kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zwangsveranstaltung von Lübecker Europaschulen gegen PEGIDA 26. Januar 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:45

Schilder halten auf schulische Anordnung: Auf dem Facebook der Lübecker Nachrichten ging die Post ab, nachdem ein Schüler enthüllte, dass eine anti-pegidische "Schüler-Demo" nichts mit "Freiwilligkeit" zu tun hatte.

 

 

Skandal: 1000 Lübecker Schüler mussten gegen Pegida demonstrieren

 

„Wir wurden von der Schule zum Demonstrieren gezwungen“!

 

Diesen Vorwurf erhoben einige Lübecker Schüler am Donnerstag auf der Facebook-Seite der Lübecker Nachrichten. Die Zeitung hatte von einer Veranstaltung berichtet, die offenbar eine staatlich erdachte Gegenveranstaltung im Fahrwasser der Pegida-Demonstrationen war.

 

 

Schüler berichten von „Anwesenheitsplicht

 

Die Schüler seien sehr spät informiert worden, dass sie in der 7. und 8. Stunde am Mittwoch an „einer Art Demo“ teilnehmen sollten. Einige erfuhren es Dienstags, andere gar erst am Tag der Veranstaltung. „Freiwillig war das gar nicht“, schreibt Marco Xu: „Wer nicht mitgegangen wäre, hätte dann einen „Strich“ in der Anwesenheit bekommen und warum? Genau, [das] war eine Schulveranstaltung. Im Klartext: Wenn Schüler gegen diese Aktion waren (jetzt nicht, weil sie gegen die Werte sind), wurden sie gezwungen hinzugehen. „Ein Hoch auf die Freiheit“! „Das war eine Zwangsveranstaltung für uns Schüler. Ich musste da sein und meine Anwesenheit wurde überprüft“, schrieb ein anderer Schüler auf Facebook. „Das hat die Schulleitung so entschieden. Es wurde keine Möglichkeit organisiert, Unterricht zu machen“, so ein weiterer.

 

Janin Christin Weiss schrieb: „Uns wurde erst am Tag der Veranstaltung morgens gesagt, dass wir da zu erscheinen haben! Sonst sind es zwei unentschuldigte Fehlstunden auf unserem Bewerbungszeugnis, da geht man natürlich hin. Hätte man das uns früher gesagt, wären wir natürlich gerne hingegangen … so wurden wir aber einfach vor vollendete Tatsachen gesetzt, was ich nicht ok finde“!!! Die Leiter der fünf Europaschulen versuchten die Situation mit folgender Erklärung gerade zu biegen. „Die Demonstration wurde als Schulveranstaltung ausgewiesen, damit die Beteiligten auf dem Weg versichert sind“, so Stephan Cosmos, Leiter der Friedrich-List-Schule. Ohnehin seien nur die Schüler betroffen gewesen, die in der siebten und achten Stunde Unterricht gehabt hätten. Allen anderen habe die Teilnahme frei gestanden.

 

 

 

 

Hunderte Kommentare auf Facebook

 

Auf dem Facebook der LN hagelte es mittlerweile hunderte Kommentare, die meisten verurteilten die Aktion der Schule als undemokratisch. Manche sehr kurz und bündig: Pädagogisch wertvoller Unterricht, da lerns´t was für´s Leben -> DDR 2.0″! „Wenn man Schüler/Kinder Zwangsverpflichtet eine Demo zu Veranstalten, hat das mit Demokratie rein gar nichts mehr zu tun. Liebe Schulverwaltung, was immer Sie auch öffentlich, dazu sagen und gesagt haben, es ist ZWANG, wenn man Menschen (Kinder) zwingt dort hinzugehen, ohne Sie zu fragen ob sie es denn auch selber wollen, die Diktatur lässt Grüßen, denn das hat mit Schulunterricht nichts zu tun“, schrieb Michael Zimmer. „Ich kann den Kindern von heute nur raten: Macht Augen und Ohren auf! Lasst euch von niemandem eine Meinung diktieren. Seid schlau! Denn aus dummen Schülern werden dumme Erwachsene, die ganz leicht zu regieren sind. Solche Bürger wollen die Regierenden. Kinder, stellt euch dagegen! NOCH HABT IHR DIE WAHL!“, schrieb Stefan Fuchs.

 

 

Amtlicher Aufruf aus Mecklenburg-Vorpommern, Pegida-Demos zu meiden

 

 

 

 

Meinungsmanipulation von oben

Hinweise, dass viele der Demonstrationen gegen die Pegida-Bewegung von staatlicher Seite organisiert sind und vielfältige Mittel zur Meinungsmanipulation eingesetzt werden, geistern seit Wochen durch die deutsche Socialmedia – manchmal auch mit Beweismaterial versehen: Hier kann man das Foto eines internen Schreibens sehen, wie es in Mecklenburg-Vorpommern vom Landratsamt an die Jobcenter verschickt wurde: Deren Mitarbeiter wurden darin bezüglich Pegida „sensibilisiert“ und aufgefordert, „Abstand von der Teilnahme an diesen Veranstaltungen zu nehmen und auch Ihre Familien sowie Freunde hingehend zu unterrichten“.

