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Allahaaaarm! Zu Besuch bei vermeintlichen Islamisten 8. März 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:07

KHALIL und AHMED

Eine Gratiszeitung und die FPÖ warnen vor einer Terrorzelle in Wien. Zu Besuch bei zwei vermeintlichen Islamisten, die mit den Folgen der Angstmache leben.

 

Die blaue Botschaft ist in Blutrot gehalten. „Wussten Sie, dass in Ihrer Nachbarschaft Terroristen wohnen?“, steht auf dem Flugblatt der FPÖ in Wien-Margareten. Laut dem Zettel sei die Polizei mitten im fünften Wiener Gemeindebezirk auf eine „Terrorzelle“ gestoßen.

Die Freiheitlichen zitieren auf dem roten Blatt Papier einen Artikel der Gratiszeitung „Heute“. Am 18. Februar, so berichtete das Blatt, sei die Polizei in eine Wohnung zweier „Dschihadisten“ gestürmt. Man habe „IS-Fahnen“ und „Maschinenpistolen“ gefunden. Darauf beziehen sich die Freiheitlichen und fordern wieder einmal: „Gemeindebau nur für Österreicher“.

 

 

Flugblatt der FPÖ: Wussten Sie, dass in Ihrer Nachbarschaft Terroristen wohnen?“

 

 

 

Allein: So stimmt das alles nicht. Was „Heute“ beschreibt und das Flugblatt wiedergibt, hat nur lose mit der Realität zu tun.

 

 

Ahmed* öffnet die Tür zur 61 Quadratmeter-WG der angeblichen Gotteskrieger. Im Vorraum reihen sich auf einer Kommode Duftwässerchen, daneben liegt ein Zierdolch. Es riecht nach Weihrauch. Ahmed kocht arabischen Kaffee mit Kardamom und Safran. An der Wand hängt ein mit Goldfäden gesticktes Bild aus Mekka, auf seinem Handy hat Ahmed Videos von seiner Pilgerfahrt gespeichert. Er habe sich „wie in einem Fluss“ gefühlt, als er in der Masse der Gläubigen die Kaaba umrundete. Über der Couch spannt sich ein schwarzes Tuch mit weißer, arabischer Schrift.

Es handelt sich um die vermeintliche „IS-Fahne“ aus dem „Heute“-Bericht, jenes Stück Stoff, das am besten den schmalen Grat zwischen radikalisierten Dschihadisten und jungen Männern symbolisiert, die in Zeiten tiefer Krisen im Islam Halt finden. Auf den ersten Blick sieht es der IS-Fahne tatsächlich ähnlich, doch fehlen ihm das Siegel des Propheten und der Zusatz ISIS (Islamischer Staat im Irak und in Syrien). Ein zweiter Blick verschafft Klarheit: Es ist das Glaubensbekenntnis der Muslime, diese Fahne hängen sich Muslime gerne in die Wohnung.

 

 

 

 

Khalil*, der Mieter der Wohnung, gesellt sich zur Runde. Die jungen Männer verbindet, dass sie sich mit Allahs Hilfe aus ihrem persönlichen Abgrund hochgezogen haben. Khalil wuchs im 10. Wiener Gemeindebezirk auf, behütet von der Mutter, mit harter Hand und religiösen Vorschriften traktiert vom ägyptisch-stämmigen Vater. Khalil provozierte den Vater mit Wodka und Speck und tauchte in eine Welt voller Partys, Drogen, Gaspistolen und Rap ab. Mit 22 kann er bereits auf „ziemlich viel Scheiße“ zurückschauen. Wer weiß, was aus ihm geworden wäre, hätte es nicht vor vier Jahren diesen besonders finsteren Moment gegeben, in dem Khalil nicht mehr leben wollte. Er war dabei, Schluss zu machen, als ihm seine Eltern einfielen, die ihn immer aufgefangen hatten, ein paar Lehrer, denen er wichtig gewesen war: „Plötzlich habe ich den Islam, den mir mein Vater einbläuen wollte, mit dem Herzen gesehen. Das war meine Rettung, ehrlich.“ Er ließ sich einen Bart wachsen, pflegte ihn mit Duftölen, fühlte sich auf eine neue Art männlich, rappte. Vergangenen Herbst stutzte er den Bart. „So, wie du aussiehst fällst du genau in das Raster“, hatte ein Freund ihn gewarnt.

 

 

Michael_Zehaf-Bibeau-terrorist_THUMB

 

 

Auch Ahmed, 21, hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Er kam in Ungarn zur Welt, zog als Bub nach Kärnten. Man habe ihn jeden Tag spüren lassen, dass er hier „der Ausländer“ war. Also freundete er sich mit anderen Ausländern an, Muslimen, Orthodoxen und Christen, „richtige“ Österreicher waren nicht dabei. Religion war unter ihnen ein Dauerthema. Ahmed fing an, in die Moschee zu gehen, konvertierte zum Islam, lernte Arabisch und nahm einen muslimischen Namen an.

