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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

IS-Terroristen verbrennen jordanischen Pilot bei lebendigem Leib 3. Februar 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:33

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Die Terrormiliz IS hat ein schockierendes Video einer Geisel-Hinrichtung veröffentlicht.

 

Es handelt sich um den jordanischen Piloten, der nach dem Absturz seines Jets in die Hände des IS geraten war.

 

 

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Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den als Geisel genommenen jordanischen Piloten Maas al-Kassasbeh vermutlich bei lebendigem Leib verbrannt. Das zeigen Bilder aus einem Video, die am Dienstag auf dschihadistischen Internetseiten veröffentlicht wurden. Die Bilder zeigen eine brennende Person, die in einem schwarzen Käfig steht. Laut dem jordanischen Fernsehen wurde der Pilot bereits vor einem Monat, am 3. Januar getötet. Al-Kassasbeh war im Dezember über dem nordsyrischen Rakka abgestürzt und von den IS-Dschihadisten gefangen genommen worden. Der 26 Jahre alte Oberleutnant war der erste Soldat der von den USA angeführten Anti-IS-Allianz, der in die Hände der Extremisten gefallen war. Dies ist das erste Mal, dass die Gruppe eine Geisel verbrannt hat, die große Beachtung in den Medien gefunden hat„, stellte das auf Terrorismus spezialisierte Intel Center aus Alexandria bei Washington fest. „Dies zeigt, dass die Gruppe fortlaufend ihre Methoden weiterentwickelt, um die größte Publicity zu erzielen“.

 

 

 

 

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Pilot kam aus einflussreicher Familie

 

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, die Angehörigen des Piloten seien vom jordanischen Streitkräftechef darüber informiert worden, dass der IS al-Kassasbeh tötete, wie Reuters aus der Familie erfuhr. Der Pilot kam aus einer einflussreichen Familie. Der Vater ist Scheich des Bararscheh-Stammes im Süden Jordaniens. König Abdullah II. von Jordanien wollte deshalb keine Spannungen aufkommen lassen und lud Vater, Mutter und Ehefrau des Piloten in seinen Palast ein. Außenminister Nasser Dschuda nannte den 26-Jährigen einen Helden.

Nach Bekanntwerden des Videos brach Abdullah einen Besuch in den USA ab und kehrte nach Jordanien zurück. Die Terrormiliz kontrolliert etwa je ein Drittel Syriens und des benachbarten Iraks. Sie hat eine Reihe grausiger Videos veröffentlicht, die die Tötung von Gefangenen zeigen, darunter die zweier amerikanischer Journalisten, eines amerikanischen Entwicklungshelfers sowie zweier britischer Entwicklungshelfer. Das Video vom Dienstag ist das erste, in dem ein Gefangener offenbar bei lebendigem Leib verbrannt wird. Erst am Samstag hatte der IS ein Video von der Enthauptung eines Japaners verbreitet, der in die Gewalt des IS geraten war.

 

 

Starting the fire headed for the cage

 

 

 

Außerhalb aller zivilisatorischen Normen

 

US-Präsident Barack Obama sagte, das Video, sollte es authentisch sein, demonstriere einmal mehr die Bösartigkeit und Barbarei des IS. Welche Ideologie der IS auch immer vertritt, sie ist bankrott„, sagte Obama zu Reportern. Das Video werde die Entschlossenheit der Anti-IS-Koalition erneut verstärken. Es werde alles getan, um Geiseln zu befreien, die sich in der Hand der Terromiliz befinden. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) brachte der Familie des Piloten sein Mitgefühl zum Ausdruck. „Über die Ermordung des jordanischen Piloten Maas al-Kassasbeh durch die barbarischen Terrorhorden der ISIS sind wir zutiefst erschüttert. Sollte sich das Video seines abscheulichen Todes als authentisch erweisen, läge das jenseits jeder menschlichen Vorstellungskraft“, sagte Steinmeier in einer Reaktion vom Dienstagabend. Einmal mehr würde der IS zeigen, dass er außerhalb aller zivilisatorischen Normen agiere. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei der Familie und den Freunden des getöteten Piloten sowie dem jordanischen Volk„, betonte Steinmeier. Jordanien zahle einen hohen Preis für seinen entschlossenen Einsatz gegen den IS. Umso wichtiger sei es, dass die Weltgemeinschaft geschlossen gegen den IS und Terrorismus zusammen stehe.

