kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jämmerliches Schweigen der Feministinnen zu Vergewaltigungen durch Moslems 21. Februar 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:03

Vergewaltigungen: Aufschrei, wenn es an der UNI passiert, Schweigen, wenn Muslime sie verüben!

 

 

 

 

Nachdem Feministinnen jahrelang wegen einer angeblichen Vergewaltigungswelle an Colleges und Universitäten in den USA zeter und mordio schrien, bleiben sie stumm, wenn es um eine tatsächliche Vergewaltigungswelle geht, die Europa heimsucht – wobei die Taten vorrangig von muslimischen Männern begangen werden.

 

 

 

Feministische Organisationen und Gruppen waren unermüdlich damit beschäftigt, die Öffentlichkeit auf die von ihnen behauptete Tatsache aufmerksam zu machen, dass jede fünfte Frau an einer amerikanischen Universität Opfer sexueller Übergriffe werde. Diese Zahl wurde allerdings durch einen Bericht des amerikanischen Justizministeriums vom Dezember 2014 widerlegt, nach dem Nichtstudentinnen einem um 25% höheren Risiko unterliegen, Opfer sexueller Übergriffe zu werden, als Studentinnen. Tatsächlich liegt der Anteil von Studentinnen, die Opfer sexueller Übergriffe werden, bei 6,1 von 1000 Studentinnen, verglichen mit 7,6 von 1000 Personen bei Nichtstudentinnen. Dies bedeutet, dass gerade 0,03 von fünf Studentinnen, und damit keineswegs jede fünfte Studentin, Opfer sexueller Übergriffe wird.

 

 

 

Dass es sich bei der Vergewaltigungswelle an Colleges und Universitäten um einen Mythos handelte, zeigte sich auch im vergangenen November, als sich herausstellte, das der in großer Aufmachung vom Magazin Rolling Stone veröffentlichte Artikel über eine Gruppenvergewaltigung an der Universität des US-Bundesstaates Virginia fast vollständig erfunden war. Und dies war nur einer von zahlreichen fingierten Vergewaltigungsskandalen. »In Wahrheit gibt es keine Vergewaltigungswelle an Universitäten«, schrieb Glenn Harlan Reynolds, Juraprofessor an der Universität von Tennessee, im vergangenen Dezember in USA Today: »Wie überall in den USA schwankt die Zahl der Vergewaltigungen auch an den Universitäten. Und was die Behauptung in den Medien angeht, jede fünfte Frau werde sexuell belästigt? Das ist völliger Schwindel. (Selbst die Verfasser der Studie erklären: ›Wir halten die Zahl von jeder fünften gefährdeten Frau nicht für statistisch repräsentativ‹, da sie sich lediglich auf Befragungen an zwei Universitäten gründet.)«

 

Feministinnen sind zwar schnell damit bei der Hand, das »weiße männliche Patriarchat« für erfundene Vergewaltigungsskandale in Amerika zu verurteilen, aber ihre Haltung zu tatsächlichen Vergewaltigungswellen, an denen in ganz Europa vorwiegend muslimische Männer verantwortlich sind, war bisher bemerkenswert zurückhaltend.

 

 

 

 

 

 

 

Großbritannien

 

2012 kam in England ans Licht, dass mehr als 1000 meist weiße junge Mädchen und Frauen in der nordenglischen Stadt Rotherham systematisch misshandelt und sexuell missbraucht wurden, wobei es auch zu Gruppenvergewaltigungen und dem so genannten »Trafficking« kam, dem »Weiterreichen von einer Männergruppe zur anderen«. Bei den Tätern handelte es sich vorwiegend um pakistanisch-muslimische Männer. In einem in diesem Monat veröffentlichten Bericht wird bestätigt, dass der von der Labour-Partei dominierte Stadtrat und die Polizei diese schrecklichen Taten vertuschten und herunterspielten, weil man befürchtete, als »rassistisch« oder »politisch nicht korrekt« verunglimpft zu werden. 15 Jahre lang wurden kriminelle Gruppenvergewaltiger von den Behörden gedeckt, weil sie ausländischer Herkunft waren. Während dieser ganzen Zeit wurden junge Mädchen und Frauen immer wieder misshandelt und vergewaltigt, dann ihrem Schicksal überlassen, als Lügnerinnen bezeichnet und waren ihren Peinigern schutzlos ausgeliefert, weil sie weiß waren.

