kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

ISLAMISIERUNG und wachsender ANTISEMITISMUS durch muslimische Ausländer 28. Januar 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 19:58

Wie jedes Jahr gibt es auch zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee von Politik, Kirchen und Organisation Worte des Gedenkens an das Verbrechen der Shoa am jüdischen Volk.

 

Allenthalben wird dann gegen den Antisemitismus gewettert, der vor allem die „Rechten“ im Blickwinkel hat, aber die Antisemiten im Linksfaschismus, im Islam und in den Kirchen völlig außer Acht lässt. Antisemitismus? Das  ist der Hass auf die Juden in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. In markigen Worten hat der Landesbischof in Bayern und neue Ratsvorsitzende der EKD, Bedford-Strohm, und für die katholische Kirche Kardinal Reinhard Marx am 23. Januar diesen Judenhass gegeißelt und zur Verantwortung gegenüber dem jüdischen Volk aufgerufen, obwohl doch dieser Antisemitismus nach der Katastrophe von Auschwitz, Treblinka, Maidanek, Sobibor u.a.  überwunden schien. Wer sind die Juden? Es ist das von GOTT als „Knecht“ auserwählte Volk, das zum „Licht der Heiden“ und zum „Heil bis an die Enden der Erde“ berufen ist, durch das GOTT sich verherrlichen will (Jesaja 49).

 

 

 

 

 

 

Die muslimische Einwanderung hat in Deutschland den weiterhin latent vorhandenen Antisemitismus in erschreckendem Maße erneut aufbrechen lassen, was von Politik und Kirchen hingenommen oder ignoriert wird oder sogar gefördert wird. Ein Beispiel dafür, wie eng Politik (CDU/CSU, SPD und LINKE) als Legislative und Justiz in Sachen „Antisemitismus“ zusammenarbeiten soll an einem Beispiel aufgezeigt werden. Seit Jahren gibt es in Berlin öffentliche Aufmärsche von Arabern/“Palästinensern“, Türken und ihnen verbundenen – oft vermummten –  LINKEN (u.a. „Antifa“), die mit provozierenden Transparenten und lautem Gebrüll Juden und den befreundeten Staat ISRAEL verunglimpfen, beleidigen und mit volksverhetzenden Aufrufen zum Hass aufstacheln. Sie werden dabei trotz der strafbewehrten Aktivitäten von starken Polizeiaufgeboten begleitet, die jedoch nicht eingreifen.

 

 

 

Ich beschwerte mich darüber bei dem früheren Innensenator Körting (SPD) und forderte ihn auf, kraft seines Amtes hier einzugreifen und derartige Aufmärsche zu verbieten. Eine Antwort erfolgte nicht, die Aufmärsche setzten sich fort und nahmen an Umfang und Aggressivität zu – besonders am „al-Qds-Tag“, am „Jerusalemtag“, der 1979 von dem Großajatollah Imam Ruhollah („Geist Allahs“) al-Musawi al Khomeini initiiert wurde und alle Muslime aufrief, ISRAEL zu vernichten. Dieser Hass auf die Juden ist in Koran (u.a. Sure 5:64) und Hadith, den beiden wichtigsten Selbstzeugnissen des Islam, begründet und eines der Hauptziele des Islam neben der Herrschaft über alle Religionen und nicht-islamischen Systeme (u.a. Sure 48 „Der Sieg“ Vers 28; 61 „Die Schlachtordnung“ Vers 9).

 

 

 

Am 18.07.2014 war es wieder so weit. Auch der neue Innensenator Henkel (CDU) war nicht willens, antisemitische und israelfeindliche Aufmärsche von Muslimen und LINKEN zu verbieten, so dass an diesem „Jerusalemtag“ der gleiche Aufmarsch stattfand wie in den Jahren zuvor. Diese bedrohliche öffentliche Kundgebung des Judenhasses, die sich auch gegen unsere freiheitlich-demokratische Ordnung richtete,  erinnerte so stark an die Aufmärsche rechter und linker Faschisten während der Nazizeit, dass ich am 21.07.2014  bei der Berliner Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige gegen Unbekannt „wegen übelster antisemitischer Aufrufe und Gewaltandrohung von pro-´palästinensischen´ Arabern, Türken und vermummten LINKEN sowie gegen die damit verbundene Volksverhetzung“ stellte. Bemerkenswert war, dass auch hier diese Menge von Polizei begleitet wurde, ohne dass es Festnahmen gab, und das Ganze eifrig von Videokameras der Polizei aufgenommen wurde.

