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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Akgün kritisiert Merkels Islam-Satz 26. Januar 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:54

Lale Akgün warnt, dass Deutschland «geradezu automatisch unter den Einfluss des politischen Islam» geraten könne. Die Türkei unter Präsident Erdogan repräsentiere «einen Islam, den ich hier nicht haben möchte».

 

 

 

Köln (kath.net/KNA) Die Kölner SPD-Politikerin Lale Akgün warnt vor der zunehmenden Ausbreitung eines türkisch geprägten, streng konservativen Islam in Deutschland. In einem Interview mit dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Freitag) kritisierte sie Kanzlerin Angela Merkel für ihren bedingungslosen Satz: «Der Islam gehört zu Deutschland». Die Kanzlerin sei sich hoffentlich der Tragweite ihrer Worte bewusst. Wenn sie den Satz ernst nehme, werde sie «den Islamverbänden alle Rechte zugestehen müssen, die heute die christlichen Kirchen in Deutschland genießen». Dann würden die konservativen Verbände eigene muslimische Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser betreiben, eine eigene Wohlfahrtspflege aufbauen, «und der Staat wird für sie Moscheesteuer einziehen», so Akgün.

 

 

So wie die Islamverbände derzeit aufgestellt seien, geriete Deutschland damit «geradezu automatisch unter den Einfluss des politischen Islam», sagte die SPD-Politikerin. Die Türkei unter Präsident Erdogan repräsentiere «einen Islam, den ich hier nicht haben möchte». Denn das sei ein «knack-konservativer» sunnitischer Islam. Dort würden die individuellen Rechte immer weiter eingeschränkt. Akgün plädierte für einen reformierten Islam: «Dafür muss man mit einigen Tabus brechen und den Koran historisch bewerten». Die frühere Bundestagsabgeordnete verwies auf die große Zahl von liberalen Muslimen, auf Atheisten und Kulturmuslime in Deutschland, die sich durch die Verbände nicht repräsentiert sähen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Es ist schon erstaunlich, dass unsere höchsten Politdarsteller, die offensichtlich die Inkompetenz in ihr politisches Handeln eingepflegt haben und sich noch nicht einmal dessen bewusst sind, von berufener Seite kritisiert werden.

 

Das was Frau Akgün sagt, können wir unterschreiben, und zwar jedes Wort.

Seit Jahren warnen anderes islamkritische Blogs und so auch wir, den Islam zu unterschätzen und ihn nur als reine Religion anzusehen. Der Islam ist von Geburt an eine Politideologie, die religiöse Grundsätze politisch durchsetzen will. Die Öffnung  hin zum politischen Islam und das sind dann die Konsequenzen dieser stupiden und mehr als gefährlichen Aussage, dass der Islam nach Deutschland gehöre, sind unübersehbar.

 

Wer in grenzenloser Dummheit oder bestenfalls in grenzenloser Naivität eine solche völlig undifferenzierte Aussage trifft, kann sich den Forderungen der Islamverbände nicht wirksam entgegenstellen. Und wer sind diese Islamverbände, insbesonder der größte und einflussreichste dieser Verbände? Die DITIB oder in Österreich die ATIB, also der Islamverband, der den direkten Anweisungen der türkischen Religionsbehörde untersteht, strebt selbstverständlich die türkische Prägung des Islams an und fordert dementsprechende Umsetzung. Wer aber prägt in den letzten Jahren den Islam in der Türkei? Herr Erdogan an der Spitze, der ein streng konvervatives Islambild in seinem Lande wieder einführen will und das auch schaffen wird auf Dauer.

 

 

Will unsere „Elite“ diesen türkischen Islam wirklich hier in Deutschland verwirklicht sehen? Will unsere Bundeskanzlerin den Islam türkischer Prägung hier in die Startlöcher verhelfen? Diesen Islam, werte Frau Bundeskanzlerin wollen weder Frau Akgün noch jeder halbwegs vernunftbegabte Mensch und so auch wir nicht einmal ansatzweise hier nicht nur in Deutschland, nicht einmal in Europa haben.

 

Akgün plädierte für einen reformierten Islam: «Dafür muss man mit einigen Tabus brechen und den Koran historisch bewerten.» Das sind die Mindeststandards für einen reformierten Islam. Uns ist das zu wenig. Solange in islamischen Ländern Diskriminierungen und Terrorakte im Namen „Allahs“ und im Namen des Propheten stattfinden, sollten die ausgrenzenden Teile Korans verboten werden, auch wenn dann nur noch eine dünne Fibel übrigbliebe.

 

Wir danken Frau Akgün für die klaren Worte, die bei faktenresistenten, weil dem vorauseilenden Gehorsam verpflichteten feigen Politdarstellern in dieser Frage wohl auf taube Ohren stoßen werden. Mit ihrem verantwortungslosen Verhalten machen diese Politversager das Zusammenleben nur noch schlimmer und sorgen dafür, dass die islamfeindliche Stimmung im Lande nur noch zunimmt.

 

4 Responses to “Akgün kritisiert Merkels Islam-Satz”

  1. te'oma Says:

    Vieleicht sollte ich langsam einen Asylantrag in Russland stellen , weil in Europa die Dummheit die
    Macht ergriffen hat. Das alles kann wirklich nur noch ein Fluch Gottes sein.

  2. Mimi Says:

    Muhammad war, ist und bleibt leider der Grausamste und erfolgreichste Feldherr.

  3. Peter Stange Says:

    Also Mohammed war kein GROßER Feldherr – eher ein kleiner, an Minderwertigkeitskomplexen leidender Gartenzwerg. Ziemlich grausam war er schon, da stimme ich zu, aber er war auch ein Kinderficker und verhaltensgestörter Penner, worauf die meisten Islamisten sogar stolz sind.

    Der Islam gehört NICHT zu Deutschland und wird auch nie zu Deutschland gehören! Oder denkt Ihr der Großteil der Deutschen lässt es sich auf Dauer gefallen, wenn wir die gleiche Meinungsfreiheit wie in der Türkei unter „Führer“ Erdogan (HEIL DIR OH GRÖFAZ!) einführen würden…Scheiß-Islam – verdammte Haßsekte!

  4. Peter Stange Says:

    Ich zitiere mal einen der bekanntesten Philosophen des Abendlandes, René Descartes: „cogito ergo sum“ (für alle Nichtlateiner sinngemäß: „Ich denke also bin ich!“)
    Was hat denn der Islam dem entgegenzusetzen? Nichts. Nur Gewäsch. Ge- und vor allem VERBOTE. Verhaltensgestörte Riten. Nur Dünnschiß und Gülle. Wer mir solchen Dreck wie den Koran und die Hadithen als kulturelle Höchstleistung verkaufen will, ist geistig minderwertig. Niemals werde ich solchen Schwachsinn als Religion anerkennen. Wer an solchen Mist glaubt, ist wohl eher ein dummer Sektenjünger. Nämlich der einer Haßsekte!


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