kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nigerianischer Bischof beklagt mangelnde Hilfe vom Westen 19. Januar 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:32

Erzbischof Kaigama: Europa und die USA sollten Nigeria etwa dabei helfen herauszufinden,

woher die Terrorgruppe Boko Haram ihre Waffen beziehe, Geld bekomme, ausgebildet werde und trainiere.

 

Köln (kath.net/KNA) Der nigerianische Erzbischof Ignatius Kaigama wertet die internationale Hilfe gegen die Terrorgruppe Boko Haram als nicht effektiv. «Wenn Sie es wäre, dann hätten wir Boko Haram schon längst unter Kontrolle», sagte der Erzbischof von Jos im Interview mit domradio.de (Sonntag). Es werde zwar medial berichtet, aber nicht genug dafür getan, die Anschläge der Terrorgruppe zu stoppen. Nigeria sei dringend auf Hilfe angewiesen, betonte der Erzbischof. Europa und die USA sollten Nigeria etwa dabei helfen herauszufinden, woher die Terrorgruppe ihre Waffen beziehe, Geld bekomme, ausgebildet werde und trainiere. Zudem mangele es den Menschen in Nigeria im Gegensatz zu den Franzosen an Patriotismus, kritisierte der Erzbischof. Die öffentliche Demonstration der Staatspräsidenten nach dem Anschlag auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» in Paris habe zwar gezeigt, dass die Staaten solidarisch zusammenstünden. Wenn so etwas aber in Afrika geschehe, gebe es darauf im Westen «keine so enthusiastischen Reaktionen», so Kaigama. Das liege nicht nur an der Entfernung zwischen Abuja und Frankfurt; «vielleicht ist der Wille zu weit weg oder das Herz», so der Erzbischof mit Blick auf die Europäer.

 

 

Nigeria - Boko Haram 1

The Baga Massacre

Boko Haram Islamic Terrorists Control 6 Times More Territory Than ISIS

 

 

Er beneide die Franzosen um die geschlossenen und positiven Reaktionen nach dem Attentat, «weil sie Liebe zeigen», sagte Kaigama. In Nigeria würden so viele Menschen ermordet und Mädchen entführt – und niemanden scheine es zu interessieren. «Auch unsere Regierung sollte das Leben jedes einzelnen Nigerianers wertschätzen». Trotz der täglichen Bedrohung will sich der Erzbischof nicht in seinem persönlichen Leben beeinflussen lassen. Angst sei normal, «aber das sollte uns nicht zu Gefangenen machen», sagte Kaigama. Bestrebungen von Boko Haram, die Christen zu vertreiben, seien nicht erfolgreich. Die Christen in Nigeria seien «mutiger und entschlossener, ihren Glauben zu leben».

 

 

African Woman in Labor 1

Boko Haram Islamic Terrorists Murder a Woman During Labor

Baby Boy Was Half-Way Delivered

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Ja, dieser mutige Bischof legt die Finger in die Wunde. Europa und die USA sollten Nigeria etwa dabei helfen herauszufinden, woher die Terrorgruppe ihre Waffen beziehe, Geld bekomme, ausgebildet werde und trainiere. Zudem mangele es den Menschen in Nigeria im Gegensatz zu den Franzosen an Patriotismus, kritisierte der Erzbischof.

 

 

Nun, der mutige Bischof muss zur Kenntnis nehmen,

dass die USA und Europa nicht außen vor als Helfer stehen, sondern Teil des Problems sind.

 

 

Nun, wir können da nicht helfen, aber wir können Gedankenspiele durchführen, wo sich Boko Haram über  die Durchführung von Terroranschlägen in militärisch perfekter Form Anleitungen holen kann. Der Islamismus in Nigeria ist kein örtlicher Phänomen. Die USA, deren Geheimdienste und sonstigen Helfershelfer haben Terroristen in Syrien und Afghanistan ausgebildet. Dieses Wissen bleibt natürlich nicht auf Syrien beschränkt, sondern es wird viele Multiplikatoren des Wissens geben, die solche tödlichen Operationen weitertragen können.