 

 

 

 

 

Am 31.07. erfolgte die Registrierung der Strafanzeige wegen Volksverhetzung bei der Staatsanwaltschaft Berlin. Einen Monat später, am 01.08., kam die Mitteilung, dass von strafrechtlichen Ermittlungen abgesehen werde, weil angeblich „konkrete Anhaltspunkte für die Begehung einer Straftat“ nicht vorlägen.

Daraufhin ergänzte ich meine Strafanzeige vom 21.07. und verwies nochmals auf die Aufnahmen der Polizei sowie auf die von mir im TV erkannten Spruchbänder:

 

ISRAEL KINDERMÖRDER!

 

DESTROY ISRAEL!

 

STOPPT ISRAELS MORDPOLITIK!

 

TOD, TOD, ISRAEL!

 

TOD DEN JUDEN!

(Nicht nur allgemeiner Aufruf zum Töten, sondern auch Aufruf zum Töten einzelner Individuen!)

 

JUDE, JUDE, feiges Schwein, komm heraus und kämpf´ allein!

 

NETANJAHU KINDERMÖRDER!

 

JUDEN INS GAS!

 

FREE PALESTINE IS THE CODE FOR  KILLING JEWS!

 

ZIONISTEN SIND FASCHISTEN!

 

ISRAEL HEIßT MORD!

 

ZIONISMUS IST RASSISMUS!

 

ZEICNUNG:

Ein DAVIDSSTERN, in dessen Mitte ein HAKENKREUZ gezeichnet war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Außerdem verwies ich auf die mutige Richterin Kirsten Heisig, die sehr wohl wusste, was in Berlin abgeht. Die ehemalige Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Maria Böhmer, geriet allerdings immer  ins Schwärmen, wenn sie an ihre lieben Türken und Araber dachte: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle“!

 

 

Für Arye Sharuz Shalicar hätte diese herzliche Bereicherung fast den Tod bedeutet. Als Sohn iranischer Juden wurde er zwar in Göttingen geboren, wuchs aber in Berlin mitten unter Türken und Arabern auf, ging dort zur Schule, machte das Abitur, ging zur Bundeswehr und begann danach ein Studium. Über seine Erfahrungen berichtet Arye in seinem aufschlussreichen Buch „Ein nasser Hund ist besser als ein getrockneter Jude“ (dtv premium 24797, München 3/2012). Ein Buch, das jeder Entscheidungsträger in Politik und Kirche, der eine  wachsende Islamisierung mit dem einhergehenden Antisemitismus verneint,  gelesen haben sollte. Arye, der Berliner Jung´ wanderte 2001 nach ISRAEL aus, diente dort in einer Fallschirmjägereinheit und ist heute nach Beendigung seines Studiums, Sprecher der israelischen Verteidigungsarmee DLF. (Ich habe diesen sympathischen jungen Juden in Israel selbst kennengelernt).

 

 

 

Mit Schreiben der Staatsanwaltschaft vom 08.08.14.  gab es noch einmal Hoffnung, dass trotz angeblich unpräziser Angaben in der Strafanzeige (dabei hatte doch die Polizei alles aufgenommen!) weitere Ermittlungen aufgenommen würden. Ich hatte zwischenzeitlich auch einen Bericht mit Fotos der „Jüdischen Allgemeinen“ nachgereicht: http:www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19856

 

Außerdem fragte ich an, ob dieser öffentlich bekundete Antisemitismus und die Verunglimpfung des Staates Israel durch muslimische Ausländer deshalb nicht verfolgt werde, weil es diesbezüglich eine Anweisung von „ganz oben“ (Kanzleramt) gebe. Bei „Neo-Nazis“ würde man doch nicht lange fackeln.

