kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wiener Saudi-Zentrum bald dicht; aber peinlich für Österreich! 21. Januar 2015

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 22:55

Arzt attestiert Blogger „gesund“ für Folter

 

Österreich macht mit Saudi-Arabien gute Geschäfte – um eine Milliarde Euro pro Jahr.

Die Saudis sind wichtigster Handelspartner im Nahen Osten, wir liefern Solartechnologie, Medizinprodukte, Infrastruktur, im Gegenzug kaufen wir rund 10% unseres Erdöls vor Ort. Das ist die eine Seite. Die andere: Am Freitag wird der Blogger Raif Badawi (er hatte es gewagt, Muslime, Christen, Juden und Atheisten als gleichwertig zu bezeichnen) erneut mit 50 Stockhieben gefoltert. 1.000 sollen es werden, überleben wird er die Schläge wohl nicht. Ein Arzt hat ihn jedenfalls nun für die Folter „gesundgeschrieben“.

Ein Fehler sei die Eröffnung des Abdullah-Zentrums in Wien gewesen, sagt der Kanzler nun. Viele hatten das schon 2012 so gesehen. Dialog kann man nur mit jemandem führen, der dazu bereit ist. Die Schließung wird für Österreich nun peinlich. Moral der Geschichte: Das Geld nehmen wir von den Saudis gerne, bei allem anderen siegen unsere sittlichen Werte.

{Quelle: http://www.heute.at/news/politik/art23660,1118150}

 

 

 

Fall Badawi: Kurz sprach mit Saudi-Außenminister

 

Stopp von „menschenunwürdiger Behandlung“ des Bloggers gefordert. Streit um Abdullah-Zentrum geht weiter.

 

Im Fall des von einer weiteren Auspeitschung bedrohten saudi-arabischen Bloggers Raif Badawi hat Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) am Dienstag mit dem geschäftsführenden Außenminister Saudi-Arabiens, Prinz Abdul Aziz al-Saud, telefoniert. Wie aus dem Außenministerium weiter verlautete, sprach Kurz von einer „menschenunwürdigen Behandlung“ Badawis und drängte auf dessen Begnadigung. Der Fall hat international für Aufregung gesorgt – in Österreich wurde er speziell diskutiert, da derzeit eine Debatte über eine Schließung des umstrittenen Abdullah-Zentrums in Wien geführt wird. Dem Zentrum wird vorgeworfen, sich nicht für interreligiösen Dialog einzusetzen und sich, da von Saudi-Arabien finanziert, sich nicht deutlich von Menschrechtsverletzungen wie der Auspeitschung des Bloggers zu distanzieren (mehr dazu lesen Sie hier).

 

 

 

1000 Hiebe

 

Der Blogger Badawi war zu 1000 Peitschenhieben verurteilt worden. 50 davon bekam er bereits, weitere 50, die für vergangenen Freitag angesetzt waren, wurden verschoben und sollen diesen Freitag nachgeholt werden. Der 30-jährige Aktivist hatte auf seiner Internetseite Liberal Saudi Network unter anderem die Religionspolizei und die in dem wahhabitischen Königreich vorherrschende strenge Auslegung des Islam kritisiert. Im Jahr 2012 wurde er deshalb festgenommen und im November wegen „Beleidigung des Islam“ verurteilt.

Den Angaben zufolge betonte Kurz, die Aussetzung der Auspeitschungen sei wichtig, sie müssten jedoch generell gestoppt werden. Der Außenminister will in der Sache weitere Gespräche mit Saudi-Arabien führen. Kurz hatte vorige Woche die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini und den UNO-Menschenrechtskommissar Zaid Raad al-Hussein eingeschaltet und am Montag den Fall beim EU-Außenministerrat thematisiert. Auch der britische Außenminister Philip Hammond setzte sich für Badawi ein. Diplomaten räumten jedoch gegenüber der APA ein, dass es schwer sei, die saudi-arabische Seite zu einer Haltungsänderung zu bewegen.

{Quelle: http://kurier.at/politik/inland/fall-badawi-kurz-telefonierte-mit-saudi-aussenminister/109.403.665}

 

4 Responses to “Wiener Saudi-Zentrum bald dicht; aber peinlich für Österreich!”

  1. Erich Foltyn Says:

    was heißt hier 1 Milliarde Euro Geschäfte mit Saudi Arabien, die sind so reich, dass sie ganz Österreich kaufen könnten und unsere Leute würden es ihnen sofort verkaufen. Auf der Basis müssten wir uns täglich gegenseitig köpfen auf den Straßen. Und der Eine verdient daran und der andere verliert seinen Kopf, was ist denn das für eine Gesellschaft ? Das ist ja der Tod jeglicher menschlicher Kreativität, die kann man ja nicht erzwingen.

