kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Koptisches Kloster des Hl. Makarius bedroht 8. März 2015

Filed under: Christenverfolgung,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 21:42

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Koptische Mönche und Novizen des Makarius-Klosters in Faium legen sich vor Bulldozer

 

 

Seit 1997 wird das altertümliche Kloster des Hl. Makarius in Faium von den ägyptischen schikaniert. Oft wurden die Mönche angegriffen. Jetzt will der Staat einen Weg durch das Kloster ebnen. Dadurch werden eine Kirche vom 4. Jahrhundert, mönchischer Friedhof und Mönchszellen vom 16. Jahrhundert zerstört. Wie schon öfters passiert ist, rief ein muslimischer Arbeiter „Allah Akbar“, als ob er uns den Jihad erklären würde, obwohl wir in unserem Land und auf unserem Grund sind!?!

 

 

 

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Breitbart  The Egyptian government is moving forward on a project to build a road connecting the city of Fayoum to an oasis area, passing through the territory around the ancient Coptic Monastery of St. Macarius, home to dozens of monks. The project also threatens the water supply of the monastery and  cultivated areas belonging to it.

To protest the building project, the monks have practiced nonviolent resistance, lying in the path of bulldozers working on the project. According to reports, workers approached the monastery lands shouting, “Allahu Akbar„!

 

 

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EGYPT: As Muslim workers are shouting “Allahu Akbar“,

Coptic Monks lie down in front of bulldozer to protect ancient Christian monastery

 

 

 

 

 

Etwa 1.000 Menschen demonstrieren in Mainz gegen die Auslöschung assyrischen christlichen Lebens durch den IS in Syrien und im Irak. Foto: Maike Hessedenz

 

Gegen die Verfolgung von Christen durch den IS

1.000 Menschen demonstrieren in Mainz

 

 

Während des gesamten Marsches durch die Stadt halten Männer in schwarzen Overalls Pistolen in Richtung der Häftlinge, die angekettet neben ihnen laufen. Auf dem Gutenbergplatz schließlich das traurige Finale der Darbietung: Die Häftlinge, die orangefarbene Overalls mit Kreuzen darauf tragen, werden kniend vor ihren Peinigern erschossen. Tiefe Betroffenheit herrscht bei den etwa 1.000 Demonstranten über diese schauspielerische Inszenierung des Vereins „Save our Souls“. Viele der Menschen haben selbst Verwandte und Freunde in Syrien und im Irak, die von IS verfolgt werden.

 

 

 

Die Welt schaut zu

 

Nachdem beim jüngsten Angriff auf das Khabour-Gebiet in Nordostsyrien über 10.000 assyrische Christen aus ihren Dörfern fliehen mussten, bis zu 400 verschleppt und einige inzwischen sogar getötet wurden, sei es dringend notwendig die Menschen dort zu schützen. Unerträglich sei es außerdem – nicht nur für die assyrischen, aramäischen und chaldäischen Christen, sondern für die ganze Welt, dass die antike Ruinenstadt Nimrud zerstört worden sei, so der ZAVD. „Der IS tötet und die Welt schaut dabei zu“, sagte Johann Roumee, Vorsitzender des Verbandes. „Diese Barbaren, diese Monster wollen im Namen des sunnitischen Islam etwas aufbauen, das auf den Trümmern einer anderen Kultur entsteht. Das müssen wir verhindern“, forderte er. Deutschland solle sich dafür stark machen, eine Schutzzone für Christen in Syrien und im Irak zu errichten“.

{Weiterlesen: http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/gegen-die-verfolgung-von-christen-durch-den-is-1000-menschen-demonstrieren-in-mainz_15082825.htm}

 

 

 

 

 

Lautstarker Protest gegen IS-Gräuel in Augsburg

 

Rund 1.500 orientalische Christen protestierten am Samstag in Augsburg gegen die IS-Verfolgung in Syrien und dem Irak. Gleichzeitig gingen 400 Menschen des Bündnisses für Menschenwürde für eine tolerante Stadt auf die Straße.

