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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Warum verbündet sich Obama mit Unterstützern des Terrorismus? 28. Februar 2015

Filed under: Islamischer Terror,Moslembrüder — Knecht Christi @ 20:31

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Viele Araber und Muslime betrachten das Treffen zwischen Obama und Katars Emir al-Thani als Belohnung für Katars fortwährende Unterstützung radikaler islamischer Gruppen im gesamten Nahen Osten, darunter dem Irak, Syrien, Ägypten, dem Libanon und dem Gazastreifen.

 

 

 

 

 

 

Eingebetteter Bild-Link

Extraordinary – Egyptian newspaper Al-Bawaba says:

„Strike … Da’ish () Will Fall“

„Schlagt Katar, da wird ISIS fallen“

 

 

 

 

US-Präsident Barack Obama lacht gemeinsam mit Katars Scheich Tamim bin Hamad al-Thani im Weißen Haus, 24. Februar 2015.

(Foto: Screenshot aus einem Video von C-SPAN)

 

 

 

 

Am Vorabend dieses Treffens wurde aus ägyptischen Quellen bekannt, dass Katar Mitglieder des Islamischen Staates in Libyen mit Waffen und Munition versorgt. Es heißt, 35 Frachtmaschinen Katars würden für Munitionslieferungen genutzt.

 

 

 

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’s US backing /cartoon by Amro Selim, in the leading private Egyptian paper Al-Masry Al-Youm: pic.twitter.com/0iocmgcZqW h/t @zaidbenjamin

 

 

 

Arabische Politikanalysten sind darüber hinaus besorgt über Obamas andauernde Versuche einer Appeasement-Politik gegenüber dem Iran, während dieser seine Präsenz in arabischen Ländern wie dem Jemen, dem Irak und dem Libanon immer weiter ausbaut – ebenso wie in Syrien, wo er eine große Rolle bei der Unterstützung der Hisbollah spielt und entlang der Grenze zu Israel operiert. Ein Bericht der Nachrichtenagentur Reuters enthüllt, dass der Iran Hunderte von Militärberatern im Irak stationiert hat. Katar ist einer der größten finanziellen Förderer der Hamas, deren Führer, Khaled Mashaal, in Katars Hauptstadt Doha residiert. In den letzten Jahren hat Katar die Hamas mit Hunderten Millionen Dollar unterstützt – Geld, das dafür genutzt wird, Waffen zu kaufen und zu entwickeln, mit denen Israel angegriffen wird. Zu dem Zeitpunkt, wo Obama das Weiße Haus verlässt, wird der Iran sehr wahrscheinlich noch mehr arabische Länder kontrollieren, und von Katar unterstützte Terrorgruppen werden noch viel stärker sein.

 

 

 

 

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Die Ägypter sind wütend darüber, dass US-Präsident Barack Obama diese Woche den Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad al-Thani, im Weißen Haus empfangen hat. Die Obama-Administration lasse einmal mehr die moderaten Araber und Muslime im Stich, indem sie diejenigen hofiere, die die islamischen Terrorgruppen unterstützen und finanzieren, heißt es. Das Treffen zwischen Obama und dem Emir von Katar fand zu einer Zeit statt, wo Ägypten das Emirat gerade erst der Unterstützung des Terrorismus bezichtigt hatte. Obama hingegen wird mit den Worten zitiert, Katar sei ein „starker Partner in unserer Koalition, die das Ziel hat, ISIL [ISIS/Islamischer Staat] zu schwächen und am Ende zu besiegen. Wir haben uns beide verpflichtet, sicherzustellen, dass ISIL vernichtet wird und dass im Irak alle Menschen friedlich miteinander leben können“.

 

 

 

Al-Bagh-Bama

 

 

Obamas Entscheidung, den Emir von Katar zu empfangen, und seine nachfolgenden Äußerungen, in denen er die Rolle des Emirats beim „Kampf“ gegen den Islamischen Staat lobte, wurden von den Ägyptern und anderen Arabern und Muslimen heftig kritisiert. Viele Araber und Muslime betrachten das Treffen zwischen Obama und al-Thani als Belohnung für Katars fortwährende Unterstützung radikaler islamischer Gruppen im gesamten Nahen Osten, darunter dem Irak, Syrien, Ägypten, dem Libanon und dem Gazastreifen. Erst eine Woche vor der Begegnung hatte der ägyptische Gesandte bei der Arabischen Liga, Tareq Adel, Katar der Unterstützung des Terrorismus bezichtigt.

Als Reaktion darauf rief Katar seinen Botschafter aus Kairo zu „Beratungen“ zurück.

 

 

 

 

YES

Aber hallo!

 

 

 

Die jüngste Krise zwischen Kairo und Doha war ausgebrochen, nachdem Katar Vorbehalte gegenüber den Luftangriffen geltend gemacht hatte, die Ägypten als Vergeltung für die Ermordung von 21 ägyptischen koptischen Christen gegen Ziele des Islamischen Staats in Libyen geflogen hatte.