 

 

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Jordanien kündigt Vergeltung an

 

Das jordanische Militär schwor dem IS Rache. „Das Blut des Märtyrers wird nicht umsonst geflossen sein“, sagte ein Armeesprecher in einer Ansprache im jordanischen Fernsehen am Dienstag. „Unsere Rache wird das Ausmaß des Schmerzes haben, der allen Jordaniern zugefügt wurde“. Die Armee habe alle Mühen auf sich genommen, al-Kassasbeh frei zu bekommen von den „Kräften der Dunkelheit und des Bösen“. Jordanien will nach Angaben aus Sicherheitskreisen die inhaftierte irakische Dschihadistin Sadschida al-Rischawi töten. Sie werde am Mittwoch hingerichtet, sagte ein Sicherheitsvertreter am Dienstagabend der Nachrichtenagentur AFP.

Die Todesstrafe gegen die Irakerin Sadschida al-Rischawi wird morgen im Morgengrauen vollstreckt„, sagte der Sicherheitsvertreter, der nicht namentlich genannt werden wollte.

 

 

 

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Al-Rischawi war nach einer Anschlagsserie auf drei Hotels in Amman, bei der Ende 2005 sechzig Menschen getötet wurden, festgenommen und im April 2006 zum Tode verurteilt worden. In ihren im jordanischen Staatsfernsehen übertragenen Geständnissen erklärte sie, dass sie es im letzten Moment nicht geschafft habe, den Zünder ihres Sprengstoffgürtels zu betätigen. Gemeinsam mit ihrem Mann, der sich im Radisson-Hotel mitten in einer Hochzeitfeier in die Luft sprengte, und zwei weiteren Attentätern war sie zu den Parallel-Anschlägen aufgebrochen. Die 44-jährige Irakerin, die seit neun Jahren in einer jordanischen Todeszelle sitzt, ist für den IS eine ausgesprochen wichtige Symbolfigur. Der IS hatte in Verhandlungen mit Amman zunächst einen Austausch al-Kassasbehs gegen al-Rischawi angeboten, allerdings war der Pilot laut dem jordanischen Staatsfernsehen zu diesem Zeitpunkt bereits tot.

{Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article137089481/Jordanischer-Pilot-bei-lebendigem-Leib-verbrannt.html}

 

 

 

 

Brutal: The footage, which is titled 'Healing the Believers Chests' appears to show the captured airman wearing an orange jumpsuit as a trail of petrol leading up to the cage is seen being set alight

 

 

Jordan announces execution of six ISIS prisoners ‚within hours‘ in retaliation after terrorists release lavish video of Jordanian pilot being TORCHED to death in a cage in yet another new low for humanity.

 

Walking to his death: The professionally shot and edited footage shows Moaz al-Kasasbeh walking towards the cage in which he would be burnt alive

 

• Video titled ‚Healing the Believers‘ Chests‘ shows brutal murder of Pilot

• Moaz al-Kasasbeh is filmed being burnt alive while locked in a Cage

• He was captured in December after his jet crashed over ISIS-held territory

• Jordan has confirmed pilot was brutally murdered by ISIS on January 3

• Barack Obama condemned the killing, branding it ‚vicious and barbaric‘

• David Cameron said ’sickening murder‘ would ’strengthen our resolve‘

• In response to the sickening footage, Jordan has vowed to execute of all six of its ISIS-linked prisoners ‚within hours‘

• Security sources said that will include execution of failed female failed suicide bomber Sajida al-Rishawi

 

3 Responses to “IS-Terroristen verbrennen jordanischen Pilot bei lebendigem Leib”

  1. te'oma Says:

    Wir wollen aber auch festhalten ,das die Staatskirche Jahrhunderte lang der IS in nichts Nachstand.

    Folter und Hinrichtung von Andersgläubigen

    Beide Großkirchen lehren eine jenseitige ewige Verdammnis, in der die davon Betroffenen furchtbare Qualen erleiden sollen. Bevor diese Lehre hier näher untersucht wird, jedoch zunächst ein Blick ins Diesseits. Denn den kirchlichen Jenseitslehren entsprechen teils furchtbare kirchliche Praktiken im Diesseits. So haben Kirchenlehrer im Laufe der Geschichte auch bestialische Folter- und Hinrichtungsmethoden gegenüber Andersdenkenden erfunden, die den Eindruck erwecken, als seien sie ein Vorgeschmack auf eine spätere ewige Verdammnis; nachzulesen z. B. unter http://www.theologe.de/LInquisition.htm. Nachfolgend hier ein Ausschnitt aus diesem Text:

