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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Genitalverstümmelung von Mädchen in Malaysia 28. Februar 2015

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 00:43

Genitalverstümmelung auf dem Vormarsch in Malaysia:

Fast jede muslimische Frau betroffen!

 

 

Ein verstörender, aktueller Beitrag des VICE-Magazins lenkt die Aufmerksamkeit bezüglich weiblicher Genitalverstümmelung wieder einmal nach Asien – nach Malaysia: In dem 30 Millionen-Einwohner-Land, das als “modernes, islamisches Land” gesehen werden will, gehört die genitale Verstümmelung von Mädchen zum legitimen Alltag. Eine Studie der University of Malaya’s Department of Social and Preventive Medicine aus dem Jahr 2012 belegt die weite Verbreitung dieser Praktik: 93% der befragten muslimischen Mädchen und Frauen sind betroffen.

 

FGM_Malaysia-

 

 

 

Genitalverstümmelung als islamische Pflicht

 

Wirklich überraschend sind diese Zahlen nicht, denn auch im Nachbarland Indonesien wird mittlerweile die Mehrheit der Mädchen den schmerzhaften Eingriffen unterworfen. Ebenso wie bei der Verbreitung der Genitalverstümmelungen von Ost- nach Westafrika ist auch in Asien der Islam die Hauptquelle der massiven Ausbreitung dieser Gewalt: Weibliche Genitalverstümmelung wurde nach Malaysia – ebenso wie in andere asiatische Länder wie die Maldiven and Indonesien mit dem Islam eingeführt, als religiöse Pflicht: Vor der Islamisierung (15. bis 18. Jahrhundert), waren Genitalverstümmelungen in Asien/Malaysia unbekannt und werden heute nahezu ausschließlich in islamisierten Gebieten verübt. Schon im Jahr 2009 lösten die Legalisierungsbestrebungen des malaiischen Gesundheitsministeriums heftige Debatten aus: Aufgrund einer Fatwa des National Council of Islamic Religious Affairs, die im Sinne der shafi’itischen Rechtsschule die Praxis zur religiösen Pflicht erklärte, erarbeitete das Gesundheitsministerium Richtlinien zur Klassifizierung der Verstümmelungen als legale “medizinische Praktik”.

 

 

 

 

 

 

 

Legitimierung durch Medikalisierung

 

Wenngleich immer wieder beteuert wird, die Verstümmelungen in Asien seien nicht vergleichbar mit denen, die in Afrika verübt werden, da sie eher “symbolischer Natur” seien und ohne ernsthafte Verletzungen auskämen, haben bereits die Untersuchungen in Indonesien gezeigt, dass gerade im Zusammenhang mit der Medikalisierung vermehrt schwere Formen der Verstümmelungen (z.B. Ein- und Abschneiden der Klitoris) verübt werden. So verwundert es kaum, dass die von VICE porträtierte “Ärztin”, die in der privaten Global Ikhwan Klinik regelmäßig Genitalverstümmelungen durchführt, in drastischer Weise mit Nadeln und Scheren vorgeht: „I just take a needle and slit off the top of the clitoris, but it is very little,” she said. “Just one Millimeter„.

 

 

In Anbetracht der Tatsache, dass Mädchen im Alter zwischen einem und sechs Jahren diesen Eingriffen unterworfen werden, kommentiert Arvid Vormann von WADI e.V. diese Aussage auf seiner Facebookseite folgerichtig: What a misleading rubbish. Just one millimeter of a baby’s clitoris – that’s basically the whole clitoris„. Und die Akzeptanz der Verstümmelungen als islamisches Gebot wächst mit der Verinnerlichung der rigiden religiösen Sexualmoral und der obsessiven Fixierung auf die Jungfräulichkeit – auch und gerade bei jungen, “modernen” Musliminnen, wie die Aussage der 19-jährigen Syahiera Atika zeigt: „I don’t think the way we do it here is harmful,” she says. “It protects young girls from premarital sex as it is supposed to lower their sex drive„.