  2. Tommy Rasmussen Says:

    „Arzt attestiert Blogger “gesund” für Folter“
    .
    “Der Islam gehört zu Deutschland”? Ja, natürlich genauso wie das Christentum und das Judentum und alle anderen Glaubensrichtungen“
    http://sicht-vom-hochblauen.de/stunde-der-profiteure/
    .
    NEIN! Tötet eure Religionen, denn sie töten euch! Der Glaube ist das Auge der Seele. Ein geistig Blinder, dessen Seelen-Auge zur Materie (wie Groß-Israel und das IS „Welt“-KALIFAT) geworden ist, empfängt nur Bilder von der materiellen Außenwelt, bringt somit seiner Seele nichts zur Beurteilung und kann kein Urteil abgeben. Wer nicht geistig glauben kann oder will, der hat eine blinde Seele…
    .
    „Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter; das Wort, welches ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage. „(Johannes Evangelium Kapitel 12 Vers 48 – 49)
    .
    „das Wort, welches ich geredet habe“ verstehe ich als die ewige Ordnung Gottes, wo es leider auch ein „Karma“- Ordnung gibt, und „das wird ihn richten am Jüngsten Tage“ – also spätestens, wenn jeder irgendwann einmal stirbt, denn man kann in Jenseits nur dahin kommen, wohin man gehört, und deshalb:
    .
    “Und wer meine Worte hört und bewahrt, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, dass ich die Welt richte, sondern dass ich die Welt rette.” (Johannes Evangelium Kapitel 12 Vers 47)
    .
    Deshalb: Freeware – MAILFINDER „googeln“ und Infos verbreiten, aber bitte kein HASS!
    .
    Mit freundlichen Grüßen,
    Tommy Rasmussen
    tommyrasmussen@arcor.de

  3. te'oma Says:

    Fatwa zu der Frage, wie der Islam die Ungläubigen ansieht

    Der Islam ist die überlegene Religion

    Vom prominenten saudischen Rechtsgutachter und Verkündiger des Islam Muhammad Salih al-Munajjid Rechtsgutachten-Nr.: 13759 (Institut für Islamfragen, dh, 31.08.2010) Quelle

    Frage:” Wie sieht der Islam die Ungläubigen?”

    Antwort: “…Der Islam hat uns [Muslimen] befohlen, gegeneinander barmherzig zu sein. Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein. Allah beschrieb die Weggefährten Seines Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – folgendermaßen: ‘Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig gegeneinander.’ (Sure 48, 29) Der Islam erlaubt uns [Muslimen], die Frauen der Juden und Christen zu heiraten. Diese dürfen jedoch unsere Frauen nicht heiraten, denn die Juden und Christen sind uns unterlegen, unsere Frauen sind ihnen überlegen. Der Niedrige darf nicht über dem Hohen stehen. Der Islam ist überlegen. Nichts darf dem Islam überlegen sein. Wir glauben an ihre Propheten, sie glauben aber nicht an unsere Propheten. Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben. Sie dürfen dort nicht bleiben, denn die Arabische Halbinsel ist das Land der Botschaft [des Islam]. Deshalb dürfen wir das Land nicht mit den unreinen Juden und Christen verschmutzen. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte: ‘Vertreibt die Polytheisten von der Arabischen Halbinsel’ (Sahih al-Bukhari 2932 und Sahih Muslim 3089). Der Islam hat uns verboten, von dem Geschirr der Juden und Christen zu essen, es sei denn, es besteht ein Zwang, das zu tun. In diesem Fall müssen wir zuerst das Geschirr gründlich abwaschen. Als Allahs Prophet – Segen und Heil seien auf ihm – nach dem Essen über das Geschirr der Juden und Christen befragt wurde, antwortete er: ‘Falls ihr [Muslime] anderes Geschirr [als das von Juden oder Christen] findet, benutzt es. Falls ihr nichts anderes findet, dann eßt davon, aber wascht es zuerst gründlich.’ (al-Bukhari 5056 und Muslim 3567). Der Islam hat uns verboten, uns ähnlich wie die Ungläubigen zu kleiden oder ähnlich wie sie zu essen und zu trinken. Denn wir sind die Überlegenen und die Ungläubigen sind die Unterlegenden. Der Überlegene ahmt nicht den Unterlegenen nach. Allahs Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, hat demjenigen, der die Ungläubigen nachahmt, die Hölle versprochen: ‘Wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen.’ Diese [Aussage Muhammads] wurde von Abu Dawud (3412) überliefert. Al-Albani stufte diese Überlieferung als authentisch ein [also als hadith sahih]. Die Überlieferung kann (unter Sahih Abu Dawud. 3401) aufgefunden werden. Unser Prophet [Muhammad] hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern:

    Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie [die Ungläubigen] wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte;
    Tribut [an Muslime] im erniedrigten Zustand zu zahlen;
    Sich für den Krieg [gegen uns Muslime] zu entscheiden. In diesem Fall werden uns [im Falle unseres Sieges] ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.


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