 

 

 

Da die weitere Bearbeitung ziemlich lange dauerte, schrieb ich am 15.09.  einen längeren Brief an die Bundeskanzlerin und legte ausführlich den bisherigen Gang der Dinge dar und verwies auf den Koran, der in einer Reihe von Suren den Antisemitismus im Islam verdeutlicht. Außerdem wies ich hin auf den geistigen Führungskopf im Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD), den früheren deutschen Botschafter und promovierten Juristen, Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann, der in der arabisch-islamischen Welt hoch angesehen ist und etliche Bücher zum Islam geschrieben hat. Hofmann führt in „Islam“ aus, dass nur der ein „wahrer Muslim“ sei, der den Koran „Buchstabe für Buchstabe und Wort für Wort“ befolge. „Der Muslim hat das Wort Allah so, wie er es vorfindet, anzunehmen, ohne in philosophischer Hybris nach dem Wie zu fragen.“ (Trotz dieser Ausführungen konnte sich der Generalsekretär des ZMD, Mazyek, am „Tag der Mahnwoche vor dem Brandenburger Tor“ zwischen Bundeskanzlerin Merkel (CDU) und Vizekanzler Gabriel (SPD) einhaken und Einigkeit in Sachen Islam demonstrieren.

 

 

 

Am 16.09.2014 ging auch je eine Info an die Redaktionen von DIE WELT und an die BILD-Zeitung – jedoch ohne Antwort. Am 10.10.2014 folgte eine weitere Mitteilung der Staatsanwaltschaft Berlin: das Ermittlungsverfahren sei noch einmal aufgenommen worden, weil das Transparent „Juden ins Gas“ den Tatbestand der Volksverhetzung erfülle. In diesem Schreiben teilte der Staatsanwalt auch mit, dass es „von oben“ keine Anweisung „bezüglich der Sachbehandlung der von Ihnen bezeichneten Fälle“ vorliege. „Gegen eine entsprechende Unterstellung habe ich mich zu verwahren“. Am 16.01.2015 dann die Mitteilung der Staatsanwaltschaft Berlin: „das Verfahren war erneut einzustellen, da nach Beiziehung und Auswertung weiterer Verfahren einer oder mehrerer Täter nicht namhaft gemacht werden konnten“.

 

2 Responses to “ISLAMISIERUNG und wachsender ANTISEMITISMUS durch muslimische Ausländer”

  1. Johannes Says:

    An diesem Beispiel wird deutlich, wie eng Politik/Regierung und Justiz zusammenarbeiten, um die Islamisierung unseres Landes voranzutreiben und den Antisemitismus erneut zu stärken.

    • Peter Stange Says:

      Hallo Johannes,

      ich bin selber Deutscher und finde, dass meine Ahnen mit dem Genozid von ca. 6 Millionen Juden eine riesengroße Schuld auf sich geladen haben. Es war ein Kriegsverbrechen und ein eindeutiges Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Natürlich bin ich nicht dafür verantwortlich und fühle mich auch nicht dafür verantwortlich. Trotzdem habe ich als Deutscher deswegen eine große historische Verantwortung. Vor allem weil mit der Vernichtung der Juden ein Großteil der deutschen Elite zugrunde ging. Ich kann deshalb nie tolerieren, wenn es heute noch Menschen gibt, die den Genozid an den Juden leugnen. Geschweige denn, wenn es Menschen gibt, die fordern, dass man Juden umbringt oder den Staat Israel auslöscht.

      Das Verhalten der Berliner Polizei und der ansässigen Staatsanwaltschaft ist eine SCHANDE FÜR DEUTSCHLAND! Ich selber bin Polizeibeamter und kann es keinesfalls gutheißen, wenn in Deutschland antisemitische Tendenzen nicht mit allen Mitteln der Demokratie vehement bekämpft werden. Und da ich auch mit Besorgnis sehe, welche Gefahr VON ISLAMISCHEN Organisationen (nicht nur islamistischen Organisationen, wie es uns einige Politiker weismachen wollen!…) ausgeht, die eindeutig antisemitische Hetzparolen in Deutschland verbreiten, verlange ich von der Politik, dass man eindeutig Farbe bekennt. Gleiches gilt natürlich auch für die Polizei und für die Staatsanwaltschaften. Man sollte antisemitsche Tendenzen im Keime ersticken. Außerdem bin ich bin dafür, dass insbesondere die Juden und auch andere Minderheiten, welche von Islamanhängern berdoht werden, in Deutschland besser geschützt werden sollten.
      Dazu gehört es natürlich auch, dass eine Staatsanwaltschaft „aktives Interesse“ an der ihr auferlegten Strafverfolgung zeigt!


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