kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamo-Book: ISIS launcht eigenes soziales Netzwerk 8. März 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:31

Auf den ersten Blick wirkt das neue ISIS-Netzwerk wie Facebook. Auf den zweiten Blick sieht man das Glaubensbekenntnis der Terrormiliz

Sie teilen ihre grausamen Taten im Netz, um so die weltweite Aufmerksamkeit für sich zu gewinnen. Jetzt breiten sich die Dschihadisten in den sozialen Netzwerken noch weiter aus.

 

Mehr als 45 000 Twitter-Accounts verbreiten die gewalttätigen, psychopatischen Botschaften der Terrormiliz, wie eine Studie ergab. Doch jetzt gedeihen die Online-Aktivitäten weiter: Der ISIS hat sein eigenes Social-Media-Netzwerk vor drei Tagen gelauncht! Mit der Kommunikationsplattform „Kilafahbook“ können die Terroristen Verbote und Regeln der „westlichen“ sozialen Netzwerke wie Twitter, Facebook und YouTube umgehen. Twitter beispielsweise geht hart gegen ISIS vor, sperrt Nutzer, die mit der Organisation im Zusammenhang stehen.

 

 

Was ist „Kilafahbook“?

 

Die Seite wird von ISIS-Anhängern genutzt, die in Kontakt miteinander bleiben UND neue Mitglieder für sich gewinnen wollen. Die Seite wird offenbar in Ägypten gehostet und versucht sehr offensichtlich, Facebook zu imitieren. Das Prinzip dahinter: Vertrautem schließt man sich schneller an, denn die meisten (vor allem junge) Menschen sind mit der Nutzung von Facebook vertraut. Auch deshalb gleicht die Anmeldeseite dem Facebook-Login. Interessenten können sich sogar über ihren bereits bestehenden Facebook-Account bei „Kilafahbook“ anmelden. Der ISIS möchte mit der Homepage so viele Menschen wie möglich erreichen! Die Seite ist in sieben verschiedenen Sprachen verfügbar, darunter Englisch, Deutsch und Spanisch.

 

 

 

Was wird den Nutzern versprochen?

User sollen nie wieder Dinge verpassen, alle Ereignisse mit wichtigen Menschen teilen. Makaber, kennt man den Hintergrund des Netzwerks.

 

Auch die Anmeldefläche ist bei Facebook kopiert

 

 

 

Woher weiß man, dass die Seite von der Terrormiliz ist?

 

Auf den ersten Blick sieht die Seite harmlos aus, erst auf den zweiten Blick sieht man, dass das islamische Glaubensbekenntnis (Schahadah), das man auch von den ISIS-Fahnen kennt, mehrfach auf der Seite untergebracht ist.

Die Seite „Cyberwarzone“ bringt das Netzwerk mit ISIS-Unterstützern in Verbindung. Die „Who is“-Daten, die Aufschluss über den Inhaber der registrierten Domain geben, weisen als Land den „Islamischen Staat“ aus.

{Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/isis/launcht-eigenes-soziales-netzwerk-40068568.bild.html}

 

 

 

 

 

Der Berliner Islamist Reda Seyam erklärt vor einer schwarzen ISIS-Flagge den neuen Bildungsplan

Der „Berliner“ Islamist Reda Seyam erklärt vor einer schwarzen ISIS-Flagge den neuen Bildungsplan. Seyam ist innerhalb der Terrorgruppe zum „Bildungsminister“ aufgestiegen.

 

 

Deutscher“ ISIS-Terrorist lebt doch

Der Berliner Islamist Reda Seyam ist offenbar am Leben. Er war im Dezember von Geheimdiensten für tot erklärt worden

 

 

 

 

 

 

Andrea B. (30) reiste mit ihren Töchtern nach Syrien und lebte dort als Zweitfrau mit einem Dschihadisten

 

Weil sie ihre Kinder nach Syrien entführte

Laut einer Zeugin will Andrea B. noch immer als Märtytrerin sterben

Sie reiste nach Syrien, um einen Terroristen zu heiraten. Mit dabei: ihre zwei kleinen Töchter, vier und sieben Jahre alt. Ihrem Ex-Mann in Deutschland schrieb sie:

„Wenn Assad kommt, sprenge ich uns in die Luft“.

