kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mit dem Kreuz durch Israel 12. März 2015

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:49

 

 

Nachdem mehrere Männer mit Kippa durch Europas Städte gezogen sind, um zu zeigen, dass Juden, die ihren Glauben offen leben, nicht sicher sind, hat sich ein arabischer Christ in Israel auf eine ähnliche Tour begeben. Der junge Mann ging mit einer Kette und einem riesigen Kreuz daran, das nicht zu übersehen war, durch die Straßen Haifas. Sehen Sie selbst, was er dort erlebte.

{Quelle: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28339/Default.aspx}

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo der innere Frieden auf der Kippa steht

 

In bestimmten Vierteln deutscher Städte sollten Juden auf das Tragen der Kippa verzichten, wurde quer durch den Zeitungswald zitiert.

Nun ist der Zentralrat der Juden keine objektive Informationsquelle, aber dass man ihm den Spruch abgenommen hat, besagt schon einiges. Wer die altmodische Kippa nicht mag, für den gibt es T-Shirts, mit denen er sich solidarisieren kann (Bild: jesuisjuif.com, deusch: Ich bin Jude). Basierend auf dem FAZ-Artikel Zentralrat der Juden warnt – Keine Kippa in Problemvierteln, brachte atheisten-info.at einen bitterbösen Kommentar. Man merkt ihm die antifaschistische Tradition des Autors Erwin Peterseil an.

 

Mit dessen Erlaubnis haben wir den letzten Absatz weggekürzt:

 

 

Das hat bestimmt nichts mit dem Islam zu tun:

 

Aus der „Frankfurter Allgemeinen“ vom 26.2.2015:


„Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hält es für gefährlich, in überwiegend von Muslimen bewohnten Vierteln einiger Städte die Kippa zu tragen. Juden sollten sich zwar nicht aus Angst verstecken, und die meisten jüdischen Einrichtungen seien gut gesichert, sagte Schuster am Donnerstag im Inforadio des rbb. Die Frage sei aber, ‚ob es tatsächlich sinnvoll ist, sich in Problemvierteln, in Vierteln mit einem hohen muslimischen Anteil, als Jude durch das Tragen der Kippa zu erkennen zu geben – oder ob man da besser eine andere Kopfbedeckung trägt‘. Es sei eine Entwicklung, die er so vor fünf Jahren nicht erwartet habe, und die schon auch ein wenig erschreckend sei, meinte Schuster“.
Am 27.2. war meldete die Zeitung die Reaktion von muslimischer Seite: Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), Aiman Mazyek, hat Verständnis für die Sorgen von Juden im Land geäußert. Die Ängste seien ‚berechtigt‘, sagte er der ‚Berliner Zeitung‘„. Aber mit dem Islam hat das wieder einmal nichts zu tun, denn: „Mazyek sagte der Zeitung, Angriffe auf Juden seien ‚ein Angriff auf unsere Gesellschaft‘. Er plädierte dafür, in einer Zeit, in der auch die Islamfeindlichkeit zunehme, den antisemitischen und antimuslimischen Strömungen gemeinsam entgegenzutreten“.

 

 

 

 

OFFENSIVE TO MUSLIMS

Oxford University Press bans any mention of pork products so as not to offend Muslims

 

 

 

Herr Mazyek will also unter jüdischen Fittichen Schutz suchen. Der Antisemitismus ist heutzutage gesellschaftlich geächtet, weil er zum Holocaust geführt hat, die Muslime hätten nun gerne einen Kritikschutz, der Islamkritik mit rassistischem Antisemitismus gleichsetzt. Dummerweise gibt es einen rassistischen Antisemitismus, aber keine islamische Rasse. Eine diesbezügliche Parole der Nazis lautete: „Was der Jude glaubt, ist einerlei, im Blute liegt die Schweinerei“. Beim Islam liegen die Probleme ganz bestimmt im Glauben und nicht in der Abstammung. Mayzek versucht sich einschlägig herauszureden, wie in einem weiteren Zeitungszitat zu lesen ist: „Mazyek warnte zudem davor, die sozialen Spannungen in deutschen Großstädten zu ‚islamisieren‘. Die Verknüpfung der Begriffe ‚Problemviertel‘ und ‚muslimisch‘ könne missverstanden werden. ‚Richtig verstandener Islam sieht Antisemitismus und alle weiteren Formen des Rassismus als eine schwere Sünde an‘, so Mazyek“.

