kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Eröffnung des Burger Joint mit Halal-Lebensmittel bzw. –Kost in Milpitas 24. Januar 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 21:23

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Klarstellung: Nachdem wir diesen Artikel posteten, erfuhren wir, dass die Lebensmittel, die bei Wayback Burgers serviert werden, eigentlich nicht halal sind, wie in der Pressemitteilung verfasst wurde.

 

Laut John Eucalitto, Präsident der Connecticut ansässigen Franchise, werden die Burger und andere Proteine in einer Art und Weise gehandhabt, die den islamischen Speisevorschriften entsprechen, die genau angeben, wie Fleisch und Geflügel vor – und zubereitet wird. Jedoch bestimmte Menü-Artikel wie die Zwiebelringe, die in einem Bierteig hergestellt werden, nicht.

An diesem Donnerstag ist ein Burger- Restaurant mit sämtlichen Halal-Lebensmitteln in Milpitas eröffnet worden,  damit auch muslimische Bewohner des Gebietes ein Fast-Food-Menü essen können.

 

 

 

 

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Wayback Burger, Teil eines Connecticut ansässiger Kette, wird die erste Halal-Franchise des Unternehmens sein und ihr erstes Restaurant in Nord-Kalifornien, sagte eine Sprecherin. Das Halal-Konzept war die Idee des Milpitas Tech-Industrie-Veterans Aziz Usman, der daran interessiert war,  Franchise-Nehmer zu werden, aber wollte an einem Ort eröffnen, in dem seine Tochter, Nichte und Neffe – sich nach den Vorschriften des Islam zu ernähren – sich an den Angeboten erfreuen könnten.

„Ich erforschte verschiedene Franchise-Möglichkeiten, aber Wayback Burger erwies sich als die eher realisierbarere Investitionsmöglichkeit“, sagte Usman in einer Erklärung. Halal, das auf Arabisch „zulässig“ bedeutet, bezieht sich auf die islamische Speisevorschriften, die festlegen, wie Fleisch und Geflügel vor- und zubereitet werden müssen. Viele Nahost- und Mittelmeer-Restaurants in der Bay Area servieren Halal-Lebensmittel bzw. –Kost und der Ike´s Place Gründer Ike Shehadeh hat für ein etabliertes Publikum bei seiner Sandwich-Kette Halal-Huhn eingeführt.

 

 

 

 

 

 

Wayback, der ursprünglich im Jahre 1991 in Delaware als Jake Burger begann,  spezialisiert sich auf handgepresste, keine gefrorenen Burgerpastetchen, handgeschöpfte Milchshakes, Truthahn- Burger, Hähnchen-Sandwiches und monatliche Angebote. Der Burger im Januar war à la Hawaii-Stil, mit Schinken, Ananas und Teriyaki-Sauce, und das Monatsgetränk ist Pina Colada, mit frischer Ananas. Andere kalifornische Niederlassungen von Wayback sind in Ventura und am Port Hueneme, mit Plänen, bald in Hollywood und Camarillo zu eröffnen.

Details: Wayback Burgers befindet sich im  1547 California Circle, in der Nähe der Interstate 880, in Richtung Osten Ausfahrt Dixon Landing Road. http://www.waybackburgers.com

 

 

Original: Mercury News  – Übersetzung von „Kopten ohne Grenzen

 

3 Responses to “Eröffnung des Burger Joint mit Halal-Lebensmittel bzw. –Kost in Milpitas”

  1. wolfsattacke Says:

    Halal ist Tierquälerei, gesetzwidrig und hat in unserem Land nicht akzeptiert zu werden!

  2. Peter Stange Says:

    Als toleranter Mensch würde ich ja sagen, lasst die Muselmanen doch die Tiere schlachten, wie sie es gewohnt sind. Beim Essen kann man ja auf „kulturelle Eigenheiten“ Rücksicht nehmen.
    Dann bin ich aber auch wieder ein ziemlich aufgeklärter Mensch des 21. Jahrhunderts und sehe, wie die Muselmanen die armen Tiere mit ihrem Schächten bestialisch quälen. Da drehen sich mir die Magenwände um. Urplötzlich verspüre ich Abscheu und ich bin dann folgender Meinung: Hier ist Deutschland. Das ist mein Land. Ich bin hier in der Majorität und das Tierschutzgesetz und alle sonstigen deutschen Bestimmungen zum Tierschutz gelten hier universell. Ich will es nicht erleben, dass sich ein Muselmane erlaubt, ein Tier in Deutschland zu schächten, nur weil er seinen kranken archaischen Riten nachgehen will. Ich werde es auch nicht akzeptieren, dass Halal-Fleisch womöglich auf meinem Teller landet. Für Tierquälerei gibt es keine religiöse Rechtfertigung! Wer derart Tiere schlachtet, hat keine hohe Zivilisationsstufe erreicht. Wenn wenigstens das Schächten eine zivilisatorische Höchstleistung – etwa aus hygienischen oder anderen Gründen – darstellen würde, dann hätte ich vielleicht Verständnis und würde sogar fordern, dass man alle Tiere schächten solle. Aber leider leben die Muselmanen auch hier mal wieder nur in grauer Vorzeit…


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