecken zur Verfügung stellte. Seine Aufklärungsarbeit ist sehr wichtig.

Denn unser Blog bezieht sich immer wieder auf seine Inhalte.

Das Interview stellt einen verantwortungsbewussten Menschen dar, der seine Anonymität, wie wir auch, dazu nutzt, über den Islam aufzuklären. Er macht der Leserschaft die Gründe klar:

Islamkritiker werden verfolgt und prominente Kritiker werden unter Polizeischutz gestellt.

 

 

Soeben wurde die Autorin eines Romans, dessen Handlung von einem Ehrenmord handelte, von zwei Muslimen verprügelt. Sie warfen ihr vor, eine Feindin Allahs zu sein.

 

Astrid Korten

Autorin als „Feind Allahs“ beschimpft und verprügelt

 

 

 

Auf diese Weise schützt sich der Islam vor Kritik, denn der Islam lässt keine Kritik zu. Täte er das, wäre der Islam dem Tode geweiht. Er würde aufhören zu existieren. Aus diesem Grunde setzen sich insbesondere Muslimgrößen der UNO für die Sanktionierung von Blashemie und Religionskritik ein und meinen natürlich nur den Islam.

Denn Christen- und Judentum halten Kritik aus, der Islam jedoch nicht.

Seine Existenz ruht auf Absolutismus, der mit Gewalt geschützt wird. Kritikverbot ist das Stilmittel zur Aufrechterhaltung der Macht im eigenen Machtbereich.  Echte Aufklärung ist der beste Weg, ein Problem erfassen zu lernen. Warum IS und andere Terrorbanden so handeln wie sie handeln, wird auf dem Blog dieses unbekannten Aufklärers bestens beschrieben.

 

 

 

 

 

Afghanistan: Woman Beaten to Death For Burning the Qur’an

 

 

 

Wir haben allerdings die Erfahrung gemacht, dass die Menschen, die wir in unserem persönlichen Umfeld für diese Art von Aufklärung über den Islam ansprechen, im Grunde nicht aufgeklärt werden wollen. Sie wollen weiter an dem Traum des friedlichen  Euro-Islams festhalten. Sie wollen weiterhin nur das Gute im Islam sehen, obwohl der Islam beides auf seiner Agenda hat: Gutes und Böses, wie eben das morbide Tyrannenbild dieses islamischen Gottes so eindringlich zeigt. Dieses Verhalten ist zwar menschlich verständlich, hilft aber in keiner Weise weiter. Problemstellungen bleiben erhalten und verstärken sich, je mehr sie ignoriert werden. Selbst Aufklärung ist heute schwer. Die Gesellschaft der Spaß- und Fungesellschaft ist nicht mehr bereit für ernsthafte Warnungen. Sie feiert sich im wahrsten Sinne zu Tode. Die Aufklärungsresistenz ist eine Form von Ignoranz, die politisch korrekt gefördert wird. Bloß nicht über die Abgründe des Islams nachdenken. Das könnte eine zutiefst schmerzvolle Wahrheit zutage fördern, die kein Mensch wissen und wahrhaben will.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lesen Sie das Interview und Sie werden einen Mann kennenlernen, der verantwortungsvoll die Menschen über den Islam aufklären will. Danken wir ihm an dieser Stelle für seine Mühen und wünsche ihm für seinen weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute und den Segen GOTTES.  

 

 

 

 

 

 

 

Interview mit “Der Prophet” in Basler Zeitung

 

 

In der Basler Zeitung (BaZ), die in der Nordwestschweizer Zeitungslandschaft eine dominierende Stellung einnimmt, erschien am Freitag ein “verstecktes” Interview mit dem islamkritischen Internetportal “Der Prophet”. Warum der Betreiber sich nur unter einem Pseudonym (“Ralph Berger”) äußern wollte, erklärt er am Anfang des Interviews:

 

BaZ: Sie signieren Ihre Internetseite mit «Arbeitskreis Religion und Menschenrechte», geben weder Ihren Namen noch die Namen Ihrer Mitarbeiter an und haben keine Kontaktmöglichkeit eingerichtet. Warum wollen Sie anonym bleiben?

