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Claudia Roth trifft im Iran einen Holocaust-Leugner 30. Januar 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 19:24

claudia-roth-iran

Vor Auschwitz-Jahrestag

 

Claudia Roth traf im Iran Ali Laridschani, der einst den Holocaust stark relativiert hatte – ausgerechnet vor dem Gedenktag der Auschwitz-Befreiung.

 

Am Dienstag gedenkt die Welt der Befreiung der letzten Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz vor 70 Jahren – und Ex-Grünen-Chefin Claudia Roth (59) trifft sich im Iran mit einem Holocaust-Leugner. In Teheran besuchte die Vize-Präsidentin des Bundestags gemeinsam mit der CSU-Abgeordneten Dagmar Wöhrl (60), beide gemäß der im Iran geltenden Zwangsverschleierung mit Kopftuch, den umstrittenen Parlamentspräsidenten Ali Laridschani (56). Angesprochen auf die Holocaust-Leugnung des damaligen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad (58) hatte dieser 2009 erklärt, er sei überrascht, wie sensibel darauf reagiert werde, es gebe eben unterschiedliche Sichtweisen darauf und im Iran sei dies nicht strafbar.

 

 

 

C. Roth

 

 

 

Deidre Berger, Vorsitzende des American Jewish Committee Berlin erklärte gegenüber B.Z.: „Ali Laridschani hat in der Vergangenheit den Holocaust stark relativiert. Es ist befremdlich, dass auch noch zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz Repräsentanten des Deutschen Bundestages Laridschani ihre Aufwartung machen. Im Gespräch mit Roth erklärte Laridschani zudem, dass Karikaturen wie von „Charlie Hebdo“ „Hass und Provokation hervorrufen“. Roth hatte nach den Anschlägen in Paris noch erklärt, sie sei Charlie („Je sui Charlie“).

 

 

 

C. Roth besucht Judenhasser

 

 

Michael Spaney, Direktor des Berliner Mideast Freedom Forums, kritisierte gegenüber B.Z.: „Der Parlamentspräsident und Holocaust-Leugner Ali Laridschani beschimpfte im Gespräch mit Roth die Pressefreiheit, für die die Redakteure von ,Charlie Hebdo‘ gestorben sind.“ Roth hofiere zudem mit ihrem Besuch vor dem 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz das gefährlichste antisemitische Regime der Welt. Anmerkung der Redaktion: Wir hatten zunächst aus Versehen ein falsches Foto in diesem Beitrag gezeigt. Das aktualisierte Bild zeigt nun Claudia Roth im Gespräch mit Ali Laridschani. Wir bitten, das Missgeschick zu entschuldigen.

{Quelle: http://www.bz-berlin.de/deutschland/hier-trifft-claudia-roth-einen-holocaust-leugner}

 

5 Responses to “Claudia Roth trifft im Iran einen Holocaust-Leugner”

  1. Johannes Says:

    Claudias Ansichten kennt man ja. Wer ein größeres Anwesen in der Türkei hat, kann sich auch keine Sprüche gegen den Islam leisten.

    Vermutlich werden aber die Ajatollahs über dieses pausbäckige naive girl, dass es in einem kulturell immerhin respektablen Staat als Berufslose immerhin zu einer Bundestagsvizepräsidentin gebracht hat, ungläubig lächeln. Eine solche Bananenrepublik dürfte dem Islam vielleicht schon bald als reifes Früchtchen in den Schoß fallen!

    Bleibt nur noch die Frage, wer diese teure Reise für ein derart nutzloses Gespräch finanziert hat. Natürlich: der Steuerzahler. Aber C.Fatima sind doch irgendwie gut aus mit der Windel auf dem Kopf – jedenfalls besser, als wenn sie ihr grünes Dirndlkleidchen über den feisten Körper zieht!

    Spaß muss auch mal sein!

    • Andrew Says:

      bei der wäre Vollschleier auch nicht unvorteilhaft – vielleicht findet sich ja noch ein frommer Kiez-Muslim, der sie aus der Politik rausheiratet? Würde mich nicht wundern, wenn sie dann z.H. devot-feminin kuscht u. die eine o. andere Züchtigung multikulturell brav erduldet – unsere vom modernen Geist verwirrten Weibchen sehnen sich in Wahrheit nach orientalischen Verhältnissen?!

  2. Johannes Says:

    Korrektur:

    Claudias Ansichten kennt man ja. Wer ein größeres Anwesen in der Türkei hat, kann sich auch keine Sprüche gegen den Islam leisten.
    Vermutlich werden aber die Ajatollahs über dieses pausbäckige naive girl, das es in einem kulturell respektablen Staat als Berufslose immerhin zu einer Bundestagsvizepräsidentin gebracht hat, ungläubig lächeln. Eine solche Bananenrepublik dürfte dem Islam vielleicht schon bald als reifes Früchtchen in den Schoß fallen!
    Bleibt nur noch die Frage, wer diese teure Reise für ein derart nutzloses Gespräch finanziert hat. Natürlich: der Steuerzahler. Aber C.Fatima sieht doch irgendwie gut aus mit der Windel auf dem Kopf – jedenfalls besser, als wenn sie ihr grünes Dirndlkleidchen über den feisten Körper zieht!
    Spaß muss auch mal sein!


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