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Salafismus-Debatte in Bonn: „Wir müssen ein gewisses Maß an Extremismus dulden“! 31. Januar 2015

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:17

 

Mit 120 Besuchern war am Dienstagabend das Interesse groß an der CDU-Podiumsdiskussion über Salafismus in Bonn. Und dass es Sorgen innerhalb der Bevölkerung gibt, machte sofort eine ältere Frau klar, als die offene Fragerunde begann.

 

 

Auf dem Podium: (von links) Islamwissenschaftler Elhakam Sukhni, Integrationsbeauftragte Coletta Manemann, Verfassungsschützer Volker Trusheim und Politikerin Claudia Lücking-Michel.

Auf dem Podium: (von links) Integrationsbeauftragte Coletta Manemann, Verfassungsschützer Volker Trusheim und Politikerin Claudia Lücking-Michel.

 

 

 

 

Für sie war es unverständlich, dass die öffentlichen Koranverteilungen nicht verboten werden. „Damit werden junge Menschen verführt“, sagte sie. Verfassungsschützer Volker Trusheim entgegnete, dass „ein gewisses Maß an Extremismus in Deutschland geduldet werden muss. Solange wir nicht nachweisen können, dass dadurch ein Umsturz des Staates angestrebt wird, können wir nichts verbieten“, erklärte er. Die Gesellschaft müsse diese Belastung aushalten und dem Argumente entgegensetzen.Prävention und Bildung sah Coletta Manemann, die Integrationsbeauftragte der Stadt Bonn, als wichtiges Mittel, den Salafismus zurückzudrängen. Aber damit das funktioniere, müssten alle gesellschaftlichen Kräfte mitarbeiten.Während Islamwissenschaftler Elhakam Sukhni die Wurzeln des Salafismus darstellte, versuchte Trusheim zu erläutern, warum der politische und vor allem der dschihadistische, also gewaltbereite Salafismus gerade in Bonn verbreitet sei.

 

 

„Hier gab es durch die internationale Politik viele Muslime, die muslimisch beten, essen und leben wollten.“ Diese über Jahrzehnte entstandene Infrastruktur sei gleichermaßen ein Nährboden für Extremisten gewesen. Trusheim hatte Zahlen vorbereitet, die zeigen, dass Bonn eine „Salafisten-Hochburg“ ist: Mehr als 15 Prozent der in Nordrhein-Westfalen lebenden Salafisten wohnen in Bonn. Auch bei den Ausreisen nach Syrien seit 2012 sei Bonn mit 41 Salafisten an der Spitze. Insgesamt wisse man von 7000 Aktivisten bundesweit, in NRW von 1900. 300 der in Nordrhein-Westfalen lebenden Salafisten gelten als gewaltbereit. Gefährlich seien die Rückkehrer aus dem „heiligen Krieg“.

 

 

 

 

„Sie sind traumatisiert, an Waffen ausgebildet und wahrscheinlich noch weiter radikalisiert“, sagte Trusheim. Auf die Frage eines Mannes, ob der Verfassungsschutz überhaupt genügend Personal habe, die Verdächtigen zu überwachen, antwortete Trusheim: „Wir geraten an unsere Grenzen. Wenn es mehr werden, kommen wir nicht mehr nach.“ Es sei aber nicht die Aufgabe des Verfassungsschutzes, ganze Bevölkerungsgruppen zu observieren. „Wir sind kein Überwachungsstaat“, sagte Trusheim. Dennoch forderte die Bonner Bundestagsabgeordnete Claudia Lücking-Michel (CDU), die Vorratsdatenspeicherung nach den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs auszuweiten. Das sei nur ein Punkt der CDU, um dem Salafismus entgegenzutreten.

 

 

Es brauche ebenso theologisch-muslimische Lehrkräfte an Schulen, keine Toleranz bei „abweichenden Rechtsvorstellungen“ und internationale Kooperationen gegen die IS-Kämpfer.Auch Bogida-Initiatorin Melanie Dittmer ergriff als Zuhörerin das Wort. Sie behauptete, Podiumsteilnehmerin Cemile Giousouf, erste christdemokratische muslimische Bundestagsabgeordnete, habe von der Gesellschaft mehr „Zuneigung“ zum Islam gefordert. Das wies Giousouf zurück: „Frau Dittmer, Sie brauchen keine Angst vor der Islamisierung des Abendlandes zu haben.“ Stattdessen zeigten solche Äußerungen, dass es zu wenig Dialog zwischen den Kulturen gebe. „Wir müssen mehr miteinander reden“, sagte Giousouf. „Dort wo es keinen Kontakt gibt, entstehen diese Ängste. Das sehen wir in Dresden“.

