kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Belgien begeht Selbstmord 1. März 2015

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:29

Wenn die Hauptstadt der Europäischen Union den Bach runter geht, geht Europa den Bach runter. Und die Einzelheiten sind schlimmer als man sich vorstellen kann.

 

 

 

Belgien hat die höchste Pro-Kopf-Zahl islamischer Terroristen, die zum Kämpfen nach Syrien und in den Irak gingen, als jedes andere europäische Land. Brüssel ist die Hauptstadt des heiligen Krieges wie auch der Europäischen Union. Der erste europäische Bürger, der auf dem Schlachtfeld des Jihad starb, war Muriel Degauque, ein belgisches katholisches Mädchen. Sie stammte aus Charleroi, konvertierte zum Islam, änderte ihren Namen in Myriam und starb in der Nähe von Bagdad als menschliche Bombe.

 

 

 

 

 

Exposé: Belgien begeht Selbstmord

 

 

 

Zwei Tage vor dem 11. September schafften es zwei in Belgien rekrutierte Tunesier den afghanischen Kommandeur Massud, einen Feind der Al-Qaida und der Taliban, zu töten. Und die Terrorzelle der Bombenanschläge von Madrid 2004 kamen aus der Stadt Maaseik. Wie konnte Maaseik, die Stadt des christlichen Malers Van Eyck, zum Zentrum islamischen Terrorismus in Europa werden? Sie nennen es „Belgistan; es ist die traurige Evolution eines wohlhabenden, gelangweilten und skeptischen Landes, einer Welt aus Cafés, Theatern, städtischen Vereinen, Weinen, geistreichen Gesprächen, Glockenspielen, Bibliotheken, begüterten Genossenschaften.

 

 

Brüssel war dazu bestimmt wie London, Paris oder Athen zu werden, DER Ort des nationalen Zusammenschlusses Europas. Der Homo Belgicus hätte das höchste Beispiel der Synthese des europäischen Durchschnittsbürgers. Doch das Land ist krank. Belgien hält nicht nur den Rekord für Jihadisten in Europa, es ist auch das europäische Land mit der höchsten Selbstmordrate. Der bekannteste Selbstmord ist der des Nobelpreisträgers für Medizin Christian de Duve, der sich vor zwei Jahren vor seinen vier Kindern selbst tötete. Sechs Selbstmorde pro Tag. Mit einer auf mehr als 20 pro 100.000 Einwohnern geschätzten Selbstmordrate bricht Belgien alle Rekorde in Westeuropa. Der weltweite Durchschnitt beträgt 14,5 pro 100.000 Einwohner. Selbstmord ist in der Tat die Hauptsterbeursache bei Belgiern im Alter von 25 bis 44 Jahren und liegt – hinter Autounfällen – bei den 15 bis 24-jährigen an zweiter Stelle.

 

 

 

Die tragische Statistik würde noch steigen, wenn wir die Tausenden Toten mitzählen, die unter dem Euthanasiegesetz stattfinden – mit sechs Toten pro Tag. Belgien ist auch Stätte des ersten „Supermarkt des Todes“. In Flémalle, einer belgischen Stadt nicht weit von Lüttich. Die Grabsteine? In der vierten Reihe. Die Kronen? Rechts in der Ecke. Die Särge? Links. Ein Land, das von Nihilismus beherrscht wird, wo der Islam bereits die größte Religion ist. In den Schulen der Hauptstadt Europas hat das Lehren der muslimischen Religion die der Schüler katholischen Glaubens überflügelt. Volle 43 % lernen Islam; dieselbe Zahl stand für Oberschulen bei 41,4; 27,9% nehmen Kurse in „säkularer Moral“ (Atheismus) und nur 23,3% entscheiden sich für Unterricht im katholischen Glauben.

 

 

 

Bereits heute ist einer von drei Menschen in Brüssel Muslim, der häufigste Name ist Mohammed und bis 2035 wird sie eine Stadt mit einer muslimischem Mehrheit sein.

Die großen Momente des Lebens wie Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen sind in Belgien nicht länger mit dem Christentum verbunden; es ist ein Land, dessen Symbole lange die Kathedrale von Antwerpen, der Hund von St. Hubert und die (von Papst Martin V. gegründete) Universität Leuven waren. Heue sind nur 7,2% der Eheschließungen in Brüssel katholisch, nur 14,8% der Kinder werden getauft und es dort sind nur 22,6% der Beerdigungen katholisch. Das ist das Ende des Katholizismus.

