kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kaylas Eltern veröffentlichen Brief der getöteten Entwicklungshelferin 13. Februar 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:30

Kayla Mueller wollte in Syrien helfen. Sie geriet in die Hände von Terroristen und blieb trotzdem zuversichtlich. Wie sie starb, ist unklar. Was sie fühlte, zeigt ihr Brief.

 

 

 

 

Kayla Mueller ist 26, als sie stirbt. Eine lebensfrohe junge Frau, die nur helfen will. Nicht mit einer Spende, sondern mit Taten. Sie geht in ein Land, in dem vielen Menschen nichts geblieben ist als die Hoffnung: Syrien. Die Amerikanerin ist kein naives Mädchen, sie weiß, worauf sie sich einlässt. Wie groß die Gefahr ist. Es ist nicht ihr erstes Engagement in einem Krisenland. Auch in den Palästinensergebieten und in Indien hat sie schon geholfen. „Sie wollte die Welt verändern“, sagt eine Schulfreundin. Doch ihr bleibt zu wenig Zeit.

 

 

 

Forderung der IS-Terroristen: 6,6 Millionen US-Dollar Lösegeld

 

 

Kayla Mueller arbeitet für „Ärzte ohne Grenzen“. Sie ist auf dem Weg nach Aleppo, als sie im Sommer 2013 verschwindet. Aleppo, die Stadt, die neben Kobane wie keine andere für das unendliche Leid und den verzweifelten Kampf der syrischen Bevölkerung steht. Kayla wird diesen Ort nicht mehr erreichen. Terroristen des Islamischen Staates verschleppen sie, dann verliert sich jede Spur.

Fast ein Jahr lang wissen Freunde und Familie nicht, was mit ihr passiert ist. Dann taucht ein Video auf. Kayla trägt einen Schleier und fleht um ihr Leben. Die Islamisten fordern 6,6 Millionen Dollar Lösegeld. Doch die US-Regierung zahlt grundsätzlich nicht für Geiseln.

 

 

 

 

Kayla Mueller: „Ich breche nicht zusammen“!

 

Während ihrer Gefangenschaft schreibt die junge Frau einen Brief an ihre Eltern. Es sind beeindruckende Worte – Worte zum Weinen. Andere Gefangene nehmen den Zettel mit den handschriftlichen Zeilen mit, als sie freigelassen werden. „Ich bin dankbar. Ich habe erkannt, dass es in jeder Situation etwas Gutes gibt, manchmal müssen wir nur Ausschau danach halten“, schreibt Kayla ihrer Mutter und ihrem Vater. Für die Eltern ist der Brief das einzige fassbare Lebenszeichen. Der Beweis, dass es sich lohnt, zu hoffen. So wie ihre Tochter es auch tut: „Ich breche nicht zusammen + ich werde nicht aufgeben, egal wie lange es dauert“.

Kayla Mueller ist tot. Am Dienstag bestätigt das Weiße Haus, was die Entführer zuvor mitgeteilt hatten. Präsident Barack Obama sagt, es habe Pläne für eine Befreiungsaktion gegeben und fügt hinzu: „Vermutlich verpassten wir sie um ein oder zwei Tage.“ Die Terrormiliz behauptet, die Amerikanerin sei ums Leben gekommen, als jordanische Kampfflugzeuge Stellungen des IS bombardierten. Hinter diesen Luftangriffen steht der Wunsch nach Rache. Rache für den jordanischen Piloten, den die Dschihadisten in der vergangenen Woche bei lebendigem Leib und vor laufender Kamera verbrannt hatten. Moath al-Kassasbeh ist 26, als er stirbt. Genau wie Kayla Mueller.

 

 

 

 

 

 

Eltern machen Brief von Kayla Mueller öffentlich

 

Deren Eltern gehen nun an die Öffentlichkeit. Sie zitieren aus dem Brief – der letzten Erinnerung, die sie haben. Sie wollen, dass die Welt weiß, wer ihr Kind war. „Der Gedanke an euren Schmerz ist die Quelle meines eigenen, gleichzeitig ist die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit euch die Quelle meiner Stärke“, hatte Kayla geschrieben. Sie wollte ihre Eltern beruhigen: „Habt keine Angst um mich, betet weiterhin, wie ich es auch tun werde + so Gott will, werden wir bald wieder zusammen sein“.

Kayla glaubte daran, dass sie eines Tages zurückkommt. Sie hoffte. Bis zum letzten Moment.

{Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Eltern-veroeffentlichen-Brief-der-getoeteten-Entwicklungshelferin-id32988782.html}

 

 

 

 

 

 

Hostage Kayla Mueller killed by the Islamic State (ISIS) deserves no tears

 

The myth that this ISIS hostage was a wonderful altruistic young woman is a lie. She was an anti-Israel activist and human shield for Palestinian Terror Groups. Kayla Mueller was a member of the International Solidarity Movement (ISM) who spent at least two years working with that terrorist support group.

 

 

She was involved in demonstrations against Israel in Sheikh Jarrah (part of East Jerusalem) after a 20 year-long court decision recognized their rights to homes they were chased from in earlier wars launched by the Arabs. She also participated in demonstrations to interfere with the IDF demolishing the homes of terrorists and suicide bombers.

 

 

Just as with Rachel Corrie, the press tries to paint Kayla as a selfless volunteer helping poor Arab refugees. But she was working to support the goals of Palestinian terrorists and to interfere with the IDF on behalf of terrorist groups. As an ISM activist she was a tool for the worldwide jihad. Read More

 

No wonder Barack Hussein Obama called her “The Best of America.”

 

3 Responses to “Kaylas Eltern veröffentlichen Brief der getöteten Entwicklungshelferin”

  1. schwebchen Says:

    Die Wahrheit über diese junge Frau liegt vermutlich zwischen den beiden Positionen. Sie wollte sicher Gutes tun, war verführt zu glauben, dass es ein berechtigtes palästinensisches Anliegen gäbe, glaubte wohl wirklich, dass Israel der böse Aggressor gegen arme palästinensische Flüchtlinge sei. So werden zur Zeit Abertausende junge Menschen durch Lügenpolitiker und Lügenpresse gegen Gottes Volk aufgestachelt.

  2. marc Says:

    Die Frau war Israelhasserin und kämpfte immer auf der Seite der Palis. die alle Juden entweder „nur“ ins Meer treiben wollen oder alle töten wollen.
    Ist ja nicht die/der erste…Hamas/Fatah/Isis alles der selbe Müll!

  3. Geraldine Says:

    „Sie wollte die Welt verändern“, Dann soll sie mal am besten daheim bleiben im eigenen Land und dort klar machen, dass die Amiregierung sich um ihre eigenen Kram kümmern soll und fremde Länder die sie rein gar nichts angehen, in Ruhe lassen! Vor allem nicht ständig gewählte Regierungen stürzen um dort US-Marionetten einzusetzten!
    Ohne die Amiskriegstreiber wäre die Welt ein wesentlich friedlicherer Ort!
    Erst alle ins Chaos stürzen und dann helfen, was für Heuchler!


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