 

 

 

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Am Vorabend des Treffens im Weißen Haus wurde aus ägyptischen Quellen bekannt, dass Katar Mitglieder des Islamischen Staates in Libyen mit Waffen und Munition versorgt. Es heißt, 35 katarische Frachtmaschinen würden für Munitionslieferungen an die Terrorgruppe genutzt. Ägyptens Präsident Abdel Fattah el-Sisi und seine Regierung betrachten Katar als einen der wichtigsten Helfer und Mäzene islamischer Terrorgruppen. Ohne Katars Unterstützung und Geld, so glauben sie, wären islamische Terrorgruppen nicht in der Lage gewesen, zahlreiche Anschläge auf ägyptische Soldaten im Sinai durchzuführen, und die Hamas würde nicht den Gazastreifen beherrschen. Gleichfalls empört sind Präsident Sisi und seine Regierung nun darüber, dass Obama den Emir von Katar auch noch öffentlich begrüßt.

 

 

 

 

Es wird nun erwartet, dass Sisi nächste Woche nach Saudi-Arabien reisen wird, um dringende Gespräche mit König Salman bin Abdel Aziz über die Krise zwischen Ägypten und Katar abzuhalten. Laut ägyptischen Medienberichten wird Sisi sich beim saudischen Monarchen wohl auch über Obamas Unterstützung Katars beschweren, die zu einem Zeitpunkt erfolgt, wo Ägypten und andere arabische Länder sich im Kampf mit Terrorgruppen befinden, welche von Katar unterstützt werden. Der ägyptische Präsident hofft, dass die Saudis ihren Einfluss geltend machen werden, um Obama davon zu überzeugen, nicht mehr länger ein Land zu fördern, dass ganz offen Terrorgruppen unterstützt.

 

 

ERDOGAN OF TURKEY

 

 

Die von der Regierung kontrollierten Medien in Ägypten sind derzeit gefüllt mit Artikeln und Karikaturen, in denen Obamas Politik gegenüber Katar verurteilt wird. Solche Angriffe auf Obama würde es nicht geben, wenn Sisi und seine wichtigsten Berater in Kairo sie nicht billigen würden. Eine dieser Karikaturen zeigt beispielsweise Obama, wie er bei einer Pressekonferenz neben dem Emir von Katar steht und erklärt: „Wir haben unseren Emir aus Katar zu Beratungen zurückgerufen„. Die Botschaft: Obama und der Emir, ein großer Unterstützer des islamischen Terrorismus, sind Kumpel.

 

 

Ägyptens Verurteilungen Katars richten sich deshalb auch gegen die Obama-Administration; diese verliert, wie es scheint, wegen ihrer Unterstützung Katars und dessen Handlanger, der Muslimbruderschaft, derzeit einen arabischen Verbündeten nach dem anderen. In einem Beitrag für die Zeitung Al-Makal richtete der Kolumnist Ahmed al-Faqih kürzlich einen vernichtenden Angriff gegen Katar und die USA: „Der katarische Zwerg füttert das ISIS-Monster„, lautete die Überschrift. Al-Faqih behauptete, dass Katar nichts anderes sei als eine Marionette in den Händen der USA und des israelischen Geheimdienstes Mossad, und dass es seine Ressourcen nutze, um den Terrorismus zu unterstützen.

 

 

Ein anderer Leitartikler, Ahmed Musa, schrieb, dass Katar, „welches mit Israel und den USA verbündet ist“, benutzt würde, um arabische Länder wie Ägypten, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Libyen und Syrien zu bekämpfen. Katar konspiriert gegen Ägypten, um den Interessen von Terrororganisationen zu dienen“, schrieb Musa, und wies auf die enge Bande zwischen den Kataris und der US-Administration hin. „Das katarische Regime hat sich mit den Mördern von der Mulimbruderschaft und den Terroristen des Islamischen Staates und Al-Qaedas verbündet und zahlt ihnen Milliarden von Dollar“. Arabische Politikanalysten zeigen sich aber nicht nur besorgt über Obamas enge Beziehungen zu Katar, sondern auch über dessen andauernde Versuche einer Appeasement-Politik gegenüber dem Iran. Was jetzt notwendig sei, sei eine ernsthafte US-Politik gegen den Terrorismus, ebenso wie eine neue, harte Linie gegenüber dem Iran.

 

 

Während Obama al-Thani empfängt, sieht sich Katar mit weiteren Anklagen wegen der Unterstützung islamistischer Gruppen konfrontiert. Katar leiste „finanzielle, logistische und medientechnische Unterstützung für die Anführer des Terrors“, sagen die Ägypter. Katar ist desweiteren einer der größten finanziellen Unterstützer der Hamas, deren Führer, Khaled Mashaal, in Katars Hauptstadt Doha residiert. In den letzten Jahren hat Katar die Hamas mit Hunderten Millionen Dollar finanziert– Geld, das dafür genutzt wird, jene Waffen zu kaufen und zu entwickeln, mit denen Israel angegriffen wird.

