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US- ISIS – das Feuer brennt … MEDIEN & POLITIKER schweigen 12. März 2015

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 10:09

Washingtons al-Qaida-Verbündeter neuer ISIS-Chef in Libyen

 

 

Der mit den USA verbündete Abdelhakim Belhadsch führt nun den libyschen Ableger von ISIS an.

Für alle, die die Politik der USA in Libyen und Nordafrika verfolgt haben, sollte das keine Überraschung sein. Es zeigt nur zum x-ten Mal, dass Washington genau diesen Kräften hilft und sie unterstützt, die sie doch angeblich weltweit bekämpft.

 

 

 

 

Abdel Hakim Belhadj, a Libyan military commander rendition legal

 

 

Jüngsten Berichten zufolge hat es sich Abdelhakim Belhadsch nun als Kommandeur der ISIS-Filiale in Libyen bequem gemacht. Die Quelle ist ein anonymer amerikanischer Geheimdienstmitarbeiter, der auch bestätigte, dass Belhadsch die ISIS-Ausbildungslager im Osten Libyens unterstützt und koordiniert. Die Lager befinden sich in der Umgebung der Stadt Derna, einer Region, die seit Langem als Hochburg gewaltbereiter Dschihadisten gilt. »Al-Qaida-Terrorist wird ISIS-Kommandeur« wirkt auf Anhieb nicht wie eine Sensationsmeldung, aber interessant wird sie dadurch, dass die USA und ihre NATO-Verbündeten Belhadsch seit 2011 als »Freiheitskämpfer« preisen. Sie stellten ihn als Mann dar, der mutig andere Freiheitsliebende in den Kampf gegen Gaddafi führte, gegen den »tyrannischen Despoten« also, dessen Sicherheitskräfte einst viele Mitglieder der Libyschen Islamischen Kampfgruppe verhafteten und ins Gefängnis warfen, darunter auch Belhadsch.

 

 

 

So gut hat Belhadsch der amerikanischen Sache in Libyen gedient, dass er jetzt gelobt wird von Leuten wie dem US-Senator John McCain. Dieser titulierte Belhadsch und seine Anhänger als Helden. Nach dem Sturz Gaddafis wurde Belhadsch mit dem Amt des militärischen Befehlshabers in Tripolis belohnt, musste allerdings später zugunsten einer politisch konsensfähigeren »Übergangsregierung« abdanken. Diese übrigens hat sich in diesem chaotischen und kriegsgeplagten Land mittlerweile in Luft aufgelöst.

 

Zu Belhadschs terroristischen »Leistungen« gehört beispielsweise die Zusammenarbeit mit al-Qaida in Afghanistan und dem Irak. Natürlich zählt dazu auch seine unterwürfige Beteiligung an dem von den USA und der NATO geförderten Amoklauf durch Libyen, dem scharenweise schwarze Libyer ebenso zum Opfer fielen wie jeder, der in Verdacht geriet, dem Grünen Widerstand anzugehören (den loyalen Anhängern der von Gaddafi geführten Libysch-Arabischen Dschamahirija). Die Mainstreammedien haben versucht, Belhadsch zum Märtyrer hochzustilisieren, weil er der CIA zufolge gefoltert wurde, aber das ändert nichts daran, dass er überall, wo er auftaucht, eine Schneise der Gewalt und des Blutvergießens schlägt.

 

 

 

 

 

Ein Großteil dieser Informationen ist bekannt, aber es ist von höchster Bedeutung, die jüngsten Entwicklungen im richtigen politischen Zusammenhang zu sehen: Die USA waren und sind zweifelsohne der größte Förderer extremer, militanter Elemente, von Libyen bis nach Syrien und darüber hinaus. Und das ganze Gerede über »gemäßigte Rebellen« ist nichts als Rhetorik, die dazu dient, eine nicht mitdenkende Öffentlichkeit hinters Licht zu führen.

 

 

 

Der Feind meines Feindes ist mein Freund … bis er es irgendwann nicht mehr ist!

 

 

Es gibt hinreichend dokumentierte Beweise für Belhadschs Verbindungen zu al-Qaida und für seine Terrortaten in aller Welt. In verschiedenen Berichten ist von seinen Kampferfahrungen in Afghanistan und an anderer Stelle die Rede und er selbst hat damit geprahlt, im Irak amerikanische Soldaten getötet zu haben. Doch es war in Libyen, wo Belhadsch 2011 zum Aushängeschild der »Rebellen« wurde, die Gaddafi und die rechtmäßige Regierung Libyens stürzen wollten.