 

Wie reagierten die Feministinnen auf diese abscheulichen Verbrechen, selbst nachdem ein erster Bericht aus dem Jahr 2013 das ungeheure Ausmaß dieses Skandals offenbarte? – Entweder mit Stillschweigen oder sogar unausgesprochenem Einverständnis mit dem Vorgehen der Labour-Stadtregierung. Der schockierende Anstieg sexueller Übergriffe gegen Frauen, die der wachsenden muslimischen Bevölkerung in den skandinavischen Ländern Dänemark, Schweden und Norwegen zugeschrieben werden, wurde von den feministischen Gruppen ebenfalls fast völlig ignoriert.

 

 

 

 

 

 

 

Dänemark

 

Schlüsselt man die Verbrechenszahlen in Dänemark nach Nationalität auf, so zeigt sich, dass Personen aus muslimischen Ländern acht der führenden neun Plätze auf der Liste einnehmen. Zahlen aus dem Jahr 2012 zeigen darüber hinaus, dass Personen aus Somalia zehnmal so oft wie Personen dänischer Staatsangehörigkeit für Straftaten, darunter eine hohe Zahl sexueller Übergriffe, verurteilt wurden. Tatsächlich weisen nach offiziellen Statistiken mehr als die Hälfte aller verurteilten Vergewaltiger in Dänemark einen Migrantenhintergrund auf, obwohl Migranten weniger als zehn Prozent der dänischen Bevölkerung ausmachen. »Iraker, Iraner, Türken und Somalier machen einen dramatisch überrepräsentierten Teil der verurteilten Vergewaltiger in Dänemark aus«, berichtet BT.dk.

 

Als Lars Hedegaard, Vorsitzender der dänischen (und internationalen) Free Press Society, auf diese erschreckenden Zahlen aufmerksam machte, wurde er nicht etwa von feministischen Gruppen dafür gelobt, dass er dringend benötigte Aufklärungsarbeit in dieser Hinsicht leistete. Vielmehr wurde er nach Paragraf 266 B des dänischen Strafgesetzbuches wegen »Hassreden« verurteilt. Phyllis Chesler, emeritierte Professorin für Psychologie und Frauenstudien an der City University in New York, sagte dazu: »Hedegaards Verbrechen bestand darin, auf die große Zahl der Vergewaltigungen innerhalb von Familien in Wohngegenden in Dänemark aufmerksam gemacht zu haben, die von einer muslimischen Kultur beherrscht werden«.

 

 

 

 

 

 

 

Schweden

 

Seit 1975 Multikulturalismus in Schweden eingeführt wurde, ist das Land zum Vergewaltigungszentrum des Westens geworden, übertroffen nur noch durch das kleine afrikanische Land Lesotho, das eine noch höhere Zahl sexueller Übergriffe und Straftaten aufweist. Seit Mitte der 1970er Jahre ist die Zahl der gemeldeten Vergewaltigungen um 1472 Prozent massiv in die Höhe geschossen. Wurden der Polizei 1975 »nur« 421 Vergewaltigungen angezeigt, waren es im vergangenen Jahr 6620 Fälle. »Bei 77,6% der Vergewaltiger handelt es sich um ›Ausländer‹«, schreibt Selwyn Duke, »und das ist insofern von Bedeutung, als der Begriff ›Ausländer‹ in Schweden im Allgemeinen als Synonym für ›Einwanderer aus einem muslimischen Land‹ benutzt wird.

 

Und dies verdeutlicht vielleicht das Problem, da die schwedische Regierung – in dem Versuch, das Problem herunterzuspielen – muslimische Täter, die in der zweiten Generation in Schweden leben, einfach als ›Schweden‹ einstuft.« Duke verweist auf einen Bericht des schon erwähnten Lars Hedegaard und seiner Mitarbeiterin Ingrid Carlqvist, die zeigen, dass »ein neuer Trend in den vergangenen Jahrzehnten Schweden mit voller Wucht getroffen hat: Gruppenvergewaltigungen – die zuvor in der schwedischen Verbrechensgeschichte praktisch unbekannt waren. Die Zahl der Gruppenvergewaltigungen ist zwischen 1995 und 2006 spektakulär angestiegen. Aber bisher wurde dieses Phänomen wissenschaftlich nicht untersucht«.