{Quelle: http://www.taskforcefgm.de/2015/02/genitalverstuemmelung-auf-dem-vormarsch-in-malaysia-fast-jede-muslimische-frau-betroffen/}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Womit der Beweis erbracht wurde, dass die Genitalverstümmelung von Mädchen, die in Afrika von animistischen Religionen eingeführt und von Mohammed in einem als schwach geltenden Hadith bestätigt hat, DER Islam in Malaysia eingeführt hat, da es diese grausame Form der kindlichen Körperverletzung vorher eben nicht gegeben hat. Diese Verstümmelung ist somit im Programm DES Islam enthalten.

 

Was also kann selbst ein als schwach geltender Hadith eines Relgionsführers bewirken? Blut, Blut, Blut und nichts als Blut, Schmerzen, Verunstaltung als Zeichen von Macht gegenüber wehrlosen Mädchen, die ihr ganzes Leben lang unter dieser Folter zu leiden haben werden.

Der Hadith Mohammeds lautet:

 Der „Prophet“ sagte einer Frau, die diese (die Mädchenbeschneidung) beruflich) ausübte: „Schneide leicht, nicht viel. Diese macht das Gesicht schöner und ist bei Ehemännern beliebt“.

 

 

Welche Motivation steht also hinter der Mädchenbeschneidung. Hören wir genau zu: Diese macht das Gesicht schöner und ist bei Ehemännern beliebt. Wie es dem Mädchen und der Frau dabei geht, geht dem Propheten wie immer rechts hinten vorbei. Das ist die billige und Frauen und Mädchen verachtende Motivation: Vorteile für Kerle, mehr nicht. Da der Prophet in der islamischen Welt als ein in allem nachzuahmendes Vorbild gilt, wird auch dieses barbarische Problem nicht von heute auf morgen zu lösen sein. Im Gegenteil: Dieses Wort dieses Propheten wird sogar kulturstiftend in eine Gesellschaft eingebrannt, die eine solche Barbarei vorher nicht kannte.

 

 

 

 

 

 

 

Das Thema Mädchenbeschneidung wird in Islamgelehrtenkreisen kontrovers behandelt, aber es gibt auch Stimmen, die diese Beschneidung noch in heutiger Zeit in Fatwen gießen:

Fatwa über die Mädchenbeschneidung

Es gibt keine einheitliche Einstellung zu diesem Thema

Von Scheich Dr. Youssef al-Qaradawi

(Institut für Islamfragen, dh, 30.08.2006)

 

Frage: „Einige muslimische Gelehrte (arab. ‚Ulama‘) lehnen die Mädchenbeschneidung ab, während andere sie befürworten. Wie ist sie aus islamischer Sicht zu beurteilen?“

Antwort: „Die beste Einstellung ist die moderate, die die milde/leichte Mädchenbeschneidung [bei der „nur“ ein Teil oder die ganze Klitoris und/oder ein Teil der äußeren Schamlippen entfernt werden] befürwortet. Die Überlieferung (Aussagen Muhammads, des Propheten des Islam) besagt: ‚Der Prophet (des Islam) sagte einer Frau, die diese (die Mädchenbeschneidung beruflich) ausübte: „Schneide leicht, nicht viel“ [bei der radikalen Frauenbeschneidung werden die gesamten inneren und äußeren Schamlippen und die Klitoris entfernt und die Frau bis auf eine kleine Öffnung zugenäht]. Diese (die leichte Bescheidung) macht das Gesicht (einer Frau) schöner und ist bei Ehemännern beliebt‘.

In den islamischen Ländern werden zu diesem Thema unterschiedliche Auffassungen vertreten. In einigen Ländern ist sie gesetzlich verboten, wird dennoch in Teilen der Bevölkerung praktiziert. Viele Muslime lehnen sie als unislamische Sitte ab. Andere berufen sich auf die Überlieferung, in der Muhammad die „leichte“ Form der Beschneidung empfohlen haben soll (s.o.).“

Quelle: http://www.alkhaleej.ae/articles/show_article.cfm

 

 

Wenn selbst ein als schwach geltender Hadith zu Massenbeschneidungen an Mädchen führt, wie viel mehr gelten die starken Hadithe und die im Innersten des Koran angelegte diskriminierende Trennung von Gläubigen und Ungläubigen. Die Muslimbruderschaft in Ägypten ist gegen das Verbot der Mädchenbeschneidung damals zu Felde gezogen.