 

 

Deutsche vor Gericht

Terror-Braut bekommt Bewährungsstrafe

Sie reiste mit ihren zwei Töchtern nach Syrien, heiratete dort einen Dschihadisten. Heute wurde in München das Urteil gesprochen.

 

6 Responses to “Islamo-Book: ISIS launcht eigenes soziales Netzwerk”

  1. andrew Says:

    also doch: es war ein angeheuertes Islamisten-Schwein (zeigt den IS-lamischen Finger!), das den Oppositionellen Nemzo ermordet hat! Und was hat Obama, die US-Politiker u. unsere Medien nicht alles behauptet, kurz nach Mord?! Wiedereinmal eine üble Blamage für die westliche Polit-u. Medien-„Elite“, Putin eins auswischen zu wollen – bin schon auf die Aufklärung über die Motive/Anstifter gespannt…
    http://de.sputniknews.com/panorama/20150308/301410183.html

  2. Ibrahim Says:

    BETET WEITER FÜR DIE CHRISTEN IN ÄGYPTEN, SYRIEN, IRAK, LIBANON IM NAHEN

    OSTEN! BETET DAS BETEN HILFT! DANKE!!!!

    Islamischer Staat

    Entführte Christen wieder frei

    Der „Islamische Staat“ hat mehr als 50 christliche Familien freigelassen. Zwanzig Iraker hingegen, die sich der Offensive gegen den IS anschließen wollten, wurden ermordet.
    09.03.2015

    Ins Stocken geraten: Offensive gegen den IS nahe Tikrit
    Die meisten der vor zwei Wochen von der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ im Norden Syriens entführten Christen sind wieder frei. Das hat der vatikanische Botschafter in Damaskus, Erzbischof Mario Zenari, dem vatikanischen Pressedienst Asianews bestätigt. Nach Zenaris Angaben ließen die Terroristen am vergangenen Donnerstag und Freitag insgesamt 52 Familien frei. Damit befänden sich nun noch 16 verschleppte Bewohner der christlichen Dörfer in der Region Al Hasake in den Händen der IS-Kämpfer, je zur Hälfte seien es Christen und Kurden.

    Die christlichen Dörfer am Fluss Khabur nahe der türkischen Grenze waren am 23. Februar von IS-Kämpfern überfallen worden. Über die genaue Zahl der Entführten gab es keine gesicherten Angaben. Nach unterschiedlichen Berichten sollen es zwischen 262 und 373 sein, unter ihnen viele alte Leute, Frauen und Kinder. Neun Christen starben bei Verteidigungskämpfen. Nach Angaben von Asianews lebten dort vor dem Angriff 30.000 assyrische Christen. Mehr als 5000 seien in den vergangen zwei Wochen geflohen. Der vatikanische Botschafter hob hervor, das diesmal kein Lösegeld für die Freilassung der Christen bezahlt worden sei. Vor einigen Tagen war nach Angaben von Asianews für die Freilassung einer ersten Gruppe von 19 entführten Christen ein Lösegeld von umgerechnet rund 1.500 Euro pro Person gezahlt worden.

    Zwanzig Iraker gehängt
    Zwanzig Iraker hingegen, die sich dem Kampf gegen die Extremisten-Miliz hatten anschließen wollen, wurden dagegen vom IS ermordet. Die Männer seien in der Stadt Hawidscha in der irakischen Provinz Kirkuk gehängt worden, verlautete am Montag von örtlichen Behördenvertretern und aus dem Polizeigeheimdienst. Die Opfer hatten demnach paramilitärischen Einheiten beitreten wollen, die derzeit zur Vertreibung der IS-Dschihadisten aufgebaut werden. In sozialen Netzwerken im Internet tauchten Bilder von mehr als einem Dutzend Leichnamen auf. Die Männer wurden an den Füßen an Masten aufgehängt. Über ihnen prangt die schwarze IS-Flagge. In Beschriftungen der Fotos wird darauf angespielt, dass es sich bei den Toten um Schiiten handele.