Ralph Berger: Mir geht es darum, Informationen zum Islam zu publizieren, ohne in irgendeiner Form bedroht oder unter Druck gesetzt zu werden. Schauen Sie sich einmal ein wenig um: Ayaan Hirsi Ali, Geert Wilders, Lars Hedegaard, Sabatina James, Udo Ulfkotte, Hamed Abdel-Samad und eine ganze Reihe von Ex-Muslimen: Alle leben unter Polizeischutz. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob man Bilder des Propheten publiziert oder nicht. Jegliche Kritik, auch wenn sie wissenschaftlich fundiert ist, wird als Angriff gegen den Islam empfunden, der zu entsprechenden Gegenmassnahmen legitimiert. Gemäss Scharia bilden die koranischen Befehle zu Ausübung von Gewalt zentrale Gestaltungselemente der islamischen Gemeinschaft, der Umma. Sie müssen im Falle von Kritik am Propheten auch gegen Ungläubige ausgeführt werden.

 

 

 

Ist es nicht so, dass Ihre Arbeit und die vergleichbarer Autoren die Konfrontation mit dem Islam erst provoziert?

Nein, aber es ist eine beliebte Schutzbehauptung von Islamverbänden und linken Medienschaffenden. Damit soll ganz einfach selbstständiges und kritisches Denken stigmatisiert werden.

 

 

 

Wie ist es zu «derprophet.info» gekommen?

9/11 hat mich elektrisiert. Ich lebte damals in den USA. Dort nahm ich mit Thinktanks Kontakt auf, und was ich da zum Thema Islam zu hören bekam, war für mich neu und schockierend. Mir wurde bewusst, dass das Informationsdefizit von Medien, Politikern und Bürgern über den Islam dramatisch ist. Wer kann denn nur schon den Begriff «Jihad» korrekt definieren? Wir haben im deutschen Sprachraum noch nicht einmal Zugang zu wichtigen islamischen Grundlagenwerken. Das sind einerseits die Biografie Mohammeds, die Sira Rasul Allah, und andererseits die Hadithen. Diese Texte standen auf Englisch glücklicherweise zur Verfügung. Die Biografie Mohammeds etwa konnte ich in deutscher Sprache nur als Erstausgabe von 1864 antiquarisch zum Preis von 780 Euro erhalten. Die beiden Bücher sind übrigens abgestempelt: «Gemeindebibliothek Herisau». Man konnte sich also vor 150 Jahren im Appenzellerland zum Thema «Islam» verlässlicher informieren als wir heute.

 

 

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Können Sie Beispiele dafür nennen, was Sie am islamischen Dogma so erschreckt hat?

In der Tat gab es viele dogmatische Aussagen, die ich mehrmals lesen und überprüfen musste, bevor ich das, was ich da las, glauben und publizieren konnte. Zum Beispiel kam ich bei der Aufarbeitung des Kapitels zur Scharia an die Stelle, wo den Jihadis ganz ausdrücklich erlaubt wird – durch göttliche Offenbarung – im Krieg gefangene Frauen als sexuelle Beute zu betrachten und sie wie Sklavinnen entsprechend zu konsumieren. Eine allfällig bestehende Ehe dieser Sklavinnen gilt mit dem Akt der Gefangennahme als annulliert. So heisst es in Sure 33, Vers 50: «Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine bisherigen Gattinnen, denen du ihre Morgengabe gegeben hast; was du an Sklavinnen besitzt, ein Besitz, der dir von Gott als Beute zugewiesen worden ist …» Man muss sehen, dass sich die IS-Jihadis bei ihrem Tun an die Grundlagen ihrer Religion halten. Ebenso ist im Westen kaum bekannt, dass der Prophet 43 Auftragsmorde an Gegnern durchführen liess. Köpfen war oft das Mittel der Wahl. Auch hier tun IS-Glaubenskämpfer nichts anderes, als was schon ihr Prophet vorgelebt hat. Was mich aber am meisten erschüttert, ist die ausufernd dargestellte Entmenschlichung, Entwürdigung, Dämonisierung und Entrechtung der Ungläubigen, der Kuffar. Ungläubige sind noch nicht einmal Menschen, sie sind subhuman.

