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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Warum Jihadisten Pornografie schätzen 28. Februar 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:06

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IS richtet weiteren Schwuler hin

 

 

Warum sind Jihadisten so besessen von Pornografie?

 

 

Kürzlich beschrieb der Londoner Bürgermeister Boris Johnson Jihadisten als „von Pornografie getriebene Loser”, die „Selbstwertgefühl und keinen Erfolg bei Frauen haben“. Er ist da an etwas Großem dran. Nach Angaben syrischer Ärzte in einem Bericht in den britischen Medien kaufen ISIS-Kämpfer Rüschen-Unterwäsche für ihre Frauen und Sexsklavinnen – und unterziehen sie abnormalen und sadistischen Sexpraktiken. Sie könnte das durchaus aus Pornografie gelernt haben. Er ist da an etwas Wichtigem und Tiefgehendem dran. Die Navy SEALs, die Osama bin Laden töteten, fanden eine recht umfangreiche Sammlung moderner Pornografie in seinem Besitz.

 

 

 

Die 9/11-Jihadisten besuchten Stripclubs, zahlten für Lapdance und für Prostituierte in ihren Motelzimmern in Boston, Las Vegas und Florida. Anwar al-Awlaki, der in Amerika geborene Imam, der 2004 in den Jemen floh und später von einer US-Drohne getötet wurde, aß vor dem 9/11 eine Menge Pizza und besuchte eine Menge Prostituierte. Als mutmaßlich „heiliger Mann“ betreute Al-Awlaki mindestens drei der 9/11-Entführer, den Schützen von Ft. Hood, den Möchtegern-Bomber vom Times Square (Faisal Shahzad) und den Unterhosen-Bomber. In den Jahren seit dem 9/11 erbrachten Polizeirazzien bei Terrorzellen in Großbritannien, Italien und Spanien unzählige Bilder von Hardcore-Kinderpornografie.

 

 

 

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Jihadisten nutzten Pornografie nicht nur zum Vergnügen; sie betteten auch geheime, verschlüsselte Nachrichten in geteilter Pornografie und auf pädophile Internetseiten ein. 2011 und 2012 fand die deutsche Polizei mehr als 100 Al-Qaida-Dokumente zu Terror-Komplotten eingebettet in ein Pornovideo, dase in der Unterwäsche des Verdächtigen Maqsud Lodin versteckt war. Nach Angaben von NSA-Dokumenten, die durch Edward Snowdens Lecks öffentlich gemacht wurden, haben zahlreiche „Radikale“ tagsüber zum Jihad aufgerufen und nachts Pornos angesehen. Ein schadendes Beweisstück zeigt einen „Militanten“, der „eindeutig ausdrücklich sexuellen Sprachgebrauch nutzt, wenn er mit unerfahrenen jungen Mädchen kommuniziert“.

 

 

 

 

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Die Jihadisten Amedy Coulibaly und Cherif Kouachi von den Anschlägen in Paris dieses Jahr hatten beide Kinderporno-Fotos auf ihren Laptops, darunter „Ekel erregende Bilder kleiner Jungen und Mädchen bei sexuellen Handlungen mit Erwachsenen“.

Warum ist diese Besessenheit der Jihadisten mit Pornorgrafie von Bedeutung?

 

 

Pronografie ist buchstäblich das, wozu Prostituierte gezwungen oder für das sie bezahlt werden. Der Begriff stammt vom griechischen porni („Prostituierte“) und graphein („schreiben“). Pornografie ist ein globales Phänomen, das überall und zunehmend von Menschen aller Altersgruppen produziert und konsumiert wird – und die sexuelle Entwicklung von jungen Zuschauern deformiert. Sie anzusehen desensibilisiert den Zuschauer für sexuelle Aggression und stärkt bestehenden Glauben, der Gewalt gegenüber Frauen befürwortet. Sie ist regelmäßig sehr gewalttätig: 82% der meistgesehenen pornografischen Szenen involvieren physische Aggression (Schlagen, den Hintern versohlen, Knebeln); 49% beinhalten verbale Aggression (Beschimpfungen, Beleidigungen). Die Täter sind männlich, 94% der Zielobjekte sind Frauen.