Aber auch folgende innernigerianischen Meldungen wirken eher verstörend:

http://www.ad-hoc-news.de/nigeria-boko-haram-erobert-militaerstuetzpunkt–/de/News/41081173 

 

 

 

Boko Haram erobert Militärstützpunkt

 Im Nordosten Nigerias hat die islamistische Terrorgruppe Boko Haram einen Stützpunkt der Armee eingenommen. Darüber berichtet unter anderem die BBC. Demnach handelt es sich um eine Militärbasis in der Stadt Baga. Dort sind auch Soldaten aus dem Tschad und Niger stationiert, ursprünglich um grenzüberschreitende Kriminalität einzudämmen, zuletzt aber ausdrücklich auch für den Kampf gegen Boko Haram. Die Islamisten haben Baga schon mehrfach überfallen. Bei einem Gegenschlag soll die weiterlesen

 
 
Weitere Nachricht dazu von dpa.de: Abuja (dpa) – Weil sie den Kampfeinsatz gegen Terroristen der Boko Haram verweigerten, hat ein Milit?rgericht in Nigeria 54 Soldaten zum Tod verurteilt. Das berichtete die ?Nigerian Tribune?. Auf die Verurteilten wartet jetzt das Exekutionskommando. Die Soldaten hatten sich im August geweigert, an einem Einsatz zur R?ckeroberung eines Ortes teilzunehmen. Die Milit?rjustiz warf ihnen daraufhin Feigheit vor dem Feind und Meuterei vor. Insgesamt hatten sich 60 Soldaten an der Meuterei beteiligt. Vier Soldaten wurden freigesprochen. . weiterlesen … 

Ende der Artikel

 

 

 

Wer Militärstützpunkte überfallen kann,

der kann auch Waffen erobern.

http://derstandard.at/2000008005090/Menschenrechtlerin-Boko-Haram-Kaempfer-gehen-in-Fluechtlingslager

 

 

In diesem verlinkten Artikel gibt die ehemalige humam right watch  Mitarbeiterin an, dass auch Soldaten vor Boko Haram flüchten und die Regierung ihrem Sicherheitsauftrag in unzureichender Weise nachkommt. Aber auch hier wird Boko Haram nicht mit dem Islam in Verbindung gebracht. Boko Haram ruft zwar das Kalifat auf. Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun. Sie spricht auch hier von „kulturellen Umgebungen“, nicht aber von islamischen Gesetzgebungen, die solche kulturellen Umgebungen entweder gegründet haben oder aber von animistischen Religionen übernommen und erhalten haben.

 

 

Mausi Segun ist eine nigerianische Rechtswissenschafterin und war vor ihrer Arbeit für Human Rights Watch bei Nigerias Menschenrechtsbehörde tätig.

 

 

Wer solche Berichte an eine Menschenrechtsorganisation verfasst, muss sich nicht wundern, dass der Islam nach wie vor mit einem Persilschein ausgestattet wird. 

Solange der Islam auch in Nigeria nicht im Entferntesten in Verbindung gebracht wird mit Terror, solange wird sich auch in Nigeria nichts ändern.

 

 

 

Nigeria - Baga Cauldron 2

Es muss endlich eine Bewusstseinsbewegung überall auf der Welt einsetzen, die dem Islam das Terrorherz, welches der Koran bietet für immer herausreißt. Es muss endlich Schluss sein mit der Pervertierung von Religion durch die dunklen Seiten (Ungläubigenausgrenzungs- und Frauenverachtungsverse)  des Islams.

 

Wenn also selbst Soldaten der nigerianischen Armee, die militärisch gut ausgestattet ist, vor Boko Haram flüchten und möglicherweise ihre Waffengerätschaften am Ort zurücklassen, so können wir durchaus die Feststellung treffen, dass die nigerianische Armee letztlich unfreiwillig der Waffenlieferant ist.

 

Wir denken, dass der Bischof dieses zur Kenntnis nehmen muss, leider.