    „Da gab es z. B. die Wasserfolter: Der Körper des Angeklagten wurde auf einer schräg liegenden Tischplatte festgebunden oder an straff gezogenen Seilen frei in der Luft schwebend nur von einem Schemel in der Körpermitte gestützt. Dann musste das Opfer Unmengen von Flüssigkeit schlucken: 6 Liter bei der kleinen, 12 bei der großen Wasserfolter. Wer die Zähne zusammen presste, dessen Mund wurde vom Henker mit einer eisernen Zange aufgerissen. Der goss dann weiteres Wasser aus einer Literkanne in den Mund des Gequälten. Viele der Opfer erstickten daran, oder sie platzten regelrecht, da After und Harnröhre verstopft oder zugebunden worden waren … Auch die so genannte ´Judaswiege` hatte es in sich. Das Inquisitionsopfer wurde mithilfe einer Seilwinde nach oben gezogen und auf die Spitze einer hölzernen Pyramide gesetzt. Sein ganzes Gewicht ruhte nun nur noch auf der Scheide oder dem After, dem Hodensack oder dem Steißbein. Die Qual wurde noch dadurch vergrößert, dass der Folterer das Opfer hochzog oder herabließ, es schaukelte oder immer wieder auf die Spitze fallen ließ … Allein schon die bloße Aufzählung der Folterwerkzeuge – der Daumen- und Knieschrauben, der eisernen Mundsperren, der Werkzeuge zum Brandmarken, der Halsgeigen und Halsketten, der um den Hals gehängten ´Rosenkränze` (Länge ein Meter, Gewicht circa acht Kilo), der im Nacken des Ketzers verschlossenen Eisenringe, der eisernen Käfige, der Kopfpressen und Schädelschrauben, der Kettengeißeln, der gedornten Halskrausen, der Zwangsgürtel, der mit scharfen Zacken besetzten ´spanischen Kitzler`, der Scheren, Platt- und Kneifzangen, des Folter-Rades usw. usf. – vermag die perverse und erfinderische Leidenschaft der Inquisitoren und ihrer Helfershelfer zu bezeugen, demonstriert die ungeheuerliche, das kirchliche Christentum vor allen anderen Religionen auszeichnende ´Passion der Grausamkeit`. Man mauerte die Opfer ein oder ließ sie – als Zeichen der Gnade der Tyrannen! – langsam verhungern, man ertränkte sie in Fässern, die mit Urin oder Jauche angefüllt waren, man schnitt oder sägte ihre Zunge ab oder brannte sie aus, man röstete die Ketzer auf glühendem Eisen oder erstickte sie durch das Anzünden feuchten Strohs. Nach der Erfindung des Schießpulvers ließ man dieses in ihrer Nähe explodieren, so dass es die Brust der armen Opfer aufriss. Der (Un-)Geist der Grausamkeit fand immer neue Mittel, um die Qualen der Inquisitionsopfer zu vergrößern“ (zit. nach Hubertus Mynarek, Die neue Inquisition, Marktheidenfeld 1999).

    Die Anhänger religiöser Minderheiten wurden also schon zu deren Lebzeiten mit teilweise unvorstellbarer Niedertracht von der Kirche verfolgt und getötet. Der gelegentliche kirchliche Rechtfertigungsversuch, die Andersgläubigen wären letztlich von staatlichen, nicht von kirchlichen Behörden hingerichtet worden, und die Kirche hätte sogar um die „Schonung des Lebens“ gebeten, ist hierbei eine an Zynismus kaum mehr zu überbietende Verfälschung der Tatsachen. Denn tatsächlich waren die staatlichen Behörden nur die Büttel der kirchlichen. Und die kirchlichen Behörden bzw. die von diesen vertretenen kirchlichen Lehren waren die Inspiratoren oder die direkten Weisungsgeber. Und schließlich war die teilweise vorgeschriebene Bitte um „Schonung“ nur eine an Heuchelei nicht zu überbietende formale Floskel mit gegenteiligem Inhalt als die Worte vordergründig zunächst suggerieren. Warum?

    Im evangelischen Lexikon Theologische Realenzyklopädie, Bd. XVI., Berlin, New York 1987 heißt es dazu zunächst wie folgt:
    „Noch im 12. Jahrhundert galt im kanonischen Recht der Grundsatz, dass ein Geständnis nicht durch Folter erzielt werden dürfte“ (S. 192), wobei es sich hauptsächlich um „Streckbett, Wippgalgen und Versengen der Füße“ handelte (so das ebenfalls evangelische Standard-Lexikon Religion in Geschichte und Gegenwart, RGG). „Seit den dreißiger Jahren des 13. Jh. kam sie [die Folter] aber bei einzelnen Gerichten zur Anwendung und wurde in der von [Papst] Innozenz [IV.] erlassenen Bulle Ad extirpanda (1252) ausdrücklich toleriert …“
    Und später heißt es schon etwas deutlicher: „Die Inquisition hat also den Vorreiter in der Anwendung der Folter in Religionssachen gespielt, und ihre Regeln sind zur Norm geworden.“
    Mit anderen Worten: Die Folter kam zunächst durch die Anordnungen der katholischen Inquisition in die Prozesse um den Glauben der Angeklagten hinein.

