kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Massaker an Kopten – Ihr Glaube ließ sie betend den Tod auslachen 16. Februar 2015

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 21:49

Nicht nur in Ägypten fragen viele: „Wie konnten die 21 Kopten so ruhig bleiben, ohne um ihr Leben zu flehen“?

Die Antwort liefert so ein Bild und die letzten Worte der Märtyrer Christi: „O, Herr … Jesus Christus„!

 

 

 

Islam in Libyen:

Köpfung von 21 Christen – “Wir kommen nach Rom”!

 

 

Herr Stürzenberger weist durch und mit Koranverse/n nach, warum sich radikale Muslime genauso verhalten wie sie sich in den verlinkten Artikeln verhalten, wie sie sich im Irak, in Syrien, in Nigeria, im Jemen und die Staatsorgane in Saudi Arabien, in Pakistan, in Afghanistan und in Iran verhalten.

Weil deren Gott es von ihnen fordert und er gibt diesen seinen Glaubenskillern dann auch sofort die Absolution mit dem Vers: “Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet„. mit auf den Weg, damit das natürliche Gewissen in ihnen von vornherein keine Chance hat und auf Dauer auf Eis liegen bleibt.

 

 

 

 

 

Friede komme über den, der mit dem Schwert als Barmherzigkeit zur Welt gesandt wurde„!

 

 

 

 

Im Grunde ist dies der gefährlichste Vers im Koran. Dieser Vers degradiert diesen Gott zu seinem Gegenteil. Tötung durch den islamischen Gott selbst. Dieser Gott hebt  mit genau diesem Vers jegliche Verbrechenssünde auf,  die muslimisch-radikale Gläubige, die seine Killer sind, begehen. Sie brauchen nicht einmal dieses Tun als Sünde anzusehen;  denn diese Sünde ist bereits von diesem Gott vergeben, auch wenn diese Sünde erst gedacht wird.

 

 

 

Im Christentum ist es bereits Sünde, wenn ein Christ den Tod eines anderen Menschen wünscht.

 

 

Diese islamischen Schlächter sind aber aber von vornherein von diesem Gott gerechtfertigt, wenn sich  diese diese Mordtaten sowohl noch im Denkprozess als auch im Durchführungsprozess befindlich, auf die Fahne des Islams schreiben. Diese Menschen glauben allen Ernstes, dass sie den islamischen Himmel betreten durch solche Taten. Sie werden die Hölle ernten. 

 

Die Kirchen in Europa sollten genau hinhören: Der ausgestreckte Arm mit dem verlängerten Messer, ein verkürztes Schwert gegen Rom ist ein deutliches Zeichen, wohin die Reise gehen soll.  Im Kath.net-Artikel heißt es: Ein Sprecher der IS-Gruppe sagte vor der Hinrichtung, sie stünden „heute im Süden Roms, in Libyen“. An den Westen gerichtet sagt er: „Wir werden das Meer mit eurem Blut tränken„.

 

 

 

 

 

 

Wir dürfen an die Prophezeiung Gaddafis erinnern:

“Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet Ihr Verwirrung stiften, al-Qaida in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen: Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa schwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten. Al-Qaida wird sich in Nordafrika einrichten, während Mullah Omar den Kampf um Afghanistan und Pakistan übernimmt. Al-Qaida wird an eurer Türschwelle stehen. In Tunesien und Ägypten ist ein politisches Vakuum entstanden. Die Islamisten können heute von dort aus bei euch eindringen. Der Heilige Krieg wird auf eure unmittelbare Nachbarschaft am Mittelmeer übergreifen. Die Anarchie wird sich von Pakistan und Afghanistan bis nach Nordafrika ausdehnen”.

 

 

An anderer Stelle sagte er:

“Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden und der Heilige Krieg wird auf eure Nachbarschaft übergreifen“!

Nun, wenn auch nicht alles eingetroffen ist, insbesondere nicht in Ägypten, dann reichen diese Wort der IS-Schlächter aber durchaus aus, um die Prophezeiung Gaddafis sogar noch um einige Längen zu übertreffen.

 

 

 

Was aber kann die Kirche tun?

Was aber können Staaten tun?

Die Kirche ist nicht der Staat.

 

 

Die Kirche kann appellieren, kann aber auch endlich eine theologische Trennlinie ziehen, dass der Islam in dieser Form nichts mit dem monotheistischen Glaubensspektrum zu tun hat. Es reicht nicht, dass diese Verbrechen zwar zu Recht angeprangert werden, sondern es muss auch seitens der Kirchen endlich klargestellt werden, dass Allah nichts mit dem vom Juden- und Christentum gemein haben kann, solange solche Exzesse an Christen begangen werden. Es kann nicht sein, dass unter dem Deckmantel der Liebe oder aber um einer Einheitsreligion die Ehre zu geben, in der JESUS im Gottesbild keine Rolle mehr spielen wird, eine Weltreligion gebastelt wird, die ohne JESUS im Glaubensgerüst auskommt. Ohne JESU Lehre verliert der Ein-Gott-Glaube letztlich seine vollkommene Liebesfähigkeit bis zum  Äußersten.