{Quelle: http://www.epochtimes.de/Pegida-und-Meinungsmanipulation-1000-Luebecker-Schueler-mussten-gegen-Pegida-demonstrieren-a1216756.html}

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

“Wir haben euer betreutes Denken satt!” Dieser Spruch bezeichnet in aller Kürze und Würze die Meinungsdiktatur der Eliten einschließlich der Medien, die der Bevölkerung dieses Landes, ja, ganz Europas aufoktroyiert und zugemutet wird. Die geistige Drohkeule des NAZI und Rechtspopulismus hat immer mehr ausgedient. Und das ist gut so.

 

Die Menschen von PE- und anderen GIDA zeigen,  dass das individuelle Denken noch nicht ganz verloren scheint. Wir sind sicher, dass viel mehr Menschen mit spazieren gehen würden, die heute noch berufstätig sind und explizit solche Schreiben wie das obige erhalten  oder aufgrund der Links- und EU-Diktaturgesinnung Angst davor haben, bei PEGIDA und Co. mit spazieren  zu gehen, wenn sie nicht Angst vor Jobverlust haben würden.

 

 

Ist es in Deutschland schon so weit, dass selbst Kinder für diese Meinungsdiktatur verbogen und instrumentalisiert werden?

Haben das die Väter und Mütter des Grundgesetzes gemeint, als sie den Artikel der Meinungsfreiheit schriftlich niedergelegt haben?

 

Wer gegen die EU in der jetzigen Form ist, ist nazi.

Wer gegen den Euro in der jetzigen Form  ist, ist nazi.

 

Wer für geregelte Einwanderung ist, ist nazi.

Wer für die Ausweisung krimineller Ausländer ist, ist nazi.

Wer für die Unterscheidung zwischen echten Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen eintritt, ist nazi.

Wer für Atomkraft ist, ist nazi.

Wer gegen islamische Paralleljustiz ist, ist nazi.

Wer gegen die Genderideologie ist, ist nazi.

Wer gegen Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Partner ist, ist nazi.

Wer gegen Frauenquote ist, ist nazi.

Wer gegen die Polygamie ist, ist nazi.

Wer gegen Abtreibungsgesetze ist, ist nazi.

Wer gegen die Aufnahme von Ländern in die EU ist, ist nazi.

Wer gegen die Auswahl des eigenen Geschlechtes ist, ist nazi.

Wer gegen die Genderaufklärung zu Felde zieht, ist nazi.

Wer gegen die Globalisierung ist, ist nazi.

Wer für die Beibehaltung von Nationalstaaten ist, ist obernazi.

Wer den Islam kritisiert, ist nazi.

Wer nicht mehr an das Mantra „Islam ist Frieden“ glaubt, ist nazi.

Wer nicht mehr an das Mantra „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“ glaubt, ist nazi.

Wer für die Thesen Sarrazins ist, ist nazi.

Wer für die Thesen Buschkowskis ist, ist nazi.

 

Diese Liste ist natürlich nicht vollständig. Sie kann beliebig fortgesetzt werden.

 

 

 

Immer wenn eine Meinungsgegenbewegung zum offiziellen Meinungdiktat laut wird, werden diese als unqualifizierte Stammtischparolen, als Sprüche von Minderbemittelten und als Dumpfthesen gebrandmarkt und immer in der politisch extremrechten Ecke verortet. Und so werden die Kinder bereits in diese Richtung in der Schule indoktriniert wie obige Facebookseite offenbart. Besonders schockierend ist der Umstand, dass die Kinder sogar GEGEN IHREN WILLEN zu Ehren des staatlichen Meinungsdiktates für staatliche Zwecke missbraucht werden. Das erinnert an die Propaganda von Dunkeldeutschland und den Kommunisten in der UdSSR und der DDR. An den Schulen, erst recht an den Universitäten werden diese Meinungskartelle geschmiedet.

 

 

Die Bevölkerung, so meinen die gutmenschlichen Vordenker in Politik und Medien,  braucht so etwas wie Betreuer, Pfleger, Vormünder und Bewahrer der humanistisch-atheistisch-nihilistischen „Lnksbewegungslebensentwurfsidee“.   Alles andere, was herkömmlich christlich an Moralvorstellungen wie z. B. die Verteidigung der  traditionellen Familie, darf in jeder Form abgekanzelt werden, darf durch Antifa niedergeschrien werden und da nimmt der Staat sogar Krawalle der „Links-Tumb-Soldaten“ der Antifa in Kauf und bezahlt Gegendemonstranten zu PEGIDA auch noch.

