kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Evangelischer Pfarrer möchte Prostituierte für Asylbewerber 8. März 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:26

Meine Güte … Kein Aprilscherz!

 

Ein evangelischer Pfarrer möchte jetzt einen Unterstützerkreis wie „Freie Liebe für freie Menschen“ gründen und damit Prostituierte für Asylanten bezahlen.

 

 

München (kath.net): Pastor Ulrich Wagner, ein pensionierter evangelischer Pastor, hat bei einer bei einer Diskussion der CSU in Siegertsbrunn zum Thema Asyl angeregt, Asylbewerbern die Dienste von Prostituierten zur Verfügung zu stellen. In einem Interview mit dem „Münchner Merkur“ legt Wagner später nach und meint: „Diese Männer haben ein sexuelles Bedürfnis. Da machen wir aber die Augen zu, soweit denkt niemand.

 

 

 

Der Bedarf ist doch da!

In unserer Gesellschaft haben wir doch auch Prostitution, das soll doch ein anerkannter Beruf sein, die Zeitungen und das Internet sind voll mit Anzeigen.

 

Wenn’s aber um Asylbewerber geht, geben wir ihnen zu essen, zu trinken und sagen: Das Problem ist gelöst. Ist es aber nicht.“ Wer dies zahlen sollte, ist für den evangelischen Pfarrer ein Nebenthema. „Vielleicht finde sich auch da ein Unterstützerkreis wie „Freie Liebe für freie Menschen. Ich bin ohne Scheu. Vielleicht erklärt sich auch ein Bordellbesitzer bereit, ein gutes Werk zu tun. Am Vormittag ist da ja eh nicht viel los, vermute ich“.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Es wäre toll, wenn dies ein Aprilscherz gewesen wäre. Es wäre doch toll, wenn die Evangelische Kirche den männlichen Asylbewerbern den Prostitutionsbesuch als gutes Werk getarnt, spendieren würde.

Das wäre doch wahre Menschlichkeit, oder?

 

 

Die Prostitutionsfrage ist somit für diesen pensionierten Pfarrer überhaupt nicht mehr fragwürdig, sondern offenbar selbstverständlich. Sie ist politisch korrekt, in irdische Gesetze gegossen und sogar atheistisch-humanistisch-moralisch legal. Wir wollen diese Einstellung, die gegenüber Frauen übrigens extrem menschenverachtend ist und gegenüber den Männern ebenfalls, wenn diese Asylbewerber denn echte Gründe haben, hier Asyl zu beantragen, sie  mit tierhaftem Verhalten zu bedenken, die wie Tiere nicht in der Lage sind, ihre Triebe zu steuern. Die Möglichkeit des Verzichts auf Sex kommt diesem Herrn wohl nicht in den Sinn. Worte und Begrifflichkeiten wie Keuschheit, Umkehr, Verzicht, Sünde, Hölle oder Abkehr von GOTTES Geboten kommen diesem Herrn wohl nicht in den Sinn. 

 

 

Wie viele Menschen müssen ohne Sexausübung leben? Eine solche Äußerung hätten wir von Vertretern der Grünen und humanistisch geprägten Atheisten erwartet, aber nicht von einem ehemaligen Kirchenvertreter. Ein Prostitutionsbesuch ist eine Sünde gegen die Keuschheit.

Sie ist Unzucht, Herr Wagner.

 

 

 

 

Und welches abstruse Menschenbild hat dieser pensionierte Pastor?

 

Es kann nicht angehen, dass er eine solche Einstellung vertritt, nur weil er in einer offensichtlich politischen Runde innerhalb der CSU seine politische Meinung äußert. Und wenn dies wirklich seine politische Meinung sein sollte, wo bleibt da das Christliche, das JESUANISCHE in seinen Ausführungen oder kann diese christliche Einstellung bei politischen Diskussionen für einen ehemaligen Kirchenmann wie ein Mantel am Kleiderhaken zuhause aufgehängt werden und wie ein Kleidungsstück abgelegt werden?  „Wachet und betet“, sagt der HERR. Dieser irdische Herr scheint weder das eine noch das andere für notwendig zu halten. Tritt hier jemand mit einem Janusdenken auf, ein ehemaliger Geistlicher mit zwei Gesichtern oder hat ihm die politische Korrektheit, dass jedermann Recht auf Sex wie auf Essen und Trinken hat, die Sinne vernebelt?

 

 

 

 

 

 

Eine solche Einstellung kann sich im Grunde nur dann in ein Gehirn einfressen, wenn  entweder der Sündenbegriff abgeschafft oder die Sünde im Sinne von Pseudowohltat standardisiert und legalisiert wird. JESU Wort  von der Abkehr der Ehebrecherin vom sündigen Tun ist ihm als evangelischem Pfarrer wohl nicht einmal mehr eine Überlegung wert, zumindest nicht, wenn er in die politische Diskussiion eintritt, im Übrigen auch noch in einer Partei, die das „C“ in ihrem Logo führt. Wenn selbst kirchennahe Pensionäre solche Einstellungen zum Besten geben und die CSU  solche Mitglieder mit einer solchen Einstellung beherbergt, dann ist klar, warum es keine christliche Politik geben kann.

