kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Standing Ovations für Pater Douglas Al- Bazi 16. März 2015

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:33

Pater Douglas Al- Bazi

Beim Kongress von „Kirche in Not“ gab es am Samstagvormittag Gänsehaut und Standing Ovations für einen Priester aus dem Irak, der von Islamisten 9 Tage entführt wurde.

 

 

Würzburg (kath.net/rn): Entführt in Bagdad. Diesen Schicksalsschlag hat am Samstag am Vormittag beim Kongress von Kirche in Not in Würzburg für Gänsehaut bei den Teilnehmern gesorgt. Pater Douglas Al- Bazi hat zum ersten Mal öffentlich im deutschen Sprachraum über seine Entführung durch eine islamistische Terrormiliz. Das Klima für Christen im Irak war schon länger eisig, seine eigene Kirche wurde von Islamisten niedergebrannt. Eines Tages wurde er von Islamisten an einen unbekannten Ort entführt und hat dabei den Albtraum seines Lebens erlebt. Seine Augen waren während dem Großteil seiner Entführung verbunden, die ersten vier Tage bekam er nicht einmal Wasser. Im gefesselten Zustand erlebte er Dinge, über die es ihm heute noch schwer fällt, diese zu erzählen. Er wurde gefoltert. Von brennenden Zigaretten auf seiner Haut bis zu Zähnen, die ihm ausgeschlagen wurde. Er hatte bereits mit seinem Tod gerechnet, mehrmals wurde ihm die Pistole an den Kopf gehalten. Doch nach 9 Tagen wurde er frei gelassen, ein Trauma trägt er bis heute mit sich.

 

 „Warum gibt es immer noch Christen im Irak? Weil wir Jesus gehören. Wir sind daran gewöhnt, diesen Menschen zu vergeben. Wir können aber nicht vergessen„, erzählt P. Douglas abschließend und erklärt auch die „besondere Schule“ der Christen im Irak: „Wir geben niemals, niemals, niemals auf„!

Am Schluss zeigt der Priester den Teilnehmer auch noch sein blutdurchtränktes Hemd von der Entführung, die Teilnehmer sind erschüttert.

Am Schluss gibt es Standing Ovations für Pater Douglas.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wieder ein Bekenner ersten Ranges.

Wieder die Gewaltszenerien seitens einer Ideologie, deren Täter nicht aus der Ummah ausgeschlossen werden können, weil sie gläubige Muslime sind und somit weiter dem Islam angehören. Wieder eine Entführung, diesmal mit dem Ausgang für das Opfer: Leben, aber mit dem Leidfolgen des schweren Traumatas.

 

 

 

Im Gegensatz zu den tausendfachen christlichen Märtyrern und den anderen Opfern auch der Muslime der jeweils gegenteiligen Konfession der letzten Jahre, für die der Islam verantwortlich zeichnet, erlauben sich die hiesigen Muslime nach wie vor, zu verdrängen, dass ihre Glaubensgeschwister es sind, die diese Untaten begehen.

 

Ja, liebe Muslime:

Eure Tätermuslime des IS gehören zu Eurer Ummah, zu Eurer Gemeinschaft, fragt die Al Azhar Uni in Kairo. Die werden es Euch bestätigen. Diese Menschenschlächter muslimischen Glaubens, die denselben Koran lesen wie ihr hier, die denselben Allah anbeten wie Ihr, die dieselben rituellen Waschungen 5 x täglich ausüben und im Gegensatz zu Euch zwischendurch mal eben Menschen entweder als Ungläubige oder Muslime als Abtrünnige im Namen Allahs abschlachten oder foltern, diese entführen,  Frauen und Mädchen zwangsislamisieren und zwangsverheiraten und schwängern, sind Eure Brüder, auch wenn Ihr Euch von ihnen distanziert. Sie bleiben aber Eure Geschwister.

