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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Assyrische Christen in Lebach sehen sich von Moslemes bedroht 21. Januar 2015

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 20:03

Auseinandersetzungen in der Landesaufnahmestelle – Polizei ermittelt – Saar-CDU fordert konsequente Abschiebungen von Islamisten.

 

 

Von einem Klima der Bedrohung berichten Mitglieder des Assyrischen Kulturvereins Saarlouis. In der Landesaufnahmestelle Lebach seien Christen von Muslimen massiv angegangen worden. Der Verein sieht sich allein gelassen.

 

 

. Georges A. (Name von der Redaktion geändert) hat Angst. Der syrische Christ, 23, ist vor eineinhalb Jahren über die Türkei und Italien ins Saarland geflohen. Seine Heimat ist der nordöstliche Zipfel Syriens, wo sich 34 Dörfer von assyrischen Christen befinden, die noch die Sprache Jesu, Aramäisch, sprechen. Doch viele von ihnen sind von den Islamisten der Al-Nusra-Front getötet worden, die sich blutige Kämpfe mit den Truppen des Diktators Baschar Al-Assad liefern. „Die Al-Nusra-Terroristen kontrollieren die Vornamen in den Ausweisen. Wer einen christlichen Vornamen hat wie Georges oder Joseph, ist dem Tode geweiht“, nennt Georges A. der SZ seinen Fluchtgrund. Der Mathematikstudent ist traumatisiert von Kriegs-, Terror- und Fluchterlebnissen.

 

 

Doch auch im Saarland weicht die Angst nicht. „Im Lager Lebach leben jetzt Syrer mit langen Bärten“, sagt Georges A. Als er mit einem assyrischen Freund ein Bier habe trinken wollen, habe dessen muslimischer Zimmergenosse erklärt, dass er in dem Zimmer bete und Alkohol verboten sei. Die beiden Christen hätten gesagt, Deutschland sei ein freies Land. Worauf der Muslim das Grundgesetz verflucht habe. Vor der Essensausgabe habe ihn ein Afghane mit dem Tod gedroht, sagt Georges A. Der Afghane habe auf das Kreuz gespuckt, das er an einer Halskette trägt, und ihn als Assad-Anhänger beschimpft.

 

Die Polizei ermittelt laut Innenministerium. Der Chef des Assyrischen Kulturvereins, Charli Kanoun, der im Ministerium die Drohungen anzeigte, erklärt: „Wir fühlen uns von den Christen im Saarland alleingelassen.“ Es fehle Hilfe bei der Wohnungssuche, dem Sprachunterricht und der Angst-Therapie. Wenn die Vorwürfe zuträfen, könne es nur eine Reaktion des Staates geben, sagt Saar-CDU-Generalsekretär Roland Theis: „Die Abschiebung all derjenigen, die versuchen, ihren Hass hierher zu bringen, Menschen bedrohen und unser Gastrecht missbrauchen“.

{Quelle: http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/dillingen/lebach/lebach/Saarbruecken-Abschiebungen-Assyrien-Christen-Drohung-und-Bedrohung-Islamisten-Kunst-Kulturvereine-und-Kunst-Kulturverbaende-Lebach-Muslime;art446437,5591099}

 

9 Responses to “Assyrische Christen in Lebach sehen sich von Moslemes bedroht”

  1. te'oma Says:

    Da wird doch nur die Vermutung bestädigt ,das sich Teile des IS Abschaums unters Asylantenvolk
    mischen, aus Feigheit verlassen sie ihre Gefilde um hier rumzuschmarotzen und ihre Kriegsreligion
    zu verbreiten.

    • Andrew Says:

      sollte IS zusammenbrechen, kommen nicht nur „unsere“ ca. 5-6000 Halsabschneider zurück, sie werden überdies versuchen, soviele „Kameraden“ wie möglich nach Europa zu schleusen, falls sie in der Türkei o. anderen Herkunftsländern kein Unterkommen finden. Sie sind ja dann traumatisierte „Kriegsflüchtlinge“, die auf die Milde unserer Gerichte/Politiker hoffen dürfen. Notfalls fädelt das Obama höchstpersönlich ein – schliesslich war es ja sein Masterplan, gemeinsam mit Islamisten die arabischen Nationen umzustürzen. Hat nicht so geklappt, wie gedacht – jetzt kann Europa die Suppe auslöffeln…

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Siehe auch Kinderklau mit dessen Amtsgericht und dem Schein-Friedensgericht, wer es nicht glaubt, der frage den vom Richter Klein zu einem Deutschen gemachten Afrikaner Suliaman Kannu! Da Leben echt viele Diebe in dem kleinem Lebach und Erbschleicherin, die auch die Renten betrügerischen erschleichen von den Ehepartnern, die per Scheingericht und Urkundenfaelschung zustande kommen! Aber die Welt wird immer kleiner für Diebe und deren Mitwisser!

  3. nwhannover Says:

    Hat dies auf nwhannover rebloggt und kommentierte:
    Na da wollen wir doch mal sehen was wirklcih passiert.Sagen kann man ja viel!