{Quelle: http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/wir-muessen-ein-gewisses-mass-an-extremismus-dulden-article1542938.html?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F&fromt=yes}

 

4 Responses to “Salafismus-Debatte in Bonn: „Wir müssen ein gewisses Maß an Extremismus dulden“!”

  1. Augustinus Says:

    Nein, ich muß kein gewisses Maß an Extremismus ertragen. Ich muß auch nicht Islamwissenschaften studiert haben, um zu wissen, daß wenn eine/r zum Islam konvertiertiert ist und die Worte:

    « ašhadu an lā ilāha illā ‚llāh, wa-ašhadu anna muḥammadan rasūlu ‚llāh »

    „Ich bezeuge, dass es keine Gottheit außer Allah gibt und dass Mohammed der Gesandte Gottes ist.“

    ausgesprochen hat, der ist für das Abendland verloren. Gerade Konvertiten neigen in ihrem plötzlichen Glaubenseifer zum Radikalismus. Das will ich als Bürger nicht ertragen müssen, und deshalb braucht es dringend eine Verfassungsänderung, die das öfftentliche Verteilen des Korans unter hoher Strafe stellt, denn von Geldstrafen lassen sich geistige Brandstifter in der Regel nicht abschrecken. Herr Verfassungsschützer, ich fühle mich von Ihnen nicht geschützt, sondern dieser „Entwicklung“ völlig ausgeliefert. Jesus Christus ist das Maß aller Dinge im Christentum; und da gibt es kein „und“, keine Götzen und die Anbetung falscher Propheten!
    Wir legen als Chisten vor Gott Zeugnis ab über unser tun, und da gehört es dazu, die Wahrheit zu sagen, auch wenn es nicht jedem passt!!!

  2. ThomasD Says:

    Mit der Drecks-Ideologie Islam läuft es heute genau so ab, wie damals mit dem Nationalsozialismus. Ebenso, wie vor 1933 hat kaum jemand Hitlers „Mein Kampf“ gelesen. Heute kursiert nur faktenfreier Stuß über den Islam, weil zu wenige Nicht-Moslems den Koran lesen.
    Die Folgen werden ähnlich katastrophal sein, wie nach 1945. Es wird dann auch noch eine weitere Parallele geben:

    WIEDER WILL NIEMAND ETWAS GEWUSST HABEN, UND NIEMAND ÜBERNIMMT DAFÜR DIE SCHULD!

    Es ist mehr als erbärmlich, daß ein Volk erneut nichts aus der Geschichte gelernt hat!!!

  3. Peter Stange Says:

    Ich bin selber überzeugter Christ. Nicht besonders „religiös“, nicht besonders spirituell und halte auch nichts von einer wortwörtlichen Exegese der heiligen Schrift. Außerdem toleriere ich alle großen Weltreligionen. So etwa das Judentum, den Hinduismus, den Buddhismus oder den Taoismus. Auch erkenne ich alle kulturellen Errungenschaften dieser Weltreligionen an. Wäre ich vielleicht als Buddhist geboren, wäre ich jetzt Buddhist. Ich identifiziere mich aber vollkommen mit dem christlich geprägten, abendländischen Wertesystem. Deutschland wird auch NIE islamisch oder „muselmanisch“ geprägt werden. 1529 und 1683 vor Wien sowie 1571 bei Lepanto haben wir das Muselmanenpack auch in die Schranken gewiesen. Der Islam ist KEINE RELIGION. Er ist eine HAßSEKTE. Ich muss diese menschenverachtende „Gesinnung“ NICHT TOLERIEREN. Ich werde es auch NIE TUN. Ich werde mit allen Mitteln versuchen, diese HAßSEKTE zu bekämpfen. Die in Deutschland und in Resteuropa ansässigen Islamisten sind Pack. Sie spucken oder „scheißen“ auf unser Wertesystem. Man sollte dieses Pack, wenn möglich ausweisen. Sie können ja in islamische Diktaturen wie etwa die Türkei auswandern. Dort können sie sich selbst in die Luft sprengen oder mit der von Mohammed geduldeten Hand befriedigen. (Muslime sind eben verhaltensgestört.)
    Solche Objekte wie Pierre Vogel sollte man ordentlich vom Verfassungsschutz beobachten. Bei der kleinsten Verfehlung dieses Haßpredigers sollte man exemplarisch hohe Strafen aussprechen. Und das immer wieder. Ich würde Pierre Vogel dann im Gefängnis mit mehreren ihm körperlich überlegenen Nazis oder Hooligans zusammensperren. Mal sehen, ob diese kleine Leuchte dann auch noch so eine große Klappe hat. Spätestens wenn er die ersten Zähne verloren hat, predigt dieser Typ nicht mehr von seinem „Mohammed“. Wer war eigentlich dieser angebliche Prophet: Ein gewalttätiger, dummer, verhaltensgestörter Penner. Zudem ein Kinderficker! Darauf sind die Islamisten sogar noch stolz, was zeigt, dass der Islam eine kranke Sekte ist. Da ich nicht zu den „bildungsfernen“ Schichten zähle, werde ich nie so einen Stuß wie Islam glauben. Der Ghostwriter der Bibel war um tausendmal intelligenter als der Koranscheiß. Sollte so ein Islamistenpenner mir einen Koran aufschwatzen wollen, so würde ich mir den Arsch damit abwischen oder dieses Haßbuch auf der Stelle verbrennen. Scheiß Islam!