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/steuergeld-missbrauch-setzte-die-staatskanzlei-in-sachsen-bezahlte-protestler-gegen-pegida-ein-.html

 

 

Das erinnert fatal an die von den USA bezahlten ukrainischen Söldner, die die Unruhen auf dem Maidan in der Ukraine entfachen sollten und diese Unruhen auch ausgelöst haben. Die Toten, die jetzt in der Ukraine zu beklagen sind, gehen auch auf das Konot des Westens, der durch Provokation und parteiische Einflussnahme zu diesem Bürgerkreig beigetragen hat wie auch die vielen Toten im Irak, in Syrien, in Afghanistan und in Libyen auf das Konto des Westens gehen, weil das Aufrüsten von Staaten, die noch im 7. Jahrhundert verhaftet sind, mithalf, zu diesen Zuständen in der islamischen Welt beizutragen.

 

 

Es ist eine mehr als klägliche und unwürdig-parteiliche Vorstellung, die der Staat durch Schulen, die Eliten und die Medien hier geben, nur um Meinungsdiktate aufrecht zu erhalten. Sie machen sich zu Handlangern von Ideologen, deren Konzepte jegliche christlichen Vorstellungen zunichte machen.

 

 

Noch ist es nicht soweit, dass die Bevölkerung wie die Elois in der „Zeitmaschine“ ohne eigenen Willen und jederzeit manipulierbar kuscht und gehorcht wie in einer Diktatur.  Die Eloi wurden nach einem ruhigen und lethargischen Leben des Wohlstandes Opfer der Morlocks, die Tod und Verderben über sie gebracht haben. Die Eloi waren Zuchtobjekte der Morlocks und wurden von ihnen ab einem bestimmten Alter  als Sklaven missbraucht und gefressen. Aber offensichtlich ist genau diese diktatorische Sichtweise der Meinungsbeschneidung und Meinungslenkung angestrebt. Die Realität der Probleme, die Menschen nun einmal haben, stehen aber im krassen Widerspruch zu den Versprechungen und ideologischen Wolkenkuckucksheimen. Und diese Realitäten spüren die Menschen von Tag zu Tag mehr.

 

 

Die vielbeschworene Mulikultiplurarität gilt nur für die unkontrollierte Einwanderung, die Banken, die EU-Eliten und den Politikern, nicht jedoch für die Meinungsfreiheit der eigenen Bevölkerung. Die stört dann offensichtlich die Pläne der EU-Eliten, die aus Europa einen mulitethnischen Einheitsstaat machen wollen im Zuge der Globalisierung.

 

Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass alle Thesen und Gegenthesen auf den Tisch kommen und diskutiert werden dürfen und sollen. Wer als Gruppe ständig ausgegrenzt wird, flüchtet sich an die Ränder. Und wir können froh sein, dass PEGIDA den Weg des friedlichen Spazierganges mit Parolen gewählt hat, die Meinungsdiktatur als das zu entlarven, was sie ist, nämlich eine Diktatur, deren Strukturen unbedingt aufgebrochen werden muss.

 

Es war und ist höchste Zeit.

 