  4. te'oma Says:

    Es gibt doch garnichts mehr zu disskutieren !

    http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/

  5. Ibrahim Says:

    DIE CDU BUNDESKANZLERIN MERKEL SIEHT KEINE ISLAMISIERUNG!

    QUELLE: cdu.de

    Beitrag
    Merkel: „Eine Islamisierung
    sehe ich nicht“

    Angela Merkel bei ihrer Regierungserklärung im Deutschen Bundestag
    Foto: Tobias Koch
    Angela Merkel: Salafismus und Islamismus gehörten nicht zu Deutschland – dem begegne der Rechtsstaat mit den Mitteln des Strafrechts.
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    16.01.2015 | Beitrag
    „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Diesen Satz – 2010 vom damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung ausgesprochen – hat die Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Reaktion auf die Anschläge in Paris in den vergangenen Tagen immer wieder gesagt. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) erklärt sie am Freitag, was dieser Satz für sie bedeutet: „Dass sehr viele Muslime hier in Deutschland leben, insgesamt rund vier Millionen Menschen, die entweder die deutsche Staatsangehörigkeit oder jedenfalls dauerhaft hier ihren Lebensmittelpunkt haben und in ihrer übergroßen Mehrheit rechtschaffene, verfassungstreue Bürger sind.“

    „Wir erwarten, dass sie die deutsche Sprache sprechen“

    Sie seien ein Teil von Deutschland, und der Glaube, der ihnen wichtig ist, sei es inzwischen auch, führt Merkel aus. Diese Menschen brächten sich mit ihrer Kraft hier ein. Die Bundeskanzlerin macht deutlich: „Wir erwarten, dass sie die deutsche Sprache sprechen, wir erwarten, dass sie sich zu unserer Rechtsordnung bekennen, und sie dürfen von uns erwarten, dass wir sie dann auch als zu uns gehörig annehmen.“ Religionsfreiheit und Toleranz meinten nicht, dass im Zweifelsfall die Scharia über dem Grundgesetz stehe. Freiheit und Toleranz bedeuteten nicht wegsehen oder das Messen mit zweierlei Maß.

    Die Bundeskanzlerin bekennt ganz klar: „Natürlich stehen wir auf dem Fundament der christlich-jüdischen Traditionen aus den vergangenen Jahrhunderten.“ Unsere Gesellschaft sei durch eine gemeinsame Geschichte in Europa gegangen, daraus haben sich Aufklärung, die heutige Werteordnung und das Verhältnis von Staat und Glauben ergeben. Aber: „Wenn wir heute darüber sprechen, dass inzwischen auch der Islam zu Deutschland gehört, dann sprechen wir über die Realität unserer heutigen Gesellschaft.“

    Mehrheit der Muslime vor Generalverdacht schützen

    Wie bereits in ihrer Regierungserklärung am Donnerstag legt Merkel auch Im Gespräch mit der FAZ dar: „Meine Aufgabe ist es, die übergroße Mehrheit der Muslime in Deutschland vor einem Generalverdacht zu schützen und Gewalt im Namen des Islams zu bekämpfen.“ Gleichzeitig halte die CDU-Vorsitzende es für wichtig und dringlich zu klären, wie „Mörder, die sich für ihre Taten auf den Islam berufen, nichts mit dem Islam zu tun haben sollen“. Diese Klärung fordert sie in aller Deutlichkeit von der Geistlichkeit des Islams.

    Der Trauermarsch am Sonntag in Paris und auch die Mahnwache der muslimischen Verbände am Brandenburger Tor in Berlin haben „ein starkes Signal der Solidarität und Entschlossenheit“ gesendet, freut sich die Bundeskanzlerin. Sie gibt zu: „Wir halten so oft Reden darüber, aber in diesen Tagen spürt man: Die Freiheit, das ist für die allermeisten Menschen ein Lebensbedürfnis.“

    „Muslime und der Islam sind Teil unseres Landes“

    Der Furcht vor Islamisierung erteilt Merkel eine klare Absage: „Die Muslime und ihre Religion, der Islam, sind Teil unseres Landes. Eine Islamisierung sehe ich nicht.“ Vielmehr sehe sie eher für Christen die Notwendigkeit, noch mehr und selbstbewusst über ihre christlichen Werte zu sprechen und ihre eigenen Kenntnisse ihrer Religion zu vertiefen. Das sei aber keine klassische Aufgabe für die Politik, hier seien die Kirchen und die Gläubigen selbst gefordert.

    Merkel hebt allerdings klar hervor: Salafismus und Islamismus gehörten nicht zu Deutschland – dem begegne der Rechtsstaat mit den Mitteln des Strafrechts. Sogenannte Ehrenmorde oder mit der Scharia eine Paralleljustiz zu schaffen, würden nicht geduldet.

    Das vollständige Interview, in dem Angela Merkel auch über die Sanktionen für Russland und das Verhältnis Großbritanniens zur EU spricht, lesen Sie in der Freitagsausgabe der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

  6. Ibrahim Says:

    Assyrische Kämpfer!

  7. Ibrahim Says:

    BETET! DAS VATER UNSER IM ORIGINAL ARAMÄISCH!


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