 

 

 

Nigeria - Je Suis Baga

 

Aber es wird  auch Realität sein, ohne dass wir diese Behauptung belegen können, dass Waffen, die ja bekanntlich vom Westen und von Russland fast unbeschränkt in den arabischen Raum geliefert werden,  auf IS-eigenen Wegen ihren Zielort, nämlich die Filiale des IS in Nigeria und da die Islamterroristen der Boko Haram erreichen werden.

 

 

Der arabische Raum ist so von Waffen durch den Westen und Russland vollgepumpt worden, dass sich die Islamisten wohl immer sicherer gefühlt haben und nunmehr für sich den Zeitpunkt gekommen gesehen haben durch die Siege des IS gestärkt,  ihre Kalifatambitionen den politischen verbrecherischen Destabilisatoren aus USA, GB und Frankreich, islamischen Staaten – und was die Waffenlieferungen anbelangt auch Deutschland –  bestehend, auf koranterroristische Art und Weise jetzt in der Welt aufzuzeigen, zu was Islam fähig sein kann. Der Schlachtruf „Allahu akbar“  und das Schwert des Islams, der ja auf einigen Flaggen als Zeichen für den Islam prangt, ertönt und zeigt sich nun immer harscher, fordernder, terroristischer und menschenverachtender.

 

 

 

Takyya

Eine Fatwa mag da zum besseren Verständnis helfen. Diese sollte von allen Mitlesern hier, aber insbesondere von Politikern und Kirchenführern genauestens gelesen werden, denn dieser satanische Geist ist es, der zusammen mit den verantwortungslosen westlichen Mächten die Ausführung nun ermöglichen kann. Davon sind wir alle betroffen:

Fatwa: wann sollen Muslime den Kampf für den Islam (arab. Djihad) aufnehmen?

 

Die politisch-militärischen Machtverhältnisse, die einen Sieg ermöglichen oder nicht, sind für diese Frage entscheidend

Von dem salafitischen Rechtsgutachter Scheich Abu Al-Hassan Al-Sulaimani

 

 

Institut für Islamfragen, dh, 25.05.2010: „Einige muslimische Gelehrte beziehen sich auf Quellen [des Islam], die besagen, dass der Kampf in unserer Zeit keine Pflicht mehr sei, weil wir [Muslime] nicht in einer vorteilhaften [militärischen] Lage sind. Wenn wir nicht fähig sind [den Kampf zu führen, so die Argumentation], müssten wir uns an die Vorschriften aus der mekkanischen Zeit halten. Damals ist der Kampf [arab. Djihad] noch nicht als Pflicht vorgeschrieben gewesen. Allerdings ist es gleichzeitig eine Tatsache, dass wir keine der abrogierten Vorschriften [aus der mekkanischen Zeit] befolgen dürfen“ [damit wäre der Djihad dann doch eine Pflicht, da viele Gebote aus der Frühzeit des Islam in Mekka durch die in Medina geoffenbarten Verse als abrogiert/aufgehoben gelten].

 

 Es wird behauptet, dass die Vorschriften zu Toleranz und Duldung gegenüber Ungläubigen und Polytheisten mit dem ‚Schwertvers‘ (Sure 9,5) ausgetilgt worden seien, diese [die Polytheisten und anderen Ungläubige] deshalb bekämpft werden müssen und dass die mekkanischen Vorschriften mit der Offenbarung der medinensischen Vorschriften [ebenfalls] aufgehoben worden seien.

 

 

 Diese [veränderte Handlungsweise] gilt, wenn die Muslime die Oberhand haben [die politische oder/und militärische Hoheit] und wenn keine verderblichen Folgen befürchtet werden müssen. Wenn die Muslime schwach sind [politisch bzw. militärisch] – so wie die Lage derzeit ist – müssen sie sich gemäß der Koranverse, die zur Toleranz und Duldung aufrufen, verhalten. Diese [Anweisungen] beruhen auf zwei grundlegenden Fakten:

 1. Allah beauftragt nur denjenigen, der in der Lage ist [den Auftrag auch auszuführen]. Die Beweise dafür wurden genannt. Die Muslime sind derzeit nicht in der Lage, gegen die anderen [Nichtmuslime] zu kämpfen.