Wie die New York Times berichtete: »Die Libysche Islamische Kampfgruppe wurde 1995 in der Absicht gegründet, Oberst Gaddafi zu stürzen. Nachdem libysche Sicherheitskräfte die Gruppe in die Berge oder ins Exil getrieben hatten, gehörten die Mitglieder zu den Ersten, die sich dem Kampf gegen Gaddafis Sicherheitskräfte anschlossen … Offiziell besteht die Kampfgruppe nicht mehr, aber die ehemaligen Mitglieder kämpfen größtenteils unter der Führung von Abu Abdullah Sadi (auch bekannt als Abdelhakim Belhadsch)«.

 

 

Belhadsch war also nicht nur ein beliebiger Teilnehmer am Krieg von USA und NATO gegen Libyen, er zählte zu den wichtigsten Anführern in diesem Konflikt. Er stand einer kampferfahrenen Dschihadistengruppe vor, die an vorderster Front gegen Gaddafi antrat. Das zeigte sich ganz besonders deutlich, als die Libysche Islamische Kampfgruppe die Führung beim Sturm auf Gaddafis militärischen Komplex Bab Al-Asisija übernahm. Hier versorgten amerikanische Geheimdienste und amerikanisches Militär die LIFG mit nachrichtendienstlichen Erkenntnissen und gaben wahrscheinlich auch taktische Unterstützung. Belhadsch hat also Verbindungen zu ISIS, dieser Organisation, der schlagartig global Bedeutung zugemessen wird. Diese neue Information stützt die These, die ich und viele andere seit 2011 ins Feld führen: Der Krieg der USA und der NATO gegen Libyen wurde von Terroristengruppen geführt, die sowohl offen als auch verdeckt von amerikanischen Geheimdiensten und US-Militär unterstützt wurden.

 

 

Zudem passt diese Information zu anderen Daten, die in den vergangenen Jahren aufgetaucht sind, Informationen, die erkennen lassen, wie die USA eine der aktivsten Terror-Hochburgen der Welt für ihre eigenen geopolitischen Zwecke nutzten.

 

Jüngsten Berichten zufolge ist Belhadsch direkt in die ISIS-Ausbildungslager in Derna involviert. Wer sich mit den Ereignissen in Libyen seit 2011 befasst, bei dem sollte bei dem Namen Derna etwas klingeln. Vor allem in Tobruk, Bengasi und Derna nämlich wurden in der Frühphase des »Aufstands« und während des gesamten schicksalhaften Jahres Terroristen für den Kampf gegen Gaddafi rekrutiert. Doch Derna stand schon lange vorher im Ruf, ein Hort des militanten Extremismus zu sein. Das an der Militärakademie West Point angesiedelten Zentrums zur Bekämpfung des Terrorismus hat 2007 eine Studie mit dem Titel »al-Qaidas ausländische Kämpfer im Irak: Ein erster Blick auf die Sindschar-Unterlagen« veröffentlicht. 2007 waren der US-Armee im nordirakischen Distrikt Sindschar Unterlagen über Mitglieder al-Qaidas in die Hände gefallen, die das Zentrum nun auswertete.

 

 

In der Studie hieß es: »Allein 19 Prozent der in den Sindschar-Unterlagen verzeichneten Kämpfer stammten aus Libyen. Pro Kopf stellte Libyen deutlich mehr Kämpfer als jede andere in den Sindschar-Unterlagen vertretene Nation, mehr auch als Saudi-Arabien. … Dass die Zahl der libyschen Rekruten, die in den Irak gereist sind, zugenommen hat, könnte damit zusammenhängen, dass die Libysche Islamische Kampfgruppe zusehends enger mit al-Qaida kooperiert. Ihren Höhepunkt fand die Kooperation am 3. November 2007 mit dem offiziellen Beitritt der LIFG zu al-Qaida. … Auf die Frage nach ihrer Heimatstadt gaben die Kämpfer am häufigsten Derna in Libyen und Riad in Saudi-Arabien an. Auf diese Städte entfielen 52 beziehungsweise 51 Nennungen. Mit einer Bevölkerung von knapp über 80 000 stellt Derna auf die Bevölkerungsgröße mit weitem Abstand die größte Zahl der in den Sindschar-Unterlagen genannten Kämpfer. (Zum Vergleich: Riad kommt auf 4,3 Millionen Einwohner)«.

