kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schirra – Chemiekampfstoffe für IS 29. Januar 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:16

Terrorismus-Experte Bruno Schirra war in Syrien und dem Irak

»ISIS produziert Chemiewaffen

 

Massenhinrichtungen – Sex-Sklavinnen-Markt – Kleinkinder werden an Pädophile verkauft – Terrorgruppe entwickelt chemische Kampfstoffe

 

Als einer der ersten deutschen Journalisten erlebte er den brutalen ISIS-Feldzug: Im März, Juni, Juli und August 2014 reiste Bruno Schirra (56) nach Syrien und in den Irak, sah die Folgen des Terrorregimes, sprach mit den Opfern und denen, die für das Leid verantwortlich sind. Am Dienstag ist sein Buch „ISIS – der globale Dschihad“ (Econ Verlag, 18 Euro) erschienen. Darin beschreibt er seine Eindrücke aus der Krisenregion und die Gräueltaten, die die Terrormiliz dort tagtäglich anrichtet.

 

Was genau er gesehen hat, erzählt Terrorismus-Experte Schirra im BILD-Interview.

BILD: Mit Ihrer Reise haben Sie sich in ein Gebiet gewagt, das bekannt dafür ist, dass ISIS dort westliche Journalisten entführt und tötet. Weshalb haben Sie das riskiert?

Bruno Schirra: „Ich war nicht zum ersten Mal in einem Krisengebiet, verlasse mich nach einer Risikoanalyse immer auf mein Bauchgefühl. In Amman sagte mir im Sommer der jordanische Geheimdienst GID, dass es noch vertretbar ist, in die Region zu reisen. Mein Fahrer, ein Kurde, hat das genauso eingeschätzt. Also sind wir losgefahren“.

 

 

 

Und wurden doch von ISIS überrascht…

Schirra: „Ja, die Dinge entwickelten sich dann doch schneller als erwartet. ISIS kam aus Mossul, aber auch von anderen Seiten, mit ihren blitzschnellen, unglaublich wendigen Toyota-Pickups. Wir sind Richtung Tikrit hochgefahren, das ISIS laut unserer Kontakte vor Ort schon ganz erobert hatte. Die Kämpfer haben sich aber dann – aus nicht nachvollziehbaren Gründen – wieder aus Teilen Tikrits zurückgezogen. Deshalb fuhren wir doch dorthin und trafen durch Zufall auf Zaynab.“

 

Wer ist Zaynab?

Schirra: „Zaynab ist eine Schiitin, deren Namen ich geändert habe. Sie war in Tikrit, um eine sunnitische Freundin zu besuchen. Die beiden kennen sich seit der Uni und sind – trotz des religiös bedingten Hasses zwischen Sunniten und Schiiten – befreundet. Als ISIS, die sich als ,Vertreter‘ der Sunniten verstehen, in Tikrit einfiel, erkannten sie in Zaynab sofort eine Schiitin. Sie nahmen ihren zweijährigen Sohn an den Beinen, schlugen ihn vor ihren Augen so lange gegen eine Hauswand, bis es starb. Danach haben sie Zaynab vergewaltigt. Das war das, was in des Wortes übelster Bedeutung als Gangbang bezeichnet wird. Sie taten das öffentlich, sie haben es zelebriert. Dann zogen sich die 150 Männer urplötzlich zurück. Drei Stunden später kamen wir in die Stadt“.

 

 

 

Wer hat Zaynab vergewaltigt?

Schirra: „In der Mehrzahl waren es europäische ISIS-Kämpfer. Sie sprachen Englisch, Französisch, Deutsch, Holländisch. Das erzählten mir die Menschen, die Zaynabs Vergewaltigung mit angesehen hatten. Ich fragte sie: ,Warum habt ihr ihr nicht geholfen?‘ Sie sagten: ,Bist du verrückt? Die waren bewaffnet, zu allem bereit. Das waren Killer.‘ Tarek, mein Fahrer, sagte, wir müssten das Kind beerdigen. Aber auf einem sunnitischen Friedhof ist das natürlich nicht möglich, also haben wir an einer anderen Stelle ein Loch gegraben, es nach dem Ritus beerdigt. Zaynab konnte das nicht, sie stand einfach nur da, wie schockgefroren“.

 

 

 

Was geschah dann mit ihr?