 

Wir dürfen diese islamischen Rechtsgelehrten aus Kairo so verstehen, dass der Islam eben friedliche und mörderische Muslime in seiner Gemeinschaft beherbergt und beherbergen muss, weil sie gläubige Muslime sind. Wir finden, dass die mörderischen Muslime, die demselben Islam angehören wir Ihr, der Grund dafür sein sollten, dass der Islam eben nicht auf diese Erde gehört. Wir finden, dass friedliche Muslime fordern müssten, diese Mördermuslime aus der Ummah zu verweisen. Wenn das aber theolgoisch nicht möglich sein sollte, dann könnt ihr auch nicht behaupten, dass der Islam friedlich sei und dann müsste es Euch zu denken geben. Naja, er ist es ja auch im Kern nicht.

Mohammed hat ja genauso gehandelt wie diejenigen, die Pater Douglas Al- Bazi so gefoltert haben. Mohammed hätte ihn getötet und nicht am Leben gelassen. Ihr, liebe Muslime, könnt stolz auf die Taten Eures Prophten sein, der jüdische Kriegsgefangene, die wehrlos waren, hat abschlachten und köpfen lassen.

Was ist da der Unterschied zu dem Erlebten dieses Bekenners?

 

 

Dieser Bekenner Christi erlebte Folterungen der geschilderten Art und andere Grausamkeiten. Sein Bekenntnis hat auch für uns glaubenstragende Bedeutung:

Wir geben niemals, niemals, niemals auf„!

 

 

 

Welch ein Bekenntnis, welch ein Löwenmut, welch eine CHRISTUStreue. Er ist mit den vielen namenlosen und den vielen bekannten Märtyrern ein Vorbild für uns Christen. Von der Märtyrerkirche gehen die für die heutige Zeit des Glaubensabfalls in Europa wichtigste Glaubensimpulse aus. Ja, wir können dieser Kirche und den anderen Kirchen und ihren Gläubigen, die verfolgt werden, durch Gebet und praktischer Hilfe Hilfestellung leisten. Aber das größte Geschenk geht von diesen Märtyrern und Bekennern dieser Kirchen aus, nämlich an die Kirchen und Christen unserer Adresse hier in der westlichen Welt, in der das Christentum noch nicht ernsthaft verfolgt wird.

 

Wir, die wir unseren Glauben vielfach nur noch statisch lethargisch führen, werden durch diese Zeugnisse und diese Bekenntnisse, durch diese heroische CHRISTUS-Treue wachgerufen, ja sie sollte auf uns alle wirken wie eine schallende Ohrfeige, die wir uns mit dem christlichen Zerreden des Glaubens und der Rechthaberei und dem überkritischen Kritisieren anderer christlichen Relgionsgemeinschaften selbst zerfleischen. JESUS ist der Weg, die Wahrheit und das Leben in allem, auch in der Verfolgung.

 

 

 

CHRISTUS sagt uns ganz deutlich: „Wer sein Kreuz nicht auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht wert“ Dieses Bekenntnis dieses Satzes hat dieser Pater und haben viele Christen mit ihm inhaltlich mehr als ernst genommen. Diese Vorbilder brauchen alle Christengemeinschaften. Dieser Pater hat dieses Wort CHRISTI so ernst genommen, dass er es glaubhaft vertreten hat und sein Bekenntnis auch glaubhaft und damit wahr ist. Wer solche Torturen aushält und GOTT sei Dank überlebt und noch die Kraft findet, solche Worte des Zukunftsbekenntnisses des „Niemals-Aufgebens“ öffentlich zu verkünden, dem nehmen wir das ab.

Dem trauen wir das zu und dieser Mensch ist glaubwürdig und integer (laut Duden Synonyme von integer: anständig, aufrecht, beständig, charakterfest, charakterstark, charaktervoll, ehrenhaft, ehrenwert, einwandfrei, in Ordnung, korrekt, makellos, ordentlich, redlich, sauber, seriös, solide, unbeirrbar, unbescholten, unbestechlich, unerschütterlich, untadelig, vertrauenswürdig; (schweizerisch) senkrecht; (gehoben) ehrbar; (bildungssprachlich) loyal; (veraltend) rechtschaffen.