Das Aktionsbündnis „We are all Khabour“ hat zur Demonstration für den Schutz für Assyrer, Chaldäer und Aramäer in Syrien und im Irak aufgerufen. Hinter dem Bündnis stehen unter anderem die Deutsch-Aramäische Gesellschaft Augsburg und der Assyrische Mesopotamien-Verein Augsburg. Startpunkt für die Demo war der Augsburger Dom. Von dort ging es dann weiter zum Königsplatz mit anschließender Kundgebung. Die knapp zweistündige Veranstaltung verlief friedlich, wie ein Polizeisprecher sagte.

{Weiterlesen: http://www.br.de/nachrichten/schwaben/inhalt/demonstration-augsburg-toleranz-100.html}

 

3 Responses to “Koptisches Kloster des Hl. Makarius bedroht”

  1. Ibrahim Says:

    Beten wir für unsere Brüder und Schwester in Ägypten !

    Betet für die Christen in Ägypten, Syrien, Libanon, Irak und im gesamten Nahen Osten!

    Beten wir für Frieden und Gerechtigkeit! Danke!

  2. Ibrahim Says:

    Quelle: http://www.tagesschau.de

    Zerstörung antiker Stätten durch den IS
    Irak bittet um internationale Hilfe

    Stand: 08.03.2015 17:15 Uhr

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    Seit Tagen zerstört die Terrormiliz „Islamischer Staat“ Jahrtausende alte Kulturstätten im Irak. Das Ministerium für Altertum hat deswegen nun die internationale Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Unterdessen griffen die Dschihadisten eine weitere antike Ruine an.

    Angesichts der Zerstörung antiker Stätten durch die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat der Irak um internationalen Schutz gebeten. Der irakische Minister für Tourismus und Altertümer, Adel Fahad al Scherschab, forderte von der internationalen Gemeinschaft und der internationalen Koalition „Luftangriffe gegen den Terrorismus, wo immer dieser auftaucht“.

    Der IS zerstört bereits seit Tagen wertvolle Jahrtausende alte Relikte im Irak. Nun sagte ein Mitarbeiter der Altertumsbehörde der Provinz Ninive der dpa, die Dschihadisten hätten damit begonnen, Ruinen in der alten assyrischen Königsresidenz bei Chorsabad zu sprengen. Die Ortschaft liegt knapp zwölf Kilometer nördlich der IS-Hochburg Mossul und beherbergt Überreste der um 700 vor Christus gebauten assyrischen Feste Dur Scharrukin, die Aufschlüsse über das Leben der altorientalischen Kultur der Assyrer liefert.

    Nach Angaben der Altertumsbehörde haben die IS-Kämpfer Teile der Ruinen gesprengt und weitere Kulturgüter aus Dur Scharrukin geplündert. Dur Scharrukin ist bereits die dritte Stätte im Nordirak, die der Miliz zum Opfer fällt. Zuvor sprengten die Dschihadisten Teile des Weltkulturerbes von Al Hadra, griffen Ruinen im assyrischen Nimrud an und zertrümmerten Jahrtausende alte Statuen.

    Mehr zu diesem Thema:
    IS-Kämpfer sprengen Ruinen von Weltkulturerbe, 07.03.2015
    Ausgrabungsstätte von Nimrud vom IS zerstört
    Irak: IS-Fanatiker zertrümmern unschätzbare Kunstwerke, 26.02.2014
    Weltatlas | Irak

  3. Ibrahim Says:

    DANKE FÜR ALLE GEBETE! SIE HELFEN! GOTT SEI DANK!!!

    BETET WEITER!!!!

    Islamischer Staat

    Entführte Christen wieder frei

    Der „Islamische Staat“ hat mehr als 50 christliche Familien freigelassen. Zwanzig Iraker hingegen, die sich der Offensive gegen den IS anschließen wollten, wurden ermordet.
    09.03.2015

    Ins Stocken geraten: Offensive gegen den IS nahe Tikrit
    Die meisten der vor zwei Wochen von der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ im Norden Syriens entführten Christen sind wieder frei. Das hat der vatikanische Botschafter in Damaskus, Erzbischof Mario Zenari, dem vatikanischen Pressedienst Asianews bestätigt. Nach Zenaris Angaben ließen die Terroristen am vergangenen Donnerstag und Freitag insgesamt 52 Familien frei. Damit befänden sich nun noch 16 verschleppte Bewohner der christlichen Dörfer in der Region Al Hasake in den Händen der IS-Kämpfer, je zur Hälfte seien es Christen und Kurden.

