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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Verfassungsgericht kippt Kopftuchverbot für Lehrerinnen 14. März 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 11:06

 

Ein pauschales Kopftuchverbot für Lehrerinnen ist nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar.

 

Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Auf mehrere Bundesländer könnten damit Änderungen der Schulgesetze zukommen. Der Zentralrat der Muslime und die Grünen begrüßten den Beschluss.

 

Muslimische Lehrerinnen dürfen künftig in der Regel ein Kopftuch tragen. Nach einem Grundsatzbeschluss des Bundesverfassungsgerichts ist ein pauschales Kopftuchverbot für Lehrkräfte an öffentlichen Schulen verfassungswidrig, da es gegen die Glaubens- und Bekenntnisfreiheit verstoße. In ihrer Begründung sagten die Karlsruher Richter, ein Verbot sei nur dann gerechtfertigt, wenn durch das Tragen eine „hinreichend konkrete Gefahr“ für den Schulfrieden oder die staatliche Neutralität ausgehe. Eine abstrakte Gefahr reiche nicht aus. Die Richter korrigierten damit ihr sogenanntes Kopftuchurteil von 2003. Damals hatten sie den Ländern vorsorgliche Verbote erlaubt. Außerdem kippte das Gericht eine Vorschrift im nordrhein-westfälischen Schulgesetz, nach der christliche Werte und Traditionen bevorzugt werden sollen. Dies benachteilige andere Religionen und sei daher nichtig.

 

 

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Resolutuon 6S bans “prejudice against Islam or Muslims, especially as a political force“. In other words, voicing anti-Muslim sentiment against barbaric sharia law or political Islam, including Islamic jihadism/terrorism, is now officially banned at this American college Campus.

 

 

 

 

Erfolg für zwei muslimische Frauen aus Nordrhein-Westfalen

 

Im konkreten Fall ging es um eine Beschwerde zweier muslimischer Frauen aus Nordrhein-Westfalen. Sie waren vor Arbeitsgerichten gescheitert und konnten sich nun in höchster Instanz durchsetzen. Eine der Frauen arbeitet als Sozialpädagogin an einer Gesamtschule in Castrop-Rauxel. Sie hatte ihr Kopftuch als Notlösung durch eine Baskenmütze mit Strickbund ersetzt. Die Schulbehörde in Nordrhein-Westfalen war damit allerdings nicht einverstanden. Die zweite Beschwerdeführerin war angestellte Lehrerin in Düsseldorf und unterrichtete an mehreren Schulen Türkisch, bevor sie die Kündigung erhielt. Die Entscheidung des Verfassungsgerichts betrifft insgesamt acht Bundesländer, in denen entsprechende Verbotsgesetze gelten. Nordrhein-Westfalen und Berlin kündigten bereits an, Änderungen ihrer Schulgesetze zu prüfen und die erforderlichen rechtlichen Schritte zügig einzuleiten.

 

 

Kopftuch, Kippa und Schleier gefährden den Schulfrieden nicht

 

Der Grünen-Innenexperte Volker Beck sprach von einem „guten Tag für die Religionsfreiheit“. Das höchste deutsche Gericht mache klar, dass Deutschland nicht auf eine bestimmte Religion gründe, sondern auf Religionsfreiheit und Gleichheit vor dem Gesetz. „Kopftuch, Kippa und Schleier gefährden den Schulfrieden nicht“, betonte Beck. Die Feinde einer offenen Gesellschaft seien nicht Lehrerinnen und Lehrer, die ihren Glauben sichtbar bekundeten, sondern jene „die Vielfalt bekämpfen“. Nach Auffassung der Leiterin der Antidiskriminierungsstelle, Christine Lüders, stärkt das Urteil die Religionsfreiheit in Deutschland. Lüders rief die Länder mit vergleichbaren Regelungen dazu auf, auch bestehende Kopftuchverbote im öffentlichen Dienst zu überdenken.

{Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/kopftuch-109.html}

 

 

 

 

Eine muslimische Erzieherin, die ein Kopftuch trägt, mit Kindern.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Ein guter Tag für die Religionsfreiheit.

Ein schlechter Tag für das Europa des sog. „christlichen Abendlandes“.

 

 

 

Dass das generelle  Kopftuchverbot bei dem Richtermaterial, welches von den Parteien aufgestellt wiird, auf Dauer fällt, war klar wie das Amen in der Kirche, weil die Macht des Faktischen, nämlich das öffentliche Erscheinungsbild der Kopftucharmee der Auslöser für diese Entscheidung ist und nicht von der Gefährlichkeit des Islams getragen ist, obwohl sich gerade diese in aller Welt mehr als deutlich zeigt. Würde mehrheitlich die Burka getragen werden, wäre sie dann auch erlaubt.

 

 

Verfassungsrechtlich unbedenklich ist mittlerweile für die Justiz und der Bundesregierung, die Hand in Hand arbeiten, offensichtlich alles, was dem Islam nützt.

 

 

Dass mit dieser Entscheidung  auch der Rest des Christentums als Leitkultur in Deutschland gleich mit entsorgt wird, wenn es sich auch um Verwaltungsvorschriften handelt, ist in unseren Augen der größere Schaden, den dieses Gericht dieser Buntrepublik angerichtet hat.

Die Bevorzugung christlicher Werte und Traditionen kippt bundesweit somit auch. Das individuelle Kopftuch einer islamisch-koranisch denkenden Lehrerin ist höher einzuordnen als das Kreuz an der Wand im Klassenzimmer öffentlicher Schulen.

 

Denn das Kreuz kann aus dem Klassenzimmer entfernt werden, was mit dieser Entscheidung dann auch so durchgeführt werden wird.

 

 

Ein Kreuz im Klassenzimmer ist ja gerade eine Bevorzugung von Symbolen der christlichen Werte und der Tradition, die nach außen hin und jedem zeigt, der darauf schauen will,  dass Folterung ein Verbrechen an der Menschlichkeit ist und die Nächstenliebe, die der Mann am Kreuz so sehr verkündet hat, und zwar zu allen, auch zu Nichtchristen erstrebenswert ist und somit zum Vorbild des heutigen Rechtswesens genommen wurde, während das Kopttuch eben gerade nicht Zeichen der Religionsneutralität und der -freiheit ist. Denn das Kopftuch ist nichts weiter als ein Zeichen der Abgrenzung, der Unterdrückung der Frau und ein Zeichen des „Besserseins“ gegenüber allen anderen Religionen und Nichtgläubigen ebenso wie jede Moschee hier in Deutschland die Landnahme durch den Islam bekundet. Die Barmherzigkeit des Gottes des Islams gilt ausschließlich  nur den Muslimen, dass es den irdischen Vertretern dieses Gottes nicht einmal möglich ist, Muslime vom Schlage der IS oder der Boko Haram aus der Ummah der Musliem auszuschließen, weil diese gläubige Muslime sind, auch in ihren Schandtaten.

 

 

 

Die Zeiten, in denen die Politik mutige Entscheidungen trifft, ist vorbei, denn die Politik kann sicher sein, dass von den Mitgliedern des  Bundesverfassungsgericht genau die Politik in Gesetze gefasst wird, die die Bundesregierung letztlich auch vertritt. Die gesetzliche Religionsfreiheit wurde seinerzeit durch die GG-Väter und -mütter eingeführt.

Der Islam schließt aber grundsätzlich Religionsfreiheit in seinem Machtbereich aus.