2 Responses to “Zwangsveranstaltung von Lübecker Europaschulen gegen PEGIDA”

  1. Dieter Schimmelpfennig Says:

    Möchte Ihnen kurz einen Vergleich zur DDR schildern, habe das hier aufgeschriebene selber mit gemacht, nicht bloß „erlebt“:
    Zum Internationalen „Kampf- und Feiertag der Werktätigen“, dem ersten
    Mai, bekam jeder Kollege alljährlich zwanzig Mark Maigeld. Aber nur,
    wenn er auch hin ging. Wohin? Zur Maidemo, Wo? In der Bezirksstadt.
    Und da floss dann auch viel Bier und anderes. Das zog sehr und schon
    waren die 20 Mark auch wieder weg. Aber vorher wurde demonstriert,
    dann erst öffneten die Bier – Buden. Rund um den Innenstadtbereich war eine
    Lautsprecheranlage der NVA (DDR-Militär) installiert. Auf der Ehrentribüne
    hatten Jahr für Jahr viele Genossinnen und Genossen der Bezirksleitung der SED, das war die führende Kommunistische Partei der DDR, Vertreter des Rates des Bezirkes, das war die regionale staatliche Obrigkeit und ausgezeichnete Werktätige Platz genommen. In Berlin waren es natürlich das Politbüro des ZK der SED mit Erich Honecker an der Spitze und der Ministerrat der DDR sowie die Veteranen der Arbeit und viele Ehrengäste, die auf den grossen Tribünen Platz genommen hatten. Gegenüber den Ehrentribünen waren kleinere Tribünen aufgebaut worden. Auf diesen standen – in meiner Bezirksstadt – etwa einhundert Genossen, das von uns insgeheim so genannte „MBK“ – übersetzt „Maibrüllkommando“. Was das bedeutet hat, werden wir gleich sehen.
    Die Mitwirkenden im „Maibrüllkommando“ waren Schüler der BPS.
    Der Bezirksparteischule der SED. Sie bildeten das Kommando. Natürlich freiwillig! Denn sie waren hundertprozentig überzeugt vom Sieg des Kommunismus. Sollten sie jedenfalls, so wie auch die Schüler in Lübeck eigentlich 100% vom Mainstream überzeugt sein sollten, nicht wahr?! Zurück zum MBK. Es bestand aus der SED Nachwuchs – Elite. Umgeben von vielen guten Mikrophonen und mit Zetteln in der Hand brüllten diese Leute stets und ständig Losungen aus dem „Neuen Deutschland“ in die Lautsprecher. Und das im Chor, unter der Leitung eines Chor – Dirigenten. Das war wirklich „der Brüller“. Dieser stand vor ihnen und gab die Nummern der jeweiligen Losungen vor, die gerade geschmettert werden sollten und den Takt an. Die Zettel waren ihre Partituren, darauf standen Losungen wie „Hoch lebe die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands und ihr Generalsekretär, unser Freund und Genosse Erich Honecker, er lebe hoch – hoch – hoch!“ Oder: „Hoch lebe unsere Deutsche Demokratische Republik, sie lebe hoch – hoch – hoch!“ Und so tönte es, das MBK, dank der Mikrophonanlage denn auch durch die ganze Innenstadt.
    Man war beeindruckt, wenn man das nicht wusste und dachte, oh, was für
    eine großartige Stimmung herrscht doch in diesem Volk. Ja, karascho, sagten unsere Sowjetfreunde, die waren auch und immer mit dabei. Dies alles klingt wie im Film, nicht? Nein, ich versichere Ihnen, liebe Leser, so war es. Kein Film. Die Führung der DDR „dachte“, falls eine Führung kollektiv denken kann, sie und das
    Volk seien der ewig siegende Sozialismus, so lautete denn auch eine Losung
    „Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.“ Das stimmt.
    Ochsen und Esel halten den Sozialismus nicht auf, sie tragen ihn höchstens. Aber ein aufrichtiges, mit bibbernden Herzen um seine Freiheit ringendes kleines Christenvolk begann schon 1983 unter der Predigt von Pastor Fürer in Leipzig mit Predigt und Gebet, die Wende herbei zu beten. Natürlich unter strengster StaSi – Kontrolle. Es hat aber geklappt. Im Sommer 1989 begannen wir, die zum grossen Teil noch von der kommunistischen Ideologie gefangen genommenen Ossis, mehr und mehr zu erkennen, dass wir uns in einer Unfreiheit befinden, einer ideologischen Knechtschaft durch den Mainstream. Kommt uns dies bekannt vor, liebe Lehrer, Schüler und Studenten von heute? Übrigens,
    ich formuliere hier nicht zufällig abseits aller Vorschriften der neuesten, ausgeklügelten, unheilvollen Ideologie, des so genannten „Gender Mainstream“.
    Wir DDR- Bürger von damals sind durch eine Ideologie in die Unfreiheit, in die Gefangenschaft im eigenen Land geführt worden. Heute jedoch werden die Menschen zunehmend entmündigt, der Souveränität ihres Heimatlandes beraubt und von einer kleinen Schar hoch intelligenter Machthaber in Europa kollektiv diktatorisch bevormundet. Wie das funktioniert, siehe obige Schüler.