 2. Der Gelehrte des Islam, Ibn Taymiyya, erkannte diese Tatsache. Er erwähnte, dass sich ein Muslim in einer Situation der Schwäche gemäß der Texte zu verhalten hat, die zu  Toleranz, Vergebung und Geduld aufrufen. Wenn der Muslim jedoch in einer starken Position sei, müsse er sich gemäß der Texte verhalten, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen.

 

 

 Ibn Taymiyya kommentierte den Koranvers: ‚Wahrlich, ihr sollt geprüft werden an eurem Vermögen und an euch selber, und wahrlich, ihr sollt viele verletzende Äußerungen von denen hören, welchen die Schrift vor euch gegeben wurde und von denen, die Allah Gefährten [zur Seite] stellten [Polytheisten sind]. Wenn ihr jedoch geduldig und gottesfürchtig seid, [dann ist] dies wahrlich ein Zeichen von fester Entschlossenheit‘ (Sure 3,186). Geduldig und gottesfürchtig gegenüber diesen zu sein, heißt nicht, dass diese nicht bekämpft werden müssten, wenn die Muslime in der Lage dazu sind. Ibn Taymiyya erklärte, dass dieser Koranvers und andere ähnliche Koranverse durch die Aussage Allahs abrogiert seien: ‚Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet‘ (Sure 9, 5), und: ‚Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.‘ (Sure 9,29).

 

 

 Ibn Taymiyya erklärte, dass der Koranvers (Sure 3,186) für Muslime gilt, die in einer Position der Schwäche sind, die also nicht in der Lage sind, für Allah und Allahs Propheten [Muhammad] mit der Hand oder Zunge zu handeln. Der [Muslim] handelt [für Allah und Muhammad in dieser Situation nur] mit dem Herzen [nicht offen erkennbar]. Der Koranvers zur Erniedrigung derjenigen, die einen Vertrag [mit Muslimen] geschlossen haben (z. B. Sure 9,29) gilt für jeden Muslim, wenn er in einer Position der Stärke ist. Der [Muslim] muß für Allah und seinen Propheten [Muhammad] mit der Hand oder der Zunge handeln.

 

 Muslime in der Endphase des Lebens des Propheten Muhammads haben sich gemäß dieser Koranverse verhalten. Das [oben beschriebene] Prinzip wurde weiter während der Zeit der Nachfolger Muhammads eingehalten und es gilt bis zum jüngsten Tag.

Ein Muslim, der sich in einem Land befindet, in dem er in einer Position der Schwäche ist, muss sich gegenüber Juden, Christen und Polytheisten tolerant und vergebend verhalten, wenn diese Allah und seinem Propheten gegenüber verletzende Äußerungen machen.

 Ein Muslim, der sich jedoch in einer Position der Stärke befindet, muss sich gemäß den Koranversen verhalten, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen. Dies gilt gegenüber denjenigen, die Allahs Religion [den Islam] angreifen. Die [Muslime] müssen sich ebenfalls gemäß des Koranverss (Sure 9,29) verhalten, der zum Kampf und der Erniedrigung von Juden und Christen aufruft.

 

 

 Infolge dessen ist klar, dass man zwischen der Position der Stärke und der Schwäche unterscheiden muss. Die mekkanischen und medinensischen Abschnitte spielen an sich keine Rolle, sondern es ist nur entscheidend, ob es um eine Position der Stärke oder Schwäche geht, und ob [durch das Handeln] Vorteile oder Nachteile [für Muslime] entstehen … Wenn [ein Muslim] sich in einer Position der Schwäche befindet, muss er sich gemäß der Texte verhalten, die seiner schwachen Situation entsprechen. Wer sich jedoch in einer Position der Stärke befindet, muss er sich gemäß der Texte verhalten, die seiner starken Situation entsprechen. Dieses Prinzip gilt für einen einzigen Menschen sowie für eine ganze Gruppe, abgesehen von der allgemeinen Lage der gesamten Gemeinschaft der Muslime.

 Quelle: mareb.org/showthread.php?p=7717

Ende der Fatwa!

