kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Abschiebung! Wie geht das? 13. Februar 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:18

Kosovo-Asylbetrüger

Zahl der Asylanträge steigt 85 Prozent mehr Kosovo-Flüchtlinge

Die Massenauswanderung aus dem Kosovo stoppen

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Diese praktisch nicht existente Abschiebepraxis ist es, die die Zahl der Einwanderer hier in die Höhe schießen lässt. 75 % der Flüchtlinge sind ledige junge Kerle, die hier Aufnahme finden und dann irgendwann, weil sie  allein wegen bürokratischer Hürden nicht abgeschoben werden können auf Familiennachzug bestehen, das alles auf Kosten der Steuerzahler hier.

 

 

Wie kann der Staat reagieren, wenn diese abgelehnten Asylbewerber keine Papiere bei sich haben und z. B. Tunesien die „Papierefrage“ bewusst torpediert und verzögert? Wie wäre es mit Stopp der Entwicklungshilfe in Richtung Tunesien und Afrika sowieso.

 

 

http://www.dw.de/deutsche-entwicklungshilfe-f%C3%BCr-tunesien/a-15442627

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kommentar-warum-afrika-dank-entwicklungshilfe-im-elend-verharrt-a-487746.html

http://www.pistenkuh.de/1/thema/entwicklungshilfe/

 

 

Wie wäre es mit Haft, mit Bestrafung, mit Entzug der finanziellen Mittel, sondern nur noch die Ausgabe von Sachleistungen? Z. B. ist Tunesien weder Kriegsland noch bestehen dort Verhältnisse, die überhaupt einen Asylgrund rechtfertigen. Das Vorgehen dieser „Flüchtlinge“ sowie der sie unterstützenden Heimatländer trägt dazu bei, dass das Image echter Asylanten, die wirklich Hilfe benötigen, geschädigt wird.

 

 

Der Verzicht auf abzuschiebende Asylanten seitens der Behörden ist  mit einem Kapitulationsverhalten gleichzusetzen.

 

 

Wir fragen uns allen Ernstes.

Was tut Europa in dieser Frage?

 

 

Da müssten geschlossen Antworten kommen?

Müssten Staaten, die die Rückführung behindern, nicht international abgestraft werden?

 

Statt dessen werden uns vom Europäischen Gerichtshof auch noch Knüppel zwischen die Beine geworfen. Da wird dann säuberlich getrennt zwischen Straf- und Abschiebehaft.

 

 

 

 

 

 

Über 330 Tote bei Flüchtlingsdrama befürchtet

 

 

Da müssten erst noch teure Justizvollzugsanstalten für die Abschiebehaft gebaut werden.

 

 

Da wird dann von Abschiebungen berichtet, deren Opfer hier bereits voll integriert sind, während abgelehnte Neuzugänge hier nichts zu befürchten haben. Wie soll dieses Dilemma weitergehen? Offensichtlich hat Deutschland soviel Geld zur Verfügung, dass es die  einen Großteil der Welt am Leben erhalten kann.

 

Als erstes muss das Schengenabkommen fallen. Schleuserbanden müssen wir Schwerstverbrecher bestraft werden. Flüchtlinge, die lügen und den Aufenthalt durch falsche Angaben erschleichen, sollten sofort inhaftiert werden. Solange nicht nur der finanzielle Anreiz, nach Deutschland als Asylant zu kommen, so groß ist und solange die Hilflosigkeit der Behörden mittlerweile sich mittlerweile offensichtlich in der ganzen Flüchtlingswelt offenbar geworden ist, solange wird sich an den Verhältnissen nichts ändern.

 

 

Wir dachten immer, dass wir in einer globalisierten Welt leben und Rückführungen auch ohne Bürokratie möglich sein muss. Offensichtlich ist diese Ideologie von vornherein zum Scheitern verurteilt.

 

 

 

Unsere Politiker sind nur noch Schadensverwalter, keine Führungspersönlichkeiten. Sie sind Getriebene, keine Handelnde mehr. Sie sind nur noch Marionetten und keine Menschen, die ein Land führen in der Lage sind. Die Kompetenzfrage muss geklärt werden. Warum ist Abschiebung Ländersache, die – so wie geschildert – völlig unterschiedliche Handhabungen in dieser Frage gestalten? Wenn Ländersache, dann bitte einheitliche Handhabung. Es kann nicht sein, dass einzelne Landkreise aufgeben und andere sich weiterhin um Abschiebung bemühen.

 

 

 

Und dann wundert sich die Politik allen Ernstes über Pegida, die die Islamisierung kritisiert und über den Unmut der Bevölkerung?

 

 

 

 

 

 

Am Samstag kommen die ersten Flüchtlinge:

NRW beschlagnahmt Ferienstätte

 

 

 

Wir dürfen mit Fug und Recht feststellen, dass für alle Morde und Straftaten, die von abgelehnten Asylbewerbern begangen wurden, nicht nur die Täter selbst, sondern auch unsere Politiker verantwortlich sind, die sich nicht  ernsthaft darum bemüht haben und bemühen, diese Täter abgeschoben zu haben. Diese Politik fördert Ausländerfeindlichkeit und beerdigt die letzten Reste von Multikulti-Ideologie, denn wir können nicht davon ausgehen, dass sich an diesen Zuständen auch nur irgendetwas ändern wird.

 

 

 

Erinnern wir uns an die beiden Sätze des Artikels:

Vom Januar bis zum November 2014 wurden etwas mehr als 10.000 Menschen in ihre Herkunftsländer zurückgebracht. Im selben Zeitraum des Jahres 2013 waren es 9200. Doch gemessen daran, dass von den 200.000 Asylbewerbern des vorigen Jahres gut zwei Drittel abgelehnt wurden und abgeschoben werden müssten, sind beides sehr niedrige Werte.

 

 

 

Also von 200 000 Asylbewerber wurden ca. 135 000 abgelehnt. 10 000 wurden zurückgeführt, ergibt 125 000 Menschen, also eine weitere  Großstadt hier im Lande wird hier völlig neu angesiedelt mit Menschen, die weder die Sprache beherrschen noch arbeiten dürfen. 125 000 Menschen jedes Jahr.

 

 

In zehn Jahren 1 900 000.

Wie lange soll das noch so weitergehen?

 

Denn Syrien und Irak werden sich zum Dauerproblem entwickeln. Wir erinnern uns: Z. B.  Arabien nimmt keine Flüchtlinge auf.

Aber unsere Politiker werden es schon richten im Interesse der Globalisierung kein Problem.

 

One Response to “Abschiebung! Wie geht das?”


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