 

 

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1StopNews  “You, faithless US; You who worship the cross you, crusaders fighting the Islamic State , we say: ‘DIE IN HIS WRATH!’ “begins the statement issued by the Islamic State Hacker Division.

 

 

Würden Sie denn sagen, dass bei uns im Westen ein Widerwille festzustellen ist, sich mit der Bedrohung durch den Islam auseinanderzusetzen?

Absolut. Und dafür gibt es mehrere Gründe. Ein Hauptgrund liegt in der jahrzehntelangen Indoktrination mit der Lehrmeinung des Kulturrelativismus. Dieser entspringt der marxistischen Frankfurter Schule. Demnach sind alle Kulturen gleichwertig. Nur der aus Christentum und Aufklärung hervorgegangene Kulturkreis wird als genuin schlecht, patriarchal, autoritär, frauenfeindlich und vor allem ungerecht dargestellt. Er soll für praktisch alle Fehlentwicklungen und fast alles Elend auf der Welt verantwortlich sein. Deshalb muss er überwunden werden. Eine grundsätzliche Kritik außereuropäischer Kulturen ist unter dieser Optik nicht erwünscht und wird gar nicht vorgenommen. Dass wir mit einer imperialen und totalitären Ideologie konfrontiert sind, die stark ausgeprägte patriarchale, autoritäre, frauenfeindliche und vor allem gewalttätige Elemente enthält – diese Option gibt es im linken Mainstreamdenken nicht.

 

 

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Das bedeutet konkret?

Es ist letztlich selbstdestruktives Verhalten. Auch dass das islamische Dogma Menschenrechte in unserem Sinne gar nicht zulassen kann, wird schlicht ausgeblendet. Man legt alle verstörenden Elemente des Islam in der erfundenen Schublade «Islamismus» ab. Man praktiziert Verleugnung. Die Interpretationen der ­Terroranschläge von Paris und Kopenhagen widerspiegeln die Unfähigkeit, den Islam als Unterwerfungs- und Eroberungsideologie zu erkennen. Es werden noch weitere solche Ereignisse folgen.

 

 

 

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In der Schweiz?

Das islamische Dogma hat auch in der Schweiz Gültigkeit. «Wenn du den Feind und dich selbst kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten … Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen», so Sunzi, der legendäre chinesische Kriegsstratege, der dieses Problem schon vor 2500 Jahren sehr klar erkannt hat.

 

 

 

Worin liegt nun der Zweck Ihrer Website?

 

Immer mehr Leute sollen verstehen, was es mit dem Islam auf sich hat. Vielleicht auch diejenigen Muslime, die die Grundlagen ihres Glaubens nicht kennen. Mir geht es grundsätzlich um Aufklärung, ich glaube, es ist wichtig, die Dinge so zu sehen, wie sie sind – wichtig im Sinne des menschlichen Reifungsprozesses. Im Rahmen meines geisteswissenschaftlichen Universitätsstudiums habe ich gelernt, Fakten im Sinne einer Textanalyse zu strukturieren. Eine solche Analyse des islamischen Dogmas wurde bis heute leider nicht erstellt. Ich wollte ein Internetlexikon schaffen, wo wichtige Teile dieser Doktrin nüchtern und umfassend, eben im Sinne einer Textanalyse dargestellt werden. Und sie sollte sich weit­gehend auf Zitate aus den grundlegenden Schriften abstützen. Deshalb werden auf unserer Informationsseite entsprechende Verse, Exegesen und Hadith-Stellen so ausgiebig zitiert.

Da kann sich der Leser selbst ein Bild machen.