 

 

All diese Attribute dürfen wir unseren Märtyrern und solchen Christen zuordnen. Ja, sie sind Vorbild für uns und leben das Evangelium JESU CHRISTI wörtlich. Liebe Muslime: Dieser Mann nimmt das Evangelium wörtlich. Die IS-Kämpfer nehmen den Koran im Hinblick auf Ungläubige wörtlich.

 

 

 

Das ist der nicht auflösbare Unterschied zwischen diesen beiden Schriften, wobei wir das Evangelium unseres HERRN JESUS CHRISTUS als heilig im Sinne von vollkommen, ganzheitlich und heil im wahrsten göttlichen Sinne einordnen dürfen, weil JESUS es uns vorgemacht hat, indem er nicht tötete, sondern sich als SOHN GOTTES hat töten lassen und das ist ja besonders hervorzuheben, dass GOTT nicht den Tod des Menschen will, sondern ER will, dass das Leben siegt, auch im irdischen Tod.

 

Und darum können wir den Propheten Mohammed eben nicht als heilig und vollkommen ansehen und die Religion des Islams – eben,

weil sie auf Mohammed gründet – auch nicht.

 

7 Responses to “Standing Ovations für Pater Douglas Al- Bazi”

    • andrew Says:

      >> Das Amtsgericht von Jerusalem hat in der letzten Woche bestätigt, dass es für Juden (und somit auch für Christen!) erlaubt ist, auf dem Tempelberg zu beten – trotz gewalttätigen Ausschreitungen von Moslems. <<
      – das kann ja heiter werden? Mal sehen, was der "Westen" dazu sagt…

  1. andrew Says:

    >> Genau wie die arabische Welt alles in ihrer Macht stehende getan hat, um dem jungen Staat Israel von Anfang an zu schaden, nimmt der gleiche Trend heute in der Europäischen Union Gestalt an. Während wir in der Vergangenheit über die Verwestlichung der arabischen Welt gesprochen haben, müssen wir jetzt über die Arabisierung Europas reden.

    Dies wird viele Menschen überraschen, aber die großen Städte in Europa, werden innerhalb von fünf bis sieben Jahren bereits eine muslimische Mehrheit haben. Nicht eine große Minderheit, sondern eine tatsächliche muslimische Mehrheit. Und weil Städte in diesen Tagen die Realität bestimmen, wird in den kommenden Jahren voraussichtlich ein umfangreicher demographischer und politischer Wandel in den euro-muslimischen Staaten stattfinden.

    Die erste europäische Stadt die bis zum Ende des Jahrzehnts eine muslimische Mehrheit haben wird ist Marseille, die zweitgrößte Stadt in Frankreich, wo die Muslime bereits 30 bis 40% der Bevölkerung ausmachen. Im Jahr 2016 wird die Stadt für ihre stetig wachsende muslimische Bürgerschaft, eine riesige Moschee mit einem 25-Meter-Minarett und einem Gebetsraum für 14.000 Gläubige eröffnen. Marseille hat eine so hohe Kriminalitätsrate, die es für jeden gefährlich macht dort zu leben.
    Demographische Zählungen sind in Frankreich verboten, aber Schätzungen zufolge hat der Anteil der Muslime im Land bereits heute die 14%-Marke überschritten.

    Bis Ende des Jahrzehnts wird es auch in Barcelona, Spanien, eine muslimische Mehrheit geben, wo rund 30% der Einwohner heute schon Muslime sind und es gibt eine große Nachfrage nach immer mehr Moscheen in der Stadt.
    Es gibt kleinere spanische Städte, in denen bereits heute Muslime mit 40% den größten Anteil in der Bevölkerung stellen. Die muslimische Zuwanderung nach Spanien ist riesig, und genauso ist die dortige muslimische Geburtenrate, die sich auf die Sozialpolitik des Landes aber auch auf die “Europäische Union” auswirkt.