Damit ist die Ideologie des Islams als solche bereits religionsfreiheitsvernichtend. Das BVG unterliegt wie alle staatlichen und kirchlichen Eliten dem großen Irrtum, dass der Islam lediglich eine Religion ist. Ein politisches Instrument wie das BVG sollte sich besser über den Islam informieren. Dann wäre es auch ein Leichtes, herauszufinden, dass der Islam eben nicht nur eine Religion, sondern eine religiös-politische Gesellschaftsordnung ist und auch im Koran sowie in den islamischen Grundiergungsschriften auch als solche angelegt ist oder ist dies dem BVG noch nicht aufgefallen, dass in islamischen Ländern Islam Staatsreligion ist?

Das Kopftuch ist somit kein neutrales Zeichen, sondern das Zeichen des islamischen Staatswesens, welches Frauen und Ungläubige, zu denen auch die Mitglieder des BVG gehören würden, unterdrückt. Das Kopftuch steht für islamische Symbolik. Und diese sind im Koran grundgelegt. Ein Kopftuch bezeugt ein Programm und eine Religionsideologie der Feindbildschaft und des Ungläubigenhasses. Das Kopftuch sagt: Ich bin rein und Du als Ungläubiger bist unrein, also bleib fern von mir. Ich würde nie einen Nichtmuslime heiraten.

 

 

 

PEGIDA wehrt sich gegen die Islamisierung Europas!

 

Die Regierungen lügen den Menschen vor, dass genau diese nicht stattfindet. Das Bundesverfassungsgericht hat sich nun hochoffiziell für die Islamisierung selbst im öffentlichen Dienst entschieden. Und was für Lehrerinnen gilt, gilt dann auch für Richterinnen, eine rechtliche Zwangsfolge. Und indem dieses Gericht der Bevorzugung des Christentums nunmehr letztlich eine Absage erteilt hat, hat der Staat dazu beigetragen, dass zwischen den Religionen ein edler Wettstreit stattfinden kann, den der Islam für sich entscheidet, denn das Kreuz in staatlichen NRW-Klassenzimmern wird ab nun  der Vergangenheit angehören, die muslimische Kopftuchlehrerin kann  als islamische Vertreterin im Matheunterricht ihre Religion zur Schau tragen, welches nur durch das Kreuz an der Kette am Hals einer christlichen Lehrerin oder eines christlichen Lehrers aufgewogen werden kann.

Und davon ist die eher linksgestrickte Lehrerschaft in Deutschland natürlich weit entfernt.

 

 

 

Und wieder einmal bewahrheitet sich die  Prophezeiung des Imams von Izmir aus dem Jahre 1999. Wir erinnern:

Auf der Europa-Synode 1999 in Rom erhob sich der türkische Bischof Bernardini und berichtete über die Offenheit, mit der sich kurz zuvor der Imam von Izmir an die christlichen Teilnehmer eines Dialogtreffens gewandt hatte: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“ Die geschockten Prälaten versuchten – letztlich erfolglos -, die Veröffentlichung von Bernardinis Vortrag zu verhindern.

 

 

 

Zum zweiten Kopftuch-Urteil des Bundesverfassungsgerichts erklärt Volker Beck, Sprecher für Innen- und Religionspolitik:

Das ist ein guter Tag für die Religionsfreiheit. Das Bundesverfassungsgericht macht klar: In Deutschland gilt Religionsfreiheit und Gleichheit vor dem Gesetz.

 

 

 

Kopftuch, Kippa und Schleier gefährden den Schulfrieden grundsätzlich nicht.

Es ist gut, dass das Bundesverfassungsgericht das eindeutig feststellt. Die Gegner unserer offenen Gesellschaft sind nicht die Lehrerinnen und Lehrer, die ihren Glauben sichtbar bekunden, sondern diejenigen, die Vielfalt bekämpfen – als vermeintliche Alternative für Deutschland, als „Nationaldemokraten“, Pius-Brüder oder Salafisten.