    Die Menschen, die sich heute unter PEGIDA oder anderen „GIDA“ auf die Strassen unserer Heimat wagen, das sind zum grossen Teil Bürger, die auch 1989 auf die Strassen gegangen sind. Damals haben diese Bürger das Regime zum Aufgeben gezwungen, wir wurden dabei geholfen und beschützt durch Michael Gorbatschow und die ihn unterstützenden Kräfte. Dadurch konnte ein Blutvergiessen verhindert werden. Heute setzen die Verantwortlichen noch viel wirkungsvollere Geschütze ein, als es die DDR- Machthaber damals konnten: Die so genannte und sich in den Medien abspielende und widerspiegelnde „totale Freiheit der Bürger“. Wir DDRler sagen dazu: „Schönen guten Tag, Herr Preil!“ Insider wissen, was ich meine, Interessenten dürfen gerne anfragen, werde es Ihnen gerne erklären. Was ich meine? Mit Speck fängt man Mäuse. Ich stelle das einmal wie folgt dar:
    a) Die politischen Parteien haben brillante Programme ausgearbeitet und nieder geschrieben. Nicht so etwas plumpes wie im DDR – Jargon „Der Sozialismus siegt!“ Schauen wir uns doch einmal das Programm der SPD, als der ältesten Partei in Deutschland, stellvertretend für alle anderen, etwas genauer an, das Zitat habe ich von der Homepage der SPD, aus der Kurzfassung:
    „1. Das 21. Jahrhundert ist das erste wirklich globale Jahrhundert. Dieses Jahrhundert wird entweder ein Jahrhundert des sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Fortschritts, der allen Menschen mehr Wohlfahrt, Gerechtigkeit und Demokratie eröffnet. Oder es wird ein Jahrhundert erbitterter Verteilungskämpfe und entfesselter Gewalt. 2. Die Globalisierung, die Öffnung von Grenzen und von Märkten, ist das Ergebnis nicht nur von technischen Innovationen, sondern auch von politischen Entscheidungen. Sie bietet die Chance, Hunger, Armut und Seuchen zu überwinden. Der Welthandel bringt vielen Menschen neue Arbeit und Wohlstand. Zugleich aber prägt den globalen Kapitalismus ein Mangel an Demokratie und Gerechtigkeit. 3. Es gibt keinen Weg zurück in die Ära der alten Industriegesellschaft und der Nationalstaaten des 20. Jahrhunderts. Die große Aufgabe des 21. Jahrhunderts lautet, die Globalisierung durch demokratische Politik zu gestalten. Wir richten den Blick nach vorn. “ Soweit dieses Zitat.
    Liebe Mitbürger, ist uns wirklich bis in die letzte Konsequenz hinein klar, was es bedeutet „die Globalisierung durch demokratische Politik zu gestalten“ – was uns damit zugemutet wird? In der Tat eine sehr krosse Aufgabe des 21. Jahrhunderts, denn, was geben wir auf? Wir, das heißt die von vielen Menschen gewählten deutschen Politiker – geben die Souveränität unseres Staates auf, schaffen eine „Europäische Demokratie“ was immer das auch sein mag – ich sage „kollektive Diktatur“ – und verlassen unser bereits deutlich spürbar sinkendes „deutsches Schiff“ in Richtung Weltführung. Da ist man weit weg vom Volk, im wahrsten Sinn des Wortes “ vom Schuss“ und in sicheren Sesseln geborgen und lässt sich die kleinen Leute da unten die Köpfe einhauen, das nehmen die politischen Leiter in Kauf! Lest es selber nochmals bitte hier in Punkt 1 des SPD – Programmes, wo es seihst “ Oder es wird ein Jahrhundert erbitterter Verteilungskämpfe und entfesselter Gewalt.“ Ja, geht es noch klarer und deutlicher? Was wird denn bitteschön verteilt, im Kampf, Verteilungskampf? Die Macht in Europa und der Welt? Die Euros? Ob Griechenland oder nicht Griechenland? Ja, merken wir es noch, wer das leitet und dafür die Verantwortung trägt, dass sich schließlich Gewalt in der ganzen Welt entfesselt? Die Griechen, die jetzt alles auf eine Karte setzen, sind ein ungehorsames und zänkisches Volk. Wenn sie dem krossen Bruder, vertreten durch die „Demokraten“ der EU nicht gehorchen, dann wird der Hahn zu gedreht, unter dem Motto: Wenn ihr nicht wollt, dann eben nicht. Da haben wir es. So sieht ein Verteilungskampf aus. Was könnte also geschehen? Der Euro geht aus Griechenland raus, die Not kommt in noch mehr und ungewohnter Härte auf die Griechen zu. Oder die Griechen beugen sich unter die ihnen aufgezwungene Europäische Diktatur. Die Griechen wären aber keine Griechen, wenn sie kriechen! Davon bin ich überzeugt. Und, das weiß der Grosse Europäische Wolf auch. Die griechischen Geißlein sind zäh und trocken. Aber für das griechische Volk steht damit eine große Not auf der Tagesordnung. Mit Demokratie und Freiheit hat dieses von Anfang an nichts zu tun, denn da liegt der Kern: Im Anfang. Die Bildung eines Europäischen Gross – Staates unter Verlust der jeweiligen Volkssouveränitäten führt zum Crash. Wer hat denn die Griechen gefragt? Und uns in Deutschland? Das SPD – Programm nennt es nun „Verteilungskämpfe“ und entfesselte Gewalt, was aus der Eigenmächtigkeit des globalisierenden Handelns der verantwortlichen Politiker heraus gekommen ist. Und es fängt erst an. Und die SPD – Formulierung impliziert, dass immer der Pöbel Schuld hat, denn die edlen Menschen der Politik machen doch keine Verteilungskämpfe. Höchstens „Demokratie“, denn die Welt ist ja bereits aufgeteilt: Die uns jetzt regieren bekommen alles. Ud wir, also, die wir uns einbilden „das Volk“ zu sein, stehen unter Vollkontrolle einer kollektiven, diktatorischen Führungselite. So sieht es aus. Das bedeutet es.
