kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Von der Moschee aufs Schlachtfeld 18. März 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 09:59

Ein im bosnischen Bosanski Novi geborener Muslim betritt mit seiner verschleierten Ehefrau die Gebetsräume der „Mesdschid Sahabe“ in der Regerstraße 60 in Stuttgart-Botnang Foto: SRF

Nach Razzia bei Salafisten in Stuttgart wird Moscheeverein „Sahabe“ verboten!

 

 

Innenminister Reinhold Gall will den als salafistisch geltenden Moscheeverein in der Regerstraße in Botnang verbieten.

Eine Razzia sollte nun die Beweise bringen, mit denen er das tun kann.

 

 

 

Im September 2013 schleppte Elvis Hajric noch silberne Platten, auf denen sich Hackfleischbällchen und mit Safran gefärbter Reis türmten. Schließlich sollte es den 150 Gästen gut gehen, die zu der Gala nach Stuttgart-Feuerbach gekommen waren, um im Namen Allahs Geld, Kleider und Medikamente für notleidende Menschen in Syrien zu spenden. Wenige Tage später reichten die allahgefälligen Gaben dem ­Ditzinger nicht mehr: Über sein Heimatland Bosnien setzte sich Hajric nach Syrien ab, wo er sich einer Kampfgruppe der Jaish al-Muhajireen wa Al-Ansar (Jamwa – „Armee der Einwanderer und Unterstützer“) anschloss.

Die Jamwa ordnete sich im Herbst 2013 der Terrorgruppe Islamischer Staat unter.

 

Der Bosnier ist nur einer von mindestens sechs regelmäßigen Besuchern des „Islamischen Kultur- und Bildungszentrums Mesdschid Sahabe“ in der Botnanger Regerstraße, die ihren Weg auf die Schlachtfelder Syriens und des Irak gingen.

Staatsschützer des Polizeipräsidiums Stuttgart wie auch Verfassungsschützer beobachteten den Verein intensiv. „Die Mehrzahl der ­Personen“, die aus dem Südwesten „nach Syrien ausgereist sind“, heißt es in einem ­internen Papier der Geheimen, waren Be­sucher der Mesdschid Sahabe. Deren ­Vereinsräume im Erdgeschoss des grauen Hochhauses durchsuchten jetzt Ermittler. So wollten sie Beweise finden, mit deren ­Hilfe Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) die Gruppe verbieten kann.

 

 

 

 

 

Denn in deren Gebetsräumen tritt die Crème de la Crème der deutschen wie bosnischen Predigerszene auf, die im Dschihad, im sogenannten Heiligen Krieg, den Weg zum Paradies ­sehen: Ibrahim Abou Nagie, Mohammed Seyfundin Ciftci, Pierre Vogel, der frühere bosnische Dschihadist Bilal Bosnic, der Wiener Extremist Hafidh Muhammad Fadil Porca. Oder Scharfmacher Brahim Mohamed Belkaid, der sich „Abu Abdullah“ nennt. Spenden, rief er noch im vergangenen Jahr in der Botnanger Moschee seinen Zuhörern zu, „sind ja ganz schön“. Aber „im Moment ist die Pflicht eines wahren Muslims der Dschihad“. Allah liebe diejenigen, die für ihn auf seinem Weg kämpften. So, wie es Haris Causevic tat, als er 2010 vor der Polizeistation der zentralbosnischen Stadt Bugojno eine Autobombe zündete.

Bei der Flucht versuchte er, sich den Weg frei zu schießen. Ein Polizist starb, sechs wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt, bevor der Attentäter überwältigt werden konnte. Vor anderthalb Jahren verurteilte ihn der oberste Strafgerichtshof Bosniens zu einer 45 Jahre langen Gefängnisstrafe. In der Verhandlung drohte der Attentäter, so lange „gegen die Ungläubigen zu kämpfen, solange noch ein Tropfen Blut“ in ihm sei.

 

 

 

Wie ihr „Prophet“ bereiten sie ihre Terrorzüge in der Moschee vor

 

 

Causevics Bruder Enes tritt immer wieder als Vorbeter in der Regerstraße auf. Verwandte des Geschwisterpaares gehören zur radikalisierten Islamistenszene in Pforzheim und Augsburg. Und Besucher der beiden Spendengalas für Syrien, zu denen die Besucher der „Mesdschid Sahabe“ 2013 einluden. Im März sammelten die extremistischen Muslime in der Regerstraße Geld für das „Projekt Krankenwagen Sindelfingen“. Mit von der Partie: Der Prediger Izzudin Jakupovic, einer der Männer, die in der „Sahabe“ das Wort ergreifen. Jakupovic meldete ausrangierte Ambulanzen auf seinen Namen an, die Freiwillige nach Syrien überführten. Dort wurde mindestens eines dieser Fahrzeuge genutzt, um bewaffnete Kämpfer der „Scharia-Polizei“ zu transportieren. Dorfbewohner berichten, dass diese maskierten Krieger die fragwürdigen Urteile von Richtern der Terrororganisation Islamischer Staat vollstreckten: Peitschenhiebe, abgehackte Hände, Exekutionen.