Schirra: „Nach der Beerdigung sagten uns die Leute: ,Ihr könnt nicht mehr lange bleiben, ISIS wird wiederkommen und dann werden sie Zaynab umbringen.‘ Wir brachten sie nach Kerbela, in ihre Heimatstadt. Die ganze Fahrt über saß Zeynab mit starrem Blick, hoch aufgerichtet auf dem Rücksitz, sprach kein Wort. Erst kurz vor der Ankunft sagte sie zu meinem Fahrer und mir auf Englisch: ,Ihr werdet nicht darüber sprechen.‘ Dazu muss man wissen: Vergewaltigte Frauen haben ihre Ehre verloren. Sie werden in diesen Kulturen ausgeschlossen, sind praktisch tot“.

 

 

Dieses Dokument zeigt laut „Iraqi News“ die neuen, von ISIS festgelegten Preise für Sklavinnen

Dieses Dokument zeigt laut „Iraqi News“ die von ISIS festgelegten Preise für Sklavinnen

 

 

 

 

Opfer von ISIS sind nicht nur Schiiten, sondern auch Anhänger anderer Religionen. Sie haben eine Christin getroffen, die von den Terroristen verschleppt wurde.

Schirra: „Mariam lebte in Karakosch, der größten christlichen Stadt im Irak. Als ISIS die Stadt im August eroberte, nahmen die Terroristen eine Selektion vor: Die jungen Männer, die schon Schamhaar hatten, wurden sofort erschossen, geköpft oder zu Tode geprügelt. Die Frauen wurden nach Alter und Schönheit sortiert. Man hat sie nach Mossul gebracht, zum Sex-Sklavinnen-Markt. Mariam erlebte, wie ihre Brüder erschossen wurden. Dann wurde sie von ISIS-Milizen vergewaltigt, was ihren Verkaufspreis minimierte, weil sie keine Jungfrau mehr war. Schließlich landete sie in Mossul, angekettet, mit einem Preisschild auf der Brust. Sie kostete umgerechnet 76 Euro. Ein Mann, wie sie sagt, weit über 70, kaufte und vergewaltigte sie jeden Tag. Mithilfe eines Sunniten, der zwar froh über die ISIS-Besatzung in Mossul war, aber ihre Verbrechen mit seinem Glauben nicht vereinbaren konnte, gelang ihr schließlich die Flucht“.

 

 

 

Was macht ISIS mit den Kindern?

Schirra: „Es gibt in den Vereinigten Arabischen Emiraten einen sehr, sehr großen Abnehmerkreis – das sind pädophile Bastarde mit sehr viel Geld. Die schicken ihre,Makler‘ auf die Sklavenmärkte von ISIS, lassen sich dort zwei, drei Jahre alte Jungen und Mädchen verkaufen, um sie als Sex-Spielzeuge zu gebrauchen. Haben sie die Lust an ihnen verloren, werden sie entsorgt. Das heißt getötet. ISIS hat in seinem Gebiet diesen Markt etabliert, raubt dezidiert Kleinkinder von Christen und Jesiden, um sie an die Unterhändler aus der Golfregion weiterzuverkaufen. Damit machen sie ein großes Geschäft. Als ich da war, war ein kleiner Junge für umgerechnet 570 Euro zu haben. Jungen bis acht Jahre werden in diese Länder verkauft und dort unter Folter zu Kameljockeys gedrillt. Kamelrennen sind in der Golfregion sehr beliebt, die ausgebildeten Kinder sehr viel Geld wert. Sind sie zu alt, werden zu groß und zu schwer, werden sie entsorgt. Und das heißt wieder: getötet“.

{Weiterlesen: http://www.bild.de/politik/ausland/isis/interview-mit-journalist-bruno-schirra-39513012.bild.html}

 

 

 

 

 

Bruno Schirra: ISIS – Der globale Dschihad, Econ Verlag, 18,00 Euro (Verkaufsstart: 27. Januar 2015)

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Ein Interview des Schreckens, der Gewalt und der Menschenverachtung!