    b) ABER: Diese Eliten und die Verantwortlichen in den staatlichen Führungspositionen fürchten nichts mehr als die Wahrheit. Denn in Wahrheit wollen die Menschen keine Globalisierung sondern den Frieden im eigenen, ihnen gehörenden Lande. Ob es die Griechen, die Spanier oder die Deutschen sind: Alle Bürger wollen das und es ist ihnen in die Herzen geschrieben. Kein Grieche hat Interesse, die Wirtschaft in Indien zu aktivieren oder zu beeinflussen. Was für ein Quatsch, die wollen im eigenen Land gut leben und miteinander auskommen. Aber die Geldhaie und die niemals in ihrem Machthunger zu befriedigenden Führungseliten, die haben ein Interesse, überall auf der Welt Profit zu machen. Ob in Indien oder Madagaskar, egal. Hauptsache, der Rubel rollt (eben nicht!) Und was kostet uns das, was kostet der „Spass“ unserem Volk? Vielleicht das Leben vieler Mitbürger, wenn wir dem Parteiprogramm der SPD Glauben schenken??? „entfesselte Gewalt“ – von wem wird diese entfesselt und durch die Medien geschürt? Warum sehen die Politiker Rot bei PEGIDA und Co. ??? Richtig. Sie haben Angst vor ihrer zunehmenden Entlarvung. Sie haben Angst davor, dass das Volk merkt, dass es von ihnen, den regierenden und den „politisch korrekten Meschen und Kräften“ in den Medien und Regierungsbüros verraten und verkauft wird. Und dass dadurch viele bereits vom Mainstream gefangen genommene Mitmenschen aufwachen und auf die Seite der Bürger gehen, die „Wir sind das Volk“ rufen. Das ist eine gewaltige Machtkundgebung, wenn es in grossem Volkschor ertönt „Wir sind das Volk“! Dagegen war das DDR – Maibrüllkommando – verzeihen Sie – ein „Fliegenschiss“. Dieses Volk ist eine wirkliche und tapfere Grösse, besonders, wenn es die Wahrheit erkennt und im Sinne der Wahrheit die Fäden selber in die Hand nimmt. Dann kann es passieren, dass genau dieses Volk eines Tages den Status Quo wieder her stellt: Ein souveränes, von Bürgerhand beschütztes und geführtes Heimatland. Wenn es nicht vorher durch die Verräter eben dieses unseres Heimatlandes in Form militärischer Gewalt, geschichtlich betrachtet: „zeitweise“ in die Knie gezwungen wird. Die SPD schätzt das meines Erachtens richtig ein: „…entfesselte Gewalt …“ Die kommt, so wie auf dem Maidan???
    Gott behüte uns. Eines müssen wir aber definitiv, siehe oben, zur Kenntnis nehmen: Die politische Weltführung und so auch die politische Führung unseres eigenen Landes gibt ihren Kurs niemals auf, es koste was es wolle. Das unterscheidet die Globalisateure von einer im Vergleich dazu – bitte entschuldigt – „mickrigen“ DDR Führung. Zum Glück merken immer mehr Menschen, worauf die Sache hinaus läuft. Aber wir haben keinen Gorbatschow mehr, liebe Leute. Die internationale Führungselite ist sich einig und zu allem entschlossen, um die politische, wirtschaftliche und militärische Macht über den ganzen Erdball auszubreiten und zu erhalten. Das sehen wir genau in der gegenwärtigen Phase der Weltgeschichte: Es geht um alles oder nichts. Auch der „Russische Bär“ muss bezwungen werden, da „beißt die Maus keinen Faden ab“. Ich nenne das „Größenwahn“ und „Schwerste Verbrechen“, was bereits in der Planung und Ausführung ist. Und ich möchte nicht in der Haut der dafür Verantwortlichen stecken. Ihnen steht eine furchtbare Zukunft bevor, unseren Menschen leider auch, wenn nicht definitiv JETZT eine Umkehr zur Vernunft und eine Rückkehr zu den Grundsätzen Staatlicher Souveränität und eines friedlichen Miteinanders unter Wahrung der Prinzipien friedlicher Koexistenz sowie der Nichteinmischung in Innere Angelegenheiten fremder Völker und Kulturen geschieht. Auseinander Halten von Dingen und Ereignissen, die nicht zusammen gehören, Stärkung des eigenen Landes und Staates, hören auf das eigene Volk, nichts machen, was gegen diese Prinzipien verstößt, dies führt heute zum Glück und führte auch früher schon zu einer guten Völker – Verständigung.
    Deshalb rufe ich uns auf: „Für die Wahrheit einstehen bedeutet die Zukunft absichern.“
    Und schließlich