 

 

 

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Man kann sich leicht den überwältigenden Einfluss auf die Möchtegern-Jihadisten vorstellen, die nicht in der Lage sein könnten, sich den Preis für eine Ehefrau oder eine Prostituierte zu leisten, die junge, ohne normale sexuelle Ventile und bereits empfänglich für Gewalt gegenüber Frauen sind – und für Pädophilie. Während zwar die meisten Menschen in der muslimischen Welt zutiefst sexistisch ist (und es auch dort überall Pornografie gibt), billigen wenige Muslime Pornografie. In der Tat geißeln ihre Führer den Westen oft dafür, dass Frauen auf eindeutig sexuelle Weise gezeigt werden. Beachten Sie die Kluft in Westeuropa, die 2008 von einer Gallup-Umfrage offengelegt wurde: 43% der allgemeinen französischen Bevölkerung fand Pornos anzusehen „moralisch akzeptabel“, aber nur 16% der französischen Muslime. In Deutschland waren es 58% der Gesamtbevölkerung, aber nur 18% der Muslime. In Großbritannien fanden 35% der Nichtmuslime Pornografie akzeptabel, aber nur 1% der britischen Muslime sahen es genauso.

 

 

 

 

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Muslime mögen gegenüber Meinungsforschern zu Sex lügen, aber wenn sie die Wahrheit sagen, dann ist die Möglichkeit bin Laden und all die anderen Jihadisten zu entheroisieren, sie nicht „Terroristen“ zu nennen, sondern sie als „Pornohunde“ zu beschreiben.

Vielleicht sind Muslime gegen Pornografie – Jihadisten sind es nicht.

abseits vom mainstream – heplev 27 Februar 2015
Orginal: Why are jihadis so obsessed with porn?
New York Post, Von Phyllis Chesler
Übersetzung: heplev

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Ja, dieser Artikel bringt eine völlig neue Sichtweise der Jihadisten ins Spiel, die in der Vergangenheit völlig vernachlässigt worden ist.

 

 

 

Die Pornographie für Jihadisten hat direkt viel mit dem islamischen Unterwerfungsgebot der Frau unter den Mann zu tun.

Die Lehre des Koran ist eindeutig:

Ehefrauen haben ihrem Ehemann jederzeit sexuell zu dienen. Sie dürfen wie ein Saatfeld betreten werden. Der sexuelle Umgang außerhalb der Ehe wird darüberhinaus mit Beutesklavinnen erlaubt. Wenn Ehefrauen schon wie Saatfelder stillhalten müssen, wenn sie betreten werden, so ist das Abhängigkeitsverhältnis zu erbeuteten Sexsklavinnen in Syrien, Irak, Nigeria und anderen Orten noch direkter und kann somit auch brutaler sein, durch den Konsum von  Pornografie gefördert.

 

 

Was zeigen  SM-Spiele anderes als die Unterwerfung des einen unter den anderen. Wer die islamische Lehre aus der religiös-elitären Position heraus gegenüber minderwertigen Ungläubigen als normale Islamlehre an den Mann bringt, so kann sich dann jedermann lebhaft vorstellen, wie erbeutete Ungläubigenfrauen und -kinder zu behandelt sind.

 

 

Der Konsum von Kinderpornographie überschneidet sich mit der islamischen Lehre der Kinderehe. Die Deckungsgleichheit bzw. die geschlossene Ergänzung zwischen der koranischen Erlaubnis der Kinderehe und den durch Pornografie geförderten an Kindern praktizierten Sexhandlungen ist zumindest nicht ausgeschlossen und gewollt. Dort wird sich dann die Inspiration geholt, Kinder in der Ehe zu unterwerfen, und zwar in gleicher Weise wie dies in diesen Kinderpornos gezeigt wird.

 

 

 

 

 

 

 

Die Sexualität wird in der harten Pornografie immer als Machtinstrument von bezahlten Schauspielern dargestellt. Und Macht ist anziehend für gewaltbereite Jihadisten. Die Machtgelüste über erbeutete Frauen und Kinder dienen dann durch solche Pornos geweckt und eingestielt, nur noch als Mittel zum Zweck der direkten Machtausübung der erniedrigten erbeuteten wie Sachen behandelten Menschen  und bietet  zudem die Möglichkeit, durch Vergewaltigung der brutalen Art das Werfen von Schrecken in die Herzen dieser gequälten Seelen auszuleben. Die Sexualität wird dann von der Liebe zwischen zwei Menschen völlig entkoppelt.

Und wie ein gewaltbereiter Muslim dann mit einem ungläubigen Kind oder einer ungläubigen Frau einer minderwertigen Religion oder Nichtreligion umgehen kann, kann sich jedermann ausmalen. Die Kluft der vom Islam gelehrten „Muslime als bester Gemeinschaft“ und den „unreinen, ekelerregenden Ungläubigen =Kuffar“ ist bereits im islamischen Denkchip bei diesen entseelten Menschen so eingebrannt, dass dann auch die durch Pornografie gezeigten völlig enthemmten Praktiken auch im wahren Kriegsleben zwischen Kämpfern und erbeuteten Sklavenfrauen und -kindern durchgeführt werden.

