kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Was haben Kretschmann und Obama gemeinsam? 8. Februar 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:18

Politiker und Kirchenleute kritisieren Obamas Rede beim Nationalen Gebetsfrühstück

 

 

Washington (kath.net/idea): US-Präsident Barack Obama sieht sich einer Welle heftiger Kritik aus Politik und Kirche gegenüber. Auslöser sind seine Äußerungen zum religiösen Extremismus beim Nationalen Gebetsfrühstück am 5. Februar in Washington. Dabei hatte der Präsident vor 3.600 Teilnehmern aus 130 Ländern einerseits den islamischen Terrorismus scharf verurteilt und gleichzeitig Christen sowie Angehörige anderer Religionen angesichts ihrer teilweise gewalttätigen Geschichte zur Demut aufgerufen. Er erinnerte an die Kreuzzüge, die Inquisition und die Sklaverei. In allen Religionen gebe es „eine sündhafte Tendenz, die unseren Glauben pervertieren und verzerren kann“, so Obama. Kirchenhistoriker, konservative Politiker und evangelikale Theologen werfen Obama vor, die Gräueltaten von Terrorgruppen wie dem „Islamischen Staat“ (IS) im Nahen Osten und Boko Haram (Westliche Bildung ist Sünde) in Westafrika relativieren zu wollen.

{Weiterlesen: http://www.kath.net/news/49388}

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Beide Politiker scheren den Islam über einen Kamm mit dem Christentum.

 

 

 

Die Kreuzzüge waren eine Reaktion der kath. Kirche auf 400-jährige Eroberungstaktik des Islams im Heiligen Land. Dass diese im Mittelalter aus dem Ruder gelaufen sind, steht auf einem völlig anderen Blatt. Die Grundierung war die Initative des Herrschaftsanspruchs des Islams zu allen Zeiten seit seinem Bestehen. Ferner bestehen die Fehler in der Beurteilung dieser Politiker und der vielen anderen darin, dass die Trennung von Staat und Religion im Christentum grundangelegt ist, im Islam aber durch das Morden Mohammeds in irdisch politische Politikbahnen gelenkt worden ist und somit die Gewaltvariante im Islam immer und zu jeder Zeit eine Rolle spielen kann und wird.

 

 

Diese Kreuzzüge auch noch HEUTE mit dem Islam HEUTE zu vergleichen ist nicht nur unzulässig,

sondern auch unredlich und schäbig.

 

 

 

Und dann noch die Mehrheitsfrage. Weil die überwiegende Mehrheit der Muslime friedlich waren… Weil die überwiegende Mehrheit der Nationalsozisalisten friedlich waren… Weil die überwiegende Mehrheit der chinesischen Maoisten (übrigens stammt Herr Kretschmann auch aus dem Lage des maoistischen Kommunismus, dem Millionen von Chinesen zum Opfer fielen) friedlich waren … Weil die überwiegende Mehrheit der stalinistischen Kommunsten friedlich waren… Weil die überweigende Mehrheit der sozialistischen Anhäger friedlich waren… Weil die überwiegende Mehrheit der Kannibalen friedlich waren.. Wei die überwiegende Mehrheit der Maya friedlich waren …

 

 

Dieses Argument ist einfach nur noch dumm–dreist und völlig ausgelutscht. Hier geht es nicht um Menschen, sondern um Auswirkungen einer Politreligion  für Menschen, und zwar für Gläubige wie für Nichtgläubige oder Andersgläubige. Hier geht es um die Beurteilung von Ideologien und Politregeligionen, die in Form des Islams HEUTE  Verbrechen begehen und Islamvertreter noch HEUTE bekunden, dass der Islam eine Relgion des Friedens sei, obwohl der ganzen Welt  genau von dieser Religion zugemutet wird, auf einen Islam schauen zu müssen, der Minderheiten in seinem Machtbereicht eben nicht die gleichen Rechte gewährt wie Staatsformen im Westen, auf einen Islam schauen zu müssen, der von Töten bis zur Vergewaltigung von Frauen und Kindern in Kinderehen, von Slaverei bis zum Zwangsislamisierung alles im Programm hat, welches sichtbar noch heute festzustellen ist.

 

 

 

Es waren immer nur einige, die ihre jeweiligen Ideologien auf Teufel komm raus unter Begehung von Verbrechen durchsetzen wollten. Diese „Einigen“ waren es aber, die den Rückhalt der Vielen, die der schweigenden Mehrheit angehörten, aus Angst, fanden und noch heute im Islam finden, auch wenn diese friedliche Mehrheit friedlich erscheint und auch ist. Die Anlage zu islamischen Gedankengängen des Elitedaseins von Muslimen ist auch im moderaten Status diese Religion enthalten und kann leicht umkippen in wirtschaftlich schlechten oder auf Druck von Radikalen der eigenen Religion.

