kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schulbehörden und Lehrer und ihre Schwierigkeiten mit muslimischen Jungs 19. Januar 2015

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 22:27

Von einer Frau lasse ich mir nix sagen“ – Keinen Holzmast für ein Schiff zu bauen, weil dieser ein christliches Kreuz darstelle!

 

 

Schulbehörden und Lehrer schildern ihre Schwierigkeiten mit muslimischen Rollenbildern

 

 

 

 

 

Schüler, die keinen Respekt vor Lehrerinnen haben und das auch artikulieren: „Von einer Frau lass’ ich mir doch nix sagen.“ Buben, die sich weigern, einen Holzmast für ein Schiff zu bauen, weil dieser ein christliches Kreuz darstelle. Eltern, die ihr Kind vom Musikunterricht abmelden wollen, weil es im Singbuch christliche Lieder gibt.

{Weiterlesen: http://kurier.at/politik/inland/muslimische-rollenbilder-integrationsprobleme-in-schulen-von-einer-frau-lass-ich-mir-nix-sagen/108.876.655}

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wer diesen Artikel liest, bekommt den Eindruck der völligen Hilflosigkeit. Erst jetzt wird das Thema überhaupt medial veröffentlicht im Zuge der Paris-Attentate. Jetzt nach Jahrzehnten der Fehlentwicklungen bekommen sogar Journalisten etwas mehr Mut, diese Missstände der verrohten Jugendlichen aus vorwiegend islamischem Elternhaus zu thematisieren.

 

 

Nun ist das Kind bereits mächtig in den Brunnen gefallen. Spiele, z. B. das Fußballspiel ist ein großes Vorbild. Wer sich nicht an die Spielregeln hält, bekommt die Rote Karte. Wer meint hier den frauenfeindlichen Macho aus Islamland herausholen zu können oder es an  Höflichkeit und Respekt gegenüber Lehrerinnen mangeln zu lassen, der mag einmal verwarnt werden mit offizieller Protokollaufnahme. Je nach Frechheit hat eine persönliche Entschuldigung zu folgen. Beim 2. Mal kann eine Verwarnung zusammen mit den Eltern erfolgen, ebenfalls mit Protokollaufnahme. Auch hier eine persönliche Entschuldigung in aller Form.  Aller guten Dinge sind 3: Falls das Verhalten nach wie vor machohaft ist, garniert mit Respektlosigkeiten, dann hat dieser Schüler eben die Schule zu verlassen. Das können Spielregeln sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Spielregeln dürfen nicht die renitenten Schüler vorgeben, insbesondere nicht Schüler, die keinen Respekt kennen gegenüber ihren Lehrerinnen aus kultureller Frauenverachtung heraus. Wenn erst muslimische Männer als Lehrer in die Klassen kommen sollen, ist die Kapitulation bereits erfolgt und die Ghettobildung schreitet weiter voran.

 

Die Schule ist primär eine Wissensvermittlungsanstalt und keine Erziehungsstätte. Die Erziehung hat im Elternhaus stattzufinden. Die Vorbilder dieser jungen Kerle finden sie im islamisch kulturierten Elternhaus, wo Frauen kaum das Sagen haben dürften. Dieses Rollenbild übertragen diese Prinzchen, die zuhause verhätschelt und verwöhnt werden, auf die Schule und ecken dann damit an.

Warum soll der Staat für die Kosten von Psychologen und anderen Sozialindustriellen Geld ausgeben, nur weil sich einige Jugendliche im Elternhaus diese Respektlosigkeiten erleben und sich  nicht an hiesige Spielregeln halten können?

 

 

 

 

 

 

 

Klare Vorgaben, Klare Regeln: Wer die missachtet, fliegt. Es kann so einfach sein. Elterneinbeziehung nur dann, wenn die Eltern auch freiwillig mitmachen. Wir denken, dass die meisten Lehrer die Eltern dieser betreffenden Jugendlichen nicht als Bittsteller erleben, sondern als Unterstützer ihrer unerzogenen Machos.

 

Vorbilder sollen männliche Lehrer aus muslimischem Umfeld sein?

Was bitte, geht es noch?