    Der IS hatte im vergangenen Juni weite Teile des sunnitischen Kernlandes im Irak überrannt, auch in der nördlichen Provinz Kirkuk. Die irakischen Streitkräfte konnten mit Luftwaffenunterstützung einer amerikanisch geführten Allianz und Hilfe vor allem schiitischer Milizen mittlerweile einige Städte zurückerobern. Vor einer Woche begann das irakische Heer seine bislang größte Offensive gegen Tikrit, die aber inzwischen ins Stocken geraten ist.

    Irakische Armee dringt weiter gegen IS vor
    Ausländische Arbeiter in Libyen entführt
    In Libyen wurde derweil bei einem Angriff auf ein Ölfeld eine Gruppe von Ausländern von IS-Kämpfern gefangen genommen. „Es liegen nun gesicherte Informationen vor, dass sie vom IS abtransportiert worden sind“, sagte ein Sprecher des österreichischen Außenministeriums am Montag der Nachrichtenagentur Reuters. Unter den insgesamt neun vermissten Ölarbeitern befindet sich nach Angaben des Außenministeriums in Wien auch ein Österreicher. Die anderen Vermissten kämen aus der Tschechischen Republik, den Philippinen, Bangladesch und dem Sudan. Die Ausländer, die auf dem Ölfeld al Ghani im Landesinneren gearbeitet hatten, seien in der vergangenen Woche entführt worden. Zum Zeitpunkt des Abtransportes seien sie unverletzt gewesen, sagte der Sprecher. Über den derzeitigen Aufenthalt der Gruppe gebe es keine Informationen.

    Mehr zum Thema
    Nigeria: Boko Haram und der „Islamische Staat“
    Deutsche Kämpferin offenbar vom IS getötet
    30 Tote bei Angriff auf IS-Ölraffinerie
    In Libyen tobt fast vier Jahre nach dem Sturz des Diktators Muammar al Gaddafi ein Machtkampf zwischen zwei rivalisierenden Regierungen und deren Milizen. In dem Chaos fassen radikal-muslimische Gruppen wie der Islamische Staat immer stärker Fuß. Wegen des Bürgerkriegs ist auch die Förderung von Erdöl und Erdgas in dem für seinen Ölreichtum bekannten nordafrikanischen Land immer wieder unterbrochen.

    Quelle: KNA/AFP/Reuters Quelle: http://www.faz.net

  3. Ibrahim Says:

    Kirche \ Weltkirche

    IS zerstört weiter assyrische Schätze

    Unwiderbringlich zerstört: Nimrud

    07/03/2015 13:45SHARE:
    Die sunnitischen Kämpfer des Islamischen Staates haben die Reste des assyrischen Palasts in Nimrud zerstört. Er befand sich etwa 30 Kilometer im Süd-Osten der Stadt Mossul, dies teilte das irakische Tourismusministerium in einer Erklärung im Internet mit. In einem in der letzten Woche veröffentlichten Video zerstörten außerdem mutmaßliche Anhänger des IS Skulpturen im Museum von Mossul, die aus der Zeit vor dem Islam stammten. Die Zerstörung der Kunstobjekte und Skulpturen wird mit wird damit gerechtfertigt, dass dies „falsche Götzenbilder“ seien.