 

 

US-Militär und amerikanische Geheimdienste wissen also seit (mindestens) knapp einem Jahrzehnt, dass Derna seit Langem direkt oder indirekt von Dschihadisten aus dem LIFG-Stall kontrolliert wird und dass diese Stadt als zentrale Rekrutierungsstelle für Terroristen aus der ganzen Region fungiert. Derartige Erkenntnisse sind wichtig, wollen wir die geopolitische und strategische Bedeutung der Information einordnen, dass der berühmt-berüchtigte Belhadsch in Derna mit ISIS-Ausbildungslagern zu tun hat.

 

Das bringt uns zu drei Schlussfolgerungen, die allesamt miteinander verbunden sind und gleich wichtig sind: Erstens liefert Derna wieder einmal Fußsoldaten für einen Terrorkrieg, der in Libyen und der gesamten Region geführt werden soll und dessen offensichtliches Ziel Syrien ist. Zweitens: Die Ausbildungslager bei Derna werden von einer als Handlanger der USA bekannten Person unterstützt und koordiniert. Drittens: Die USA behaupten, sie würden »gemäßigte Rebellen« unterstützen, aber das ist nur eine PR-Kampagne. Auf diese Weise soll der Durchschnitts-Amerikaner (und der Westen überhaupt) überzeugt werden, dass Washington allen widersprüchlichen Beweisen zum Trotz den Terrorismus nicht unterstützt.

 

 

 

 

 

Die Mär von den »gemäßigten Rebellen«

 

Die Meldung über Belhadsch und ISIS darf man nicht völlig separat von den anderen Ereignissen bewerten. Es ist vielmehr ein weiterer Beleg dafür, dass die vermeintlichen »gemäßigten Kräfte«, die die USA unterstützt, nichts weiter sind als eine Beleidigung der Intelligenz aller Beobachter und der Allgemeinheit insgesamt.

 

Seit über drei Jahren erklärt Washington, dass man die sogenannten gemäßigten Rebellen in Syrien unterstützt. Im Rahmen dieser Politik wurden so unterschiedliche Terrorbanden wie die Al-Faruk-Brigade (die als Kannibalen berühmt wurden) und die Bewegung Hassm (»Entschlossenheit«) unter einem »gemäßigten« Dach versammelt. Doch die Dinge haben sich nicht so entwickelt, wie es US-Propagandisten und Kriegstreiber gerne hätten: Diese und viele weitere Gruppen haben sich mittlerweile freiwillig oder gezwungenermaßen der Al-Nusra-Front oder ISIS angeschlossen.

 

 

 

 

In zahlreichen aktuellen Berichten heißt es, dass Splittergruppen der ehemaligen Freien Syrischen Armee scharenweise zu ISIS überlaufen und dabei ihre modernen Waffen mitnehmen, die ihnen die USA zur Verfügung gestellt hatten. Dazu kommt, dass das ehemalige Aushängeschild Washingtons, die Hassm-Bewegung, inzwischen ebenfalls Teil der Al-Nusra-Front ist, der mit al-Qaida verbundenen Gruppe in Syrien. Das ist natürlich nur eine kleine Auswahl der Gruppen, die sich in Syrien entweder dem ISIS-Lager oder dem al-Qaida-Lager angeschlossen haben. Da wären noch Liwa Al-Faruk, Liwa Al-Kusair, Liwa Al-Turkomen und und und… Eines ist klar geworden: In ihrem nicht enden wollenden Streben nach einem Regierungswechsel in Syrien haben die USA und ihre Verbündeten ganz offen extremistische Elemente unterstützt, die sich in Form von ISIS, Al-Nusra-Front und al-Qaida nun zu Terrororganisationen verschmolzen haben, die die ganze Welt bedrohen.