 

 

Nun wollen wir eine solche extreme Meinung nicht der Gesamtevangelischen Kirche anhaften.

 

Aber die Tendenz insbesondere dieser Kirche und auch  die von Teilen der deutschsprachigen kath. Kirche, sich immer mehr als menschenbezogene Bedürfnisbefriedigungserfüllungsgehilfen zur Verfügung zu stellen und sich und die Menschen damit polit-sozial-korrekt immer weiter vom Willen des DREIEINEN GOTTES, von dessen Geboten und somit also letztlich dann auch vom Reich des VATERS peu à peu zu entfernen, scheint ein wenig an Fahrt aufzunehmen.

 

 

 

Liebe Kirchen: Wehret den Anfängen!

 

JESUS CHRISTUS ist der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, welches nicht auf breiten Pfaden in den Himmel führen wird, sondern auf engen, schmalen und steilen unbequemen. Da wo die Märtyrerkirche aus dem Blickfeld der wohlhabenden Kirchen entschwindet, werden zu leichtfertig religiöse Experimente gemacht,  die den Gläubigen durch Nichtstun für GOTT und den Nächsten das Erreichen des Himmels vorgaukeln, aber leider ohne Glaubenssubstanz und mit immer glitschigeren, beliebigeren und gleichzeitig auch seelenheilgefährdenderen Grundierungen.

 

 

Vertrauen wir JESUS und beten wir zu IHM für diesen verirrten ehemaligen Seelenhirten.

 

5 Responses to “Evangelischer Pfarrer möchte Prostituierte für Asylbewerber”

  1. Maria Says:

    Ja, wir wollen den schmalen Weg gehen, der schwierig ist und durch eine enge Pforte führt. Nur dieser Weg führt zum Leben, der breite Weg führt zur ewigen Verdammnis.

    Wir wollen das ewige Leben haben und Christus nachfolgen.So handeln, wie Jesus gehandelt hat.

    Er liebte den himmlischen Vater. Als er vom Teufel versucht wurde, dieser ihm alle Reichtümer der Welt zeigte und wollte, dass Jesus ihn anbete, antwortete ihm Jesus mit dem Bibelwort: „Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen“ (Matthäus 4,10). Die Reichtümer der Welt sind uns im Vergleich zu unserer Liebe zu Gott nicht wichtig.

    Jesus liebte diejenigen, die um ihn waren. Darum wollen auch wir unserem Nächsten in Liebe begegnen. Jesus war vergebungsbereit, er bot den Menschen Hilfe an. Der schmale Weg der Nachfolge bedeutet, dass wir unserem Nächsten in Liebe begegnen, in der Gemeinde und überall in unserem Lebensumfeld. Das bedeutet auch, dass wir gegenüber jedem vergebungs- und hilfsbereit sind.

    Jesus vertraute seinem himmlischen Vater und er drückt das so wunderbar in den Worten aus: „Vater, nicht mein, sondern dein Wille geschehe“ (Lukas 22,42). Wir haben Wünsche und Sehnsüchte, aber wir wollen unserem himmlischen Vater immer so vertrauen, dass wir sagen: „Nicht mein, sondern dein Wille geschehe.“
    Auch wenn der Weg manchmal steinig und holprig ist.

    Jesus überwand den Teufel. Auch wir wollen auf diesem schmalen Weg der Nachfolge das überwinden, was Gott nicht wohl gefällt.

    Der schmale Weg ist vor allem aber ein wunderbarer Weg, auf dem wir die Nähe Gottes verspüren. Dieser Weg führt zu einem herrlichen Ziel: auf ewig beim Herrn zu sein.

    Der Pfarrer ist leider auf dem Irrweg. Für ihn müssen wir alle beten.

    LG
    Maria

  2. te'oma Says:

    Der zugewanderter Abschaum will aber nicht solange warten und wird schon vorher aktiv.

    http://www.sz-online.de/sachsen/meissen-disko-schlaegerei-artet-aus-3053832.html

    • ich Says:

      Verstehe ich das recht, weil sie sich nicht „freiwillig„ vergewaltigen lassen wollte sind paar Islamisten mit Messern auf sie los?

  3. te'oma Says:

    Jetzt kommt die nächste Dekadenzstufe – in Dänemark wird politisch Brust gezeigt !
    Da freuen sich aber, die Zugewanderten , männlichen Wirtschaftsflüchlinge.

    http://www.focus.de/politik/ausland/nikita-klastrup-tiefe-einblicke-daenische-politikerin-bringt-ihr-land-um-den-verstand_id_4527436.html

    • Gloriosa Says:

      Dänemark hat auch die Sodomie als legal erklärt. Seither gibt es diesbezüglichen „SEX(SODOMIE!) -TOURISMUS“ nach Dänemark. In bestimmten Einwandererkreisen gilt das als normal und selbstverständlich. Auf Schulhöfen werden Handy-Videos mit derartigen Inhalten von Pubertierenden getauscht. Einfach ekelhaft !


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