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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Großbritannien will Christliche Schule wegen “Religiöser Intoleranz” schließen 1. Februar 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 14:38

Das Ministerium für Bildung im Vereinigten Königreich (OFSTED)  hat beantragt, die Freie Schule Durham wegen “Religiöser Intoleranz” zu schließen.

 

Die Behörde verurteilte die Schule in einem Bericht, da dort der Christliche Glaube und nicht der Multikulturalismus auf dem Lehrplan stehe. “Die Lehrer versagen, die Schüler auf ein Leben im modernen Großbritannien vorzubereiten. Einige Schüler haben diskriminierende Ansichten über andere Menschen mit verschiedenen Religionen, Werten und Überzeugungen”, heißt es in dem Vorwurf weiter. Auch kritisierte der Bericht die Einstellungspraxis des Personals in der christlichen Schule. Die Freie Schule Durham hat nun bis Ende Februar Zeit auf die “Vorwürfe” zu antworten.

 

 

 

 

 

Sie will darum kämpfen, nicht geschlossen zu werden. 100% der (geschockten) Eltern brachten derweil ihre volle Zufriedenheit über den Unterricht zum Ausdruck. “Die Grundwerte der Schule bieten eine ausgezeichnete Vorraussetzung für die Kinder zum Aufwachsen im modernen Großbritannien”, sagte ein Elternteil. Auch fühlten sich die Kinder dort sehr sicher. Mehr dazu auf CBNNews.com

{Quelle: https://christeninverantwortung.wordpress.com/2015/01/28/grosbritannien-will-erste-christliche-schule-wegen-religioser-intoleranz-schliesen/}

 

 

 

 

Leserbrief zu „Lafontaines Nähe zu  Pegida“

WNZ vom 17. 01.2015

 

In diesem Artikel wird wiederum auf das Unwort des Jahres „Lügenpresse“ hingewiesen, nachdem Lafontaine sogar von einem „Schweinejournalismus“ sprach.

 

 

 

Der Ausdruck Lügenpresse ist in der Tat ein schwerwiegender Vorwurf. Doch sollte nicht übersehen werden, dass nach dem Krieg dies der Slogan der 68er Studentenbewegung gegen die Springer-Presse war. „Springer-Presse – halt die Fresse“ lauteten u.a. die Parolen gegen unliebsame Berichterstattung. Voltaire soll gesagt haben: „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, musst du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst“.

Nun, wen darf man heute nicht mehr kritisieren?

 

 

Z.B. die Homosexuellen. Wer sich zu diesem Thema kritisch äußert, muss sich warm anziehen. Es wird nicht nur ein Feindbild unterstellt, der Andersdenkende wird oft genug pathologisiert, gilt als homophob. Das aber ist nicht unbedingt ein Zeichen von Toleranz, sondern erinnert eher an autoritäre Ideologien. Es muss tatsächlich die Frage erlaubt sein, inwiefern es im Zeitalter politischer Korrektheit noch real objektiven Journalismus geben kann? Die politische Korrektheit richtet sich ja nicht primär nach der Wirklichkeit, sondern eher nach den ideologisch diktierten Vorgaben.

Das andere Thema, das besonders heikel ist, bezieht sich auf Islam und Antisemitismus. Leserbriefe, die dies zu deutlich aufzeigen, werden gewöhnlich nicht abgedruckt. Lügenpresse ist ein zu starker Ausdruck, doch Informationen werden heute öfters einseitig gefiltert. Manchmal wird man an Desinformation erinnert. So kann man sich „trösten“ mit einer Weisheit, die schon Wilhelm Busch formuliert hat: „So manchmal steht im Zeitungsblatt, was sich nicht ereignet hat!“ Aktualisiert für unsere Tage könnte es heißen: „In der Tagesschau ist oft zu sehen, was in der Tat so nicht geschehen“.

 

Oder sollte man es gar mit Eugen Roth halten? „Ein Mensch, der Zeitung liest erfährt, die Lage ist noch ungeklärt. Da dies seit Adam so gewesen, warum dann noch die Zeitung lesen?“

 

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