 

Laut Prof. Khorchide sind Indondesien und Malaysia moderate Islamländer. Wir dürfen ihm entgegenhalten: Wer solche blutigen Mädchen verachtenden islamisch initiierten religiös-kulturell barbarischen Sitten einführt – und wir alle wissen, aus welchen Kreisen diese Sitte innerhalb des Islams vertreten wird – ist auf dem besten Wege ein radikalislamischer Staat zu werden. Er sollte islamische Länder als Beispiele aufführen, die etwas vorbildhafter sind. Leider wird er sie nicht finden.

http://www.ksta.de/politik/interview-mit-islamwissenschaftler-khorchide–berauscht-von-der-eigenen-macht-,15187246,29515374.html

 

 

 

So stellt der durchaus ernst zu nehmende auf Reformation innerhalb des Islams drängende Prof. Khorchide bedachte  Islamwissenschaftlicher wie folgt fest:

„So erleben wir in den größten muslimischen Ländern, Indonesien und Malaysia, kaum religiös motivierte Gewalt, im Nahen Osten dagegen sehr wohl“. Nun, es ist eine Frage der Zeit, wann die religiösen Fanatiker das Heft in die gewaltsame Hand des gewaltsamen Teils des Islams nehmen:

Nun schafft des Malaysia immerhin auf Platz 37 und Indonesien auf Platz 47 des Länderprofils von Staaten, die Minderheiten und insbesondere Konvertiten diskriminieren auf der 50 Länder umfassenden Skala.

 

 

 

Malaysia:

Wo die Reise hingeht: Der amtierende Premierminister Najib Razak hat bei zahllosen Anlässen bekundet, der Islam sei wichtiger als die Politik, er könne diese sogar ersetzen. Die Menschen im Land „sollten den Islam schützen. Pluralismus, Liberalismus und andere ‚Ismen‘ seien gegen den Islam, Menschenrechte müssen demnach beschränkt bleiben und sollten nur innerhalb der Grenzen des Islam gelten“.

 

Beobachter des Landes sprechen von einer rasanten Islamisierung. Beispiele dafür sind Forderungen, die Scharia als Strafgesetz einzuführen (Hudud), ebenso ein Fastengebot für religiöse Minderheiten während des Ramadan, die angekündigte Einführung eines „Sharia Compliance Index“ 2015, außerdem Pläne, Scharia-Gerichte mit Zivilgerichten gleichzusetzen, weiter das Vorgehen bei Sorgerechtsstreitigkeiten von Eltern unterschiedlichen religiösen Hintergrunds und nicht zuletzt die Entscheidung des Obersten Gerichthofes, einer katholischen Zeitung die Verwendung des Wortes „Allah“ für Gott zu verbieten, da es „Muslime verwirren und zu Konversionen [zum christlichen Glauben] führen könnte“. Der islamische Extremismus ist nicht auf die Regierung beschränkt, sondern findet sich auch in Familien und in den Kommunen, sowie in radikal-islamischen Gruppierungen, die speziell Konvertiten verfolgen.

https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/malaysia/

 

 

 

Indonesien:

Die Haupttriebkraft der Verfolgung in Indonesien ist der „Islamische Extremismus“. In geringerem  Maß wirken sich auch „Religiöser Nationalismus“ und „Organisierte Korruption“ aus.

https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/indonesien/

 

 

Wir stellen also fest: Überall da, wo islamische Radikalismen in der Gesellschaft eingeführt werden, so auch durch Mädchenbeschneidungskulte, läuft eine islamische Gesellschaft Gefahr, ihre Menschenrechte nach dem Vorbild der Scharia auszurichten. Was das bedeutet, weiß auch Prof. Khorchide. Und er weiß auch, dass Mädchenbeschneidung zur religiösen Gewalt innerhalb der islamischen Gesellschaft zählt.

 

 

In dem Interview, die der Islamwissenschaftler mit den Redakteuren des Kölner Stadtanzeigers geführt hat, heißt es:

Für die Muslime selbst wiederum ist der Terror ein Stachel, der zur Auseinandersetzung mit ihrer Tradition treibt. Von Strömungen, die in Richtung Gewalt gehen, müssen wir uns distanzieren und ein für alle Mal verabschieden. Es hat ja keinen Sinn, zu behaupten, dieser Terror habe „nichts mit dem Islam“ zu tun. Die Terroristen sind nun mal Muslime.

 

 

Genau wie Sie. Worin liegt für Sie noch das Verbindende?

