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Führer der terroristischen Moslembruderschaft erhält lebenslänglich 1. März 2015

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 11:47

Todesstrafe: Mohamed Abd Elazim Albeshlawy, Mostafa Abd Alazim Fahmi, Atef Abd Algalil und Abd Alrahim Mohamed.

Lebenslänglich: Mohamed Badie, Khairat Alschater, Raschad Bayoumi, Mahdi Akef (Ex-Führer), Saad Alkatatni, Aiman Hodhod, Osama Yasin, Mohamed Albeltagi, Essam Aleryan, Hossam Abu Bakr, Ahmad Schuscha und Mohamed Abu Zeid.

 

Mohammed Badie wurd zu lebenslang Haft verurteilt. Der Führer der Moslimbrüder ist nach Ansicht der Richter in Kairo für den Tod von Demonstranten verantwortlich. Vier weitere Islamisten werden mit dem Tod bestraft.

 

Ein Strafgericht in Kairo hat den Chef der Muslimbrüder, Mohammed Badie, sowie 13 weitere führende Mitglieder der Organisation zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Es bestätigte zugleich die Todesurteile gegen vier weitere Islamisten. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass die Angeklagten Ende Juni 2013 in Kairo für den Tod von Demonstranten verantwortlich waren. Damals kam es kurz vor dem Sturz des islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi zu Protesten vor dem Hauptquartier der Muslimbrüder. Nach offiziellen Angaben starben neun Menschen.

 

 

Khairat Alschater, Saad Elkatatni, Essam Eleryan und andere führenden Mitglieder der Terrororganization

 

 

 

 

22.000 Menschen festgenommen

 

Lebenslange Haftstrafen erhielten neben Badie auch seine beiden Stellvertreter Chairat al-Schatir und Raschad al-Bajumi sowie Ex-Parlamentspräsident Saad al-Katatni. Badie ist in zwei anderen Verfahren bereits zum Tode und zu lebenslang verurteilt worden. Seit dem Sturz Mursis im Sommer 2013 geht die Regierung hart gegen Islamisten vor. Rund 22.000 Menschen wurden seitdem festgenommen. Die Moslembruderschaft ist in Ägypten als Terrororganisation eingestuft.

{Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article137933875/Chef-der-Muslimbrueder-muss-lebenslang-in-Haft.html}

 

10 Responses to “Führer der terroristischen Moslembruderschaft erhält lebenslänglich”

  1. Ibrahim Says:

    Themen \ Gerechtigkeit und Frieden

    Syrien: Christen-Genozid, und die Welt schaut weg!

    Patriarch Ignace Youssif III. Younan klagt die internationale Staatengemeinschaft an, sie schauten bei einem Genozid in seinem Land lediglich zu. – ANSA

    28/02/2015 12:03SHARE:

    Mindestens 350 Christen wurden im Nordosten Syriens entführt, mehrere wurden getötet. Die meisten von ihnen gehören der syrisch-katholischen Kirche an, wie ihr Patriarch Ignace Youssif III. Younan im Gespräch mit Radio Vatikan sagt. Die Situation sei dramatisch und enttäuschend, so der Patriarch.
    „Das ist sicherlich ein Genozid“, so Younan. Er rufe alle Katholiken im Westen auf, etwas für sie zu tun. Seine Gemeinschaft fühle sich von der internationalen Staatengemeinschaft im Stich gelassen. „Sie denken nur daran, wie sie ihre Wirtschaftsinteressen im Bereich der Erdöl-Förderung wahren können. Sie sind mit Regierungen verbunden, die fundamentalistisch sind und weder Religionsfreiheit noch die Zivilrechte kennen. Das sind Verbündete, die den Frauen keine Rechte gewähren.“ Der Westen vergesse seine demokratischen Werte, fügt der syrisch-katholische Patriarch an. Sein Vorschlag als Gegenmittel gegen den IS: jegliche Waffenlieferungen an die Terrormiliz unterbinden.
    Hunderttausende Menschen harren derweil in Syrien aus ohne Nahrung, Wasser und Strom, klagen die Vereinten Nationen. Vor dem UN-Sicherheitsrat zeichnete die stellvertretende UN-Nothilfekoordinatorin Kyung-Wha Kang ein dramatisches Bild der humanitären Lage im Kriegsland Syrien: Die Vereinten Nationen schafften es praktisch nicht mehr, mit ihrer Lebensmittelhilfe zu Eingeschlossenen vorzudringen. Im Januar hätten von 212.000 Belagerten nur 304 Menschen mit Nahrung versorgt werden können. Als negatives Beispiel nannte Kang das Vorgehen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS): Weil diese die Hilfe behindere und Koordinationsbüros zerstöre, hätten 600.000 Menschen seit Dezember keine Lebensmittellieferungen mehr bekommen.

    (rv/ap/reuters 28.02.2015 mg)

    Quelle: http://www.radio-vatikan.de

  2. Ibrahim Says:

    Gerichtsurteil in Kairo
    Ägypten stuft Hamas als Terrororganisation ein

    Stand: 28.02.2015 17:20 Uhr

    Ein ägyptisches Gericht hat die radikalislamische Hamas als Terrororganisation eingestuft. Damit wird die Palästinenserorganisation weiter isoliert. Die Hamas reagierte empört: Das Urteil sei eine „große Schande, die das Ansehen Ägyptens beschmutzt“.