 

 

 

Die Regierung hat es bisher versäumt, diesem Phänomen der Gruppenvergewaltigungen angemessen nachzugehen, weil man befürchtete, in den Verdacht der Gegnerschaft zum Multikulturalismus zu geraten – wie es auch im englischen Rotherham der Fall gewesen war. »In den Fällen von Gruppenvergewaltigungen handelt es sich bei Tätern und Opfern oft um junge Menschen, und fast in allen Fällen haben die Täter einen Migrationshintergrund und stammen zumeist aus muslimischen Ländern. In einer erstaunlichen Zahl der Verfahren haben die schwedischen Gerichte eine erstaunliche Sympathie für die Vergewaltiger an den Tag gelegt. Verschiedene Male wurden Täter freigesprochen, die behauptet hatten, das Mädchen oder die junge Frau habe einvernehmlich Sex mit sechs, sieben oder sogar acht Männern zugestimmt«, heißt es in dem Bericht. Wie auch in Dänemark gehen die Behörden schärfer gegen diejenigen vor, die auf die Vergewaltigungswelle durch Muslime aufmerksam machen, als gegen die tatsächlichen Vergewaltiger.

 

 

»Der schwedische sozialdemokratische Lokalpolitiker Michael Hess wurde wegen ›Hassrede‹ und ›Herabwürdigung ethnischer Gruppen‹ verurteilt, weil er diese Behauptung aufstellte«, schrieb Duke weiter. »Es spielte keine Rolle, dass er in muslimischen Ländern gelebt hat und er vor Gericht die Position der Scharia zu Vergewaltigung darlegte. Das Gericht erklärte, die Frage, ob die Aussage von Michael Hess wahr oder falsch sei oder Hess wahr erscheine, habe für die Beurteilung keine Bedeutung«, berichtete Dispatch International. In schwedischen Medien wird zudem über die ethnische Herkunft beschuldigter Vergewaltiger nicht berichtet. Sie werden vielmehr einfach als »Schweden« bezeichnet. Im letzten Jahr veröffentlichte die schwedische Polizei eine Liste 55 so genannter »No Go«-Gebiete, von deren Betreten abgeraten wurde. Es handelte sich dabei vorwiegend um muslimische Ghettos, in denen die Strafverfolgungsbehörden oder auch das Personal von Krankenwagen mit gewalttätigen Angriffen rechnen müssen. 2013 kam es in der schwedischen Hauptstadt Stockholm zu einer Welle gewalttätiger Ausschreitungen, an denen vor allem jugendliche Immigranten beteiligt waren.

 

 

 

 

 

 

 

Norwegen

 

Fast die Hälfte aller 2011 in Oslo begangenen Vergewaltigungen wurde von Personen mit afrikanischen, nahmittelöstlichen oder asiatischen Wurzeln verübt. Dabei beträgt der Anteil muslimischer Immigranten an der Gesamtbevölkerung lediglich 1,5 bis zwei Prozent. Alle Fälle schwerer Vergewaltigung unter Einsatz massiver physischer Gewalt wurden von Personen afrikanischer, nahmittelöstlicher oder asiatischer Herkunft begangen. Führende linke Politiker reagierten auf diese Zahlen, indem sie »traumatisierte Asylsuchende« von ihrer Schuld freisprachen und stattdessen die Polizei angriffen, weil diese mit der Veröffentlichung dieser Zahlen »Fremdenfeindlichkeit und Vorurteile« schüre. Diese Statistiken enthüllen eindeutig, dass Europa und insbesondere Skandinavien, das seine Türen im Namen des Multikulturalismus weit für Einwanderer geöffnet hat, unter einer Vergewaltigungswelle leiden, die fast ganz durch muslimische Einwanderer und deren Nachkommen verursacht wird.