 

 

In der Zwischenzeit baut der Iran seine Präsenz in arabischen Ländern wie dem Jemen, dem Irak und dem Libanon immer weiter aus.

 

 

Im Jemen haben die vom Iran unterstützten Houthi-Milizen zum Sturz der dortigen Regierung beigetragen, sagte US-Außenminister John Kerry diese Woche. In Syrien ist der Iran tief in die Unterstützung des Regimes von Bashar Assad und der Hisbollah bei deren Kampf gegen die Kräfte der Opposition verstrickt. Iranische Generäle und Militärexperten operieren auch auf den Golanhöhen entlang der Grenze mit Israel. Im Irak befinden sich laut der Nachrichtenagentur Reuters Hunderte iranische Militärberater. Der Reuters-Bericht zitiert irakische Offizielle mit den Worten, Teheran greife ein, weil es den Islamischen Staat für eine akute Bedrohung der schiitischen Heiligtümer halte. Die Iraner hätten geholfen, schiitische Freiwilligenmilizen aufzubauen, um den Irak gegen die Terroristen des Islamischen Staats zu verteidigen. Was den Libanon betrifft, so unterhält die vom Iran unterstützte Terrorgruppe Hisbollah dort weiterhin eine machtvolle politische und militärische Präsenz.

 

 

„Die Islamische Republik Iran hat dem Irak, Syrien, Palästina und der Hisbollah geholfen, indem sie Technologie für die Herstellung von Raketen und andere Ausrüstung lieferte“, wurde der Luftwaffenkommandant der Revolutionären Garde, Brigadegeneral Amir Ali Hajizadeh kürzlich zitiert. Zu dem Zeitpunkt, wo Obama das Weiße Haus verlässt, wird der Iran sehr wahrscheinlich noch mehr arabische Länder kontrollieren – und von Katar unterstützte Terrorgruppen werden noch viel stärker sein und gleichermaßen noch mehr Muslime und Nichtmuslime töten.

{Quelle: http://de.gatestoneinstitute.org/5280/obama-terrorismus-unterstuetzern}

 

14 Responses to “Warum verbündet sich Obama mit Unterstützern des Terrorismus?”

  1. te'oma Says:

    „Ohne Katars Unterstützung und Geld, so glauben sie, wären islamische Terrorgruppen nicht in der Lage gewesen, zahlreiche Anschläge auf ägyptische Soldaten im Sinai durchzuführen, und die Hamas würde nicht den Gazastreifen beherrschen.“

    Das alles geschieht im Auftrag Babylons USA ,vertreten durch das satanische Dreckstück Obama.

    „Katar konspiriert gegen Ägypten, um den Interessen von Terrororganisationen zu dienen “

    Nein ,die USA wollen Ägypten ,durch die Mithilfe von Saudiarabien und Katar,im Aufrag des muslimischen
    US Trojaner Obama schwächen. Einen Besuch in Saudiarabien kann sich der Ägyptische Staatschef
    schenken, stattdessen sollte er eine russisch chinesische Militärtbasis einrichten und zwar ziemlich
    groß und sofort neueste russische Flugabwehrsysteme stationieren.

  2. Erich Foltyn Says:

    also positiv betrachtet unterstützen die Amerikaner diese Terrorgruppen, damit sie Einfluss gewinnen und sie sind ja nicht bedroht dadurch, sondern im Gegenteil. Aber ich habe die Schnauze voll davon, weil der Islam kommt auch dadurch noch mehr nach Europa und die Amerikaner unterstützen das noch. Aber es geht ja nicht um Moral, sondern um ein militärisches Kalkül. Aber es sind auch allerhand Gruppen beteiligt, auch amerikanische Privatorganisationen, die ja nicht von der Regierung kontrolliert werden und die machen das Gegenteil von der Regierung und es stört niemand, weil die amerikanische Regierung denkt in anderen Dimensionen. Ja das ist die positive Sicht der Dinge, aber wie gesagt, ich habe die Schnauze voll von all diesen Machinationen, die in Summe nur auf die Zerstörung der europäischen Zivilisation hinaus laufen und ansonsten keinerlei Sinn ergeben. Und es wird dadurch nicht besser.

  3. Andrew Says:

    was nützen all die Vermutungen, Anschuldigungen u. Hypothesen, wenn es nie eindeutige klare Beweise gibt? Welche Personen/Organisationen in Katar o. Saudi-Arabien unterstützen wen, gibt es Fotos/Filme dieser Transporter samt Inhalt, Nachweise der Zahlungen, Bestätigungen von Zeugen/Empfängern etc.? Solange nur spekulativ unterstellt wird oder Gerüchte die Runde machen, braucht sich weder in Riad, Doha, Istanbul oder Washington jemand ernsthafte Sorgen machen – ohne konkretes Beweismaterial verpufft alle Kritik, dass wissen die Verantwortlichen, insbesondere der Jurist Obama. Deshalb geben sie sich auch öffentlich so ungeniert fröhlich-unbeschwert, ihnen kann scheints keiner was?!