 

 

Aha, was für Problemviertel ohne Muslime gibt es in Deutschland?

Das müsste aufgelistet werden.

Welche andere Minderheiten fallen so durch Antisemitismus auf, dass der jüdische Zentralrat warnen muss?

 

 

Aber so hat der muslimische Antisemitismus natürlich klarerweise mit dem Islam nichts zu tun. Weil es gibt einen richtig verstandenen Islam, der im Antisemitismus eine Sünde sieht. Die Forschungsarbeit von Ruud Koopmans aus dem Jahre 2013 zeigte, dass es unter Muslimen fünfmal soviel Antisemitismus gibt als unter Christen, da müsste die Rate der muslimischen Sünder recht hoch liegen. Was sie offensichtlich tut, weil sonst müsste der jüdische Zentralrat ja nicht warnen. Das Problem wird sein, dass die antisemitischen Muslime noch nie was davon gehört haben, dass Antisemitismus sündig wäre. Mazyek hatte die jüdischen Sorgen als „berechtigt“ bezeichnet, er distanzierte sich auch von den Übergriffen muslimischer Jugendlicher. Leider erwähnte er aber gar nicht, in welchen der muslimischen heiligen Schriften das steht, Antisemitismus wäre eine Sünde und auf welche Weise der Islamische Zentralrat diese Sünde zum Verschwinden bringen will.

 

 

 

Man kann ja nun selber versuchen, Stellen zu ergoogeln, wo in den Islamschriften der Antisemitismus als Sünde deklariert wird. Man findet solche Stellen, es heißt bei einer davon einleitend: „Unser Glaube verlangt nach einer gerechten und toleranten Behandlung jedes Volkes und jeder Religion. Es gibt einen Koranvers, in der Gott uns befiehlt, Gerechtigkeit zu üben gegenüber jedem Volk und jeder Nation“, dann folgt aus der Koransure 4 der Vers 135: „O ihr, die ihr glaubt! Tretet für die Gerechtigkeit ein, wenn ihr vor Gott Zeugnis ablegt, und sei es gegen euch selber oder euere Eltern und Verwandten. Handele es sich um arm oder reich, Allah steht euch näher als beide. Und überlasst euch nicht der Leidenschaft, damit ihr nicht vom Recht abweicht. Wenn ihr (das Recht) verdreht oder euch (von ihm) abkehrt, siehe, Allah weiß, was ihr tut“.

 

 

 

Da ergibt sich allerdings ein Problem!

Wo steht im obigen Koranvers was von einer gerechten und toleranten Behandlung jedes Volkes und jeder Religion?

Da ist von irgendwelchen anderen Religionen oder Völkern überhaupt nicht die Rede! Von Juden ist in der ganzen Sure nur zweimal die Rede: mit Zurechtweisungen! Z.B. heißt es im Vers 46: „Doch Allah hat sie von sich gewiesen um ihres Unglaubens willen„. Aber außerdem sind die Juden ein „Volk des Buches“ und Allah ist darum gnädig, Koran 29, Vers 46: „Wir glauben an das, was uns herabgesandt wurde und was euch herabgesandt wurde. Unser Gott und euer Gott ist ein und derselbe. Und Ihm sind wir ergeben„. In den danach folgenden Versen gibt es jedoch das Problem: denen das Buch gesandt wurde, die müssen auch an Allah glauben! Hier die Verse 51 und 52: „Genügt es ihnen denn nicht, dass Wir dir das Buch hernieder gesandt haben, das ihnen verlesen wird? Fürwahr, hierin ist Barmherzigkeit und Ermahnung für ein Volk, das glaubt. Sprich: «Allah genügt als Zeuge zwischen mir und euch. Er weiß, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Und diejenigen, die das Falsche annehmen und Allah ablehnen, das sind die Verlierenden»“.