 

 

Aber das ist ja nichts Neues, wie die Belhadsch-Geschichte in Libyen ganz deutlich zeigt. Der Mann also, der einst zu al-Qaida gehörte und dann zum »Gemäßigten« und zu »unserem Mann in Tripolis« wurde, führt nun die ISIS-Truppen in Libyen an. Auch »unsere Freunde« in Syrien sind mittlerweile unsere Feinde. Wirklich überraschen sollte das niemanden mehr. Doch vielleicht möchte sich John McCain gerne zu seinen langjährigen Verbindungen zu Belhadsch und den »Gemäßigten« in Syrien äußern? Würde Barack Obama gerne erklären, warum seine »humanitäre Intervention« in Libyen das Land in einen humanitären Albtraum gestürzt hat und die ganze Region gleich mit? An sämtlichen Operationen war die CIA sehr stark beteiligt. Vielleicht möchte sie reinen Tisch machen und darlegen, wen genau sie unterstützt hat und in welcher Form sie zu diesem Chaos beigetragen hat?

 

 

Es ist nicht damit zu rechnen, dass die Mainstreammedien diese Fragen irgendwann stellen. Genauso wenig glaube ich, dass diejenigen in Washington, die mit ihren Entscheidungen diese Katastrophe ausgelöst haben, je ehrlich darauf antworten würden. Es fällt also uns, die wir außerhalb der Mainstream-Propaganda stehen, die Aufgabe zu, Antworten einzufordern. Wir dürfen nicht zulassen, dass das Establishment unsere Stimmen erstickt … oder die Wahrheit.

{Von Eric Draitser – Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/eric-draitser/washingtons-al-qaida-verbuendeter-neuer-isis-chef-in-libyen.html}

 

7 Responses to “US- ISIS – das Feuer brennt … MEDIEN & POLITIKER schweigen”

  1. Erich Foltyn Says:

    PEGIDA Wien schreibt, die IS hat Schwierigkeiten bei der Errichtung ihres Kalifats, sie haben nämlich viele Desserteure, denen es doch zu grausam zugeht und so haben sie Hinrichtungen für Desserteure gemacht, was sie aber weiter schwächt. Und zu einem Kalifat muss man auch noch etwas anderes machen als morden und das kriegen sie nicht hin.

  2. andrew Says:

    nun wurde/wird ja standardmässig von offizieller Seite (Regierungen+Medien) immer argumentiert, Assads „despotisches Regime“ (was es besonders für syrische Islamisten tatsächlich jahrzenhntelang war!) wäre schuld an der Entfesselung des „Bürgerkriegs“ u. müsse daher schnellstmöglich entfernt werden.
    Angenommen, Assads Regierung hätte unverzüglich das Handtuch geworfen, das Parlament aufgelöst, den kompletten Staastapparat (Gerichte, Polizei, Militär, öffentliche Einrichtungen, Universitäten/Schulen etc.) an die Clique der aufgebrachten u. hasserfüllten Umstürzler abgegeben – was wäre wohl unausweichlich die weitere Entwicklung für das Land gewesen, wenn wir uns das zerissene Libyen, die Diktatur der radikalen Moslembrüder in Ägypten oder die Entstehung des IS-Terrorkalifats in Irak/Nordsyrien vor Augen halten? Es gäbe längst kein Syrien mehr, das sich noch zu „befreien“ lohnte, da es längst im totalen Terrorsumpf sich bekämpfender Rivalen, in Anarchie, Chaos u. gewaltsamer Vertreibung/Genozid der Minderheiten u. Verelendung der Massen untergegangen u. unregierbar geworden wäre. Ebenso wäre binnen kurzer Zeit das Chemiewaffen-Arsenal, Raketen, Abschussrampen, sonstige militärische Technik an islamistischen Banditen u. apokalyptische Dschihadisten gefallen – ist es dieses Szenario, an dem der Westen Gefallen gefunden hätte u. weiter findet??
    – Sollte Assad jemals weichen müssen, so kann im Augenblick nur eine Macht die „friedlich“-feindliche Übernahme Syriens durch „gemässigte Islamisten“/sonstige Assadfeinde garantieren, und das ist wie nicht anders zu erwarten die (Nato-)Türkei.
    Obamas Politik begünstigt eindeitig diese Entwicklung, wohl kalkulierend, das Syrien letztlich unter Erdogans Kontrolle u. Abhängigkeit gerät – und das vermutlich irreversibel, schon um Iran/Hisbollah zukünftig abblocken zu können.
    Mag ein schöner Deal für Erdogan/die Türkei sein – was bekommt der Westen, genauer die Obama-USA dafür? Ostjerusalem, um es Hamas zu schenken??