 

 

 

 

 

 

Wer zudem noch  die bordellhafte Himmelsvorstellungen des Islams bedenkt, indem jeder männliche getötete Kämpfer von Allah 72 Jungfrauen zugesprochen erhält, wird sich hier auf Erden bereits seine Fantasiedroge mittels Pornographie abholen, um dann die Jungfrauen im islamischen Paradies entsprechend brutal begatten zu können, denn da wird ja auch nichts kaputtgemacht. Und die erbeuteten Kinder und Frauen sind eh der Hölle geweiht und von Allah gehasst. Die Jungfrauen stehen denselben Himmelskämpfern ja  wieder unversehrt zur Verfügung. während die missbrauchten Frauen und Kinder so traumatisiert werden, dass für sie der Suizid häufig als letzter Ausweg erscheint. Die sexuelle Unterwerfung kann im Prostitutionshimmel des Islams dann munter weitergehen bis in alle Ewigkeit.

 

 

 

Pornographie dient den Jihadisten dann offensichtlich als die sportliche Vorbereitung auf den islamischen Himmel. Wie enttäuscht werden sie dann sein, wenn sie nur eine 72-jährige Jungfrau oder 72 Weintrauben zu benutzen bekommen.

 

 

Die IS-Kämpfer üben also hier auf Erden schon ein, was ihnen Allah im Paradiese verspricht und sie dann erwarten können.  Die Pornografie dient und hilft diesen gewaltbereiten vom Islam auf Irrwege geführten Terroristen somit als zusätzliches Stimulierungs- und Sadismusmittel, besonders brutal, abartig, menschenfeindlich, entartet und brachial gegen wehrlose Menschen wie Frauen und Kinder vorzugehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir können den DREIEINEN GOTT nur bitten, diesen armen und geschundenen Menschen und Kindern zu helfen in welcher Weise auch immer.

 

 

Zum Thema Pornographie auch hier in Friedenszeiten ist sicher Vieles zu schreiben. Letztlich kann gesagt werden, dass Pornografie  immer schädlich ist. Das Anschauen von Pornografie ist für den Christen eindeutig Sünde, weil JESUS gesagt hat, dass derjenige, der einer anderen Frau lüstern nachblickt, die Ehe im Herzen schon gebrochen hat. Recht hat er. Pornografie spielt mitunter eine Traumwelt vor, die die Realität nicht bieten kann. Die gezeigten Wunschvorstellungen dieser Traumwelt sind dann aber geweckt und können Beziehungen zerstören.

 

 

 

 

Psychologisch und wir können hier nur Küchenpsychologie bieten, die aber  durchaus mitunter zutreffend sein kann, kann festgestellt werden, dass Pornografie

 

a) süchtig machen kann und der Konsument in eine Welt eintaucht, aus der er sich nicht aus eigener Kraft befreien kann.

 

b) die sexuelle Beziehung in der Regel negativ beeinflussen kann. Die durch Pornos gezeigten Sex-Spiele beeinflussen letztlich die Erwartungen an den Partner oder die Partnerin. Das kann verheerende Folgen haben, wenn eine Seite meint, sich durch diese Erwartungshaltung des Partners unter Druck gesetzt zu fühlen und nur „aus Liebe“ dem Partner gegenüber diese Spielchen, die ihm möglicherweise zuwider sind, mitzumachen. Das verwundet Seelen und treibt Ekel an die Oberfläche und der kann sich dann gegen den Partner selbst richten.

 

 

c) die durch Pornographie übersteigerte sexuelle Ausrichtung in immer mehr Extreme, die der Partner nicht mit sich machen lässt, aber sich diese Extrempraktiken so im gehirnlichen Wunschprogramm festsetzen,  dass der Konsument meint, nicht mehr auf sie verzichten zu könenn. Dies kann den sexuellen Anreiz in der Alltagsbeziehung auf den Nullpunkt sinken lassen, so dass sich sexueller Frust ins Eheleben einschleicht bis hin zur Sexuallosigkeit, welche dann ebenfalls schädliche Auswirkungen auf die Ehe haben kann. 

 

2 Responses to “Warum Jihadisten Pornografie schätzen”

  1. Ibrahim Says:

    Kranke Menschen denen muß geholfen werden!

  2. Es ist an der Zeit, dass Drohnen Fluege mal richtig vernuenftig von den Behoerden reguliert werden in der BDR.


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