 

 

 

Aber sogar die jüdische Thora stammt von Allah, Koran 5, 44: „Wir hatten die Thora hinabgesandt, in der Führung und Licht war. Damit haben die Propheten, die gehorsam waren, den Juden Recht gesprochen, und so auch die Wissenden und die Gelehrten; denn ihnen wurde aufgetragen, das Buch Allahs zu bewahren, und sie waren seine Hüter. Darum fürchtet nicht die Menschen, sondern fürchtet Mich; und gebt nicht Meine Zeichen hin um geringen Preis. Wer nicht nach dem richtet, was Allah hinabgesandt hat – das sind die Ungläubigen„.

 

 

Und auch das Evangelium hat Allah durch Jesus hinabgesandt!

Aber es hat nichts genutzt, die Juden und die Christen glauben trotz dieser göttlichen Bemühungen nicht an Allah und Allah ärgert sich darüber und sagt im Vers 51: „O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg„. Und ganz konkret im Vers 64: „Und die Juden sagen: «Die Hand Allahs ist gefesselt.» Ihre Hände sollen gefesselt sein und sie sollen verflucht sein um dessentwillen, was sie da sprechen. Nein, Seine beiden Hände sind weit offen; Er spendet, wie Er will. Und was auf dich herabgesandt ward von deinem Herrn, wird gewiss viele von ihnen zunehmen lassen an Aufruhr und Unglauben. Und Wir haben unter sie Feindschaft geworfen und Hass bis zum Tage der Auferstehung. Sooft sie ein Feuer für den Krieg anzündeten, löschte Allah es aus, und sie trachten nur nach Unheil auf Erden; und Allah liebt die Unheilstifter nicht“.

 

 

 

Hört sich somit an, als wäre das Ergebnis der Worte Allahs der Hass und nicht die Barmherzigkeit. Weil hassfrei wäre laut Koran nur eine Welt aus lauter Muslimen. Und in Saudi Arabien wurde Raif Badawi zu zehn Jahren Haft und 1000 Peitschenhieben verurteilt, weil er im Lande wo in Mekka das zentrale islamische Heiligtum liegt, die Gleichberechtigung von Muslimen, Juden und Christen gefordert hatte. So schaut’s aus und Herr Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, erzählt der Öffentlichkeit was über ganz heiße islamische Eislutscher und dass der Islam wieder einmal nichts mit dem Islam zu tun hat…

 

 

 

 

Und als islamische Schlussmeldung noch ein Bericht aus dem real existierenden Islam, der Spiegel berichtete Folgendes:

„Ein Gericht in Saudi-Arabien hat einen Mann zum Tode verurteilt, weil er sich vom Islam abgewendet und den Propheten Mohammed und dessen Tochter Fatima beleidigt haben soll. Der Angeklagte hatte in dem Onlinenetzwerk Keek ein Video veröffentlicht, auf dem er den Koran zerriss und mit einem Schuh auf das Buch einschlug. Die saudi-arabische Religionspolizei hatte den Mann im vergangenen Jahr in der Stadt Hafar al-Batin im Nordosten des Landes festgenommen. Anschließend wurde er vor ein Scharia-Gericht gestellt. Ein Sprecher des Ministeriums für islamische Angelegenheiten verteidigte das Todesurteil. „Die Beleidigung des Propheten und des Koran ist eine Form des Religionsübertritts, mit der die Gerichte hart umgehen müssen“, sagte Abdullah Al-Enizi. „Das Todesurteil wurde ausgesprochen, nachdem seine Apostasie bewiesen worden war“.

 

 

 

Saudi Arabien ist ein klerikalfaschistischer Staat übelsten Ausmaßes.

In Wien kann er auf Betreiben der ÖVP und ursprünglich mit dem Einverständnis der SPÖ ein absurdes Heuchler-Zentrum für den „interreligiösen Dialog“ betreiben. Der Vatikan ist bei diesem „Dialog“ auch angestückelt. Vielleicht dialogisiert man dort über die Enthauptung von Glaubensabtrünningen und das Verbrennen von Ketzern am Scheiterhaufen. Letzteres wurde durch die europäische Aufklärung beseitigt. In Europa werden deswegen zurzeit nur noch antiislamische Ketzer erschossen.

{Quelle: http://www.wissenbloggt.de/?p=27218}

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s