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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Entführte christliche Schulmädchen nach Vergewaltigungen nun Mütter 5. März 2015

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:26

 

 

Von den 200 überwiegend christlichen Schulmädchen, die im April 2014 von der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram in Chibok in Nordnigeria entführt worden waren, haben einige nach Vergewaltigungen durch ihre Peiniger Kinder zur Welt gebracht. Das berichtet die „Bild“-Zeitung.

Das Blatt beruft sich dabei auf den Australier Stephen Davis, der die nigerianische Regierung beraten habe. Davis habe im Sommer 2014 vier Monate lang den umkämpften Norden Nigerias bereist, um eine Freilassung der Mädchen auszuhandeln. Er habe weiterhin Kontakt zu den Islamisten. „Ein Kontakt bei Boko Haram teilte mir mit, dass die ersten Chibok-Mädchen in der letzten Woche Babys zur Welt gebracht haben“, schrieb Davis der Zeitung zufolge. Nur wenige der Mädchen konnten fliehen, von den meisten fehlt nach wie vor jede Spur.

{Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_73091824/boko-haram-entfuehrte-maedchen-nach-vergewaltigungen-nun-muetter.html}

 

 

 

 

 

Perfide Propagandastrategie: Boko Haram verschleppt weiter Mädchen

 

 

Entführte Mädchen bekommen Kinder

 

Der Aufschrei #bringbackourgirls ist längst verhallt. Dabei erleiden die in Nigeria entführten Mädchen noch immer Schreckliches, die Vergewaltigungen haben Folgen.

 

 

Fast ein Jahr ist vergangen, seit mehr als 200 meist christliche Schulmädchen von der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram in Chibok in Nordnigeria entführt wurden. Einige von ihnen haben nach Informationen der „Bild“-Zeitung als Folge von Vergewaltigungen inzwischen Kinder geboren. Das Blatt beruft sich dabei auf den Australier Stephen Davis, der die nigerianische Regierung beraten habe. Davis habe im Sommer 2014 vier Monate lang den umkämpften Norden Nigerias bereist, um eine Freilassung der Mädchen auszuhandeln. Er habe weiterhin Kontakt zu den Islamisten.

 

„Ein Kontakt bei Boko Haram teilte mir mit, dass die ersten Chibok-Mädchen in der letzten Woche Babys zur Welt gebracht haben“, schrieb Davis der Zeitung zufolge. Die Massenentführung der insgesamt 276 Mädchen aus einer Schule in Chibok im April 2014 hatte weltweit Schlagzeilen gemacht, auch wegen einer Kampagne „bring back our girls“ (bringt unsere Mädchen zurück). Die Islamisten erklärten, sie würden die Mädchen versklaven und zum Islam konvertieren.

 

 

 

In Nigeria wird spekuliert, dass ein etwa 8 Jahre altes Mädchen, das sich vor wenigen Tagen auf einem Markt in der Stadt Potiskum in die Luft sprengte und fünf Menschen tötete, eines der verschleppten Chibok-Mädchen gewesen sein könnte. Davis hält das nicht für ausgeschlossen: „Es ist schwierig zu glauben, dass ein 8-jähriges Kind freiwillig als Selbstmordattentäter betätigt. Einige Mädchen entkamen ihren Peinigern. Seitdem gab es mehrere weitere Entführungen.

{Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Entfuehrte-Maedchen-bekommen-Kinder-article14605701.html}

 

2 Responses to “Entführte christliche Schulmädchen nach Vergewaltigungen nun Mütter”

  1. Johannes Says:

    Sexualität, Missbrauch und Erniedrigung von Frauen sind wesentliche Teile des Islam – schon von Anbeginn!

    Hier dürfte eine wichtige Rolle das „vorbildliche“ Verhalten des Begründers des Islam spielen. Mohammed, der lange Jahre mit seiner 15 Jahre älteren ersten Frau Kadidjah in einer Monoehe lebte, aber nach ihrem Tod siebzehn andere Frauen ehelichte – die genaue Anzahl ist nicht bekannt – heiratete auch die sechsjährige Tochter seines Freundes Abu Bkr, A´isha. Mit diesem Mädchen „vollzog er die Ehe“, als A´isha neun Jahre alt war. Zu diesem Zweck holte die Mutter das Kind vom Spielen und führte es dem Propheten zu. Später beschwerte sich A´isha nicht etwa über diesen Vorgang, sondern darüber, dass ihr zu Ehren aus diesem Anlass nicht einmal eine Ziege geschlachtet wurde. Sie wurde die Lieblingsfrau des damals 52jährigen.

    Mohammeds Handeln wurde zumindest bei den Schiiten zum Vorbild – bis heute: im Iran gelten demnach 9jährige Mädchen als Frauen, die Mann heiraten kann. Hier ist auch die „Genussehe“ legitimiert. Das heißt, ein Mädchen kann auch für kurze Zeit „geheiratet“ werden. Dazu ist eine „Morgengabe“, also ein Geschenk zu geben oder auch Geld zu bezahlen und vor einem Imam ein entsprechender Vertrag zu unterzeichnen. Diese Genussehe kann vom Mann nach Belieben beendet werden – frühestens nach zwei Stunden, sonst wäre es ja die verbotene Prostitution! Danach kann die „Ehe“ durch die im Islam übliche öffentliche Verstoßung durch den Mann vollzogen werden, indem dreimal die Formel „ich verstoße dich“ öffentlich wiederholt wird. Ein solchermaßen verstoßenes Mädchen wird später kaum heiraten können, weil im Islam eine Frau unberührt in die Ehe gehen muss. Ihr künftiges Elend ist also vorgezeichnet.

    Im sunnitischen Islam gilt ein Mädchen erst nach der ersten Menstruation als Frau. Auch hier bedarf es keiner großen Phantasie, um festzustellen, dass Frauen im Islam oft ein hartes Schicksal erleiden. Die sexuelle Ausbeutung der Frau ist in dieser „Religion“ bereits durch den Propheten angelegt und in den „heiligen“ Schriften des Islam legitimiert.

    Eine sehr lesenswerte Ergänzung ist das aufrüttelnde Buch der Pakistanerin Sabatina James „Sterben sollst du für dein Glück – gefangen zwischen zwei Welten“, Knaur TB 77754. Dieses Buch ist auch den Politikern_innen zu empfehlen, die behaupten, der Islam sei ein Teil Deutschlands (geworden).

  2. Ibrahim Says:

    Christlicher Sender auf Deutsch (Übersetzung)

    Was ist ISIS oder der IS der ISLAMISCHER STAAT!

    HIER EINE AUFKLÄRUNG!!!!


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