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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ex-Polizist auf Demos – Stephane Simon im Interview 11. Februar 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:10

 

 

 

Ein Mann mit Courage spricht Klartext – Stephane Simon ist Franzose, Ex-Bundespolizist und hat auf verschiedenen Montagsmahnwachen und Demonstrationen über Problematiken der modernen Gesellschaft geredet. Er wird als Nazi diffamiert und wehrt sich dagegen. Er störte zB. die Berichterstattung der ZDF-Liveübertragung über die PEGIDA-Demo in Dresden und schrie immer wieder “Lügen-Presse„! Stephane Pierre Roger Simon (* 1968), ehemaliger Bundespolizist, ist ein in Deutschland lebender Franzose. Er studierte in Bordeaux Germanistik und kam nach der Wende als Sprachassistent Ende 1991 nach Altenburg in die Neuen Bundesländer. Sein erster Beruf ist Lehrer, der zweiter ist Polizist. Er lebt seit 1992 in Leipzig und diente 1993 in der Deutsch-Französischen Brigade. Später wurde er in der deutschen Bundespolizei der erste EU-Bürger, der in Europa Beamter geworden ist, ohne die Staats­an­gehörigkeit des Landes zu haben.

 

 

 

Er meldete sich mit einem Redebeitrag auf der Montagsdemo und in der Michaeliskirche in Leipzig zu Wort und wurde vom Leipziger Bürgermeister Burkhard Jung (SPD) als Neo-Nazi bezeichnet und ist danach vom MDR, von der BILD-Zeitung, dann der Leipziger Internet-Zeitung und dem Kreuzer Leipzig auch so dargestellt worden. Stephane Simon ist Franzose, Ex-Bundespolizist und hat auf verschiedenen Montagsmahnwachen und Demonstrationen über Problematiken der modernen Gesellschaft geredet. Er wird als Nazi diffamiert und wehrt sich dagegen.

 

Er störte zB. die Berichterstattung der ZDF-Liveübertragung über die PEGIDA-Demo in Dresden und schrie immer wieder “Lügen-Presse” ! Er prozessiert seit seinem Austritt bei der Bundes-Polizei 2003 gegen diese und gegen die Bundesrepublik Deutschland. Seit 11 Jahren ist er im Kampf vor Gericht für seine Rehabilitierung und wird von der Polizeigewerkschaft unterstützt. Sein Traumberuf ist immer noch Polizist und er beklagt sich über seine verhinderte Polizeikarriere, denn er zählt die Polizei zu seiner Familie.

 

 

Er spricht über seine Erfahrungen mit Kollegen und Polizisten, über deren Überforderung und den jahrelangen systematischen Stellenabbau in Deutschland. Er spricht auch über die Propaganda im Teile-und-Herrsche-Spiel gegen den Islam und wie eine Religion medial instrumentalisiert wird. Millionen Flüchtlinge kommen nach Europa und die Politik interessiert sich nicht für die wahren Ursachen dieses Elends.

{Quelle: https://terraherz.wordpress.com/2015/02/06/ex-polizist-auf-demos-stephane-simon-im-interview-bewusst-tv-5-2-2015/}

 

3 Responses to “Ex-Polizist auf Demos – Stephane Simon im Interview”

  1. Peter Stange Says:

    Ob Herr Simon tatsächlich bei der Bundespolizei gemobbt wurde, kann ich natürlich nicht sagen. Seine Schilderung der Ereignisse scheint mir jedoch plausibel. Und wenn er dazu auch noch schwul ist, so wird er wohl seine Gründe haben, warum er seit 11 Jahren gegen die Bundesrepublik prozessiert. Da ich selber Polizist bin, kann ich durchaus bestätigen, dass Mobbing bei der Polizei seit vielen Jahren ein Volkssport ist. Oft werden eher die Opfer sekundär stigmatisiert, indem der Dienstherr die eigentlichen Täter schützt, obwohl er den Opfern Schutz bieten müsste. Das Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) soll seit ein paar Jahren, Diskriminierung verhindern. Bei der Polizei stattfindende aktenkundige Belehrungen zum AGG sind allerdings nur Lippenbekenntnisse. Zum Glück denken Gewerkschaften noch manchmal anders.

    Mit vielen Ansichten von Herrn Simon stimme ich überhaupt nicht überein (Putin, Vasall der USA, Snowden et cetera), trotzdem hat er in vielerlei Hinsicht auch recht. Insbesondere wenn es um das Gewaltpotential der linksautonomen Szene geht.
    Ein Rechtsstaat sollte auf keinem Auge blind sein.


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