kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Dschihad im Koran 11. Februar 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:52

Muslim jihadists caught on camera plotting commuter train terror attack in Toronto

 

 

Die koranischen Passagen über den Kampf gegen Ungläubige sind ein Spiegelbild der Entwicklung der frühen muslimischen Gemeinschaft. Der 632 gestorbene Muhammad empfing – so die islamische Lehrmeinung – die im Koran niedergelegten göttlichen Offenbarungen über einen Zeitraum von 22 Jahren. Das wohl wichtigste Ereignis in diesem Zeitraum ist die Hidschra, die Auswanderung aus Mekka im Jahr 622: Angesichts der Anfeindungen seiner Stammesmitglieder, die Muhammads monotheistische Verkündigungen mehrheitlich ablehnen und weiterhin die Vielgötterei pflegen, ziehen sich die Muslime aus Mekka zurück und bauen im etwa 340 km nördlich gelegenen Medina eine Gemeinschaft auf, die auf den offenbarten Regeln beruht.

 

 

 

 

 

 

 

 

In der mekkanischen Phase gibt es keinen Dschihad. Muhammad wird verspottet und bekämpft, doch Gott befiehlt ihm Geduld. Erst nach der Hidschra erhält er eine Offenbarung, die ihm gestattet, gegen diejenigen zu kämpfen, die ihn bekämpfen (Sure 22, Verse 39-40); dies bezieht sich auf die Mekkaner, die die wenigen in Mekka zurückgebliebenen Muslime drangsalieren. In der dritten Phase, die mit der Schlacht von Badr (Muslime aus Medina gegen die Mekkaner) im Jahre 624 beginnt, ergeht der göttliche Befehl zum Kampf gegen die Verfechter der Vielgötterei (Sure 2, Verse 190-193 sowie Sure 47, Verse 4-6).

 

 

 

 

 

 

Die letzte Phase schließlich ist durch Offenbarungen gekennzeichnet, die in zeitlichem Zusammenhang mit der Kapitulation der Mekkaner und der Einnahme Mekkas durch die Muslime Ende 629 stehen. Exemplarisch lassen sich die sogenannten „Schwertverse“ in Sure 9 anführen. In Vers 5 erhalten die Muslime den Befehl, den Kampf gegen die Götzenanbeter weiterzuführen; Vers 29 ruft auch zum Kampf gegen die sogenannten „Buchbesitzer“ (also insbesondere Juden und Christen als Empfänger früherer schriftlich niedergelegter Offenbarungen) auf, bis sie den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.

{Quell: http://www.welt.de/print/wams/kultur/article137223996/Der-Heilige-Krieg-im-Koran.html}

 

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