kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frauenunterdrückung im Islam 5. Februar 2015

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 20:15

«Diese finstere religiöse Ideologie, die Frauen herabwürdigt, passt nicht zu unserer Gesellschaft».

 

Laut Zeitungsbericht predigte der Imam die völlige Unterordnung der Frau unter ihren Mann.

 

 

Berlin (kath.net/KNA): Der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU) hat die Äußerungen eines Imams der Neuköllner Al-Nur-Moschee scharf kritisiert. «Solche frauenverachtenden Hasspredigten sind abstoßend und eine Zumutung für jeden klar denkenden Menschen», erklärte Henkel am Dienstag in Berlin. «Diese finstere religiöse Ideologie, die Frauen herabwürdigt, passt nicht zu unserer Gesellschaft.» Laut einem Bericht der «Bild»-Zeitung (Dienstag) predigte der Imam die völlige Unterordnung der Frau unter ihren Mann.  Henkel rief die Moscheevereine auf, solche Hasspredigten nicht stillschweigend hinzunehmen. «Der in Deutschland ansässige Islam muss hier Selbstreinigungskräfte beweisen, wie sie auch mit Recht von anderen Religionen und Weltanschauungen erwartet werden», so der Innensenator. Ihm zufolge gibt es in einigen Berliner Moscheevereinen einen «sehr problematischen Kreis von Islamisten». Es sei deshalb richtig, diese Szene weiterhin durch den Verfassungsschutz zu beobachten.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Es ist reichlich verwunderlich, dass ein Politiker solche Äußerungen von sich gibt, jetzt erst und wir müssen froh sein, dass es überhaupt Politiker gibt, die solches von sich geben.

Müssen erst in Irak und Syrien massenweise Menschen sterben, müssen erst Flüchtlinge zu Tausenden ins Land kommen, bis sich bei einigen wenigen Politikern Erkenntnisse durchsetzen, die bereits seit 1400 Jahren bekannt sein dürften?

 

 

 

 

Herr Henkel sagt zu Recht: «Diese finstere religiöse Ideologie, die Frauen herabwürdigt, passt nicht zu unserer Gesellschaft.» Aber das interessiert den Islam nicht: Denn diese finstere religiöse Ideologie passt zum Islam und der, Herr Henkel, gehört ja schließlich zu Deutschland. Von was soll sich der Islam selbst reinigen, etwa vom Koran, etwa von Mohammed, etwa von Allah, etwa von den Hadithen und der Sira?  Wer das als Muslim täte, wäre ein Apostat und der wird getötet nach islamischem Recht, Herr Henkel. Wer sich von der Lehre des Koran befreien will, wird leicht zum Opfer eines Schandmordes, Herr Henkel. Ich denke, das sollte Ihnen bekannt sein.

 

 

Werter Herr Henkel, der problematische Kreis von Islamisten sind ganz normale Muslime, die den Koran eben ernst nehmen. Dieser „problematische Kreis von Islamisten“ gehört zu Deutschland, sagte immerhin ein Bundespräsident der CDU ohne zu differenzieren. Die Bundeskanzlerin, ebenfalls CDU,  tat es ihm nach.

 

Und als Lösungsansatz bietet dieser Innensenator die „Beobachtung durch den Verfassungsschutz“. Und dazu sollen wir Beifall klatschen, weil wir uns dann sicherer fühlen können? Ist das die Lösung? Beobachten und mehr nicht!? Wir werden noch „beobachten“, selbst wenn IS-Kämpfer hier ihr Unwesen treiben dürfen.

 

 

Wir mögen uns nicht vorstellen, welcher politische Donnerhall hier zu vernehmen wäre, würde ein christlicher Prediger Gleiches auf der Kanzel von sich geben. Es wird eben doch mit zweierlei Maß gemessen. Und der Innensenator hat sich jetzt einmal punktuell speziell mit dem islamischen Frauenproblem beschäftigt. Das Feindbild-Motiv des Islams gegenüber Andersdenkeden und -glaubenden ist u. E. jedoch ebenso diskriminierend und  noch viel gefährlicher.

 

 

Die Gedanken über die islamische Unterordnung der Frau greifen auch viel zu kurz. Er macht sich deshalb auch vorsichtshalber keine weiteren Gedanken über die Konsequenzen dieser religiösen Vorschriften und Regularien für Frauen und damit auch für die Gesellschaft, auch die islamische Gesellschaft hier im Lande:

In deren Schatten ergeben sich dann zwangsläufig:

Kopftuch- bis hin zum Burkatragen, welche zumindest den Zwang, solche tragen zu müssen,  legitimieren kann,

Mädchenbeschneidung,

Polygamie durch die Hintertür,

die arrangierte Ehe, die Eltern beschließen und die Mädchen und Frauen nicht widersprechen,

Cousinenehen mit erhöhtem Risiko, behinderte Kinder zu bekommen, Hauptsache, es kommt billiger bei der Morgengabe,

Zwangsheiraten,

Kinderehen,

Jungfrauenehe mit der Folge von Jungfernhäutchenwiederherstellungs-Operationen,

Ehre der männlichen Muslime, die auf der Jungfrauenschaft der Frauen fußt,

Scheidung auf islamisch (3-maliges Verstoßen durch den Ehemann, sehr bequem!),

folglich: Ehevergewaltigungen in Zwangsehen und Kinderehen, schließlich darf der Ehemann die Ehefrauen- und -mädchen wie einen Acker jederzeit betreten,

Strafen und Schlagen der Frauen durch ihre Ehemänner,

Frauen- und Mädchenbashing bereits in der Schule.