 

 

Und Ende einer jeden Diskussion! Diese lässt wohl kaum Interpretationen zu, sondern sie stellt fest, dass sich Muslime opportunistisch verhalten müssen. Diese Fatwa ist der Grund der Lüge, der Taqiyya.  Und genau diese Fatwa führt jetzt IS aus, minutiös und strategisch genau vor unseren Augen. Und wir werden noch immer nicht wach.  Diese Fatwa wird punktgenau ausgeführt. Wer jetzt noch nicht aufwacht, ist  selbst schuld.

 

Das hat nichts mit Islamfeindlichkeit zu tun, sondern mit klarer Einschätzung der Situation. Wer also Waffen in den islamischen Raum liefert, der muss sich bewusst sein, was er angerichtet hat!!!!! Das ist das übliche Gedankengut der Salafisten, die solche Fatwen mit dem Ernst einer Otter auf Nahrungssuche in sich aufnehmen und auch durchziehen. Sie sind diejenigen, die, wenn sie auch nur die geringste Chance sehen, der ungläubigen Welt und diese besteht auch aus moderaten Muslimen, die sich nicht an solche Fatwen halten und denen sie wahrscheinlich auch unbekannt sind, den giftigen Kampf gegen uns im eigenen Land aufnehmen werden. Das hat aber sehr wohl mit dem Islam zu tun. Und genau das muss endlich an die Öffentlichkeit!!!!

 

 

Solche Fatwen sind es, die Gegenstand von Diskussionen im TV in der Presse und in jedwedem Medium sein und werden müssen, denn sie betreffen im wahrsten Sinne des Wortes unser nacktes Leben, unsere Existenz!

 

 

IS, Islamterrorismus und Radikalislam hätten es nicht so einfach, wenn nicht Kriegsverbrechen im Irak, in Libyen und jetzt in Syrien von den USA und ihren Vasallen begangen worden wären und diese islamischen Gegenden jetzt zu Spielbällen des Bürgerkrieges gemacht hätten. Wenn eine vorgegebene Politik der Aufoktroyierung der Demokratie in islamischen Ländern gleichzusetzen ist mit Destabilisierung, also gewollter Destabilsierung, dann muss die bittere Erkenntnis die sein, dass islamische Länder mit der Demokratie nicht viel am Hut haben, weil der Islam eben nicht demokratisch denken kann. Wo der Islam herrscht, herrscht Diktatur. Das ist das politisch-religiöse Prinzip, was die Existenzgrundlage eines jeden islamischen Staates ausmacht.

 

 

Wenn beides zusammenkommt, die bewussten US-, GB- und Frankreich und der Willigen-Vasallen zerstörerischen Kriegszüge und die alle Hemmungen der Menschenwürde fallen lassenden Islamisten, die Köpforgien nach dem Vorbild des Propheten in ihrem Machtbereich durchführen, dann haben wir eine gezielte Destabilisierungspolitik von Kräften, die offensichtlich einen Weltkrieg des Chaos wollen.

 

Sie benutzen sich gegenseitig, um unsere Erde ins Chaos zu stürzen.

Wir haben nur die eine!  Wir wollen jetzt nicht in Richtung Ukraine schauen, denn dort spielt sich gerade eine westlich gelenkte oder zumindest westlich provozierte Katastrophe ab, die, wenn sich die Europäer nicht langsam auf ihre eigenen Identitäten besinnen, geradewegs in einen Krieg führen können. Denn die Europäer wären die Leidtragenden in einem Krieg mit Russland, nicht die USA, die diese Provokationen in die Wege geleitet haben. Russland sollte den Europäern näher sein als  hegemonistische Gedankenspielchen der US-Strategen, von wem sei auch immer kommen.

Im Nahen Osten sind es die Islamisten, von den Westmächten unterstützt, in der Ukraine die von den USA bezahlten Demonstranten auf dem Maidan, um überall auf Erden Chaos zu verbreiten.