    c) Immer wieder geht es um Religionen. Warum ist es der Deutschen Staatsführung so wichtig geworden, uns Bürgern zu erklären „Der Islam gehört zu Deutschland“ ? Diesen Zusammenhang würden wir noch deutlicher erkennen, wenn wir die Kaderstrukturen einzelner Parteien untersuchen könnten, also, welche Kader kommen aus welchen Familien, welchen Ländern, welchen sozialen und politischen sowie religiösen Verhältnissen usw. Das können wir aber im Moment nicht. Deshalb lasst uns auf ihre Programme schauen und das, was sie tun. Hier noch einmal aus dem Parteiprogramm der SPD: “ Die Globalisierung, die Öffnung von Grenzen…“ Welche Grenzen werden hier geöffnet und wodurch? Halten wir fest: „Globalisierung“ heißt nicht „Europäisierung“. Die politisch korrekten Machthaber verkaufen uns die Öffnung von Grenzen in der gesamte Welt, als wäre dies ein „Natürlicher Prozess“. Einen Vorgang, der abläuft, ob wir wollen oder nicht und den niemand aufhält. Das stimmt leider. Die gesamte Weltsituation, die nicht zuletzt auch stark durch Einflüsse des Islam geprägt wird, ist den führenden politischen Menschen nicht nur bewusst sondern Bestandteil ihrer Weltpolitik. Das bedeutet, weil der Islam weltweit eben nicht nur friedlich sondern auch militärisch und mit Terror vor geht, wird das Christentum bedrängt, verfolgt, hunderttausende Christen getötet und die christliche Religion zunehmend mundtot gemacht. Das ist eine Strategie, die zu der grössten Christenverfolgung führte, die es bisher in der Weltgeschichte gab. Das wirkliche Christentum hat nämlich mit Globalisierung nichts zu tun. Es ist auf vollkommenen Frieden in den Familien, den Gemeinden und Ländern, auf ein Leben der jeweiligen Völker und Kulturen in den ihnen von Gott gegebenen Grenzen! der jeweiligen Länder ausgerichtet. Da haben wir den Grund, warum die Globalisierer die Christen ausschalten. Deshalb heißt es „Der Islam gehört zu Deutschland“ und nicht etwa „Das Christentum gehört zu Deutschland“. Das reale, gläubige Christentum ist in Deutschland so gut wie ausgeblendet worden. Wichtigste Glaubensgrundsätze der Bibel werden von deutschen Theologen schlichtweg geleugnet, wie zum Beispiel die Tatsache, das Jesus der Sohn des lebendigen Gottes ist. Damit ist der Nährboden bereitet, unsere Volksreligion und damit unser Volk zu entmannen, denn wenn Jesus nicht mehr der Sohn Gottes ist, dann kann irgendjemand Gott spielen, dann betreiben die Kirchen ihre Spielerchen im Sinne des Mainstream, jeder bekommt ein gut Teil von dem Grossen Kuchen und das „Gemeinsame Europäische Haus“ kann nimmer wackeln. Das denken sie und so reden sie. Es sind aber Ideologen mit ihren „Ideolügen“. Von Menschen gemachte Selbstmord – Strategien. Denn nichts anderes können Ideologien: Sie führen in den politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Exitus jeder Gesellschaft. Den herrschenden Politikern geht es darum, ein fiktives „Europa zu stärken“. Was unsere Menschen dazu sagen, ist ihnen Wurst, ansonsten könnten sie es ja fragen. Nein. Und unser Land? Es dient nur noch ihren „höheren Idealen der Globalisierung“ dadurch werden sie weiter zerstören, was noch zu zerstören ist, noch tiefere Gräben durch unser Land und unser Volk ziehen. Denn eines ist klar: Die meisten politischen, viele kirchliche, wirtschaftliche sowie wissenschaftliche Führungskräfte unseres Landes haben sich von dem lebendigen Glauben an unseren Schöpfergott Jesus Christus abgewendet. Das wird noch besondere „Früchte“ erbringen, wie es auch bereits in der Bibel nachzulesen ist. Denn ohne Gott…??? Hatten wir das schon in der Geschichte Deutschlands? Aber eben auch die politisch Korrekten und verantwortlichen Politiker wissen das, Zitat SPD: “ Dieses Jahrhundert wird entweder ein Jahrhundert des sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Fortschritts… Oder es wird ein Jahrhundert erbitterter Verteilungskämpfe und entfesselter Gewalt.“ Da, wo Gott im Regiment ist, können solche Formulierungen, wie im SPD-Programm, nicht Platz greifen. Denn da, wo Gott der HERR in seinem Volk sein darf, da steht im Parteiprogramm geschrieben: “ …weil mein Volk sich demütigt… werde ich vom Himmel her hören und ihr Land heilen.“ Das ist doch erheblich schönere Musik, nicht wahr?
    Liebe Mitbürger, ich wünsche uns, dass eine Rückkehr jedes einzelnen Menschen unseres Landes zurück zu diesem Gott geschieht, nur dieser EINE und gerechte Gott kann uns helfen, zu retten, was zu retten ist. Indem wir uns einzeln und gemeinsam unter seinen Willen beugen, verhindern wir den Krieg, denn genau der steht uns ins Haus. Wenn wir so weiter machen, wie wir weiter machen.