    Eine andere Stadt, wo es sehr bald eine muslimische Mehrheit geben wird ist Brüssel in Belgien. Eben die Stadt, die ironischerweise die Hauptstadt der “Europäische Union” ist und in der heute 25 bis 30% der Einwohner Muslime sind. Der Islam ist heute in Brüssel mächtiger als die katholische Kirche.
    In Malmö, der drittgrößten Stadt in Schweden, sind derzeit 25 bis 30% der Einwohner Muslime und weitere 40% sind Ausländer die dort leben. Die Stadt hat eine alarmierende Verbrechensrate. In der Hauptstadt Stockholm, sind “nur” 20% der Einwohner Muslime.

    Das gleiche gilt für die Städte Rotterdam und Amsterdam in den Niederlanden, in beiden Städten sind 25% der Einwohner Muslime. In Großbritannien sieht es nicht besser aus, vor allem in Luton das 50 Kilometer nördlich von London liegt. Luton ist die drittgrößte Stadt in England, und seine weißen Bewohner sind mit 45% bereits in der Minderheit. Die Mehrheit in der Bevölkerung sind Moslems und Asiaten.

    Die sozialistischen Parteien in Europa versuchen, Unterstützung bei diesen neuen großen muslimischen Gemeinden zu gewinnen um dort die Wählerstimmen zu bekommen, die ihnen die einheimische Bevölkerung verweigert. Ein Nebeneffekt um die anti-israelische Stimmung in den Parteien der Linken zu steigern ist das Wissen, dass die neugewonnenen Wähler Israel angreifen werden, was sich als sehr günstig erweist und bei Linken gern gesehen wird.<<

  2. Ibrahim Says:

    Kirche \ Weltkirche

    Syrien: Gespräche mit Assad „zwingend notwendig“

    Vatikan-Delegation bei einer Messe für den Frieden in Damaskus an diesem Montag – EPA

    17/03/2015 12:58
    Die US-Regierung hätte sich schon viel früher zu Verhandlungen mit dem syrischen Regime unter Bashar al-Assad bereit erklären sollen. Das sagt der syrisch-katholische Erzbischof von Hassakè-Nisibi, Jacques Behnan Hindo, zu einer Erklärung von US-Außenminister John Kerry. Solche Gespräche seien „zwingend notwendig”, wenn man „sich wirklich um einen Ausweg aus dieser vor vier Jahren begonnenen Tragödie bemühen will“, so Erzbischof Hindo. Nach seiner Ansicht hängen die Ergebnisse solcher Verhandlungen vor allem von der Einstellung der USA und anderer geopolitischer Akteure ab. Vor allem müsse ein konkreter Verhandlungsvorschlag innerhalb kurzer Zeit auf den Tisch gelegt werden. „Ansonsten bedeutet dies, dass man nur Zeit gewinnen will, um eine weitere Schwächung der syrischen Armee abzuwarten, während sie in Wirklichkeit an verschiedenen Fronten an Terrain gewinnt“, warnt der Erzbischof.
    Wer das Wohl des syrischen Volkes und auch des irakischen Volkes wolle, dürfe nicht von Krisen profitieren, um die eigenen geopolitischen Interessen durchzusetzen, fügt Hindo hinzu. „Und es darf auch nicht länger an die Existenz angeblich gemäßigter Rebellen geglaubt werden, denn im Laufe der Zeit haben sich alle bewaffneten Gruppen, die gegen Assad kämpfen, einer dschihadistischen Ideologie angeschlossen”, so Hindo.
    (fides 17.03.2015 mg)

    Quelle:
    http://www.radio-vatikan.de/


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s