    Da das Opfer in einem Prozess aber laut Gesetz nur einmal gefoltert werden durfte, wurde das Verfahren „nach jeder Sitzung ´unterbrochen` und später dann ´fortgesetzt`“, „so dass es zu vielen Tagen Folter kommen konnte, die nur als eine Folterung zählten“.
    Weiter heißt es wörtlich in der Theologischen Realenzyklopädie: „Geständnisse, die unter Folter gemacht wurden, galten nicht, wenn sie nicht anschließend außerhalb der Folterkammer bestätigt wurden: Ein solches Geständnis galt als frei und nicht unter Zwang abgelegt.“ Doch dies wurde von den Kirchenbeamten und kirchlichen Staatsbeamten unterlaufen. Denn: „Wer [außerhalb der Folterkammer] darauf bestand, sein Geständnis zurückzuziehen, wurde als unbußfertiger Ketzer behandelt und war dementsprechend [auch] dem Feuertod verfallen.“

    Das Opfer der Kirche hatte in einer solchen Situation also keine Chance, selbst wenn der Betroffene auch nach kirchlicher Lehre unschuldig gewesen wäre. Entweder er wurde als (unter Folter) „geständiger“ oder als (nach Widerruf) „unbußfertiger“ Ketzer hingerichtet. Hierzu wurde der von der kirchlichen Inquisitionsbehörde gefolterte und „überführte“ Andersgläubige nun tatsächlich „weltlichen“ Vollstreckungsorganen zur Hinrichtung übergeben, wie Kirchenvertreter manchmal scheinheilig säuseln, um die kirchliche Schuld kleiner erscheinen zu lassen. Doch auch der staatliche Henker und seine Vorgesetzten wollten ja nichts anderes sein als die treuen Söhne und Töchter ihrer Kirche. Dabei war ihnen klar, dass die manchmal formal ausgesprochene „Bitte um Schonung“ des Verurteilten durch das Inquisitionsgericht nur eine heuchlerisch-zynische Leerformel war, womit die Kirche den Anschein erwecken wollte, sie beflecke sich nicht mit Blut. Das also steckte hinter der „Bitte um Schonung“, wenn sie vorgetragen wurde, und jeder wusste, dass sie nicht ernst gemeint war. Es ist vergleichbar der Scheinheiligkeit bei einer Papstwahl, wo der neu gewählte Papst das Amt formal erst zweimal ablehnen müsse, bevor er beim dritten Mal die Wahl annimmt.
    Das römisch-katholische Lexikon für Theologie und Kirche (1996) schreibt zu diesem Sachverhalt betreffs der Schonungsbitte deshalb auch unmissverständlich: „Zu berücksichtigen ist, dass die Übergabe z. Verbrennung an den welt. Arm erfolgte, weil die Kirche keine Blutgerichtsbarkeit ausüben durfte, der dabei ausgesprochenen Bitte um Schonung des Lebens aber kaum zu entsprechen war, da diejenigen, die diese Vollstreckung nicht zuließen, selbst exkommuniziert u. der Häresie angeklagt wurden“ (S. 528). Hätte eine staatliche Behörde die formale „Bitte um Schonung“ also ernst genommen, hätte man ihren Vertretern anschließend ebenfalls den Prozess gemacht und sie hinrichten lassen.
    Aus diesem Grund darf Kirche grundsätzlich nie nach ihren schönen oder honorigen Worten gemessen werden, sondern immer nach ihren Taten.

    • Anna Says:

      Meine Fresse, nur weil die Kirche damals furchtbar barbarisch gewesen ist, heißt das doch nicht, dass die islamischen Terroristen das jetzt auch sein dürfen! Wie hohl ist das denn bitte?

      Das sind Barbaren, die unsere Welt bedrohen! Furchtbar dass es sowas im 21’ten Jahrhundert noch gibt! Alles Arschlöcher!!!!

  2. super gamer Says:

    einfach ekelisch wie man ein _Menschen bei lebendigen Leib Verbrennt ;( ich finde es nicht ok ich könnte die IS alle bei lebendigem Leib verbrennen!!!!!!!!


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