 

 

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Ralph Berger ist ein Pseudonym. Er ist ­Editor der Website http://www.derprophet.info, die er seit der Aufschaltung der Domain im Jahr 2007 inkognito betreibt. Bei einer durchschnittlichen Anzahl von 300 Klicks pro Tag haben sich die Besucher nach den An­­schlägen in Paris mehr als verzehnfacht.

http://derprophet.info/inhalt/

 

8 Responses to “Der Blogbetreiber von „Der Prophet.info“ im Interview”

  1. andrew Says:

    „Seit dem Triumph der Alliierten über Deutschland und Japan wurde kein Krieg mehr nachhaltig gewonnen“
    Ex-CIA-Agent Robert Baer über gezielte Tötungen und die gescheiterte Nahostpolitik der letzten Jahrzehnte: http://www.heise.de/tp/artikel/44/44369/1.html

  2. Tommy Rasmussen Says:

    „Der 11. September 2001 war ein Schicksalstag für 3000 US-Amerikaner. Sie wurden durch einen islamischen Terroranschlag ermordet“
    .
    „Islamischen Terroranschlag“???:
    .
    CIA-Folterbericht bestätigt, 9/11 ist gelogen
    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/12/cia-folterbericht-bestatigt-911-ist.html
    .
    UND:
    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/01/26/der-mythos-von-khasaria-teil-1/
    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/01/27/der-mythos-von-khasaria-teil-2/
    .
    Also noch mal:
    .
    Warum ein 3. Weltkrieg vor der Tür steht

    .
    Johannes Evangelium, Kap. 18 Vers 36: “… Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; nun aber ist mein Reich nicht von dieser Welt.“
    .
    NUR was Jesus sagt zählt auch 100%, denn Jesus ist Gott und war es schon immer!

    • andrew Says:

      Papst Franziskus löst in Neapel „Blutwunder“ aus

      >> Geronnenes Blut des Heiligen Januarius im Dom von Neapel verflüssigte sich
      21.03.2015
      Neapel, 21.03.2015 (KAP) Beim Besuch von Papst Franziskus im Dom von Neapel ist es zum sogenannten „Blutwunder des Heiligen Januarius“ gekommen, das üblicherweise nur an drei anderen Terminen im Jahr stattfindet. Nachdem der Papst am Samstag das Gefäß mit der Ampulle ergriffen und geküsst hatte, verflüssigte sich das geronnene Blut des um 305 getöteten Märtyrers, des Stadtpatrons von Neapel. Nachdem Neapels Kardinal Crescenzio Sepe die Verflüssigung verkündet hatte, reagierten die Kleriker und Ordensleute in der Basilika mit lautem Applaus.

      Lachend kommentierte Franziskus: „Der Erzbischof sagte mir, das Blut habe sich halb verflüssigt. Man sieht: Der Heilige mag uns halb. Wir müssen alle noch ein wenig umkehren, damit er uns ganz mag.“
      Das Phänomen tritt ansonsten nur an drei festen Tagen des Jahres auf: dem Fest des Heiligen am 19. September, am Tag vor dem ersten Sonntag im Mai und am 16. Dezember, dem Gedächtnistag der Warnung vor dem Vesuvausbruch im Jahr 1631.

      Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathpress.co.at/site/nachrichten/database/68669.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

    • Bazillus Says:

      Werter Tommi Rasmussen,
      nun, letztlich ist es egal, wer die Täter waren. Gefreut haben sich darüber die Muslime der Welt, nicht die amerikanische Bevölkerung. Das zählt. Keiner von uns war dabei und Muslime waren als Attentäter mit Sicherheit beteiligt, in wessen Auftrag ist mir letztlich egal. Oder waren das US-Kampfpiloten, die diese Taten ausgeführt haben?

  3. Tommy Rasmussen Says:

    andrew: „Papst Franziskus löst in Neapel “Blutwunder” aus“
    .
    Na, und? DAS soll ein „Wunder“ sein? Lesen Sie in den Evangelien, was rigtige Wunder sind. Aber von Jesus halten Sie offenbar gar nicht!
    .
    Bazillus: „… in wessen Auftrag ist mir letztlich egal“
    .
    Dann ist Ihnen die Wahrheit also auch egal?

  4. John Says:

    Ich kann die Seite nicht mehr öffnen?
    Was ist passiert?
    Diese umfassende Information fehlt

  5. Johann markl Says:

    Ich fand die Seite sehr informativ
    Leider kann ich sie jetzt nicht mehr öffnen
    Die Informationen fehlen mir bei meinen Diskussionen

  6. Käthe Says:

    Hallo, leider ist die Seite von „der Prophet.info“ nicht mehr zu erreichen.
    Weiß jemand ob sie weiter geführt wird?

    LG


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