 

 

Vorbilder sollten die Eltern sein. Und wenn die versagen, sollten auch die Eltern Konsequenzen spüren im Leistungsbezug. Dann klappt das auch um Handumdrehen mit deren Söhnen. Leider ist da nur durch Druck nachzuhelfen, wenn der gute Wille nicht ernsthaft gezeigt wird.

 

Im Artikel heißt es: „Werden unsere Werte und Regeln für diese Schüler zum Problem, helfe nur der Dialog. „Wir haben gute Gründe, unser Wertesystem zu verteidigen. Ich mache dann den Eltern immer klar, was bei uns üblich und nötig ist“.

 

 

Sehr schön, wenn es klappt, ist es ja gut. Aber wenn nicht, dann muss auch einmal die Konsequenz her, die mit der Schulentlassung einhergeht. Im Übrigen sind es nicht nur die Lehrerinnen, sondern auch die Schülerinnen, die diese Respektlosigkeit dieser Machos zu spüren bekommen. Und das kann einfach nicht angehen.

 

 

 

 

 

 

 

Wer soweit herabgesunken ist, dass er Lehrerinnen jeglichen Respekt verweigert, ist auch ein effektiver Störfaktor in der Klasse. Er wirkt als negatives Vorbild in der Klasse, die dann möglicherweise nachzieht mit negativem Schullernerfolg.

 

Lehrerin zu sein scheint immer schwieriger zu werden. Aber wir werden noch drauf kommen. Spielregeln müssen konsequent eingehalten werden, dann klappt das auch mit der Disziplin. Was mit Dialogen geht und zu erreichen ist, soll auch gutgeheißen werden. Wenn aber diese Dialoge nichts bringen, dann hilft nur noch das System Platz- oder Schulverweis.

 

Es muss möglich sein, von jungen Kulturfremden zu verlangen, sich an die hiesigen Spielregeln zu halten, und zwar ohne großen finanziellen Aufwand. Das gebietet die Menschenwürde und der Respekt, der mit dieser Menschenwürde einhergeht. Wenn das nicht begriffen wird, müssen Taten folgen.

 

13 Responses to “Schulbehörden und Lehrer und ihre Schwierigkeiten mit muslimischen Jungs”

  1. Andrew Says:

    Liebe Leute, ein „schreckliches“ Erweckungserlebnis hat mich heimgesucht:

    >> Warum erwähne ich diese verkehrte Lehre (Arianismus) im heutigen Kontext? Ich denke, weil der Glaube an Christus als wahrer Gott und wahrer Mensch zu allen Zeiten eine Herausforderung war und bleibt. Ich bin sicher, es gibt auch heute nicht wenige unter uns Getauften, die gefragt nach Christus, vielleicht in Richtung des Arius antworten würden: „Ja, er war schon ein ganz Großer, ein ganz Besonderer.“ Und wenn man weiter fragen würde: „Ja, aber war er Gott? War er Gottes Sohn?“ <<
    ganzer Artikel – http://www.kath.net/news/48985

    – gestern sitz ich abends alleine bei Wind u. Wetter im Park, komme nach einer Weile in so seltsam religiöse Stimmung, schließe meine Augen u. übergebe mich einer meditativen Gedankenleere, bin aber gleichzeitig extrem "aufnahmebereit", für was auch immer. Wie so eine ausgefahrene Antenne, die nach Signalen lauert. Nach ein paar Minuten öffne ich die Augen wieder u. starre unvermittelt auf einen sehr harmonisch gewachsenen Baum vor mir, der sich merkwürdig hell u. klar von der Dunkelheit der Umgebung abzeichnet (beim hinsetzen hatte ich den riesigen Baum gar nicht wahrgenommen!) Aus einem im Boden verborgenen großen Baumstamm wuchsen drei voneinander getrennte, etwa gleichstarke Stämme empor u. entfalteten sich hoch oben zur gemeinschaftlichen Baumkrone. Intuitiv u. unmittelbar schoss mir das Rätsel der Trinität in den Kopf, worüber ich schon seit langem nicht mehr nachdachte, weil ich das Konzept für erfundenen Nonsens u. das Thema für abgehakt hielt. Prompt "läuft" mir dieser Text heute über den Weg, obwohl ich die gestrige Park-"Session" längst wieder vergessen hatte, und das ausgerecht auf einem Katholikenblog, den ich unregelmässig so alle paar Wochen mal aufsuche. Zufall o. nicht: mein bisheriges quasi-"arianisches" Jesusbild muss ich wohl doch revidieren – nicht, weil ich über Nacht die trinitarische Kirchenlehre verstanden hätte, sondern weil ich das "trinitarische Rätsel" spontan "geschaut" wie auch intensiv gefühlt habe…
    greetings an alle Gottessucher (+Finder)…