    Die christlichen Dörfer am Fluss Khabur nahe der türkischen Grenze waren am 23. Februar von IS-Kämpfern überfallen worden. Über die genaue Zahl der Entführten gab es keine gesicherten Angaben. Nach unterschiedlichen Berichten sollen es zwischen 262 und 373 sein, unter ihnen viele alte Leute, Frauen und Kinder. Neun Christen starben bei Verteidigungskämpfen. Nach Angaben von Asianews lebten dort vor dem Angriff 30.000 assyrische Christen. Mehr als 5000 seien in den vergangen zwei Wochen geflohen. Der vatikanische Botschafter hob hervor, das diesmal kein Lösegeld für die Freilassung der Christen bezahlt worden sei. Vor einigen Tagen war nach Angaben von Asianews für die Freilassung einer ersten Gruppe von 19 entführten Christen ein Lösegeld von umgerechnet rund 1.500 Euro pro Person gezahlt worden.

    Zwanzig Iraker gehängt
    Zwanzig Iraker hingegen, die sich dem Kampf gegen die Extremisten-Miliz hatten anschließen wollen, wurden dagegen vom IS ermordet. Die Männer seien in der Stadt Hawidscha in der irakischen Provinz Kirkuk gehängt worden, verlautete am Montag von örtlichen Behördenvertretern und aus dem Polizeigeheimdienst. Die Opfer hatten demnach paramilitärischen Einheiten beitreten wollen, die derzeit zur Vertreibung der IS-Dschihadisten aufgebaut werden. In sozialen Netzwerken im Internet tauchten Bilder von mehr als einem Dutzend Leichnamen auf. Die Männer wurden an den Füßen an Masten aufgehängt. Über ihnen prangt die schwarze IS-Flagge. In Beschriftungen der Fotos wird darauf angespielt, dass es sich bei den Toten um Schiiten handele.

    Der IS hatte im vergangenen Juni weite Teile des sunnitischen Kernlandes im Irak überrannt, auch in der nördlichen Provinz Kirkuk. Die irakischen Streitkräfte konnten mit Luftwaffenunterstützung einer amerikanisch geführten Allianz und Hilfe vor allem schiitischer Milizen mittlerweile einige Städte zurückerobern. Vor einer Woche begann das irakische Heer seine bislang größte Offensive gegen Tikrit, die aber inzwischen ins Stocken geraten ist.

    Irakische Armee dringt weiter gegen IS vor
    Ausländische Arbeiter in Libyen entführt
    In Libyen wurde derweil bei einem Angriff auf ein Ölfeld eine Gruppe von Ausländern von IS-Kämpfern gefangen genommen. „Es liegen nun gesicherte Informationen vor, dass sie vom IS abtransportiert worden sind“, sagte ein Sprecher des österreichischen Außenministeriums am Montag der Nachrichtenagentur Reuters. Unter den insgesamt neun vermissten Ölarbeitern befindet sich nach Angaben des Außenministeriums in Wien auch ein Österreicher. Die anderen Vermissten kämen aus der Tschechischen Republik, den Philippinen, Bangladesch und dem Sudan. Die Ausländer, die auf dem Ölfeld al Ghani im Landesinneren gearbeitet hatten, seien in der vergangenen Woche entführt worden. Zum Zeitpunkt des Abtransportes seien sie unverletzt gewesen, sagte der Sprecher. Über den derzeitigen Aufenthalt der Gruppe gebe es keine Informationen.

    Mehr zum Thema
    Nigeria: Boko Haram und der „Islamische Staat“
    Deutsche Kämpferin offenbar vom IS getötet
    30 Tote bei Angriff auf IS-Ölraffinerie
    In Libyen tobt fast vier Jahre nach dem Sturz des Diktators Muammar al Gaddafi ein Machtkampf zwischen zwei rivalisierenden Regierungen und deren Milizen. In dem Chaos fassen radikal-muslimische Gruppen wie der Islamische Staat immer stärker Fuß. Wegen des Bürgerkriegs ist auch die Förderung von Erdöl und Erdgas in dem für seinen Ölreichtum bekannten nordafrikanischen Land immer wieder unterbrochen.

    Quelle: KNA/AFP/Reuters Quelle: http://www.faz.net


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