    Knecht Christi: Beweise gibt es mehr als genug! Selbst ich kann sie nicht veröffentlichen, und zwar aus Respekt vor meinem Heimatland Ägypten. Es gibt Sachen, die man nicht veröffentlichen darf. Trotzdem verrate ich Ihnen etwas: Ägypten schickte nicht nur sechs „F-16-Flugzeuge“, sondern schickte sogar Truppen. Dabei wurden über 50 IS-Terroristen gefangengenommen; darunter befand sich ein hochrangiger Prinz aus Katar. Kurz davor wurden katarische Waffen-Laster beschlagnahmt, welche über die Grenze zu Sudan auf dem Weg nach Libyen waren. Man sagt in Ägypten: „Es gibt keinen Rauch, wenn es keinen Brand gäbe“!

    • te'oma Says:

      Was ist mit dir heute los, Andreas ?
      Warum ist die IS noch nicht besiegt ,Andreas ?
      Ist der Westen dazu nicht in der Lage ?
      Ist Saudiarabien dazu nicht in der Lage ?
      Ist die Türkei dazu nicht in der Lage ?

      Aber letztendlich erfüllt sich nur Gottes Prophetie ,weder der schwarze Bomber ,noch Satan spielen
      hierbei eine große Rolle.

    • Andrew Says:

      Verstehe – vielen Dank für die Info. Vermutlich wird die Achse Washington-Riad-Katar-Istanbul auch halten, wenn der Weltöffentlichkeit schlagende Beweise für diese verschwörerischen Machenschaften geliefert würden – es gibt (spätestens seit H.B.O., der die Demokraten in ihren Idealen völlig korrumpiert hat) nun keine Macht mehr auf Erden, die das irgendwie ahnden könnte?!!

      • Andrew Says:

        PS: in den USA wird über eine mögliche dritte Amtszeit des Präs. debattiert – das wäre mir dann der endgültige Beweis…

  4. Tommy Rasmussen Says:

    27.02.2015 – Schändlicher Ursprung des IS(IS)

    Die US erstellten Al Qaeda. Die USA erstellten im Jahr 2006 ausserdem den IS(IS), und zwar durch

    1), das im Jahr 2003 geschaffene Machtvakuum im Irak nach Saddam Hussein und
    2) die Finanzierung, Ausbildung und Ausrüstung der syrischen Freien Armee (FSA) bis auf den heutigen Tag – obwohl die USA wissen, dass die FSA nur Lieferantin von Kriegern und US-gelieferten Waffen an den IS(IS) ist.

    Der Lebanon Daily Star 8, Sept. 2014 zitierte den FSA-Führer, den westlich orientierten Idriss: “Wir arbeiten mit dem IS(IS) und der Al Nusra-Front (Al Qaeda) zusammen”.

    Rebellengruppen, die vom IS(IS) unabhängig sind, gibt es nicht mehr in Syrien (CNS News). Neben den USA und der NATO bildet auch Israel die IS(IS)-Krieger aus, finanziert sie und betreut die verwundeten IS(IS)-Krieger.

    Nun stellen die USA dem IS(IS) Flugabwehrraketen gegen NATO-Flugzeuge und Zivilflugzeuge zur Verfügung.

    Der ganze Betrug unter falscher Flagge wird von dem amerikanischen Steuerzahler als Vorwand dafür bezahlt, einen jahrzehntelangen orwellschen “Krieg gegen den Terror” zu führen.

    Dieses Video behandelt den schändlichen Ursprung des IS(IS):

    http://new.euro-med.dk/20150227-schandlicher-ursprung-des-isis.php#respond
    http://www.veteranstoday.com/2015/02/28/kornet-what-american-and-israel-dont-want-to-talk-about/

    _______________

    “mit der Wirklichkeit haben insbesondere die Phasen 4 – 7 kaum noch etwas zu tun”?:
    .
    Freitag, 12.08.2005 – 12:23 Uhr – Terrorismus: Al-Qaidas Agenda 2020
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/terrorismus-al-qaidas-agenda-2020-a-369328.html

    Sieben Phasen bis zum Kalifat

    “Ich habe eine Reihe von Qaida-Ideologen interviewt, um herauszufinden, wie die Zukunft des offenen Krieges zwischen al-Qaida und Washington aussehen wird”, schreibt der Jordanier im Vorwort. Was er dann auf den Seiten 202 bis 213 vorlegt, ist ein Szenario, das von der Verblendung der Terroristen ebenso zeugt wie von ihrer brutalen Kompromisslosigkeit. In sieben Phasen, geht daraus hervor, hofft das Terrornetzwerk ein islamisches Kalifat zu errichten, welches zu bekämpfen die westliche Welt dann zu schwach sein wird.