 

 

Diese Politiker wollen, ja sie wollen nicht begreifen, dass das Christentum eine Wurzel in JESUS CHRISTUS hat, die jegliche aggressive Gewaltanwendung zur Verbrietung des Glaubens ausschließt und in diesem Zusammenhang eine völlig andere Ausrichtung hat. JESUS verbot seinen Jüngern gewaltsam irgendjemanden zum Christentum zwangszuchristianisieren. Im Übrigen ist JESUS  für die Menschen gestorben.

 

 

Mohammed war das genaue Gegenteil von JESUS.

Er kultuvierte und strukturierte das menschlich Hass- und Rachepotential und lenkte es für seinen Machtanspruch in seiner Religion, weil er die Gewalt für seine Zwecke zur Ausbreitung seiner Religion instrumentalisierte und legalisierte.

 

Im Übrigen hat Mohammed seine Kritiker umbringen lassen, hat jüdische Kriegsgefangene ungerührt aus billigen Machterhaltungs- und Abschreckungsgründen umbringen lassen, hat deren Kinder und Ehefrauen seinen Muslimen als Sklaven gegeben und selbst in Kriegs- und Raubzügen das Schwert geführt. Gerade auch in diesen Taten stellt  der Islam ihn als den besten Muslim aller Zeiten als Vorbild dar, als Held des Islams für jeden normalen Gläubigen hin. Nur die Unkenntnis über seine Untaten ist bei vielen Muslimen weit verbreitet, so dass sie trotz ihrer Religion friedlich sind und nicht wegen ihrer Religion.

 

 

Wer Fakten schafft wie die Politik der letzten Jahrzehnte und den Islam durch seine Gläubigen, von denen viele vor den Zuständen in ihren eigenen muslimischen Ländern geflohen sind und wer die Welteroberungsansprüche des Islams kennt, hat bereits seit Jahrzehnten keinerlei Ahnung vom Islam und seinen verschiedenen Methoden, die Herrschaft über eine Land zu erreichen.  Ein Blick in Geschichtsbücher und den Koran wäre zutiefst empfehlenswert. Die verbriefte hier existierende Religionsfreiheit wird gnadenlos ausgenutzt, sich hier zu etablieren unter Forderung von Rücksichtnahmen von Menschen anderen Glaubens oder Nichtglaubens. Falls diese Forderungen nicht erfüllt werden, wird die Opferrolle allseits in muslimischen Kreisen beliebt, eingeübt und zur Schau gestellt. Dieselben Muslime gewähren in ihrem Machtbereich den Christen und Juden und anderen Glaubensrichtungen nicht die reziproke Glaubensfreiheit, die sie hier genießen.

 

 

Selbst wenn alle Einwohner Muslime sind, so gehört der Islam als Politireligion nicht auf diese Erde. Denn der Islam ist das Gegenteil von Frieden. Er bringt Monokultur, bläst sich auf bis jedem anderen Nichtmuslim die Luft zum Atmen vergeht. Der Islam ist in seinem Koranwort eine  feurige Handlungsanweisung zum Terror, die jederzeit auch in Baden-Württemberg oder in den USA wieder aufflackern und auflodern kann. Der Islam in seiner urkoranischen Form gehört nicht einmal ansatzweise in irgendeine menschliche Gesellschaft, die auf Erden denkbar wäre.

 

3 Responses to “Was haben Kretschmann und Obama gemeinsam?”

  1. te'oma Says:

    Wahrscheinlich ist Obama das ,was so mancher Denker behauptet ein Moslemtrojaner.

    https://dolomitengeistblog.wordpress.com/2014/11/23/obamas-rede-zur-einwanderungsreform-2014/

  2. te'oma Says:

    Es ist völlig unerheblich , wie die Mehrheit über eine satanische Idiologie denkt und handelt ,entscheident
    ist nur was die Waffenträger innerhalb dieser Mehrheit machen.
    Das letzte Jahrhundert, hat das satanische Trio, Mao ,Stalin und Hitler hervorgebracht ,welche ihre Idiologie
    mit wenigen Machthabern und Waffengewalt, der Bevölkerung aufgedrückt haben ,genauso wie Mohamed
    und der Islam dies auch getan hat.


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