So ist das nigerianische Problem nur Teil eines Gesamtproblems der Weltanschauung des Krieges und des Chaos, der Zerstörung und des Wahns, hervorgerufen durch  den Geist des Durcheinanderwerfers und des Vaters der Lüge, des Antichrists und der religiösen Pervertierung einer gewaltaffinen Religion (wobei der Islam diese Pervertierungen als Geburtsfehler in seinem Programm hat)  mit dem Ziel des billigen Machterhaltes aller daran beteiligter Kräfte, die in jedem billigen Zeichentrickfilm, der sich mit  dem Thema Gut und Böse auseinandersetzt , Gegenstand der Handlung ist. Auch hier müssen wir global denken!

 

 

 

Sünden entstehen nach der klassischen Theologie aus sieben schlechten Charaktereigenschaften:

Superbia: Hochmut (Eitelkeit, Übermut)
Avaritia – Geiz (Habgier)
Luxuria – Wollust (Ausschweifung, Genusssucht, Begehren)
Ira – Zorn (Wut, Rachsucht)
Gula – Völlerei (Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht)
Invidia – Neid (Eifersucht, Missgunst)
Acedia – Faulheit (Feigheit, Ignoranz, Trägheit des Herzens)

 

 

 

Nun, egal ob diese sündhaften Charaktereigenschaften religiös strukturiert werden wie im Islam, der teilweise diese Sünden für legitim erklärt, wenn sie der Sache des Islams dienen (siehe Fatwa = Krieg, wenn er dem Islam dient) oder Ausdruck von politischem Machtstreben ist,  sei es im islamisch, kommunistisch, sozialistisch oder in kapitalistisch geprägten Ländern:  Sie sind es letztlich, die zu Machtbesessenheit und damit zu der Wahl der Menschen verachtenden tödlcihen Mittel führen, um diesem Wahn die Realität nachfolgen zu lassen.  Dass dabei Menschen zu Schaden kommen, ist ihnen völlig egal. Der hochzynische und mitunter tödliche Begriff des Kollateralschadens ist die zynische Begrifflichkeit, die diesen Wahn begleitet und uns alle betreffen wird.    Weder dem Islam und dem sozialistischen Ideologen noch dem kapitalistischem Banken-, Finanz und Feudalsystem geht es um das Wohlergehen des einzelnen Menschen, sondern nur und ausschließlich um Macht, Macht und nochmals Macht.

 

 

Und Macht, verantwortungslos eingesetzt,  beschließt Ausgrenzungsgesetze, Meinungsdiktat, Zensur und Überwachung, alles Mittel, um den Menschen nicht aufmüpfig werden zu lassen. Verantwortunslose Macht braucht Menschen, die leicht zu manipulieren sind. Da ist der Islam letztlich die beste Religion, die sich Machthaber vorstellen können.

 

 

Wir sehen alos: Überall  da, wo JESUS CHRISTUS abwesend ist, kann sich solch negative  Machtgeistfülle suhlen und sich ausleben. Weder im Islam, noch im Sozialismus oder Kommunismus  noch im Kapitalismus spielt CHRISTUS eine Rolle. Da dies so ist, wird diese Erde ihrem Ende zugehen.

 

Bleiben wir CHRISTUS treu und halten zusammen, Kopten, Evangelen, Katholiken, Freikrichler, Orthodoxe und aller Christengemeinden auf Erden. Sie haben CHRISTUS, den RETTER als Vorbild, als Maßstab ihreres Handelns entdeckt und können sich auf IHN verlassen.

 

Man denke über die CHRISTUSABWESENHEIT nach.

Abtreibung, Euthansie, Egoismus, Gruppenegiosmus bis hin zum Weltkrieg.

Alles Negative  ist möglich ohne JESUS.

Uns gibt das schwer zu denken. Werte Leserschaft: Ihnen auch?