Er verabschiedete sich von Diskos, Schlägereien und Freunden, mit denen auch er „viel Blödsinn“ gemacht hatte: „Man könnte sagen, dass ich mich durch den Islam integriert habe.“ Man schimpfe ihn heute einen „Salafisten“, weil er eine weiße Kappe, kurze Hosen und ein langes Hemd trägt, er selbst bezeichne sich schlicht als „Muslim“. So wie Khalil, der sich an den Lehren der Altvorderen ausrichtet, aber das nicht mehr erklären will: „In den Medien wird das nie richtig dargestellt“.

 

 

 

 

 

Einen Tag später war klar: ein Fehlalarm

 

In diesem Fall stimmt das tatsächlich. Khalils Facebook-Foto wurde ungefragt von „Heute“ abgedruckt, beide sind in ihrem Gemeindebau nun als „Dschihadisten“ abgestempelt. Auf ihren Postkasten kritzelte jemand: ISS. Vermutlich sollte es ISIS heißen.
Wie kam es zu diesen Vorwürfen? Am 18. Februar hatte ein Gerichtsvollzieher frühmorgens geläutet, um Ahmeds Handy-Schulden einzutreiben. Durch die offene Tür hatte der Mann eine vermeintliche IS-Flagge, Reagenzgläser und Chemikalien erspäht. Kurz darauf stürmten vermummte Polizisten die Wohnung. Sprengstoff-Experten und Verfassungsschützer rückten an und durchsuchten jeden Winkel.

 

 

Einen Tag später war klar: ein Fehlalarm. Polizeisprecher Thomas Keiblinger beruhigte die Journalisten, die sogar aus Deutschland anriefen. Es wurden weder explosive Materialien noch Maschinengewehre sichergestellt, die „IS-Fahne“ erwies sich als muslimische Fahne. Nur eine Gaspistole, die jeder ab 18 kaufen kann, und zwei Ziersäbel hatte die Polizei gefunden, und einen Chemiebaukasten aus dem Kinderspielladen. Er gehört Khalil, dem gelernten Chemielabortechniker. Auch mit dem „Heute“-Redakteur habe er mehrfach telefoniert, so Keiblinger. Während andere Zeitungen den Stand der Ermittlungen korrekt wiedergaben, legte das Gratisblatt nach: „60 Polizisten bei Sturm auf Dschihad-Wohnung“, war am 20. Februar zu lesen, es sei „Terrormaterial“ gefunden worden. Illustriert war der Artikel mit dem Facebook-Profilbild des betenden Khalil. Sein Gesicht war verpixelt, doch nicht nur enge Freunde erkannten ihn sofort.

 

 

 

Fahne mit muslimischem Glaubensbekenntnis, Duftwässerchen, Ziersäbel

 

 

 

Das hätten wir sauberer hinkriegen müssen

 

Die Website „Heimat ohne Hass“ berichtete als Erste über den aufgebauschten „Dschihadisten“-Einsatz. Auf profil-Anfrage räumt „Heute“-Chefredakteur Christian Nusser „handwerkliche Fehler“ ein: Man hätte aufklären müssen, dass doch keine Maschinenpistolen gefunden worden sind, der Titel sei irreführend gewesen. Nusser betont, dass sein Blatt keinen Verdächtigen namentlich nannte, auch nicht abgekürzt, meint aber: „Das hätten wir sauberer hinkriegen müssen“. Die Staatsanwaltschaft befindet nun darüber, ob sich der Verdacht auf „Vorbereitung eines Verbrechens durch Kernenergie, ionisierende Strahlen oder Sprengmittel“ erhärtet oder das Verfahren einzustellen ist. Zweiteres ist wahrscheinlich, denn Sprengstoff wurde keiner gefunden; die Bauteile, die zur Zündung einer Bombe dienen hätten können, stellten sich als Unterbodenbeleuchtung für Mopeds heraus.

 

Obwohl die Polizei entwarnte und einige Medien die Falschmeldung im Internet berichtigten, leben Khalil und Ahmed mit den Folgen der medialen Hysterie. Seit den „Heute“-Berichten und den FPÖ-Flugblättern wichen die Bewohner des Gemeindebaus vor den jungen Männern zurück. Die Syrerin von nebenan schaue zu Boden, wenn sie ihr am Gang begegnen. Nachbarn grüßten nicht mehr. In der Moschee fingen sie schiefe Blicke auf. Ahmed sagt, er habe seine Rezeptionistenstelle verloren.