  2. Peter Stange Says:

    Wir marschieren, wir marschieren. Und schön die Reihen geschlossen halten. Am besten im Stechschritt, so wie zu DDR-Zeiten. Wie schön war das doch alles. Und vor allem die schönen deutschen Kampflieder, die uns begleiteten, wenn wir an Honni dachten. Wer wollte nicht alles von ihm ein Kind? Nur leider hat’s allein die schöne Margot ins sein Bettchen geschafft, was uns alle eifersüchtig machte.

    Wer jetzt noch zur Schule geht, kriegt ein Bonbon, wenn er zur Demo erscheint. Er darf fleißig MITMARSCHIEREN. Und wenn er bei der Kommunalwahl schön brav bei der SPD – mit noch nicht einmal 18 Jahren (wir haben ja extra für ihn das Wahlalter gesenkt, weil wir nette Leute sind;-) – sein Kreuzchen macht, obwohl er kaum Verstandesreife besitzt, dann kriegt er schon ZWEI BONBONS. Nur bitte nicht verraten, dass der nette Mann von der SPD, die Bonbons verteilt hat. Sein Name war Opamann oder ähnlich 😀 Wenigstens dürfen wir ihn auch „GENOSSE“ nennen. Wie HERRlich!

    Mich als Polizeibeamten hat ein wenig gewundert, dass eine vollkommen friedliche PEGIDA-Demonstration jetzt erst in Dresden untersagt – ergo VERBOTEN – wurde. Leben wir noch in einem Rechtsstaat? Was sagen eigentlich das VersG und die Sächsische Verfassung sowie das Grundgesetz dazu? Also ich als Polizist finde im VersG keinen einzigen Paragraphen, der SCHLÜSSIG das Verbot der betreffenden PEGIDA-Demonstration erlaubt. Und wenn ein Herr Bachmann als Einzelperson bedroht wird, dann muss ihn der Rechtsstaat zuallererst schützen, bevor eine mehrheitlich friedliche Demonstration verboten werden darf. Nee. Nee. Was in Sachsen geschehen ist, WAR UND BLEIBT AKTIVE RECHTSBEUGUNG! Allein das macht mich zum PEGIDA-Sympathisanten! – Auch wenn ich viele idiotische Meinungen einiger PEGIDA-Anhänger nicht teile. Am besten die PEGIDA-Demonstranten verlegen sich auf mehr Spontandemos oder Eildemos. Auch die sind GG garantiert!

    Das mit den Lübecker Schülern wundert mich überhaupt nicht. Zu meinen – (zum Glück nur frühen) – Schulzeiten, musste man geschlossen zum Fahnenappell antreten. Es gab Pionierleiter und FDJ-Funktionäre (die Freie Deutsche Jugend war ja manchmal ganz schön alt 😉 und natürlich auch blaue und rote Halstücher. Man konnte, wenn man wollte, immer eine schöne Uniform tragen. 😀 Selbst in den Kampftruppen. Für uniformgeile Typen eine echt herrliche Zeit, ich kenne manchen, der schwärmt jetzt noch davon…
    Und wer am 1. Mai nicht mitmarschierte, wurde auch irgendwo notiert…man wollte ja nur GENAU wissen, wer aus Versehen oder aus Krankheit, nicht mit dabei sein konnte. Es ist also nur recht und billig und entspricht außerdem der DEUTSCHEN GRÜNDLICHKEIT, wenn in Schleswig-Holstein (ist ja schließlich SPD regiert!) jedwedes konterrevolutionäres Pack aufgeschrieben wird und fortan als Schulschwänzer gilt. Wir leben ja schließlich in einer freien Gesellschaft, die nicht die Meinungsfreiheit oder etwa das durch das GG garantierte Versammlungsrecht MIT FÜßEN TRITT…


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