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Razzien gegen Berliner Islamisten – 13 Wohnungen durchsucht 20. Januar 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:32

Polizisten vor der Hicret-Moschee in der Perleberger Straße in Moabit

Erneut Razzia in der Berliner Islamisten-Szene

Im Kampf gegen islamischen Terror in Deutschland hat die Polizei Wohnungen durchsucht. Im Fokus: Die Helfer eines Mannes in Moabit, der sich „Emir“ nennt. Er soll Chef einer Zelle sein.

 

Rund 200 Polizisten haben am Dienstagmorgen 13 Wohnungen in Berlin, Potsdam und Thüringen durchsucht. Es handelt sich um weitere Ermittlungen zu der islamistischen Zelle um Ismet D. und Emin F.

 

 

 

Razzia-gegen-Islamisten-in-Berlin

 

Die Berliner Polizei hat am frühen Dienstagmorgen erneut Wohnungen mutmaßlicher Islamisten durchsucht. Laut Generalstaatsanwaltschaft Berlin steht die Razzia im direkten Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen die islamistische Logistikzelle um Ismet D. und Emin F. Insgesamt 13 Objekte in Berlin, Brandenburg und Thüringen seien durchsucht worden. 200 Berliner Beamte und ein Spezialeinsatzkommando waren dabei laut Polizei seit 6 Uhr morgens im Einsatz. Gegen elf Uhr war der Einsatz abgeschlossen.

Betroffen waren elf Wohnungen in Berlin, darunter laut Informationen der Berliner Morgenpost mindestens drei Objekte in Wedding. Dabei handelt es sich um Wohnungen an der Gerichtstraße, an der Pankstraße und an der Wiesenstraße. Weitere durchsuchte Wohnungen befinden sich in Neukölln und in Marzahn. Außerdem wurde eine Wohnung in Potsdam und eine in Nordhausen (Thüringen) durchsucht, wie die Polizei am Dienstagmorgen mitteilte. Die Durchsuchungen sollten weitere Beweismittel für terroristische Aktivitäten in Syrien bringen. Die Maßnahmen richten sich laut Staatsanwaltschaft und Polizei gegen das nähere Umfeld der Beschuldigten, überwiegend weitere Mitglieder eines Moscheevereins in Moabit. Gesucht wurde laut Polizei nach Speichermedien, Überweisungsträgern und Dokumenten zur Ein- und Ausreise. Die Betroffenen der Durchsuchungen – elf Männer und eine Frau aus der Türkei und aus dem Kaukasus – seien bislang nicht beschuldigt, sollen jedoch im engen Kontakt mit den in der vergangenen Woche Festgenommenen stehen.

 

 

 

Keine Hinweise auf geplante Anschläge in Deutschland

 

Auch nach erster Auswertung sichergestellter Beweismittel aus den Durchsuchungen vom Freitag lägen den Berliner Behörden keine Anhaltspunkte vor, dass die Gruppierung Anschläge in Deutschland geplant habe, hieß es am frühen Freitagmorgen. Am Freitag waren zwei 41 und 43 Jahre alte Männer, Ismet D. und Emin F., in Berlin festgenommen worden. Die beiden Verdächtigen sitzen seit Freitag in Untersuchungshaft. Sie sollen nach Angaben der Staatsanwaltschaft Kämpfer rekrutiert, fanatisiert und bei der Ausreise nach Syrien unterstützt haben. Dabei soll die Zelle auch Nachtsichtgeräte, Geld und Flugtickets besorgt haben.

 

 

 

570 Salafisten leben laut Verfassungsschutz in Berlin

 

In Berlin leben laut Verfassungsschutz etwa 570 Menschen, die den Salafisten, also den ultrakonservativen Islamisten, zuzurechnen sind. 290 davon sind nach dem letzten Stand gewaltorientiert. Diese Zahlen sind in den vergangenen Jahren leicht gestiegen. 2013 war noch von 500 Salafisten die Rede. Von den 290 gewaltorientierten Männern sind etwa 10% sogenannte Konvertiten, also erst als Erwachsene zum Islam übergetreten. Rund 80 Vertreter der islamischen Extremisten reisten nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden in den vergangenen Jahren nach Syrien oder in den Irak, um dort im Bürgerkrieg mitzukämpfen oder Terrororganisationen logistisch, finanziell oder propagandistisch zu unterstützen. Die tatsächliche Zahl der ausgereisten Männer liegt wegen der Dunkelziffer wohl noch deutlich darüber. Weniger als zehn Islamisten aus Berlin sind nach Stand vom November 2014 im Krieg getötet worden.

 

 

 

Terrorgruppe IS mit größtem Zulauf

 

Den größten Zulauf hat die terroristische Organisation „Islamischer Staat“ (IS). Aber auch andere dschihadistische Gruppierungen im Kriegsgebiet werden angesteuert. Die Zahl der Rückkehrer nach Berlin liegt im unteren zweistelligen Bereich. Unter diesen Islamisten gibt es desillusionierte und erschöpfte Kämpfer. Andere kamen zurück, um Nachwuchs anzuwerben. Am meisten Sorgen bereiten dem deutschen Staat diejenigen, die weiterhin gewaltorientiert sind und möglicherweise Anschläge in Deutschland planen.

{Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin/article136556683/Razzien-gegen-Berliner-Islamisten-13-Wohnungen-durchsucht.html}

 

4 Responses to “Razzien gegen Berliner Islamisten – 13 Wohnungen durchsucht”

  1. Erich Foltyn Says:

    es macht ihnen Vergnügen, 13 fest zu nehmen, den Islam zu fördern und bald haben sie die nächsten 13. Also ich gönne ihnen das Vergnügen, in ein paar Jahren bin ich auf dem Friedhof und sie können bis ans Ende des Jahrtausends so weiter machen.

  2. Johannes Says:

    Die Situation in Berlin hat in deutlichen Aussagen der im Wedding aufgewachsene deutsch-iranische Jude Arye Sharuz Shalicar in seinem Buch „Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude“, dtv premium 24797, beschrieben. Das wäre eine aufschlussreiche Lektüre für den Innensenator Henkel, wenn er wirkliches Interesse an den islamischen Ausschreitungen in der Stadt hätte.

    Nach Beginn seines Studiums in Berlin wanderte er nach ISRAEL aus und ist dort heute Militärsprecher der FDI, der israelischen Verteidigungsarmee..

  3. storchenei Says:

    Was haben wir jahrelang geschrieben und gewarnt. Jetzt überschlagen sich diese Ignoranten in Aktionismus. Sie bekämpfen weiter die Symptome und nicht die Ursache. Solange der Koran existiert werden diese Träumer aus „Tausend und einer Nacht“, einem verbrecherischen Propheten hinterherlaufen. Die Mörderbanden und alle anderen Moslems, haben immer noch den identischen, brutalen, rassistischen und menschenverachtenden Koran. Bevor sie dieses Höllenbuch nicht verbrennen, stehen alle Moslems, nach wie vor unter Generalverdacht.


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