 

 

 

Nimmt man eine deutsche Studie zu „Lebenswelten junger Muslime“ ernst, treiben Rechtspopulisten und Boulevardmedien mit ihrer Angstmache ein gefährliches Spiel. „Gruppenbezogene Diskriminierung“ begünstige Abschottung und Gewalt und untergrabe die demokratische Gesinnung, konstatieren die Autoren. Auch die beiden vermeintlichen Dschihadisten aus Wien wandeln auf einem schmalen Grat. Khalil versucht sich damit zu trösten, dass ein Rapper selbst schlechte Werbung brauchen könne: „Aber ich wäre lieber als Retter der Nation in der Zeitung statt als vermeintlicher Staatsfeind.“ Und: Es gehe um „Anerkennung“. Das sagen auch alle Experten für Deradikalisierung.

{Quelle: http://www.profil.at/oesterreich/allahaaaarm-zu-besuch-wiener-islamisten-5544182}

 

5 Responses to “Allahaaaarm! Zu Besuch bei vermeintlichen Islamisten”

      • andrew Says:

        – von vielen nicht bemerkt: die Obama-Administration besteht nach einigen Wechseln der Minister überwiegend o. vollständig aus überzeugt-links-islamophilen Antizionisten, Antijuden, Antiisraelis, Anti-Katholiken u. Anti-Orthodoxen (sprich traditionellen Christen)!!
        Ich gehe davon aus, dass man zwar Putin am liebsten „abservieren“ würde, aber ohne einen offenen Krieg provozieren zu wollen – ganz so dumm sind die Amis dann auch wieder nicht. Die EU würde da ohnehin nicht bis zur offenen Eskalation mitspielen, zumal sie auch gar nicht in der Lage wäre, umfassenden Krieg zu führen – vom dann garantiert stattfindenden Massenprotest der Bürger ganz zu schweigen.
        – Wenn nun aber tatsächlich der Ukrainekonflikt (mit allein 5-6000 toten Zivilisten +?ukr. Soldaten) „nur“ ein waghalsiges Ablenkungsmanöver seitens der USA/EU war, um Russland aus der Nahostpolitik, d.h. im Moment vornehmlich Syrien, ferner Iran rauszuhalten, so stellt sich unmittelbar die Frage, WARUM denn ein erzwungener Machtwechsel in diesem geo-u. energiestrategisch nicht sooo wahnsinnig interessanten Assad-Syrien all diese internat. Extrem-Spannungen, astronomischen Kosten, mutwilligen Zerstörungen, Massen-Vertreibungen, die abertausendfachen Todesopfer, Verletzten u. Traumatisierten der letzten Jahre von Anbeginn in Kauf genommen wurde?
        Brauchen die USA Syrien in irgendeiner Weise so dringend, dass sie sogar einen Krieg mit Russland ins Auge fassen würden – was sie aber bisher trotz alter Brezinski-Planspiele nie taten?
        Warum sollte ausgerechnet der Muslim“bruder“ Obama, seines Zeichens ein erwiesener Netanjahu-Feind die alten Erzfeinde Syrien u. mehr noch Iran destabilisieren o. entmachten wollen, um Israel einen Gefallen zu tun? Das wäre wenn überhaupt klass. rechtskonservative US-Politik, keine der links-proislamischen Demokraten.
        Ginge es Islam-Versteher Obama vorrangig weniger um Syrien u. Iran, so käme nur mittels Chaotisierung der Nachbarländer die Schwächung/Demontage Israels als rationelles Ziel-Motiv in Frage, das all den Aufwand, all die Nervenstrapazen, globalen Verwerfungen u. Opfer erklären bzw. „rechtfertigen“ könnte – jedenfalls aus der Logik eines Moslems/Erzlinken/AntiIsraeli/Antisemiten.
        Ich kann mir auf all das noch keinen rechten/linken Reim machen, ohne auf vorerst unbewiesene Vermutungen u. Unterstellungen rückgreifen zu müssen.
        Wer weiß was Schlaues dazu?

  1. Ibrahim Says:

    Europäische Islamisten nach Saudi-Arabien abschieben! Auch ohne Pass!

    Egal ob Österreicher, Deutsche oder Franzosen auch der Herkunft nach!

  2. Ibrahim Says:

    BETET FÜR ALLE DIESE ARMEN MENSCHEN! DAS JESUS CHRISTUS SIE RECHTLEITE!

    BETET DAS GEBET HILFT!