Nur JESUS hat seinen VATER vollkommen genannt im Zusammenhang mit der Feindesliebe im Matthäus-Evangelium. Und nur so kann ein religiöses auf gutem Fundament aufgebautes Gottesbild erstehen. Nur durch JESU Tat und Erlösungswerk. Hass und Rache haben in diesem Gottesbild, welches durch JESUS so eindrücklich vor Augen gestellt wird, keinerlei Platz mehr.

 

 

 

Alle Gottesbilder bergen die Gefahr in sich, dass die menschlicherseits vielfach verunstaltet gedachte Allmacht Gottes wieder Levitikus-Charakter, Todesstrafenbefehle und Mordbefehle, die sich sowohl im AT als auch im Koran befinden, Wirkung zeigen können, und zwar  immer dann, wenn Religionsangehörige sich beleidigt, diskriminiert und ausgegrenzt fühlen. Das darf in deren Augen nicht hingenommen werden.

 

 

Ein Gott ohne das Kreuz kann ganz leicht aus menschlichem Machtstreben heraus die Janusgotteigenschaften herauskehren, was mit JESUS nicht mehr möglich ist. Darum ist JESUS auch der absolute Eckstein, der Garant für ein Gottesbild der vollkommenen Liebe. Wird JESUS aus dem Gottesbild herausgeschält und herausoperiert, ist der EINE Gott wieder der Interpretation von Menschen ausgeliefert. Darum ist JESUS auch zu Recht GOTT selbst. Darum ist JESUS auch die Lebensgarantie, weil ER der Weg, die Wahrheit und das Leben, also letztlich GOTT selbst ist.ER ist der Vervollkommner des im AT schon angelegten Gottesbildes.

 

 

Wer als Mensch priorisierender Weise vorwiegend auf die Teile des Korans und des AT schaut, die Mordbefehle Gottes zum Gegenstand haben, kann immer wieder eine Rechtfertigung zu Gewalt an Andersdenkenden und Glaubenden finden und ziehen, weil sie zu deren Gottesbildern dazugehören. Wer aber JESUS in sein Herz lässt, ist der Weg der aktiven aggressiven Gewalt völlig versperrt. Das ist die große Gefahr des Synkretismus. Ohne JESUS ist der Monotheismus eine zu variable Größe, deren Gottesbild nach menschlichem Diktat und Gusto der Interpretation unterliegt, die zu Rechtfertigung von Gewalt führen kann.

 

 

JESUS, der im VATER und im HEILIGEN GEIST ist,  hat diesen koptischen Märtyrern und den vielen anderen Märtyrern diesen Kreuzsamen ins Herz gelegt, diesen Kreuzsamen, aus der die Duldsamkeit, die Hassnegierung und die Racheentsagung erwächst, der sich hingibt für JESUS und damit für den DREIEINEN GOTT, der ohne JESUS viel leichter dem menschlichen  Spielball des Machtwahn ausgesetzt wäre. Nicht umsonst hat der VATER seine Identität durch SEINEN Sohn in einer Weise preisgegeben, die im NT seinesgleichen sucht.

 

 

 

 

Diese Kopten sind Märtyrer für JESUS.

Diese niederträchtig Geschächteten sind die Märtyrer, die um JESU Willen ihr Leben gegeben haben. Diese Männer sind aber auch Opfer von falscher US- und EU-Politik und sind Opfer dieser Islamgläubigen, die laut JESUS einem falschen Propheten anhängen. Denn falsche Propheten können leicht an ihren Taten erkannt werden. Welche Taten dies sind, brauchen wir an dieser Stelle nicht weiter auszuführen.

 

 

Allein aus diesem Grunde kann kein Christ den selbst ernannten Propheten Mohammed als solchen anerkennen, weil er genau diese Schlächter aus Libyen mit seinem Vorbild inspiriert und dogmatisiert hat. Der Grabenkrieg, in dem jüdische Kriegsgefangene der wehrlosen Art genauso hingerichtet wurden, wie unsere heroischen Glaubensbrüder jetzt in Syrien,  spricht Bände.

 

 

Schrecken in die Herzen der Ungläubigen tragen.

 

Ja, das  koranische Wort funktioniert auch heute noch:

Karnevalszüge werden abgesagt.

Charlie Hebdo veröffentlicht nicht mehr.

Die Dänen werden sich jetzt gegenüber dem Islam noch devoter verhalten.

Die Franzosen tun dies schon seit Jahren, nach dem Pariser Attentat aber noch mehr.

Ganz Europa wird seine Islampolitik auf Angst aufbauen und zu keinen führenden Regierungsmaßnahmen der Grenzaufziehung für radaikale Muslime mehr fähig sein.

Die Bevölkerung hat ebenfalls Angst vor dem Islam.

Da braucht nur ein islamischer Radikaler einen Terroranschlag anzukündigen: Schon kuscht die Politik, schon kuscht die Gesellschaft, schon kuschen Vereine, schon kuschen Menschen anderen Glaubens.

 

 

Auf diese Weise gewöhnen sich Politiker und Menschen an die Beschränkung der Meinungsfreiheit, hervorgerufen durch islamischen Terror.