    Die erste Phase, “das Aufwachen” genannt, ist demnach bereits abgeschlossen; sie soll von 2000 bis 2003 gedauert haben, genauer gesagt von den Vorbereitungen der Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington bis zum Fall Bagdads 2003. Das Ziel der Anschläge soll es gewesen sein, die USA zu Kriegen in der islamischen Welt zu provozieren, um die Muslime “aufzuwecken”. “Das Resultat der ersten Phase war – nach Empfinden der Vordenker und Strategen der al-Qaida – sehr gut”, schreibt Hussein. “Das Schlachtfeld wurde ausgeweitet, die Amerikaner und ihre Verbündeten wurden zu einem einfacher zu treffenden und näherem Ziel.” Dem Netzwerk sei es außerdem gelungen, seine Botschaften “an jedem Ort” hörbar zu machen.

    Die zweite Phase, “das Augenöffnen”, läuft nach Husseins Einordnung im Moment ab; sie soll bis 2006 beendet sein. In dieser Zeit, so hoffen es laut Hussein die Terror-Strategen, werde die “islamische Gemeinschaft” sich der westlichen Verschwörung bewusst. Al-Qaida wolle sich in dieser Phase von einer Organisation zu einer Bewegung entwickeln, fasst Hussein zusammen. Das Netzwerk rechne damit, dass sich ihm viele junge Männer in diesem Jahren anschließen. Der Irak soll zudem zur Operationsbasis von globaler Bedeutung ausgebaut, eine “Armee” eben dort aufgestellt und außerdem Basen in anderen arabischen Staaten errichtet werden.

    Die dritte Phase wird mit “Das Aufstehen und Auf-zwei-Beine-Stellen” umschrieben. Sie soll den Zeitraum von 2007 bis 2010 umfassen. “Es wird eine Konzentration auf Syrien geben”, prophezeit Hussein auf der Grundlage seiner Rückmeldungen. Die kämpfenden Kader stünden bereit, zum Teil hielten sie sich im Irak auf. Auch Anschläge in der Türkei und – noch brisanter – gegen Israel würden für diese Jahre avisiert. Angriffe auf Israel, so hoffen die Vordenker des Terrors demnach, werden aus al-Qaida eine allseits anerkannte Organisation machen. Möglich sei außerdem eine Ausweitung der Anschläge in den Nachbarländern des Irak, also etwa in Jordanien.

    In der vierten Phase, zwischen 2010 und 2013, wird es al-Qaida Hussein zufolge darum gehen, den Sturz der verhassten arabischen Regierungen zu erreichen. “Der schleichende Machtverlust der Regime wird zu einem stetigen Zuwachs an Kraft bei al-Qaida führen” – so lautet das Kalkül. Parallel sollen Angriffe gegen Ölförderanlagen durchgeführt, die US-Wirtschaft durch Cyberterrorismus ins Visier genommen werden.

    So soll es in der fünften Phase, zwischen 2013 und 2016, gelingen, einen islamischen Staat auszurufen – und zwar ein Kalifat. Der Einfluss des Westens in der islamischen Welt werde dann bereits massiv zurückgegangen sein, sagen die Qaida-Ideologen voraus, auch Israel werde derart geschwächt sein, dass Gegenwehr nicht gefürchtet werden müsse. Der islamische Staat werde eine neue Weltordnung hervorbringen, rechnen sich die Qaida-Planer aus.

    Die sechste Phase, beginnend 2016, sieht die “totale Konfrontation” vor, schließt Hussein aus dem, was ihm zugetragen wurde. Unmittelbar nach Ausrufung des Kalifats werde die “islamische Armee” die von Osama Bin Laden oft vorhergesagte “Schlacht zwischen Glauben und Unglauben” anzetteln.

    Schließlich soll die siebte Phase folgen, die mit “endgültiger Sieg” beschrieben wird. Die Qaida-Strategen gehen, so Hussein, davon aus, dass das Kalifat Bestand haben wird – weil die restliche Welt angesichts der Kampfbereitschaft von “anderthalb Milliarden Muslimen” klein beigeben werde. Im Jahr 2020 soll auch diese Phase abgeschlossen sein, wobei der Krieg nicht länger als zwei Jahre dauern soll.

    Im Nachhinein zurechtkonstruierte Ideensammlung?