    • Andrew Says:

      PS: solange der Westen nicht wieder christlicher, also GLAUBWÜRDIGER wird, kann man von den Muslimen nicht erwarten, dass sie „weniger islamisch“ sein sollten.
      An rein säkulare Ideale, Werte u. Dogmen kann man nicht glauben, sie gelten immer nur für eine gewisse Zeit, bis sie sich neuen politischen Auffassungen, Lebensumständen u. Wirtschaftsweisen anpassen (müssen). Diesem stetigen irdisch-gesellschaftlichen Wechsel, dem „Gang der Geschichte“ war die Menschheit schon immer unterworfen, die unveränderlichen, zeitlosen religiösen Satzungen hingegen gaben/geben uns Halt, Geborgenheit u. Identität, unabhängig von äusseren Umständen u. persönlichen/gesellschaftlichen Schicksalen. Unser Glauben wird mal mehr, mal weniger herausgefordert u. auf die Probe gestellt – aber er ist immer konstant da, selbst noch in der Rebellion dagegen.
      Ein gläubiger Moslem wird kaum jemals so säkular werden (wollen) wie viele „aufgeklärte“ Islamkritiker u. „Demokraten“ aller Parteien es gerne hätten o. fordern – was hätte er für seine SEELE zu gewinnen? Selbst wenn er (unwissentlich?!) an den Teufel glauben würde, so stünde er immer noch in einem engeren Verhältnis zu Gott als jeder materialistisch-weltideologisch-agnostische „Humanist“. Das ist dem linksliberalen Euro-Mainstream gar nicht recht bewusst. Den Humanisten adelt die edle „mitmenschliche“ Tat, sofern vollzogen, aber diese fürsorgliche „Nächstenliebe“ ist schon im Tierreich angelegt, also nichts eigentlich besonderes, da schon seit Ur-Zeiten verhaltensbiologisch determiniert. Auf die „guten Werke“ darf man sich daher nichts allzu großes einbilden, sie sind eine ansich selbstverständliche (tierisch-)menschliche Grundkonstante. Daher hatte Luther zu recht den Begriff der göttlichen Gnade, das Gnadengeschenk der Erlösung an die Menschheit so betont
      (u. Calvin überbetont, indem er ein elitäres „Auserwählten“-Christentum, ein quasi „kapitalistisches“ Christentum schuf?!).
      Wenn man nun den Muslimen ihren Glauben nehmen wollte (oder ihn „maßzuschneidern“ versucht), so müsste die Mehrheitsgesellschaft im Gegenzug auch etwas Vergleichbares bzw. etwas weit Besseres anbieten. Wer aber, selbst unter vielen Christen, sieht dieses „weit Bessere“, weil glaubwürdigere im vatikanisch-kirchenrechtlich befangenen Katholizismus, im libertär-verweltlichten „areligiösen“ Protestantismus oder in der oft eigenbrötlerischen, bisweilen antimodern-weltfremden Orthodoxie? Wir Christen sind doch mehrheitlich oft die größten (Kirchen-)Skeptiker, immer auf der Suche nach der „wahren Kirche“. „Dafür“ werden die Moslems nicht ihren Glauben über Bord schmeißen, egal wie scheel sie mittlerweile vom Rest der Welt betrachtet werden. Das sie von heute auf morgen zu völlig wilden, glaubens-u. gesetzlosen Halunken herabsinken könnten, denen selbst die Schariagesetze nichts mehr bedeuteten, wäre für die Welt eventuell noch schreckensreicher als sämtliche islamistischen Terrorregimes. Pure Anarchie würde nochmal einen drauf setzen- bis sie sich ganz real totläuft…(aber: vielleicht lieber ein Ende mit Schrecken als..?)