Auf diese Weise gewöhnen sich Politiker und Menschen an die Beschränkungen der eigenen Lebenswelt aus Angst vor Terroranschlägen durch irrregeleitete Muslime.

 

 

 

Das alte koranische Stilmittel des „Schrecken in die Herzen von Ungläubigen Werfens“ wird jederzeit machbar sein, solange sich Menschen vor diesen Terrorattacken fürchten. Noch heute wirkt das alte koranische Stilmittel der exzessiven Gewalt auf unser Rechtssystem. Der Rechtsstaat scheint angesichts der zunehmenden islamischen Terrorgefahr nicht in der Lage, die Meinungsfreiheit aufrecht zu erhalten. Schließlich beschränkt er die Meinungsfreiheit selbst bereits heute massiv. Die Islamkritik wird nach mehreren Terroranschlägen verboten werden und damit wird sich der Rechtsstaat ein Unrechtsstaatzeugnis ausstellen, weil er vor den Islamisten und den Gelehrten des Islams, die die Bestrafung der Islamkritik, eingebunden in die allgemeine Religionskritik bereits seit geraumer Zeit fordern, einknicken wird.  Er kann sich auf diese Weise nur ein wenig mehr Zeit verschaffen, bis er zugunsten der islamischen Scharia untergehen wird. So verhalten sich Kaninchen vor Schlangen.

 

 

 

 

Hebräer 13:7

 

 

 

Uns bleibt nur den DREIEINEN GOTT zu bitten, dieses Opfer dieser Märtyrer in Gnaden anzunehmen.

Im Namen des VATERS, des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES:

Herr JESUS CHRISTUS,

Du hast den Menschen in DEINER Nachfolge prophezeit,

dass sie um DEINETWILLEN verfolgt und getötet werden.

Diese 21 koptischen Männer haben standhaft selbst im Angesicht ihres Todes,

der von den Schlächtern in entwürdigender Weise öffentlich gemacht wurde,

um die Opfer noch mehr zu erniedrigen und um

Schrecken und Angst in die Herzen aller Deiner Nachfolger zu verbreiten,

DICH nicht verraten und sind DIR treu geblieben.

Wir wissen, dass DU sie mit offenen Armen empfangen hast, denn auch DU

bist treu.

HILF Du selbst ihren Familien in Ägypten, diesen Verlust zu bewältigen.

HIlF Du selbst den Bekannten und Freunden,

über diesen schmerzlichen Verlust hinwegzutrösten.

Wir wissen, dass die Familien, die jetzt einen Märtyrer für DICH in

ihren Reihen haben, letztlich auch froh sein können und dürfen.

Lass sie nicht am Schicksal des Todes ihrer Angehörigen zerbrechen.

Lass sie erkennen, dass diese Männer dies nur für DICH getan haben,

für DEN, DER am Karfreitag, dem Tag der Kreuzigung,

sein Leben für alle Menschen hingegeben hat als GOTTES SOHN.

Diese Märtyrer haben ihren Familien gezeigt, wie standhaft sie

für DICH, oh JESUS, mit ihrem Leben eingetreten sind.

Das wird die Familien zusammenschweißen und DU wirst ihnen

die Erkenntnis geben, in DIR und in ihrem Glauben an DICH

glücklich werden zu können schon hier auf Erden. 

Lass die Familien Multiplikatoren werden,

die DICH weiter auf Erden glaubhaft verkünden.

DU selbst hast uns mit DEINEM Tod am Kreuz ein Beispiel gegeben,

wann die Menschen als Märtyrer sterben.

DU warst wie die 21 koptischen Gläubigen in einer ausweglosen Situation.

Sie konnten nicht mehr fliehen und

ihnen waren die Hände gebunden wie DIR am Kreuz.

Nur DU hast in ihr Herz schauen können im Augenblick ihres Todes.

Du hast Deinen Feinden am Kreuz verziehen.

Aus ihrem Munde kamen im Augenblick des Todes

keine Hasstiraden auf ihre Henker.

Sie führten DEINEN Namen im Mund.

Dieser Moment ist zu präsent, als dass wir für diese irregeleiteten Täter beten könnten.

Unser Herz sträubt sich noch, für diese Mörder zu beten.

Aber wir tun es trotzdem, weil wir wissen,

dass diese Täter von ihrer Religion völlig in die Irre geleitet wurden.

HERR JESUS CHRISTUS, wir können nur DEINE Worte am Kreuz wiederholen:

VATER, vergibt Ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.

Amen

 

2 Responses to “Massaker an Kopten – Ihr Glaube ließ sie betend den Tod auslachen”

  1. Johannes Says:

    Wir können es jetzt noch nicht verstehen: Wir wissen aber, dass denen, die GOTT lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach Seinem Ratschluss berufen sind.

    Denn ich (Paulus) bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe GOTTES, die in CHRISTUS JESUS ist, unserm HERRN (Römer 8, 28 +38f).

  2. Erwin Says:

    du sollst keine andern götter haben neben mir. was macht die kirche – sie schweigt-,wie immer.der papst muß den islam härter an den panger stellen. macht er aber nicht.


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