    (misna 07.03.15 fs)

    Quelle: http://de.radiovaticana.va/news/2015/03/07/is_zerst%C3%B6rt_assyrische_sch%C3%A4tze/1127753

  4. Ibrahim Says:

    Themen \ Religionen

    Tunesien: Angst vor IS-Vormarsch

    Tunesien, das als einziges der ehemaligen Arabelion-Ländern einen demokratischen Wendekurs eingenommen hat, fürchtet sich vor dem Vormarsch der IS in Nordafrika. Das sagte uns der katholische Erzbischof von Tunis. Es ist fast schon vergessen: der „Arabische Frühling“ begann im Dezember 2010 in Tunesien. Die umliegende Region aber hat sich seither nicht überall positiv entwickelt, vor allem mit dem Aufkommen des dschihadistischen „Islamischen Staates“ IS. Der katholische Erzbischof von Tunis, der italienischstämmige Ilario Antoniazzi, sagte gegenüber Radio Vatikan:.
    „Die IS-Kämpfer befinden sich an unseren Grenzen zu Libyen. Vor zehn Tagen haben sie bereits versucht, in unser Land einzudringen. Vier Polizisten kamen ums Leben. Aber ehrlich gesagt sorgen wir uns nicht wegen eines eventuellen Militärschlags. Wie haben Angst, dass der IS leise und unbemerkt in Tunesien eindringt. Es gibt so viele unbewachte Grenzposten, und es könnte auch sein, dass die Dschihadisten vom Meer herkommen. Und wenn sie da sind, werden sie versuchen, die Gesellschaft in Tunesien in ihrem Sinne zu ändern.“
    Erzbischof Antoniazzi war in diesen Tagen in Rom zum Ad Limina-Besuch, wo er zusammen mit weiteren nordafrikanischen Bischöfen den Papst traf. Bei den Gesprächen tauschten sich die Bischöfe über die Erfahrungen und die Lage in ihren jeweiligen Ländern aus. Franziskus habe ihnen Mut zugesprochen und das Gebet zugesichert, so der tunesische Erzbischof.
    „Der interreligiöse Dialog ist die Basis. Denn wir Christen in Tunesien leben in einem mehrheitlich von Muslimen bewohnten Land, und die meisten dieser Muslime sind friedlich. Sie schätzen unsere Arbeit, unsere Schulen und was die Caritas für die Gesellschaft tut. Bei uns in Tunesien finden zum Glück auch viele offizielle Treffen zwischen Christen und Muslimen statt. Denn es ist wichtig, einander besser kennenzulernen.“
    Nur so könne einem Hass auf Christen entgegengewirkt werden, so der Erzbischof von Tunis. Unwissen und Ängste seien ein Nährboden für den Fundamentalismus. Fundamentalismus, vor dem auch Tunesien nicht gefeit ist: Nach Angaben des Innenministeriums wurden bisher nicht weniger als 9.000 junge Tunesier daran gehindert, für die Dschihad-Gruppen in Syrien und im Irak in den Kampf zu ziehen.
    (rv/spiegel 03.03.2015 mg)

    Quelle:
    http://de.radiovaticana.va/news/2015/03/03/tunesien_angst_vor_is-vormarsch/1126640

  5. Ibrahim Says:

    Themen \ Gerechtigkeit und Frieden
    Syrien Erneut Angriffe auf nordsyrische Christen

    08/03/2015 15:37SHARE:

    Im Norden Syriens soll es am Wochenende wieder zu Übergriffen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ auf christliche Dörfer gekommen sein. Nach Angaben des Pressedienstes Aina kämpften kurdische und assyrische Verteidigungsmilizen in mehreren Dörfern entlang des Khabur-Flusses Kämpfe mit IS. Dieser versuche, das wegen seiner Grenznähe für die Waffenzufuhr strategisch wichtige Dorf Tel Tamar einzunehmen.
    IS-Kämpfer bombardierten laut dem Bericht mehrere Dörfer schwer. Drei Dörfer sollen zwischenzeitlich unter Kontrolle der Terroristen geraten sein, konnten aber demnach nach Luftangriffen der syrischen Armee durch die kurdisch-assyrischen Truppen zurückgewonnen werden. Die Kämpfe dauerten in mehreren Orten an.
    (aina/kna 08.03.2015 mc)

    Quelle:

    http://de.radiovaticana.va/news/2015/03/08/syrien_erneut_angriffe_auf_nordsyrische_christen/1127950

  6. Dennis Says:

    Ich will kämpfen


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s