 

 

Und genau darüber wird dann der islaminterne Schleier der friedensrichterlichen scharianisch geprägten Paralleljustiz gelegt durch Richtersprüche jenseits des im Grundgesetz verankerten rechtsstaatlichen deutschen Rechtssystems insbesondere in der Familienpolitik zum Schaden der muslimischen Frauen und Mädchen. Denn Friedensrichter, die ja auch muslimisch männlich kulturiert sind, haben  nach dem Koran und dessen scharianischem Gesetz zu urteilen und zu entscheiden und nich nach dem BGB.

 

 

Das aber interessiert die Innensenatorinnen und -oren nicht. Das sind halt kulturelle Eigenarten und die sind bitteschön auszuhalten und zu akzeptieren. War es nicht auch eine CDU-Politikerin, Frau Prof. Dr. Maria Böhmer, die da sagte: “ Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle“.

 

 

Wir fragen uns wirklich, was Muslime an „vielfältiger“ und darüberhinaus auch noch an „Kultur“ mitbringen, wenn solche Ansichten in der Kulturation bei Muslimen nicht nur mit der Lupe zu finden sind, sondern dort intern weit verbreitet sind. Schauen wir uns in islamischen Gesellschaften um, so finden wir Monokulturen der einseitigen Art. Da ist dann nichts von Multikulti zu spüren. Da ist dann nur Druck auf andere Mindheiten anderer Religionen zu spüren.

Was sind die möglichen Folgekosten dieser islamischen Regeln?

Polygamie: http://www.welt.de/politik/deutschland/article109544417/Polygamie-in-der-Migranten-Parallelgesellschaft.html

Cousinenehen: http://www.taz.de/!78862/

http://www.welt.de/vermischtes/article732888/Wenn-der-Cousin-mit-der-Cousine-schlaeft.html

 

 

Auch die Behandlung behinderter Kinder muss die Allgemeinheit tragen. Das wäre auch redlich und gut, denn jedes behinderte Kind ist auch ein Geschenk GOTTES. Wenn aber das Risiko von Behinderungen bei Kindern durch solche Ehen praktisch bewusst vermehrt herbeigezeugt werden, so stellt sich hier die Frage, ob solche Ehen nicht verboten gehören. Der Gesetzgeber ist aufgerufen,  hier tätig zu werden. Inzuchtgeburten müssten auf diese Weise  verringert werden. Denn Gesetze schaffen Bewusstsein. 

Zwangsehen und die Folgen: http://www.zukunftskinder.org/?p=26498

http://www.abendblatt.de/hamburg/article289393/Wie-viele-Musliminnen-leben-in-Hamburger-Frauenhaeusern.html

http://www.blu-news.org/2014/07/09/gruene-fordern-mehr-frauenhaeuser/

 

 

Auch Frauenhäuser müssen finanziert werden. Verletzungen, die durch prügelnde Ehemänner verursacht wurden, müssen zunächst von der Krankenkasse finanziert werden. Und psychologisch-psychiatrische  Behandlungen, die durch diese kulturellen Eigenheiten entstehen, sind auch über die Krankenkassen finanziert.

 

Herr Henkel würde gut daran tun, den Koran zu lesen. Und wer ihn gelesen hat, weiß, warum solche religiösen Regeln zum Muslimsein dazugehören.

 

Lesen bildet. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Gilt übrigens auch für Politiker und andere Menschen, die sich der Elite angehörig fühlen.

 

 

Europa kann stolz darauf sein, ein Kontinent zu sein, in dem der Analphabetismus relativ gering ist. Und somit könnte jeder, der wollte, sich gedanklich redlich und unbeeinflusst mit dem Koran auseinandersetzen und mit den Gesetzen und den Regeln in islamischen Gesellschaften vergleichen, aber auch die Ursachen der Motivation von Terroristen in Bezug setzen. Dabei können Erkenntnisse zutage treten, die erschrecken können. Wir sollten uns aber mit den Ursachen dieser kulturellen Fehlentwicklungen beschäftigen, um angemessen politisch reagieren zu können.

Der Deckmantel des Schweigens und die Politik des Kulturbonus müssen entfallen, wenn religiöse oder kulturelle Regeln das Zusammenleben der Kulturen empfindlich erschweren.

 

One Response to “Frauenunterdrückung im Islam”

  1. Erich Foltyn Says:

    natürlich passt es nicht zu unserer Gesellschaft, weil für die materiellen Güter, die der Westen produziert ohne den Ölreichtum der Saudis, dafür müssen beide Elternteile arbeiten gehen und es gibt allein erziehende Mütter. Und es ist ein Unding, nichts zu arbeiten und zu produzieren, aber einen reichen Nachwuchs zu haben und eine Gesellschaft, wo die Einen mehrere Frauen haben und die anderen nie eine Frau zu Gesicht bekommen. So kann man heute eine Gesellschaft nicht führen. Aber wieso die Einsicht so schwierig ist, weiß ich nicht. Es liegt sicher auch daran, dass die Saudis ohne zu arbeiten reich sind, sonst wäre der ganze Islam schon in fürchterlichen inneren Kämpfen zusammen gebrochen.


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