 

 

 

Zur selben Zeit etablierte sich die Moschee in der Regerstraße als zentraler Anlaufpunkt für Stuttgarter Muslime, die hier Hilfsgüter ablieferten. Mit denen sollten, beteuerten die Vereinsmitglieder, notleidenden Menschen in Syrien geholfen werden. Bei gemeinsamen Recherchen des Schweizer Radios und Fernsehens (SRF) und unserer Zeitung im Kriegsgebiet fiel jedoch auf, dass die Hilfslieferungen oft an Dschihadisten und deren Familien verteilt wurden. Deutlich geringer war der Teil der Spenden, der normalen Menschen in den Dörfern gegeben wurde. „Die zahlreichen Ausreisen in Richtung Syrien aus dem Umfeld des Moscheevereins deuten auf eine entsprechende Einflussnahme des Vereins auf seine Besucher hin“, begründet Minister Gall seinen Plan, den Verein zu verbieten. Er scheint recht zu haben: Mindestens ein weiterer Besucher der Stuttgarter Spendengala reiste wenig später mit Elvis Hajric zu den Terroristen des Islamischen Staates. Der Ditzinger kämpfte erst nördlich von Aleppo. Im vergangenen Oktober wurde er bei den Kämpfen um die Kurdenstadt Kobane an der Grenze zur Türkei erschossen – ein Jahr nach seinem letzten Besuch in der „Mesdschid Sahabe“.

{Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.razzia-bei-salafisten-von-der-moschee-aufs-schlachtfeld.03f1b4fb-8b5b-4ffe-973a-284dbde21fa7.html}

 

5 Responses to “Von der Moschee aufs Schlachtfeld”

  1. Mohammed ist Satan falscher Prophet und Mörder

  2. Bernhardine Says:

    DEUTSCHLAND IM ISLAM-WAHN

    NACH KOPFTUCH-URTEIL JETZT:

    HORROR WIRD WAHR!!!

    Nachdem der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller

    die ordinäre Turk-Muslima Dilek Kolat zur Bürgermeisterin Berlins und somit zu seiner Stellvertreterin machte,

    wurde nun folgendes Verbrechen an Deutschland begangen:

    +++MOHAMMEDANER VERFASSUNGSRICHTER VON BERLIN+++

    Der Islam-Chip ist drin!!!!!!!!!!!!!!!!

    Erster Turk-Muslim, Ahmet Alagün, mit Vollbart, wird Verfassungsrichter

    NOCH LÜGT ER NACH TAQIYYA-VORGABE, ER SEI NICHT FROMM:

    17.10.2014 14:42 Uhr
    von Fatina Keilani

    “”Einer von sechs. Ahmet Alagün wird gemeinsam mit fünf weiteren Juristen zum Verfassungsrichter ernannt…

    Der Tagesspiegel hat ihn getroffen…””
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/justiz-erster-tuerkischstaemmiger-berliner-wird-verfassungsrichter/10849828.html

    +++ +++ +++

    DIE GEFÄHRLICHEN MULADIES

    Verfassungsrichter von Berlin Ahmet Alagün, Muladi – Name Bedeutung

    1.) Ahmet: türk. Form von arab. Ahmed/Ahmad

    Kommentar bei baby-vornamen.de:

    “”Ahmed – 3. Aug. 2014
    Die Bedeutung des Namen Ahmed is wortwörtlich übersetzt der dankende bzw der dankbare.meine Eltern haben mich so gennant weil mein Großvater so hieß und wisst ihr was,Ahmed ist Boss,Ahmed ist King,Ahmed wird euch alle Platt machen.
    Der Name Ahmed wird als legendärer und revolutionärer Name in der Geschichte der Menschheit verewigt sein.
    ahmed der große,Ahmed der unantastbare,Ahmed der Eroberer und Revolutionär.Ahmed die Legende.””

    2.) Alagün
    Türkisch, Bedeutung: schillernd
    der Zeitpunkt, wenn die Sonne zwischen den Wolken verschwindet

    3.) Muladi
    Achmet Alagün hat deutsche Mutter, durch türkischen Vater Geburtsmuslim!!!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mulad%C3%AD

  3. Man beachte das Sägemesser in dem frommen „Wappen“. Was ich denke, darf man nicht schreiben, was man schreiben darf, denke ich nicht. Ich habe für die ganze Familie und die halbe Gemeinde die Schnauze voll.

  4. Adi Says:

    Da könnt Ihr sehen was dass WORT anrichten kann.“In der Verhandlung drohte der Attentäter, so lange „gegen die Ungläubigen zu kämpfen, solange noch ein Tropfen Blut“ in ihm sei.“
    Diejenigen die Jesus folgen tun was Jesus gebot.Die die Mohhamed folgen tun dassgleiche was dieser gebot und nehmen sich sein Leben zum Vorbild.
    Das Wort und der Glaube ist etwas machtvolles.

    Gott sei Dank!Dass JESUS auf diese Erde gekommen ist!Damit wir ein wahres Vorbild haben und wissen was Gott wirklich will.

  5. Ibrahim Says:

    Kirche \ Weltkirche

    Ägypten: Lehrplanänderung gegen Extremismus

    18/03/2015 11:44

    Die Regierung von Präsident Abdel Fattah al-Sisi will verhindern, dass islamische Extremisten an den Schulen und Universitäten Anhänger gewinnen. Darum ändert sie die Lehrpläne für den Religionsunterricht an allen Lehranstalten. Die Initiative hat den Segen der sunnitischen al-Azhar-Universität, die gleichfalls mehr gegen Islamismus tun will. al-Sisi hat unlängst in einer Neujahrsrede vor der al-Azhar zu einer Interpretation des Islam aufgerufen, die Extremisten den Boden entzieht. Die Ermordung christlicher Gastarbeiter aus Ägypten in Libyen hat Menschen aller Glaubensrichtungen in Ägypten entsetzt.
    (fides 18.03.15 fs)

    Quelle: http://www.radio-vatikan.de/


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