    Wie seriös ist dieses Szenario? … mit der Wirklichkeit haben insbesondere die Phasen 4 – 7 kaum noch etwas zu tun.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/terrorismus-al-qaidas-agenda-2020-a-369328.html
    .
    “mit der Wirklichkeit haben insbesondere die Phasen 4 – 7 kaum noch etwas zu tun”???:
    .
    “Der Dritte Weltkrieg … muß so gelenkt werden, daß sich der Islam und der politische Zionismus GEGENSEITIG vernichten” (VORHER – Anm.): “Der Zweite Weltkrieg muß so gesteuert werden, … daß das Nazitum zerstört wird um einen souveränen Staat Israel in Palästina einrichten zu können” – Albert Pike, geb. 1809, gest. 1891, General im amerikanischen Bürgerkrieg auf seiten der Südstaaten, bedeutender Hochgradfreimaurer.
    http://www.endzeitbotschaft.de/2011/02/was-sagte-albert-pike.html

  5. ThomasD Says:

    Warum sich Obama mit Unterstützern des Terrors verbündet? Ist das jetzt eine rhetorische Frage? WEIL OBAMA EIN MOSLEM IST! Das ist Fakt.

  6. Ibrahim Says:

    Katar ist doch der größte Förderer des Islamistischen Terrors!!!

    Und da soll dann die Fußball WM stattfinden! EINE SCHANDE IST DAS!!!!!

    Das sollte boykottiert werden! Katar ist ein Verbrecherstaat!!!!

    – Katar FÖDERER DES ISLAMISTISCHEN TERRORISMUS!!!!

    – Katar KONTAKT UND FÖRDERUNG DER TALIBAN IN AFGHANISTAN UND DES

    ISLAMISCHEN STAATES kurz IS oder ISIS!!!!

    – Katar kurz KATAR FREUND UND HELFER DES WELTWEITEN TERRORISMUS!!!!

  7. Ibrahim Says:

    Quelle: http://www.radio-vatikan.de

    Themen \ Gerechtigkeit und Frieden

    Syrien: Christen-Genozid, und die Welt schaut weg!

    Patriarch Ignace Youssif III. Younan klagt die internationale Staatengemeinschaft an, sie schauten bei einem Genozid in seinem Land lediglich zu. – ANSA

    28/02/2015 12:03SHARE:

    Mindestens 350 Christen wurden im Nordosten Syriens entführt, mehrere wurden getötet. Die meisten von ihnen gehören der syrisch-katholischen Kirche an, wie ihr Patriarch Ignace Youssif III. Younan im Gespräch mit Radio Vatikan sagt. Die Situation sei dramatisch und enttäuschend, so der Patriarch.
    „Das ist sicherlich ein Genozid“, so Younan. Er rufe alle Katholiken im Westen auf, etwas für sie zu tun. Seine Gemeinschaft fühle sich von der internationalen Staatengemeinschaft im Stich gelassen. „Sie denken nur daran, wie sie ihre Wirtschaftsinteressen im Bereich der Erdöl-Förderung wahren können. Sie sind mit Regierungen verbunden, die fundamentalistisch sind und weder Religionsfreiheit noch die Zivilrechte kennen. Das sind Verbündete, die den Frauen keine Rechte gewähren.“ Der Westen vergesse seine demokratischen Werte, fügt der syrisch-katholische Patriarch an. Sein Vorschlag als Gegenmittel gegen den IS: jegliche Waffenlieferungen an die Terrormiliz unterbinden.
    Hunderttausende Menschen harren derweil in Syrien aus ohne Nahrung, Wasser und Strom, klagen die Vereinten Nationen. Vor dem UN-Sicherheitsrat zeichnete die stellvertretende UN-Nothilfekoordinatorin Kyung-Wha Kang ein dramatisches Bild der humanitären Lage im Kriegsland Syrien: Die Vereinten Nationen schafften es praktisch nicht mehr, mit ihrer Lebensmittelhilfe zu Eingeschlossenen vorzudringen. Im Januar hätten von 212.000 Belagerten nur 304 Menschen mit Nahrung versorgt werden können. Als negatives Beispiel nannte Kang das Vorgehen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS): Weil diese die Hilfe behindere und Koordinationsbüros zerstöre, hätten 600.000 Menschen seit Dezember keine Lebensmittellieferungen mehr bekommen.

    (rv/ap/reuters 28.02.2015 mg)

  8. Ibrahim Says:

    SCHAUT HIN! WEITERSAGEN! BETEN! WEITERSAGEN!!!!

    Kirche \ Weltkirche

    Syrien: IS soll 15 Christen hingerichtet haben

    27/02/2015 11:21SHARE:

    Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“, kurz IS, soll 15 junge assyrische Christen hingerichtet haben. Das berichteten christliche Internetseiten am Donnerstagabend. Die Ermordeten sollen zu den mehreren Dutzend Christen gehören, die am Montag im Norden Syriens entführt wurden. Der assyrisch-christliche Pressedienst Aina spricht von mindestens 150 Christen, die vom IS verschleppt worden seien; die Gesamtzahl der Entführten könnte aber noch weit höher liegen. Der Erzbischof von Hassake, Jacques Hindo, gab die Zahl der Verschleppten mit 250 an, unter ihnen seien auch Frauen und Kinder. Sie stammten aus assyrischen bzw. chaldäischen, christlichen Dörfern am Fluss Khabur. Die IS habe sie in die Stadt Sheddadi südlich von Hassake gebracht.
    Der Päpstliche Nuntius in Syrien, Erzbischof Mario Zenari, ist trotz des Bürgerkriegs in Damaskus geblieben. Er sagte im Interview mit Radio Vatikan, dass Papst Franziskus die Nachrichten aus Syrien mit großer Besorgnis verfolge. Franziskus feierte am Freitag zum Abschluss der Fastenexerzitien mit der römischen Kurie eine Messe für die verfolgten Christen in Syrien, dem Irak und anderen Ländern. „Es ist klar, dass der Papst ständig an uns denkt, an die Lage der Christen und die Lage aller Leidenden. Er wird ständig auf dem Laufenden gehalten und betet für die Leidenden… Natürlich machen diese Meldungen Angst, vor allem den Angehörigen von Minderheiten: Sie sind am exponiertesten, sie waren immer das schwächste Glied in der Kette. Das alles trägt nicht gerade dazu bei, Hoffnung in die Zukunft zu schöpfen. Schon seit langem lebt die christliche Gemeinschaft in solcher Spannung; nicht nur die Christen, alle Leute haben Angst – vor allem, wenn sie hören, was in den von den Dschihadisten kontrollierten Gebieten vorgeht. Alle haben Angst, und wer kann, flüchtet.“
    Von der internationalen Gemeinschaft fühlten sich „die Menschen im allgemeinen und speziell die Christen“ im Stich gelassen. Er könne das verstehen, sagte der Nuntius: „Sie sehen ja keine greifbaren Resultate.“ Die Dschihadisten müssten unbedingt gestoppt werden: „Ich würde sagen, da hat ja die internationale Gemeinschaft schon einige Linien gezogen, auf diesem Weg muss man jetzt mit vereinten Kräften weitergehen. Den Nachschub dieser Leute abschneiden, die Konten, das Öl; diejenigen abfangen, die dieser Ideologie ins Netz gegangen sind und die jetzt von Europa in diese Gebiete hin aufbrechen: verschiedene Maßnahmen. Man muss versuchen, diese Lage zu stoppen.“
    Die immer neuen Schreckensmeldungen ließen in den Hintergrund treten, dass sich in Syrien „die schwerste humanitäre Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg“ abspiele, formuliert Erzbischof Zenari. „Und das vor den Augen der Weltöffentlichkeit!“ Längst gebe es in Syrien zwei Fronten, und „eine sei schlimmer als die andere“: „Da ist zum einen die Front des Bürgerkriegs, der jetzt schon seit vier Jahren anhält, bald treten wir ins fünfte Jahr. Er hat mehr als 200.000 Menschenleben gekostet, dazu kommen mehr als eine Million Verletzter, mehr als sieben Millionen Binnenflüchtlinge und vier Millionen Flüchtlinge ins Ausland. Jeden Tag kommt es zu neuen Schäden und Toten, zu neuen Flüchtlingsströmen. Und dann sind da auf der anderen Seite diese brutalen, schrecklichen Vorgänge in der Zone, die vom sogenannten Kalifat kontrolliert wird. Man darf diese zwei Fronten nicht vergessen, von denen leider die eine schlimmer ist als die andere!“
    Inzwischen sollen die Kämpfer des „Islamischen Staats“ einige der christlichen Dörfer am Khabur-Fluss wieder geräumt haben; die Bewohner fürchten allerdings Sprengfallen oder gar eine Rückkehr der Terroristen. Hunderte von Menschen, vor allem Christen, sind in die Provinzhauptstadt Hassake geflüchtet. Die internationale Koalition hat am Donnerstag in der Provinz Luftschläge gegen IS-Stellungen rund um Tall Tamer durchgeführt; trotzdem fürchten viele, dass der IS jetzt versuchen wird, Hassake selbst einzunehmen, eine von vielen Christen und vielen Kurden bewohnte Stadt.
    Der Priester Pascal Gollnisch ist Generalsekretär des französischen Hilfswerks „Œuvre d’Orient“. Er erklärt uns die Hintergründe der neuen Nachrichten: „Die entführten Menschen sind offenbar alle assyrische Christen, die in den dreißiger Jahren aus dem Irak geflohen waren. Dort hatte es damals nämlich Massaker an Christen gegeben, und sie fanden in Syrien eine neue Heimat. In der Regel sind das einfache Leute, Bauern, Landwirte. Leider ist ihre Region jetzt im Mittelpunkt des Konflikts zwischen Regierungstruppen, dem IS und den kurdischen Kämpfern. Die Kurden, denen es um die Autonomie ihrer Region geht, sind offenbar in letzter Zeit vorgestoßen und haben dem IS einige Dörfer wieder abgenommen. Daraufhin gab es eine Art Gegenoffensive des IS, bei der diese Christen aus ihren Dörfern verschleppt wurden.“