    Ein ägyptisches Gericht hat die radikal-islamische Hamas als Terrororganisation eingestuft. Nach Auffassung der Richter sei die Gruppe in Anschläge in Ägypten verwickelt gewesen, unter anderem auf der Sinai-Halbinsel, berichtete die staatliche Nachrichtenseite Al Ahram. Dasselbe Gericht hatte vor einem Monat bereits den militärischen Flügel der Hamas, die Al-Kassam-Brigaden, zur Terrororganisation erklärt. Damit wird die radikale Palästinenserorganisation weiter isoliert.

    Verliert Ägypten Vermittlerrolle?

    Die Hamas verurteilte die Entscheidung des ägyptischen Gerichts scharf. Diese sei „schockierend und gefährlich und richtet sich direkt gegen das palästinensische Volk und seinen bewaffneten Widerstand“, erklärte sie in einer Stellungnahme. Das Urteil sei eine „große Schande, die das Ansehen Ägyptens beschmutzt“, sagte Hamas-Sprecher Sami Abu Suhri. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters will die Hamas Ägypten nun möglicherweise nicht länger als Vermittler im Konflikt mit Israel akzeptieren.

    33 Tote bei Anschlag auf Sinai-Halbinsel

    Die im palästinensischen Gazastreifen herrschende Hamas ist ein Ableger der Muslimbruderschaft, die in Ägypten ebenfalls als terroristische Vereinigung gilt. Diese wird systematisch unterdrückt, seit die Armee den gewählten Präsidenten Mohammed Mursi stürzte. Er war einer der Anführer der Muslimbrüder. Bei der Niederschlagung von Protesten waren nach dem Machtwechsel mehr als 1400 Unterstützer Mursis getötet worden, zudem verhängte die Justiz Hunderte Todesurteile. Die ägyptischen Behörden werfen der Hamas vor, sie sei für einen Anschlag auf Sicherheitskräfte auf der Halbinsel Sinai mit verantwortlich, bei dem im Oktober 33 Menschen getötet wurden.

    Quelle: http://www.tagesschau.de

  3. Ibrahim Says:

    Urteil in Kairo
    Lebenslänglich für Chef der Muslimbrüder

    Stand: 28.02.2015 12:52 Uhr

    Seit dem Sturz von Präsident Mursi geht Ägypten hart gegen die Muslimbrüder vor, die in Ägypten als Terrororganisation eingestuft werden: Ein Gericht in Kairo hat nun den Chef der Muslimbrüder, Mohammed Badie, zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.

    Ein Gericht in Kairo hat den Chef der Muslimbrüder, Mohammed Badie, sowie weitere führende Mitglieder der Organisation zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Es bestätigte zugleich die Todesurteile gegen vier weitere Islamisten, wie die staatliche Nachrichtenseite Al-Ahram berichtete.

    Die Richter sahen es als erwiesen an, dass die Angeklagten Ende Juni 2013 bei Protesten in Kairo für den Tod von Demonstranten verantwortlich waren. Sie hatten vor dem Hauptquartier der Muslimbrüder gegen den damaligen Präsidenten Mohammed Mursi protestiert.

    Muslimbrüder-Chef Badie war zusammen mit mehr als 180 anderen Islamisten bereits in einem anderen Verfahren wegen der Teilnahme an gewalttätigen Protesten und wegen Mordes zum Tode verurteilt worden. Eine andere Todesstrafe gegen den Chef der Muslimbrüder wurde in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt. Die Strafen lösten weltweit Kritik aus.

    Seit dem Sturz Mursis im Sommer 2013 geht die ägyptische Regierung mit aller Härte gegen die Islamisten vor. Die Muslimbrüder sind in Ägypten als Terrororganisation eingestuft. Hunderte Anhänger der Organisation wurden zum Tode oder zu langjährigen Haftstrafen verurteilt.

    Auch gegen Mursi laufen ingesamt vier Vefahrem, unter anderem wegen des Todes von Demonstranten.

    Quelle: http://www.tagesschau.de

  4. der westliche Zeitgeist Says:

    Der Orient geht Europa seit den verlorenen Kreuzzügen schon lange nichts mehr an – uns interessieren weder Armenier, Othodoxe, Katholiken, Protestanten noch Juden, nicht hier in Europa noch sonstwo auf der Welt. Wir finden auch, das die Christen u. Juden nichts in moslemischen Ländern zu suchen haben u. hauptverantwortlich für die Unruhen in dort sind. Gäbe es sie nicht, bräuchte der Westen sich nicht wegen ihnen ständig einmischen u. Kriege führen. Wenn Palästina endlich zu seinem Recht kommt, wird die Welt gleich viel gerechter u. friedlicher sein und die Moslems (die uns eigentlich ebenso wurscht sind, ja sogar noch viel mehr nerven) lassen uns dann vielleicht endlich in Ruhe.
    Wir haben uns von jeglicher Religion schon vor Generationen befreit, seitdem geht es uns trotz etlicher „Rückschläge“(Wirtschaftskrisen/Weltkriege/Holocaust) gut, zumindest in wirtschaftlich-politisch+sozialer Hinsicht viel besser als in den meisten anderen Regionen der Welt. Eben weil wir nicht an irgendwelche religionen glauben sondern an unsere Fähigkeiten u. wissenschaftlichen Fortschritt.
    Wer an Gott glauben will, kanns privat bitteschön gerne tun, ansonsten interessiert uns Religion nicht die Bohne, auch nicht der Islam. Den tolerieren wir auch nur solange, wie uns die Regierung u. mediale Öffentlichkeit dazu zwingen und die meisten Muslime uns nicht auf den Wecker fallen. Natürlich eine Heidenangst vor deren Gottes-Killern, aber da kümmert sich Polizei/Verfassungsschutz drum – ist nicht unser Job!
    Tja, und im Orient? Selber Schuld, wenn man so doof ist, ausgerechnet dort immer noch Christ sein zu wollen – hilft nur flüchten o. eben Moslem werden. Na und, ist doch eh alles die gleiche rückständige Scheiße – Europa sollte sich für sowas Mittelalterliches nur nicht die Finger verbrennen, soll ihnen doch ihr Dreifach-Gott helfen! Wo ist der nun, hä??

  5. klabautermann Says:

    Denen gehört allen die Rübe ab
    Sie freuen sich doch auf den Himmel und die 72 Hurries, oder??

  6. andrew Says:

    also wenn ich die (mehrfachen!) prophezeiungen für syrien/damaskus lese, das wohl für immer vernichtet werden soll in einem krieg um/mit israel, kann ich eigentlich dem verbliebenen rest der christen nur dringendst anraten, zu fliehen, soweit das möglich ist.
    die große masse der syrischen (später libanesischen, dann irakischen) christen ist schon seit den 60er jahren kontinuierlich geflohen, überwiegend nach nord-u. südamerika, skandinavien u. westeuropa.
    – wenn wir uns das zu erwartende szenario in syrien (isis-bekämpfung) betrachten, so wird es dort nicht nur für die abgelegenen wenigen christlichen siedlungsgebiete noch bedrohlicher, weil sie den in die enge getriebenen isis als letzter faustpfand dienen könnten u. auch durch „friendly fire“ massiv bedroht würden. mittelfristig ist damit zu rechnen, dass sich die türkische armee+“gemässigte“ rebellen-milizen (natoallierte) sowohl mit assads truppen wie mit hisbollah u. iran ins gehege kommen, syrien also zum finalen kriegsschauplatz zwischen sunnitischen u. schiietischen (alevitischen) kräften sowie deren unterstützer aus west u. ost werden könnte. ein übergreifen der militärisch-terroristischen aktionen vom sunni-wie schia-lager könnte auch auf israel sowie ägypten/jordanien/arabien übergreifen – es wäre ein „unglaubliches“ wunder, wenn dies nicht geschähe. von daher wäre es geradezu unverantwortlich, die (relativ) wenigen christen dieser endzeitlich-umkämpften region trotz dieser sehr wahrscheinlichen entwicklung zum verbleib in ihrer angestammter heimat aufzufordern o. zu ermutigen.
    sollte es tatsächlich zu kriegerischen, ganz syrien u. darüberhinaus betreffenden konflikten kommen, säßen die relativ wenigen christen erst recht in der falle – da wird sich niemand mehr um sie kümmern können u. wollen, ganz im gegenteil werden sie auch ihre letzten „freunde“ in der region verlieren, da diese ebenso zwischen die fronten geraten werden. „wo gehobelt wird, fallen späne“ – also schleunigst raus aus dem zukünftigen hexenkessel, solange es noch machbar ist?!! wenn der westen (auch russland!) die syrisch-irakisch-libanesischen christen nicht vor ort schützen kann/will, so muss er wenigstens für eine anständige, gut organisierte evakuierung der verfolgten/vertrieben christen sorgen – das wäre wohl das mindeste, was man an christlicher solidarität erwarten darf. ihr syrier/iraker etc.: klammert euch nicht an alte kirchen, häuser, dörfer, städte, egal welchen kulturhistorischen u. emotionalen wert sie besitzen mögen – flüchtet vor dem kommenden (und falls alles wider erwarten ein positives ende nehmen sollte, so kann man auch wieder zurückkehren).
    PS: meine familie hatte über jahrhunderte als deutsch-österreichische minderheit im östlichen europa die regionen dort urbar gemacht, aufgebaut, entwickelt u. kultiviert – dann kam hitler u. der krieg, die deutschen/österreicher/juden osteuropas verloren ihre jahrhundertealte heimat u. mussten alles aufgeben, waren dankbar, wenn sie mit dem leben davonkamen. sie waren auch christen, meist viel bodenständig-frommer als die moderneren reichsdeutschen/österreicher – am ende war jahrhunderelange, mühselige aufbararbeit völlig umsonst. so spielt eben das leben, immer wieder, in jeder generation – eine „logik“ mag da allenfalls der satan zu erkennen?!


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