 

 

Die Schule muss die Grundlagen für ein Zusammenleben in unserer pluralistischen Gesellschaft vermitteln. Da kann es nicht schaden, dass Schülerinnen und Schüler verschiedene Lebensentwürfe und Glaubensvorstellungen kennenlernen. Vor denen, die das in Frage stellen, darf der Staat nicht kapitulieren: sie sind die Gefahr, die bekämpft werden muss. Wenn konkret zu befürchten ist, dass der Schulfrieden gestört wird, dann in aller Regel nicht durch die Lehrerin mit dem Kopftuch.

Das Bundesverfassungsgericht stellt Kopftuch und Nonnenschleier endlich gleich. Das war überfällig: die Privilegierung christlicher Symbole in so manchem Landesgesetz war von vornherein offensichtlich verfassungswidrig. Denn Religionsfreiheit und nicht eine bestimmte Religion gehört zu Deutschland.

 

 

Man achte auf die Wortwahl des Herrn Beck: „Kopftuch, Kippa und Schleier gefährden den Schulfrieden nicht“, betonte Beck. Das Symbol des Christentums fehlte bei seiner Aufzählung: Das Kreuz. Diesem Symbol spricht er sogar die Prvilegierung ab. Wenn also Kopftuch, Kippa und Schleier (also 2 islamische Symbole, ein jüdisches Symbol) den Schulfrieden nicht gefährden, dann wohl doch das Kreuz oder wie sollen wir diese Äußerung verstehen?

Ob ein Kopftuch der Grundschullehrerin, dem dann die muslimischen Mädchen in der Grundschule bereits eifrig nacheifern, weil die Lehrerin das ja auch macht, nicht mehr Schaden an der Integrationsleistung anrichtet, als sich das BVG und die Befürworter dieser Entscheidung  sich träumen lassen, bleibt dahingestellt. Beck will wie die Richter auch die Prvilegerung christlicher Symbole ausgeschaltet wissen. Es kann auch nicht schaden, dass verschiedene Lebensentwürfe und Glaubensvorstellungen wie z. B. das Ungläubige in die Hölle einfahren und dass Ungläubige schlechter als Muslime sind, den Kindern vermittelt werden.

 

 

 

Pius-Brüder mit Salafisten auf eine Stufe zu stellen, ist schlichtweg gesagt, eine Lüge und eine dreiste Verkehrung der Umstände.

 

 

Vollends irrational ist dann noch die Aussage des Volker Beck, die Nonnentracht und das Kopftuch miteinander zu vergleichen. Darauf einzugehen, verbietet sich von selbst und zeigt nur die völlige Unwissenheit dieses Herrn. (Nonnentracht ist die Kleidung eines geistlichen Berufstandes, das Kopftuch ist jeder muslimischen Gläubigen traditionell aufgetragen!)

http://www.ad-hoc-news.de/viele-muslime-freuen-sich-ueber-die-aufhebung-des-kopftuch-urteils–/de/News/42468219

 

 

Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Tragen eines Kopftuchs als «starkes Signal für die Glaubens- und Bekenntnisfreiheit» gelobt . Bischofskonferenz: Karlsruher Urteil ist «starkes Signal». Mit seinem Urteil hätten die Karlsruher Richter bestätigt, dass Religion und religiöses Bekenntnis einen legitimen Platz im öffentlichen Raum hätten, sagte der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer.

 

 

Das Bundesverfassungsgericht hat ganze Arbeit geleistet und sich des Junckerschen Denkens und sich dessen strategischen Handlens bedient:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt“. Mit diesen Worten erklärte der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker im Nachrichtenmagazin Spiegel die ideale Vorgehensweise in der EU-Politik.

Genau nach dieser Handlungsmaxime entscheidet das BVG: Die erste Entscheidung war neutral gefasst und hat den Ländern den Entscheidungsspielraum zugebilligt. Es gab kaum Resonnanz und damit wurde die jetzige Entscheidung komplettiert. Nichts anderes ist hier gelaufen.

 

 

Wer jetzt diese Entscheidung feiert, feiert die Abschaffung der Bevorzugung christlicher Werte und Traditionen gleich mit, also die Abschaffung ihrer Grundwerte selbst. 