 

 

 

 

 

Vor kurzem entschieden die belgischen Behörden, dass der Grundfeiertage der europäischen Kultur wie Allerheiligen, Weihnachten und Ostern, durch die neutraleren „Herbstfeiertag“, „Winterfeiertag“ und „Frühlingspause“ ersetzt werden sollen. Und vor zwei Jahren hatte der säkularisierte Weihnachtsbaum sein Debüt, als Symbol eines Landes, das transparent, seelenlos geworden ist: ein Weihnachtsbaum aus Stahl, Lichtern und Videoprojektionen. Gleichzeitig übernahm Belgien die radikalste Form des Multikulturalismus, den Europa je gekannt hat. 1974 erkannte die belgische Regierung offiziell die islamische Religion an. Das erste Ergebnis dieser Anerkennung war die 1975 erfolgte Übernahme der Integration der islamischen Religion in den Lehrplan der Schulen. Die Muslime in Belgien sind zu 75% fundamentalistisch.

 

 

 

„Eine radikalisierte Jugend, die westliche Werte ablehnt“, schreibt der flämische Journalist Hind Fraihi: „In Brüssel gibt es Inseln wie Molenbeek, wo man kaum glauben kann, dass man in Belgien ist“. Derweil floriert die Mission. Die Gesamtzahl der zum Islam übergetretenen Belgier wird auf 20.000 geschätzt. In den Gerichten greift die Scharia in die Urteile von Richtern ein und in Antwerpen ist das erste Gericht eingerichtet worden, das nach islamischem Recht richtet. Öffentliche Schulen geben Halal-Mahlzeiten aus. In den letzten Jahren sind in vielen Bereichen von Brüssel die Frauen verschwunden und tauchten unter voller Verschleierung wieder auf. Einen Steinwurf entfernt von den EU-Institutionen predigen Imame gegen Brüssel, die „Hauptstadt der Ungläubigen“.

 

 

 

 

Die Juden werden überall angegriffen!

Viele Kirchen bleiben von außen unverändert. Aber im Inneren sind viele zu Moscheen geworden, so wie die Maria-Hilf. In einer Kirche in Brügge wird das „Heilige Blut“ aufbewahrt, das ein Graf von Flandern nach den Kreuzzügen aus Palästina mitbrachte. Aber das „Winder der Verflüssgung“ sagten die Fremdenführer, findet nicht mehr statt und das schon seit mehreren Jahrhunderten.

Es ist vertrocknet. Das Symbol eines ausgetrockneten und verlorenen Europa.

 

Quelle: http://haolam.de/artikel_20071.html –  Übersetzung unseres Partnerblogs Heplev – – Foto: Islamistenaufmarsch in Berlin – Ordner des „Qudsmarsches“ zeigt den Hitlergruß (Foto: H. Raak/haOlam.de)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von  „Kopten ohne Grenzen

 

 

Belgien scheint ein Vorzeigeland der EU in Sachen Islamisierung zu sein. Wie konnte es soweit kommen? Brüssel, Sitz der EU, scheint das Menetekel des Bevölkerungsaustausches zu sein, aber nicht nur des Bevölkerungsaustausches, sondern auch des Religionsaustausches. Die EU-Kommission will diesen Bevölkerungsaustausch in Europa und die EU-Nationalstaaten, mittlerweile 28 an der Zahl,  werden nicht wach.

Wollen sie belgische Verhältnisse in Sachen Islam?

Von Belgien hören wir im Grunde nur aus den Mainstreammedien den Konflikt zwischen Flamen und Wallonen. Von einer Islamisierung haben wir bislang wenig gehört. Hier und da ein Terroranschlag auf Juden in Brüssel, aber sonst nichts. Kann ja auch alles vernachlässigt werden.

 

 

Die Angst vor einer Islamisierung in Europa findet natürlich nicht statt. Das sagen uns alle Eliten. Die Wahrheit sieht aber anders aus. Und weil unsere Eliten in dieser Frage und nicht nur in dieser Frage lügen, sollte ihnen die Gefolgschaft zunehmend verweigert werden. Wen aber wählen die Europäer, insbesondere die Deutschen? Die Brötchenparteien, die dafür sorgen, dass Michel sein morgentliches Frühstück weiterhin bekommen kann.

Möglicherweise könnte diese Idylle in Belgien bald zu Ende sein, wenn Muslime in Einigkeit dieses Land übernehmen werden. Das Gebäude des EU-Sitzes scheint dann auch das wirksamste Symbol für den grundlegenden Religionsaustausch in Europa zu sein in einer Gemeinschaftsproduktion zwischen Islamverbänden und Sozialisten reinsten Wassers.