    • Bazillus Says:

      Werter Andrew,

      das „schreckliche“ Erweckungserlebnis muss ja furchtbar gewesen sein. Ich wünsche Ihnen und jedem von uns ein solches Erweckungserlebnis. Ja, die Natur kann da schon sehr behilflich sein. wie die 3 Flammen, die sich zu einer verschmelzen oder drei Quellen, die sich in einem Fluss vereinen. . Die Dreieinigkeit war ja hier auch schon des Öfteren Thema. Aber diese Predigt war einfach und gut verständlich. Ich habe sie gelesen und konnte jedes Wort unterschreiben.

      Danke für den Link!

  2. So traurig der Anlass ist doch vor diesen Dingen warne ich dchon mehr als 1psar jahrein co mit jemand anderen im 16. Kenne dir Mätzchen und Gemeinheiten von denen mehr als zur genüge. Bin schon anlässlich 1Muslversndtaltung im16.mit dem schild umgehängt gestanden:Altottakring darf nicht ottatürkkleinistan buldschibutidtan werden
    wurdeals nazi angepönelt umd die rirgen fir polizei
    was war 1paar jahres später???genau sm selben pplatz wurden leute für is rekrutiert!!!aber man war ja 1spinner.so geht es überall wo die versuchen die Überzahl zu werden um dann ihrerseits ihreRegeln zu diktieren.typischesBeispiel =jetzt das verhalten von muslkinder in der schule
    und so zieht es sich bei allem durch wie mit 1Roten Faden
    westliche demokratischeWer5e und islam werden nie!!! zusammenpassen

  3. So traurig der Anlass ist doch vor diesen Dingen warne ich schon mehr als 1paar jahre in co mit jemand anderen im 16.!!Kenne die Mätzchen und Gemeinheiten von denen mehr als zur genüge. Bin schon anlässlich 1Muslversndtaltung im16.mit dem schild umgehängt gestanden: Altotta kring darf nicht ottatürkkleinistan buldschibutidtan werden!!!
    wurde als nazi angepönelt umd die riefen fir polizei.
    was war 1paar jahres später???genau am selben platz wurden leute für den is rekrutiert!!! aber man war ja 1spinner.so geht es überall wo die versuchen die Überzahl zu werden um dann ihrerseits ihre RegelnzuDiktieren.typischesBeispiel =jetzt das verhalten von muslkinder in der schule und so zieht es sich bei allem durch wie mit 1Roten Faden!!
    westliche demo kratischeWerte und islam werden nie!!! zusammen passen!!!

  4. Klabautermann Says:

    Trinität!
    Hat Christus sie gepredigt! Haben die Apostel sie verkündet?
    Oder hat es die frühe Katholische Kirche erfunden!
    Wer hats erfunden?

    • Kreationist74 Says:

      Ein Bibelwort für dich und zwar Röm 14, 1: „Haltet Gemeinschaft mit denen, die einen schwachen Glauben haben! Streitet nicht mit ihnen über unterschiedliche Auffassungen! “

      Solange du das nicht beherzigst, muss keiner auf deinen Beitrag eingehen.

    • Andrew Says:

      ich gelange zur Ansicht, das zwar die Art der trinitarischen Formulierung „künstlich erfunden“ (gefunden?) wurde, die symbolhafte tiefere Bedeutung, eben Jesus, den Heiligen Geist mit Gott (JHWH) in EINS zu setzen sich aus den Worten, Heilshandlungen u. Heilsverkündungen Jesu selbst zwangsläufig ableitet. Aus dem Naturmensch Jesus wurde der Gottmensch Jesus, schon immer in Gottes Willen angelegt, also mit diesem so ident, wie der Gedanke eines Menschen ident mit diesem ist. Wäre z.B. das Buch „das Kapital“ von Marx von diesem zu trennen, war Marx schon zu Jugendzeiten ein ausgereifter Kommunist? So „erkennt“ jeder seine wahre Natur, bzw. ist diese einem schon schicksalshaft vorgezeichnet. Hätten auch du oder ich „Jesus“ sein können, sofern damals geboren? Wohl schon aus biographischen Gründen eher nicht. So gesehen war Jesus mitnichten ein „Zufallskind“, sondern „wohlüberlegt“ zu einem bestimmten Zeitpunkt für eine ganz bestimmte Familie (Abstammung, Umstände etc.) vor-gesehen. Diese „Auswahl“ dürfte Gott schon ur-lange vorher getroffen haben, der Auserwählte war schon von Anbeginn der Schöpfung als Gottes Wille geschaffen, wie auch Jesus selbst bekundet.