 

Wenn es nicht so traurig wäre, könnten wir zynisch werden. Die USA haben eine Geheimdienstlüge benutzt, um „gerechtfertigt“ in den Irak militärisch einmarschieren zu können, angeblich die chemischen Waffen Husseins im Irak zu zerstören. Diese Waffen wurden nicht gefunden. Der Irakkrieg hat nur Chaos gebracht. Und nun, nachdem die arabischen Staaten in trauer Eintracht mit dem Westen die Gegner Assads in Syrien mit Waffen und Geld großzügig ausgestattet hatten, wird im Irak durch den IS Sarin hergestellt, eines der gefährlichsten Nervengifte.

http://www.welt.de/wissenschaft/article120191939/Ein-Tropfen-Sarin-genuegt-um-Menschen-zu-toeten.html

 

Wir erinnern uns an die Anschläge der Aum-Sekte auf die U-Bahn in Tokio

http://www.sueddeutsche.de/panorama/aum-sekte-und-der-anschlag-auf-tokios-u-bahn-todesstrafe-fuer-giftmischer-bestaetigt-1.1195866

 

 

Herr Schirra sagt aus: „Von Mossul muss man es nur noch über die syrisch-türkische Grenze bringen, dann nach Griechenland und schon ist man im Schengenraum – und könnte es in Europa einsetzen. In einer U-Bahn zum Beispiel“.

Er schildert diesen Vorgang so, als wäre es ein Leichtes, die Grenzen bis nach Europa illegal zu passieren, um dann auf dem europäischen Kontinent dieses tödliche Gift zum Einsatz zu bringen. Skrupel würden Radikalmuslime nicht kennen. Sie würden es einsetzen. Und sie würden diesen Einsatz als einen Akt der islamischen Barmherzigkeit ansehen.

 

Denn die Barmherzigkeit im Islam ist ein eigen Ding. Wenn Juden und Christen Dschizya zahlen müssen und wenn sie vertrieben werden, wenn sie es nicht zahlen wollen, so ist dies eine Barmherzigkeit, weil sie nicht getötet werden.

 

 

Auch die Tötung einiger Kritiker ist ein barmherziger Akt. Er bewahrt viele, den gleichen Fehler zu machen. Mohammed war also barmherzig, als er seinen Kritiker töten ließ. Er hat durch diese grausame Tat andere davor bewahrt, ihn zu kritisieren.

 

 

Wir hören: Das Prinzip des Schrecken in die Herzen werfen ist ein probates Mittel des Islams. Töte einen oder wenige. Erziehe viele.

Dieses verknotete, weil perverse Gedankengut der Islamisten setzt jedes natürliche moralische Empfinden außer Kraft. Der Mord, die Tötung als islamisch barmherziger Akt. Die Vertreibung ist barmherzig, weil die Vertriebenen am Leben gelassen wurden.

 

Die hier im Westen gelebte und gesetzlich unterstützte goldene Regel kennt der Islam nicht, weil er die Menschen in Herrscher und Dienende oder zu Bekämpfende einteilt.

Wir danken Herrn Schirra für seinen Mut, in diese Gebiete zu reisen und uns diese Berichte geschenkt zu haben.

Wie groß ist das  Leid und welches Elend müssen diese armen Menschen unter der Terrorherrschaft des IS erleiden. Kinder werden wie Dreck behandelt. Satan ist in der Gestalt von IS und in Gestalt der Förderer dieser Terrortruppen auf die Erde gekommen.

 

Jedes Kind, jede Frau, welche(s)  getötet und vergewaltigt wird, geht auf das Konto nicht nur der direkten Täter, sondern auch der Finanziers aus Arabien und Co. und dem Westen, weil dieser dicke Waffengeschäfte mit Ländern eingeht, die Terror schon in ihrem eigenen Land zum Staatssystem, welches der Koran erfand, erkoren haben und indirekt an die Terroristen, die sich als Gegner Assads ausgaben,  lieferten.

 

Wer Waffen in muslimische Staaten, muss wissen, dass mit diesen Waffen der radikale Arm des Islams gestärkt wird und dazu benutzt werden getreu den Vorgaben des Korans und der Sunna militärisch die Herrschaftsgebiete des Islams zu vergrößern.

 

 

 

Beten wir für diese Menschen

 

Im Namen des VATERS, des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES

HERR, wir haben dieses Leid mit zu verantworten, welches den  Menschen durch

die IS und andere Terrorbanden angetan wird, durch unser politisches Handeln. 