    • andrew Says:

      Ein „Palästinenser-Staat“ könnte aus Sichtweise der bildungs-u. waffentechnisch unterlegenen islamischen Nacharstaaten Israels z.Zt. nur mit politischer/militärischer Hilfe der USA realisiert werden (bzw. Russlands, welches aber nicht über die nötige Präsenz u. Einflussnahme in Nahost verfügt) .
      Bliebe nur der US-Präsident als Oberbefehlshaber der westlich Allianz, den „palästinensischen“ Willen irgendwie der Weltöffentlichkeit/UNO plausibel zu machen u. durchzudrücken. Kein anderer Präsident scheint so geeignet u. auch so offensichtlich dazu bereit wie der gegenwärtige selbstbekennende „Ex“(?)-Moslem u. islamophile Präsident Obama. Nie waren u. werden die Umstände für die islamische Weltgemeinschaft besser, d.h. geeigneter, auf westliche Politik Einfluss zu nehmen u. sie zur Umsetzung islamischer Interessen mittels des evident antiwestlichen „We need a Change“-Präsidenten zu steuern. Obama ist ein für die Muslime ein im wahrsten Sinne EINMALIGES Glück, ein knappes Zeitfenster, in dem die muslimische Welt alle Macht u. Kultur des Westens für ihre Zwecke nutzen u. einsetzen kann: sei es die Absetzung unerwünschter Regierungen, die planvolle Umsetzung u. Ausweitung islamischer Vorstellungen u. Lebensweisen in den westlichen (Wirts-)Ländern oder die internationale Isolierung u. Ächtung Israels sowie der erpresserischen Forderungen nach Unterstützung der Pro-Hamas-Lobby bzw. den interislamischen Forderungen nach einer Eliminierung des „zionistischen Kunstgebildes“ Israels, Hort aller satanischen Bosheit gegen die Muslime. Kein westlicher Regent hat je u. keiner würde je wieder so energisch der islamischen (sunnitischen) Weltliga zuspielen wie B.H.Obama: viel Zeit ist allerdings nicht mehr, das islamische Haus neu aufzurichten u. ihm Frieden, Sicherheit, Perspektiven u. Wohlstand sowie internationale Anerkennung u. Respekt zu verschaffen – und eventuell als Krönung noch Ostjerusalem als heilige islamische Stadt zu präsentieren.
      Wollte Obama all das noch schaffen, so bräuchte er wohl mindestens eine weitere Amtszeit, die völlige Kontrolle über das Internet u.v.a. die entsprechende Energie dafür. Gott zum Glück wirkt er doch schon recht grau u. matt – hoffentlich täuscht nicht auch das?..

      • andrew Says:

        fällt mir spontan ein: Moskau spielt Schach – jeder Zug wohlbedacht, aber ab einer gewissen Stufe kann sich jeder Zugfehler fatal rächen. Ein Spiel, das genügend Zeit für Reflexion braucht u. wenig Hektik verträgt. Washington spielt jedoch Billard: die Bälle können ganz unterschiedlich über Bande u. andere Kugeln gespielt u. so auf raffinierteste Weise „eingelocht“ werden, Fehler können relativ spotan durch andere Herangehensweisen/Perspektiven kompensiert werden. Ein Spiel, das eher zügig vonstatten geht u. wenig vorausgeplant wirkt: nüchtern-rationelle Zielpeilung (Augenmaß+Kalkulation) unter Einbezug aller Ablenkungsvarianten, Anspielwinkel u. instinktives „Bauchfeeling“ sind ähnlich wie beim Fussball nötig. Für geübte Profis ergibt sich aus jedem Fehl-Schlag/Fehlpass fast immer eine neue Spiellage, die auch neue Chance offenbart – ans Ziel kommt sojemand (fast) immer…
        Da fällt mir ein: Obama spielt – ein/zweisames Weicheier-Golf!! hm – muss ich mal analysieren…

  3. te'oma Says:

    Einen “Palästinenser-Staat” auf israelischen Gebiet ,wird es niemals geben , in der Bibel steht,
    das Israel sich sogar noch ausdehnen wird ,da kann der Satan Obomba ins Ohr flüstern was er will.
    Im übrigen ist Jordanien schon ein Palästinenserstaat ,denn dort leben die meisten Palästinenser.
    So erfüllt sich eben die biblische Prophetie, die vor tausenden von Jahren, in der Heiligen Schrift niedergesschrieben wurde. Hierbei ist unerheblich was Menschen ,oder der Satan wollen.


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