 

 

Wir denken, dass das EU-Regierungs-Gebäude in Brüssel schnellstmöglich einen Halbmond und ein Islamschwert als Schmuck und als Symbolzeichen tragen sollte, auf der Fassade überlebensgroße Heldenfotoblöcke islamistischer palästinensischer Kämpfer und Selbstmordattentäter und IS-Schlächter und einen Islamgelehrten und Imam, möglichst frisch importiert aus Saudi Arabien oder dem neuen IS-Staat als einzigen Hausgeistlichen, der dann die EU-Abgeordneten mittels islamischer Andachten katechetisch in die Welt islamischer Denkweisen einführen kann, damit die Islamisierung dann auch noch reibungsloser klappt. Unten in der Eingangshalle des EU-Regierungsitzgebäudes sollte dann auch ein Zentrum für Konvertierungswillige zum Islam eingerichtet werden. Den Rest schaffen die Belgier auch noch zu islamisieren. Es versteht sich von selbst, dass die EU-Abgeordneten mit gutem Beispiel vorangehen sollten und ihre Konversion dann auch vorbildhaft ihren Heimatländern in Talkshows zur Nachahmung empfehlen sollten. 

 

 

Denn die EU scheint sich entschieden zu haben für islamische Monokultur und die Förderung von Intoleranz gegen Andersgläubige und -denkende. Sie selbst geht in ihren politischen Entscheidungen ja schließlich in vielen Fällen den gleichen Weg.

 

Die vermehrte Auswanderung von Juden aus europäischen Staaten sollte dann auch als Gradmesser des Aufblühens von Antisemitismus anerkannt werden. Wir dürfen dann wohl die kühne Behauptung aufstellen, dass das EU-Land, aus dem die meisten Juden prozentual im Verhältnis zur jeweiligen Gesamtbevölkerung auswandern, das am besten islamisierte Land Europas ist. Es gilt hier in einen edlen Wettstreit unter den EU-Nationen einzutreten. Zurzeit wandern die meisten Juden aus Frankreich, Holland und Belgien aus oder denken zumindest darüber nach.

 

 

Die Aufforderung, das Kippa-Tragen in Problemzonen aus Sicherheitsgründen zu unterlassen, scheint dann ja auch bald überflüssig zu werden. denn auch in Deutschland werden wieder einmal diese Gedanken laut, diesmal aber wohl aus anderen Gründen.

Somit scheint der Autor dieses Artikels auf der Wahrheitslinie zu liegen.

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/26378/Default.aspx?hp=more_News

 

 

Dass Brüssel, die Hauptstadt Belgiens der Sitz der EU ist, scheint damit propheten- und zeichenhaft gewählt worden zu sein. Die EU in dieser Form ist somit zu einem Feind Europas, wie wir es kennen und es hart erkämpft haben, geworden. Diese EU  in dieser Form ist immer mehr abzulehnen, nicht nur, was die unkontrollierte Einwanderung betrifft, sondern auch  was die Übernahme  von Entscheidungskompetenz aus dem Rechts-Pool der EU-Nationalstaaten betrifft. Mit Demokratie hat die EU nämlich nichts mehr zu tun. Die Griechenland- und Russlandfrage, der völlig blauäugige humane Umgang mit Staaten wie Saudi Arabien zeugt von Inkompetenz und mangelndem Menschenrechtsbewusstsein. Die Weiterführung der EU in dieser Form ist schädlich für ganz Europa und die Welt. Deren einsame Entscheidungen und auch die Entscheidungen in den Nationalstaaten der EU hat nichts mehr mit Demokratie zu tun.

 

 

Die Mehrheit in Deutschland hat Angst vor Islamisierung.

Die Mehrheit in Deutschland lehnen weitere Griechenlandhilfen ab.

Die Mehrheit in Deutschland lehnen TTIP ab.

Die Mehrheit der Deutschen lehnten die Aufnahme von Ländern in die EU ab.

Die Mehrheit der Deutschen lehnten den Lissabonvertrag ab.

Die Mehrheit der Deutschen lehnten möglicherweise den Euro ab damals. 

 

 

In solch wichtigen Fragen werden lieber keine Ja-Nein-Referenden im Volke durchgeführt, denn dann könnten sich ja viele Politiker überflüssig vorkommen.

Aber wird die Mehrheit befragt?

Natürlich nicht.

Wie aber wird Politik gestaltet? Entgegen jegliche Sorgenbekundung der Bevölkerung. Und damit ist der Sinn und Zweck von Demokratie völlig ausgehöhlt und letztlich einer Witzveranstaltung preisgegeben.  Offensichtlich hat Herr Seehofer in einem Anfall ehrlicher Anwandlungen recht, als er einmal sagte:  Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ – Pelzig unterhält sich, 20. Mai 2010, youtube.com

 

Und das scheint die offensichtliche Wahrheit des politischen Lebens sowohl in Deutschland, in allen EU-Ländern und erst recht in der EU selbst zu sein.

 

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