    Islamischer Staat

    Entführte Christen wieder frei

    Der „Islamische Staat“ hat mehr als 50 christliche Familien freigelassen. Zwanzig Iraker hingegen, die sich der Offensive gegen den IS anschließen wollten, wurden ermordet.
    09.03.2015

    Ins Stocken geraten: Offensive gegen den IS nahe Tikrit
    Die meisten der vor zwei Wochen von der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ im Norden Syriens entführten Christen sind wieder frei. Das hat der vatikanische Botschafter in Damaskus, Erzbischof Mario Zenari, dem vatikanischen Pressedienst Asianews bestätigt. Nach Zenaris Angaben ließen die Terroristen am vergangenen Donnerstag und Freitag insgesamt 52 Familien frei. Damit befänden sich nun noch 16 verschleppte Bewohner der christlichen Dörfer in der Region Al Hasake in den Händen der IS-Kämpfer, je zur Hälfte seien es Christen und Kurden.

    Die christlichen Dörfer am Fluss Khabur nahe der türkischen Grenze waren am 23. Februar von IS-Kämpfern überfallen worden. Über die genaue Zahl der Entführten gab es keine gesicherten Angaben. Nach unterschiedlichen Berichten sollen es zwischen 262 und 373 sein, unter ihnen viele alte Leute, Frauen und Kinder. Neun Christen starben bei Verteidigungskämpfen. Nach Angaben von Asianews lebten dort vor dem Angriff 30.000 assyrische Christen. Mehr als 5000 seien in den vergangen zwei Wochen geflohen. Der vatikanische Botschafter hob hervor, das diesmal kein Lösegeld für die Freilassung der Christen bezahlt worden sei. Vor einigen Tagen war nach Angaben von Asianews für die Freilassung einer ersten Gruppe von 19 entführten Christen ein Lösegeld von umgerechnet rund 1.500 Euro pro Person gezahlt worden.

    30 Tote bei Angriff auf IS-Ölraffinerie
    Zwanzig Iraker gehängt
    Zwanzig Iraker hingegen, die sich dem Kampf gegen die Extremisten-Miliz hatten anschließen wollen, wurden dagegen vom IS ermordet. Die Männer seien in der Stadt Hawidscha in der irakischen Provinz Kirkuk gehängt worden, verlautete am Montag von örtlichen Behördenvertretern und aus dem Polizeigeheimdienst. Die Opfer hatten demnach paramilitärischen Einheiten beitreten wollen, die derzeit zur Vertreibung der IS-Dschihadisten aufgebaut werden. In sozialen Netzwerken im Internet tauchten Bilder von mehr als einem Dutzend Leichnamen auf. Die Männer wurden an den Füßen an Masten aufgehängt. Über ihnen prangt die schwarze IS-Flagge. In Beschriftungen der Fotos wird darauf angespielt, dass es sich bei den Toten um Schiiten handele.

    Der IS hatte im vergangenen Juni weite Teile des sunnitischen Kernlandes im Irak überrannt, auch in der nördlichen Provinz Kirkuk. Die irakischen Streitkräfte konnten mit Luftwaffenunterstützung einer amerikanisch geführten Allianz und Hilfe vor allem schiitischer Milizen mittlerweile einige Städte zurückerobern. Vor einer Woche begann das irakische Heer seine bislang größte Offensive gegen Tikrit, die aber inzwischen ins Stocken geraten ist.

    Irakische Armee dringt weiter gegen IS vor
    Ausländische Arbeiter in Libyen entführt
    In Libyen wurde derweil bei einem Angriff auf ein Ölfeld eine Gruppe von Ausländern von IS-Kämpfern gefangen genommen. „Es liegen nun gesicherte Informationen vor, dass sie vom IS abtransportiert worden sind“, sagte ein Sprecher des österreichischen Außenministeriums am Montag der Nachrichtenagentur Reuters. Unter den insgesamt neun vermissten Ölarbeitern befindet sich nach Angaben des Außenministeriums in Wien auch ein Österreicher. Die anderen Vermissten kämen aus der Tschechischen Republik, den Philippinen, Bangladesch und dem Sudan. Die Ausländer, die auf dem Ölfeld al Ghani im Landesinneren gearbeitet hatten, seien in der vergangenen Woche entführt worden. Zum Zeitpunkt des Abtransportes seien sie unverletzt gewesen, sagte der Sprecher. Über den derzeitigen Aufenthalt der Gruppe gebe es keine Informationen.

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    In Libyen tobt fast vier Jahre nach dem Sturz des Diktators Muammar al Gaddafi ein Machtkampf zwischen zwei rivalisierenden Regierungen und deren Milizen. In dem Chaos fassen radikal-muslimische Gruppen wie der Islamische Staat immer stärker Fuß. Wegen des Bürgerkriegs ist auch die Förderung von Erdöl und Erdgas in dem für seinen Ölreichtum bekannten nordafrikanischen Land immer wieder unterbrochen.

    Quelle: KNA/AFP/Reuters Quelle: http://www.faz.net


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