Allein im Begriff. Mag sein, dass diese Leute im Koran lesen wie ich. Aber das war’s dann. Ich denke, wir glauben auch nicht an denselben Gott. Inhaltlich stehe ich jedenfalls einem gläubigen Christen, ja selbst einem aufrechten humanistischen Atheisten sehr viel näher als einem, der sich „gläubiger Muslim“ nennt, aber wüst um sich schießt.

Ende des Artikels

 

 

 

Wahre Worte!!

Das ehrt Herrn Prof. Khorchide. Da glauben wir, Herrn Prof. Khorchide die Lösung anbieten zu können: Möge er sich mit JESUS CHRISTUS und SEINER Lehre beschäftigen und er wird auf DEM  WEG der WAHRHEIT und des LEBENS wandeln. Sorge der Herr  Professor dafür, dass die biblische Lehre JESUS CHRISTI in die Verkündigung des Islams mit einfließt. Dann klappt es auch mit der übergreifenden Barmherzigkeit Gottes, die er aus dem Koran so verzweifelt herauslesen und hervorheben will, obwohl ihm bekannt sein dürfte, dass diese Barmherzigkeit sich nur auf Muslime richtet, nicht auf Ungläubige, Dreifaltigkeitschristen und Juden. Bei der Einstellung gerät Herr Prof. Khorchide aber gewaltig in Konflikt mit dem Vorbild der Muslime, dem eigenen Propheten. Wir sollten ihn in seinem Reformbestreben voll unterstützen. Er bildet bei der Uni Münster Imame aus, was den Islamverbänden ein Dorn im Auge ist.

 

 

Und dann ist es auch vorbei mit Mädchenbeschneidungen und anderen blutigen Riten im Islam. Das unblutige Kreuzesopfer CHRISTI auf dem Altar, welches in allen hl. Messen in den orthodoxen, koptischen und katholischen Kirchen gefeiert wird,  ist für Herrn Prof. Khorchide eine echte Alternative. Sie könnte ihn inspirieren.

 

 

Beten wir um den HEILIGEN GEIST, dass in muslimischen Ländern und allen anderen Ländern die Mädchenbeschneidung als das erkannt wird, was sie ist: Eine Barbarei der ersten Klasse insbesondere wenn bedacht wird, aus welchem Grunde sie empfohlen wurde von einem Religionsgründer, der die Welt so hassvoll in eine gläubige (Haus des Friedens) und eine ungläubige (Haus des Krieges) einteilte, welches ein Meer von Tränen und Blut verursachte. Bitten wir den DREIEINEN GOTT um Verzeihung dieser Extremsünde wider den HEILIGEN GEIST und bitten IHN um die Erkenntnis des vollkommen Edlen und Guten durch JESUS CHRISTUS, unserem HERRN. Amen.

 

One Response to “Genitalverstümmelung von Mädchen in Malaysia”

  1. Trotz Kirchentag: Stop Islamic FGM Says:

    Glaubt man dem Pro-Medienmagazin, so hat die Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au in einer Debatte mit Michael Schmidt-Salomon am Rande des #DEKT2017 den moralischen Tiefpunkt ihres Vereins neu ausgelotet:

    „Wenn beispielsweise eine Muslima hierzulande mit ihrer Tochter zum Frauenarzt komme, um aus religiöser Tradition heraus deren Schamlippen zu beschneiden, sei das gegen die Menschenrechte. Doch weigerte sich der Arzt, das zu tun, würden sie möglicherweise zu einem „Kurpfuscher“ gehen, der die Gesundheit der jungen Frau gefährde. Deshalb könnte der Arzt den Eingriff gegen seine eigentliche Überzeugung vornehmen und dann gemeinsam mit Betroffenen etwas gegen diese religiöse Praxis unternehmen.“

    https://demystifikation.wordpress.com/2017/05/31/aus-der-aus-amputationsambitionen/

    Strafanzeige
    wegen Billigung bzw. Bewerbung der weiblichen Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM)
    und
    wegen Aufruf an Ärzte zur Durchführung der FGM
    gegen
    Prof. Dr. Christina Aus der Au, Theologin, Basel

    https://schariagegner.wordpress.com/2017/05/31/werbung-fuer-fgm-auf-dem-kirchentag/


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