 

 

 

 

 

 

Um sich greifende feministische Heuchelei

 

Warum ignorieren Feministinnen schon fast gewohnheitsmäßig Verbrechen an Frauen, die als Teil eines Glaubenssystems – des Islam – verübt werden, das Frauen als Menschen zweiter Klasse betrachtet? Die Antwort liegt auf der Hand: Die dritte Welle des Feminismus hat nur noch wenig mit der Verteidigung der Rechte von Frauen und mehr mit der Beeinflussung sozialer Verhaltens- und Denkweisen zu tun. Da die muslimische Vergewaltigungswelle nicht dem »weißen männlichen Patriarchat« in die Schuhe geschoben werden kann, das der erklärte Todfeind radikaler feministischer Gruppen ist, bringt es den Feministinnen keinen Vorteil, Verbrechen gegen Frauen anzuprangern, die nicht von weißen westlichen Männern begangen werden.

 

 

Eine ähnliche Kritik richtet sich auch gegen Feministinnen, die sich zu Vorkämpfern in solch trivialen Angelegenheiten wie einem »sexistischen« T-Shirt des Astrophysikers Matt Tylor hochspielen, anstatt mit der gleichen Empörung gegen die Genitalverstümmelung vorzugehen, die in muslimischen und afrikanischen Gesellschaften praktiziert wird. Darüber hinaus befürchten Feministinnen, ihnen werde von ihren Verbündeten aus dem linksideologischen Milieu Rassismus und politisch inkorrektes Verhalten vorgeworfen, würden sie den Islam wegen seiner verabscheuungswürdigen Behandlung von Frauen kritisieren. Und daher vermeiden Feministinnen diese rhetorische Auseinandersetzung lieber, als tatsächliche grundlegende Bedrohungen der Gleichheit der Geschlechter anzuprangern.

 

 

Während Frauen in ganz Europa Opfer von Gruppenvergewaltigungen durch Muslime werden, die davon überzeugt sind, ihr Verhalten stehe im Einklang mit den Lehren des Islam, geben führende Feministinnen wie Anita Sarkeesian Millionen für Kampagnen aus, um die Darstellung von Frauenfiguren in Videospielen zu verbessern, wie im Rahmen des so genannten Gamergate-Skandals bekannt wurde, der selbst ein hinterlistiger Versuch war, institutionalisierte Vetternwirtschaft zu fördern und Millionen junger Computerspieler umzuerziehen. Die Weigerung feministischer Gruppen, der muslimischen Vergewaltigungswelle, die derzeit Europa heimsucht, angemessene Aufmerksamkeit zu widmen, enthüllt das wahre Gesicht der dritten Welle des Feminismus – grassierende Heuchelei und das Bestreben, wirklich grundlegende Frauenrechte, die nicht in das verzerrte Feindbild des bösartigen weißen Patriarchats passen, herunterzuspielen und zu missachten.

{Quelle: http://info.kopp-verlag.de/drucken.html;jsessionid=815327F90ED7ADCD877F652F95C4C531?id=21077 – von Paul Joseph Watson}

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Rassismus durch Feminismus. Die männliche weiße Rasse ist bei Feministinnen also unten durch. Alles andere hat sogar unkritisiert das Recht auf Gruppenvergewaltung von Frauen. Was sind das für Feministinnen? Die Welt sollte meinen, dass der Feminismus alle Frauen schützen sollte, egal aus welchem kulturell-religiösem Umfeld die Täter kommen. Dies scheint jedoch wohl offensichtlich mit Rücksicht auf die linksliberale politkorrekte Meinungsdiktatur nicht der Fall zu sein.

 

Vergewaltigungstaten haben in der Regel einzelne Männer begangen, die einzelne Frauen vergewaltigten. Die Gruppenvergewaltigung scheint offensichtlich durch kulturelle Fremdlinge in Europa Einzug gehalten zu haben. Ist jede Vergewaltigung eine bestialische Tat, so ist die Gruppenvergewaltigung eine potenzierte bestialische Dauertat, für das Opfer wohl noch traumatisierender.

 

 

Aber das alles ist den Feministinnen hier – Frau Schwarzer nehmen wir hier ausdrücklich aus – wohl völlig egal. Das Täterprofil des weißen Mannes passt nicht mehr und schon versiegen die Rufe gegen Kulturen, die die Vergewaltigung von Frauen aus dem religiös-kulturellen Mann-Frau-Gefälle als Kavaliersdelikt abtun, weil die Frau in diesen Kulturen eben nur die Hälfte wert ist.

