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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

In NRW-Gefängnissen sitzen 23 Salafisten ein 25. Februar 2015

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 21:08

Schwedischer Islamophobie TV Experte wird IS Terrorist

 

EuropeNews: Der schwedische Konvertit Michael Skråmo war einmal Experte für Islamophobie des schwedischen Fernsehsenders SVT. Im Jahr 2009 erzählte er den schwedischen Fernsehzuschauern, wie sehr sich Islamophobie und Hass gegen Muslime in ganz Europa ausgebreitet hätten. Jetzt ist er mit einer Frau und seinen Kindern nach Syrien gereist, um sich der brutalen Terrororganisation Islamischer Staat anzuschließen. Speisa berichtet, dass sich der 29-jährige Schwede, der sich selbst Abdul Samad al Swedi nennt, vor etwa 10 Jahren in Ägypten dem Islam unterworfen hat und sich seitdem für steuerbegünstigte muslimische Organisationen engagierte.

 

 

 

 

 

Im Herbst ging er einen Schritt weiter: Skråmo zog mit seiner Frau und seinen vier kleinen Kindern nach Syrien, um für den IS zu kämpfen. Genozid, Massenvergewaltigung und andere bestialische Behandlungen der nichtmuslimischen Minderheit gehören seitdem zu seinem Alltag. Bilder auf Facebook zeigen den 29-Jährigen wie er mit AK-47 Gewehren posiert, sowie in einem Propaganda Video vor der syrischen Stadt Kobane, in dem er alle Muslime in Schweden dazu aufruft seinem Beispiel zu folgen und in den bewaffneten Jihad zu ziehen.

 

 

 

Salafi in Gefängnissen

In den Haftanstalten in NRW sitzen derzeit 23 mutmaßliche Salafisten ein.

 

 

Bei 17 weiteren Gefangenen liegen Hinweise vor, dass sie möglicherweise „islamistisches Gedankengut“ befürworten. Dies teilte NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) am Mittwoch im Rechtsausschuss des Düsseldorfer Landtags mit.

 

Bei allen Häftlingen aus dem salafistischen Umfeld sei sichergestellt, dass von ihnen keine Gefahr für andere Gefangene ausgehe, so der Minister. Es entspreche jahrzehntelanger Praxis, radikalisierte Gefangene von Mitgefangenen zu trennen. Ihr Brief- und Besuchsverkehr unterliege einer sorgfältigen Überwachung durch die Justiz- und Polizeibehörden. Kutschaty räumte aber ein, dass Häftlinge Schwierigkeiten bereiteten, die ihre Radikalisierung durch die salafistische Szene nicht nach außen zeigten. Inzwischen würden die Vollzugsbeamten eigens geschult, um islamistische und salafistische Bestrebungen bei Häftlingen frühzeitig zu erkennen. Zudem fänden zum Thema „gewaltbereiter Salafismus“ regelmäßig Fortbildungen statt.

 

 

 

 

Derzeit prüft das NRW-Justizministerium, ob der Strafvollzug durch die Einstellung von Islamwissenschaftlern optimiert werden kann. Zugleich erklärte Kutschaty, dass er den Forderungen der rot-grünen Regierungsfraktionen offen gegenüberstehe, Imame als hauptamtliche Gefängnisseelsorger einzustellen. Häftlingen, die sich aus dem islamistischen Umfeld lösen wollten, werde der Weg in Aussteigerprogramme eröffnet, betonte der Minister. Inzwischen sei das vom Verein „Violence Prevention Network“ erarbeitete Trainingsprogramm „Verantwortung übernehmen – Abschied von Hass und Gewalt“ in vier NRW-Gefängnissen durchgeführt worden.
Gesicherte Aussagen über den Erfolg des Programms gebe es bisher nicht.

{Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/in-nrw-gefaengnissen-sitzen-23-salafisten-ein-aid-1.4903671}

 

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