    Die Grausamkeit des IS ist bekannt; man denke nur an das Video, auf dem die Gruppe am Strand von Libyen 21 gefangene koptische Christen tötet, Gastarbeiter aus Ägypten. Muss man jetzt für die verschleppten Christen dasselbe Schicksal befürchten? „Wir haben Grund zur Hoffnung, dass zumindest die Frauen und die Kinder freigelassen werden. Was die Männer betrifft, könnten sie dem IS gewissermaßen als Geiseln dienen, um Repressalien abzuwenden. Die Männer sind eindeutig in Lebensgefahr. Darum kann man nur sehr besorgt sein, diese Menschen riskieren ihr Leben.“
    Immerhin gibt es nach Angaben des Experten „Kommunikationskanäle“: Das liefe „unter Syrern“ ab, offenbar habe man schon miteinander gesprochen. Der französische Schriftsteller Jean d’Ormesson, Mitglied der Académie Francaise, hat in einem Interview von einem „Völkermord an den Christen des Orients“ gesprochen. Ist das übertrieben, Pater Gollnisch?
    „Er hat vollkommen recht! Den Begriff hat übrigens auch Außenminister Laurent Fabius schon verwendet, als er im vergangenen Juli in Kurdistan war. Ein Völkermord kann aus rassischen, aber auch aus religiösen Gründen durchgeführt werden, und das Letztere ist hier der Fall. Ein Versuch der Säuberung, der einem Völkermord gleichkommt. Es geht eindeutig darum, Syrien und den Irak von den Christen zu säubern.“
    Gollnisch sagt, er wolle nicht die bisherigen Maßnahmen des Westens gegen den IS bzw. für eine Beendigung des syrischen Bürgerkriegs kritisieren. Aber man müsse schon zur Kenntnis nehmen, dass sie bisher offenbar „keine konkrete Wirkung am Boden“ zeigten. Im Moment sprächen nur die Waffen. „Wir brauchen unbedingt etwas, das vor Ort zu echten Resultaten führt!“ Was den IS betrifft: „Wie weit sind wir bei der Kontrolle seiner Finanzquellen? Kann die Gruppe etwa immer noch Öl über die Türkei verkaufen? Da könnte man dringend etwas tun. Ich weiß nicht, ob allen klar ist, was der ‚Islamische Staat’ ist: Ihre Aggression zielt eindeutig auch auf Europa, auf das von ihnen so genannte „Reich des Kreuzes“. Wir müssen langsam verstehen, mit wem wir es da zu tun haben! Natürlich hat Papst Franziskus recht, wenn er immer wiederholt, eine Militäraktion könne das Problem nicht in seiner Tiefe lösen. Aber in unserem Ansatz stimmt etwas Wesentliches nicht: Wir sagen den Sunniten „Ihr habt im Irak nicht das Sagen, weil ihr da nur eine Minderheit seid“ und sagen gleichzeitig „Ach ja, in Syrien habt ihr die Mehrheit, aber da könnt ihr auch nicht die Macht ergreifen“. Da stimmt etwas nicht… Wenn man also eine Tiefen-Lösung will, dann braucht man sowohl in Syrien als auch im Irak Regierungen der nationalen Einheit, in der jede Gruppe ihren gerechten Platz hat.“
    In Frankreich hat es zu einer aufgeregten Debatte geführt, dass vor ein paar Tagen vier Abgeordnete verschiedener Parteien auf eigene Faust nach Damaskus gereist sind und dort sogar den vom Westen verfemten Präsidenten Assad getroffen haben. Der Generalsekretär des Hilfswerks für Christen des Orients will aber in die Kritik an diesem Himmelfahrtsunternehmen nicht einstimmen: „Ich finde, es muss sich jetzt einmal etwas bewegen in Syrien! Die westlichen Diplomaten fordern seit vier Jahren, dass Assad gehen muss. Seit vier Jahren haben wir das nicht erreicht. Darum muss jetzt etwas Neues versucht werden. Mir steht es nicht zu, das Handeln der Parlamentarier zu bewerten – aber ich fände es schon seltsam, das jetzt einfach nur zu verurteilen, ohne stattdessen etwas anderes vorzuschlagen. Ich verlange etwas, das effizient ist; diese Parlamentarier haben wenigstens etwas versucht. Man sollte auch mal etwas ausprobieren, um diesem Konflikt ein Ende zu setzen. Man kann nicht einfach nur sagen: Na ja, das wird alles noch Jahre dauern… Dann riskieren wir wirklich, dass die Christen endgültig aus diesem Land verschwinden. Und dass es weitere Tote, Verletzte, Flüchtlinge gibt.“

    (rv 27.02.2015 sk)

    Quelle: http://www.radio-vatikan.de

  9. Ibrahim Says:

    Assyrisch Christlicher Fernsehkanal:

    http://www.assyriatv.org/

  10. Ibrahim Says:

    Noch ein Assyrisch-Chrislicher Fernsehkanal:

    http://www.assyriantv.net/


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