  4. Peter Stange Says:

    Haßprediger Pierre Vogel – sein Facebook-Profil vom 04.02.2015:

    Ich zitiere diesen Islamisten wortwörtlich:

    „…Jeder Mensch der sich dem Christentum zuschreibt ,aber nicht an die Göttlichkeit Jesu glaubt ist dem Islam näher als dem Christentum und sollte sich deshalb 2 Fragen stellen.
    1.Was hindert dich daran den Islam anzunehmen?
    2.Wie kommt es , dass trotz Religionsunterricht ,Kommunion,Konfirmation , Firmung und christliche Gottesdienste ein großer Teil der Christen das Grundkonzept ihres Glaubens nicht verinnerlicht haben und in ihrem Herzen eigentlich der islamische Lehre näher stehen ohne es zu merken?“
    (Ich entschuldige mich für die vielen Fehler im Text, aber der Pierre, naja was soll ich sagen…Ich spar mir mal die semantischen und grammatikalischen Verbesserungen. Ich nehme mal an, der Pierre wollte einfach nur so wie SEIN VOLK reden, was mich an ein Luther-Zitat erinnert.)

    Eigentlich eine einfache Botschaft für Dumpfbacken. Oder etwa nicht? Ich weiß jetzt aber nicht so richtig weiter, PV scheint ja ein wahrhaftes Multitalent zu sein. Jetzt beweist er sich auch noch in der Exegese der Heiligen Schrift. Ziemlich viel für einen Möchtegern-Islamisten, der sich selber auf Facebook als „Person des öffentlichen Lebens“ bezeichnet und seinen eigenen Glauben nur so erbärmlich daherstottert.
    (Bemerkung am Rande: Lächerlich, was es doch eigentlich auch für kleine Ratten in unserem Universum gibt!;-)
    Aber was will uns PV hiermit sagen? Oh Kinderlein kommet, oh kommet doch all, der Pierre, der verschwindet mit ’nem großen Knall…und der Typ wird uns wirklich von Verfassungsschützern als „INTELLIGENT“ verkauft. Ich hab‘ schon besser gelacht oder sollte ich sagen geweint.

    Neulich, als ich auf dem Klo saß, sprach ich mit Aristoteles, Archimedes, Platon, Sokrates, Euripides, Euklid, Aischylos, Sophokles, Plutarch, Strabon, Cicero, Ovid und ein paar anderen. Alle haben NUR MIT MIR gesprochen, bis dann Archimedes zu mir Folgendes sagte „noli turbare circulos meos“. Da war ich fertig. Ich meine mit dem Geschäft…
    Leider habe ich keinen Youtube-Channel wie der Pierre, der komische Vogel, sonst könnte ich Euch – meine Jünger – verraten, was Sokrates zur Selbsttötung getrieben hat. War’s allein der Schierlingsbecher oder Xantippe, das böse Weib?
    Was ich mich noch frage, mit wem unterhält sich eigentlich der kleine Pierre so auf der Toilette? Was der wohl alles so für Stimmen hören wird;-)


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