 

One Response to “Nigerianischer Bischof beklagt mangelnde Hilfe vom Westen”

  1. te'oma Says:

    Ja, so sieht das aus. Es ist das babylonische System der Offenbarung ,es wird aber nicht mehr
    lange bestehen.

    offenbarung 17-18

    Und er sagte zu mir: Du hast die Gewässer gesehen, an denen die Hure sitzt; sie bedeuten Völker und Menschenmassen, Nationen und Sprachen.
    16 Du hast die zehn Hörner und das Tier gesehen; sie werden die Hure hassen, ihr alles wegnehmen, bis sie nackt ist, werden ihr Fleisch fressen und sie im Feuer verbrennen.
    17 Denn Gott lenkt ihr Herz so, dass sie seinen Plan ausführen: Sie sollen einmütig handeln und ihre Herrschaft dem Tier übertragen, bis die Worte Gottes erfüllt sind.
    18 Die Frau aber, die du gesehen hast, ist die große Stadt, die die Herrschaft hat über die Könige der Erde.

    Auch das islamische Kalifat wird von kurzer Dauer sein noch eine kurze Zeit ,dann kommt der König aus
    dem Norden ! DAS könnte Europa oder Russland sein.

    Daniel 11-

    http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/gn12nd_art3.htm

    Dan 11,37 Er missachtet sogar die Götter seiner Väter, auch den Liebling der Frauen achtet er nicht und überhaupt keinen Gott; er prahlt gegenüber allen.
    Dan 11,38 Stattdessen verehrt er den Gott der Festungen; einen Gott, den seine Väter nicht gekannt haben, verehrt er mit Gold und Silber, mit Edelsteinen und Kostbarkeiten.
    Dan 11,39 Starke Festungen greift er an mit Hilfe des fremden Gottes. Alle, die ihn anerkennen, überhäuft er mit Ehren; er verleiht ihnen die Herrschaft über viele Menschen und teilt ihnen als Belohnung Land zu.
    Dan 11,40 Zur Zeit des Endes streitet mit ihm der König des Südens. Da stürmt der König des Nordens gegen ihn heran mit Wagen und Reitern und mit vielen Schiffen. Er dringt in die Länder ein, überschwemmt sie und rückt vor.
    Dan 11,41 Auch ins Land der Zierde dringt er ein. Viele werden niedergezwungen; nur Edom und Moab und der Hauptteil der Ammoniter entgehen ihm.
    Dan 11,42 Er streckt seine Hand nach den Ländern aus; auch für Ägypten gibt es keine Rettung.
    Dan 11,43 Er wird Herr über die Schätze von Gold und Silber und über alle Kostbarkeiten Ägyptens. Libyer und Kuschiter leisten ihm Gefolgschaft.
    Dan 11,44 Da erschrecken ihn Gerüchte aus dem Osten und dem Norden. In großem Zorn zieht er aus, um viele zu vernichten und auszurotten.
    Dan 11,45 Zwischen dem Meer und dem Berg der heiligen Zierde schlägt er seine Prunkzelte auf. Dann geht er seinem Ende zu und niemand ist da, der ihm hilft.

    Der König des Nordens, wird also den ganzen Nahen und Mittleren Osten ,vom islamischen Joch
    befreien und ägypten wird wieder zur Wiege des Christentums werden und mir Israel und Assyrien
    in Frieden leben ,bis das Heer des Antichristen gegen Israel zieht ,aber darum kümmert sich dann
    Jahwe persönlich.

    Jesaja 19

    21 Und der Herr wird sich den Ägyptern zu erkennen geben, und die Ägypter werden an jenem Tag den Herrn erkennen; sie werden [ihm] mit Schlachtopfern und Speisopfern dienen, sie werden dem Herrn Gelübde ablegen und sie auch erfüllen. 22 So wird der Herr die Ägypter schlagen, wird sie schlagen und [dann] heilen, und sie werden sich zum Herrn wenden, und er wird sich von ihnen erbitten lassen und sie heilen.
    23 An jenem Tag wird von Ägypten eine gebahnte Straße nach Assyrien gehen; der Assyrer wird nach Ägypten und der Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter werden mit den Assyrern [dem Herrn] dienen. 24 An jenem Tag wird sich Israel als drittes zu Ägypten und Assyrien gesellen und inmitten der Erde ein Segen sein, 25 denn der Herr der Heerscharen segnet es, indem er sagen wird: Gesegnet bist du, Ägypten, mein Volk, und du, Assyrien, das Werk meiner Hände, und du, Israel, mein Erbteil!


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