  5. ThomasD Says:

    Wenn es nach dem gesunden Menschenverstand ginge, dann müßten solche Vollpfosten und Total-Versager sofort aus jeder Zivilisation entfernt werden. Am besten noch mitsamt des ganzen Clans.
    Aber der gesunde Menschenverstand ist in Österreich leider ebenso auf dem Rückzug wie auch im einig Deppen- und Dhimmiland etwas weiter nördlich.
    Also mich wundert es nicht, daß außer Arafat (!) noch kein Surensohn einen Nobel-Preis erhalten hat (wobei Arafats “Leistung” ja auch nicht wirklich erkennbar war).

    • Kreationist74 Says:

      Nein, aber Jesus kann solchen Menschen begegnen. Wir sollten sie lieben, so wie Gott sie liebt. Der einzige Feind ist übrigens nur der Teufel, dessen Personifizierung noch nicht eingetreten ist.

  6. Johannes Says:

    Warum nur schauen unsere Politiker und Kirchenführer nicht mal in den Koran? Ihnen könnten die Augen geöffnet werden – wenn sie es nur wollen – aber sie wollen nicht. Deshalb ist der Islam trotz allen Terrors für sie weiterhin eine „Religion“.

  7. Peter Stange Says:

    Also ich plädiere dafür, dass man zukünfitig an Schulen gefälligst und natürlich nur männliche Lehrer einsetzen sollte. Außerdem sollten die den Koran auswendig kennen – Sure für Sure, möglichst Muselmanen sein, vielleicht Haßprediger und natürlich streng orthodox und autoritär. Das würde den muselmanischen und natürlich auch biologisch deutschen Kindern echt weiterhelfen. Sie würden viel für’s Leben lernen. Wir könnten damit rechnen, dass die Früchte dieser Erziehung dann in ein paar Jahren intelligente und vor allem tolerante Eliten unseres Landes wären…
    Oder hat Religion vielleicht in den Schulen doch nichts verloren? Anscheinend nicht, sonst dürften Muslime keine Schulen in Deutschland bauen.

    Für Interessierte hier mal ein Link zu einem Youtube-Video, was aufschlussreich zeigt, wie Muslime ständig und heuchlerisch ihren Koran und ihre Hadithen neu auslegen. Beziehungsweise versuchen uns dies Glauben zu machen. Immerhin handelt es sich dabei zwar anscheinend um eine „moderate“ Muslime – natürlich trägt sie stolz Kopftuch!, welche sicherlich bei einigen Islamisten durchfallen würde, aber das Video zeigt auch deutlich, dass diese Muslime keinen aufgeklärten Islam vertritt. Ansonsten würde sie nämlich unmissverständlich erklären, dass der Koran und die Hadithen beim Thema „Aisha“ EINDEUTIG nicht in unsere Welt passen und dass der Prophet halt ein Kinderficker war, was sicherlich ein wenig an seinem Ruhm kratzen würde. Als ich mir das Video ansah, fand ich nachher nur, wie scheinheilig doch dieses Weibstück ist. Früher war das halt „usus“, dass man Kinder fickt…na so kann man sich den Islam auch schönreden. Und Mord und Totschlag kommen gar nicht im Islam vor. Schon klar…

    (Youtube zum Thema: „Sabatina James: „Kindesmissbrauch im Islam“ – Wie alt war Aisha wirklich?“)
    Kernaussage: „Weil es so normal war!“


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