Wieder einmal müssen wir bekennen, dass wir eine erhebliche Mitschuld

an Mord und Totschlag, an grausamen Sadismen,

die Kinder und Frauen und Männer erleiden müssen, tragen.

Wir haben uns in diesen Handlungen von DIR entfernt und nun flehen wir DICH

um Hilfe für diese bedauernswerten Opfer unseres Egoismus und der religiös legitimierten Gewalt.

Wie kannst DU dieses Elend mit ansehen?

Wie oft wünschten wir uns, dass DU hier auf Erden die Täter sichtbar vor unseren Augen bestrafst.

Das aber tust DU nicht. Das hast DU im Dritten Reich nicht getan und tust es

auch hier nicht.

Nur ab und zu dringt DEINE wunderbare Hilfe in Einzelfällen zu uns durch.

Die Gesamtsituation aber haben die Täter und die Mittäter zu verantworten, nicht DU.

Trotzdem flehen wir zu DIR, weil es die Menschen einfach nicht auf die Reihe bekommen

und in Gewaltrausch und Egoismus ihre Seele verlieren, weil DU unsere einzige Hoffnung bist. 

Hilf diesen Opfern, ihren Familien und Freunden, mit diesem todbringenden Schicksal umgehen zu lernen.

Hilf insbesondere den Kindern und den Frauen, die völlig unschuldig in die Fänge dieser

völlig irregeleiteten Untäter geraten sind, nur weil sie keine Muslime sind

oder weil sie der anderen muslimischen Konfession angehörten.

Nur der GEIST JESU CHRISTI kann die Täter heilen, nur die Kraft CHRISTI

kann die gequälten Seelen der missbrauchten Menschen

von den Folgen ihres Schicksals befreien.

Darum bitten wir eindringlich:

JESUS, HILF den Kleinen, die sich die Seele aus dem Hals schreien müssen und lass sie nicht im Stich,

auch wenn die Menschen DICH im Stich gelassen haben.

Noch heute kreuzigen die Menschen DICH und DEINEN guten HEILIGEN GEIST und DEINEN VATER

DU stirbst mit jeden Mord, mit jeder Vergewaltigung und jeder Untat

noch einmal am Kreuz. Diese Täter und die Föderer des Terrorismus schlagen DICH immer wieder ans Kreuz.

DU leidest mit. DU weißt, wie sehr diese Kinder leiden.

Bitte HILF ihnen aus den Klauen ihrer Peiniger.

Lass nicht zu, dass sich die Täter am Leid dieser gequälten unschuldigen Geschöpfe ergötzen und sich erfreuen.

Um das alles bitten wir DICH, DREIEINER GOTT durch unseren HERRN JESUS CHRISTUS in der EINHEIT des VATERS und dem HEILIGEN GEIST

Amen

 

 

Gegrüßet seist Du, Maria, voll der Gnaden, der HERR ist mit dir, Du bist gebenedeit unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, JESUS. Heiilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder und erflehe das Heil dieser gequälten Kinder und Frauen jetzt und in der Stunde unseres Todes

Amen

 

5 Responses to “Schirra – Chemiekampfstoffe für IS”

  1. olli Says:

    Mit dem Messer zum Gebet…

    Die Lage ist schlimmer als gedacht. Im Standard, der nicht gerade als rechtspopulistisches Kampfblatt bekannt ist, packt ein Beamter des Verfassungsschutzes aus: „Wir beobachten vor allem in den letzten Monaten einen ganz starken Zulauf zu den Moscheen und registrieren eine wesentlich größere Gewaltbereitschaft als noch vor ein paar Jahren. In Wiener Moscheen tragen junge Männer militärische Kleidung. Kürzlich haben Kollegen festgestellt, dass nach einem Freitagsgebet 100 von 120 Männer mit Messern bewaffnet waren.”

    http://www.unzensuriert.at/content/0016174-Weckruf-den-ORF-Ideologische-Scheuklappen-ablegen

    https://messerattacke.wordpress.com/neue-falle-einsortieren/kriminalstatistik/

    • te'oma Says:

      Was ist wenn diesen Kreaturen, auf einmal einfällt Kufar platt zu machen und sie dann auf eine unbewaffnete
      biodeutsche Bevölkerung treffen ?

  2. te'oma Says:

    Was gibt es hier noch zu disskutieren ?


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