Wer jetzt noch immer nicht die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat, dem ist kaum noch zu helfen.

 

 

Hauptsache, die Bevorzugung christlicher Werte (also auch  die Neutralisierung der Lehre Jesu, die Ablehnung von Homoehen, die Bezeichnung von homosexuellen Handlungen als Sünde, die Abtreibung, die Euthanasie, Ablehnung des Genderismus) zunächst noch auf Verwaltungsvorschriften in NRW ausgerichtet. Diese Entscheidung hat aber für alle Länder Präzedenzwirkung. Sollte die Entwicklung so weitergehen, können  solche Einstellungen mit den Mitteln des Antidiskriminierungsgesetzes als strafbar eingeschätzt werden, wenn solche christlichen Werte in Schulen überhaupt noch  gelehrt werden sollten. Da arbeiten antichristliche Gesetze Hand in Hand. Und die Kirchen helfen kräftig am Suizid des Christentums in Deutschland mit.

 

 

Auch der DBK sollte die Wirkung eines religiösen Symbols, und das ist das Kopftuch auch, auf Schülerinnen nicht verborgen bleiben. Die bekenntnisorientierte Antwort auf die Frage, warum das Kopftuch getragen wird, sollte nicht unterschätzt werden. Da wird dann eine solche Lehrerin höher geschätzt als feige christliche Pfarrer, die nicht einmal im Unterricht als solche zu erkennen sind, ihr Lehramt ausüben, falls es noch welche tun.

 

 

Und Lehrer, die öffentlich ein Kreuz tragen, sind Mangelware.

 

Die DBK freut sich also über die Förderung einer Religionsideologie, die explizit antichristlich lehrt und auch im islamischen Machtbereich in der Regel antichristlich agiert. Sie freut sich über die Abschaffung von Kreuzsymolen aus öffentlichen Schulen in NRW. Aber das Kreuz kann ja laut Beck den Schulfrieden stören, was bei Schleier, Kippa und Kopftuch nicht der Fall sein dürfte.

 

 

Deutschland schafft sich ab. Die Kirche schafft sich ebenfalls ab. Aber offensichtlich ist das so gewollt.  Wir können die Gläubigen in den Kirchen nur ermuntern, gegen solche selbstmörderischen Einstellungen aufzubegehren und die Kirche von unten wieder auf die Bekenntnissppur JESU zu bringen. Austritt ist keine Lösung. Die Lösung besteht im öffentlichen Bekenntnis zum Christentum, zum DREIEINEN GOTT, zu JESUS, zum VATER und zum HEILIGEN GEIT, nicht in der Anerkennung antichristlicher Religionen und Symbole.

 

 

Der DBK sei gesagt: Wir freuen uns über solche Entscheidungen, die die Auswirkungen mit dem Mantel der politischen Korrektheit kaschieren, nicht. Die Mädchen, die zum Kopftuch gezwungen werden, haben wieder einmal ein Argument weniger.

Die religiös-konsverativen Islameltern aus der Parallelgesellschaft können dem Kinde nun entgegenhalten: Du musst Kopftuch aufsetzen, Deine Lehrerin hat ja auch Kopftuch auf und das ist gut so und rechtens.

 

One Response to “Verfassungsgericht kippt Kopftuchverbot für Lehrerinnen”

  1. Anton Sedláček Says:

    Verfassungsgericht kippt Kopftuchverbot für Lehrerinnen:

    LEDIGLICH UM EIN TUCH AUF DEM KOPF GEHT ES NICHT

    Das im März 2015 bekannt gewordene Kopftuchurteil des Bundesverfassungerichts gefährdet den Rechtsstaat und untergräbt die freiheitliche Demokratie.

    https://schariagegner.wordpress.com/2015/03/14/verfassungsgericht-kippt-kopftuchverbot-fuer-lehrerinnen/


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