Es hat uns nicht erst seit Watsons Artikel schon immer gewundert, warum die Feministinnen bezüglich des Islams so merkwürdig still sind, während sie beim Christentum erheblich strengere Maßstäbe angelegt haben. Die 3 K`s: Kinder, Kirche, Küche waren verpönt, Mütter wurden mehr oder weniger als unselbstständige Asoziale hingestellt und das „Mein Bauch gehört mir“-Gehabe war die oberste Parole, nach der sich die Meinung der Politik und der Gesetzgebung zu richten hatten.

 

 

Der Islam, eine den Frauen viel restriktivere Religion führt hier das verschärfte M-K-K ein (Moschee Kinder Küche) ein und von den Feministinnen kein Wort dazu. Zur rechtlichen Lage der Frau im Islam kein Wort. Zur sexuellen Situation im Islam (Die Ehefrau sei dem Ehemann ein Acker sowie die  restriktiven Bekleidungsvorschriften) kein Wort. Und das hat offenischtlich Methode.

 

 

 

Wenn muslimische Männer Frauen vergewaltigen: kein Wort von Feminstinnen

Wenn muslimische Männer Frauen unter das Kopftuch zwingen: Kein Wort von Feministinnen

Wenn Frauen Zwangsehen über sich ergehen lassen müssen als kulturelle Eigenart: Kein Wort von Feministinnen.

Wenn Kinder in Kinderehen vergewaltigend verschlissen werden: Kein Wort von Feministinnen.

Wenn Zeitehen im Islam geschlossen werden: Kein Wort von Feministinnen.

 

Wenn Ehrenmorde aus bekannten kulturellen Gründen geschehen: Kein Wort von Feministinnen

Wenn Scheidungen im Islam mit lediglich 3-monatiger Unterhaltspflicht praktiziert werden: Kein Wort von Femininstinnen.

 

Wenn Steinigungen von Ehebrecherinnen anstehen: Kein Wort von Feministinnen.

Wenn Mädchen in islamischen Landen entführt, zwangsverheiratet, zwangskonvertiert werden: Kein Wort von Feministinnen.

Wenn Mädchen zwangsbeschnitten werden: Kein Wort von Feministinnen.

 

 

 

 

Ja, dieser Artikel bringt offensichtlich die Lösung: Die Vernichtung der europäisch-christlichen Werte. Diesen Feminstinnen gehen diese islamsichen Frauen als Opfer voll rechts hinten vorbei. Sie sind nur darauf bedacht, ihre linksliberale Rolle zur Zerstörung der eigenen Gesellschaft im Spiel der politkorrekten Meinungsdiktatur bis zum sich selbst verleugnenden und auf den heuchlerisch zusteuernden Höhepunkt weiterhin spielen zu dürfen.

Da sie sich nicht aus politkorrekter Feigheit nicht trauen, die Finger in die Wunde der islamischen Frauenentrechtung zu legen, legen sie lieber hier noch eins drauf mit der Forderung nach Quotenfrauen,  mit der geschlechtererfindenden Beliebigkeits-Genderpolitik und der Förderung der kinderverseuchenden Genderideologie möglichst vom Kreißsaal an.

 

 

 

Uns widert dieses heuchlerische und verlogene Verhalten dieser selbst ernannten Sitten- und Moralgebungswächterinnen und deren Gefolge an.

Am 30. Januar 1933 erfolgte die Machtergreifung der Nationalsozialisten. Als an diesem Tag vor seinem Haus am Pariser Platz der Fackelzug der neuen Machthaber vorbeimarschierte, sprach Max Liebermann in seiner Berliner Mundart den viel zitierten Satz:

 
 „Ick kann jar nich soville fressen, wie ick kotzen möchte„.

 

Der tiefere Sinn dieses Satzes erschließt sich in der Berliner Mundart wie von  selbst.

Diesen Sinn können wir auch auf das Verhalten derjenigen übertragen, die nur die eigene jüdisch-christliche Kultur hassen, jeder Fremdkultur jedoch einen Vorschusslorbeerenbonus zubilligen, auch wenn deren Regeln dem fundamentalen Menschenrechtsempfinden  selbst der freiheitlich demokratischen Grundordnung völlig diametral entgegenstehen.

 

 

One Response to “Jämmerliches Schweigen der Feministinnen zu Vergewaltigungen durch Moslems”

  1. Moslem sind Psychopathen und Triebtäter wie Mohammed


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