kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kauder und Bosbach widersprechen der Chefin 18. Januar 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:39

Kauder widerspricht Merkel: „Islam gehört nicht zu Deutschland“ 

 

Angela Merkel löste mit ihrer Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, eine rege Debatte aus – auch innerhalb der eigenen Partei. Unions-Fraktionschef Volker Kauder widerspricht nun seiner Vorsitzenden.

 

Er halte es mit Bundespräsident Joachim Gauck, erklärte Kauder im „Tagesspiegel“: „Mir sind die Menschen wichtig. Die Muslime gehören zu Deutschland“. Kauder hatte bereits 2012 gesagt, dass der Islam in seinen Augen nicht zu Deutschland gehöre. Auf die Frage, ob er seine Auffassung nun geändert habe, sagte Kauder: „Nein“!

 

 

 

Muslime sollen sich mit Islam auseinanderersetzen

Der CDU-Politiker forderte die Muslime auf, sich mit dem Islam auseinanderzusetzen. Sie sollten sich „mit der Frage beschäftigen, warum sich viele gewalttätige und gewaltbereite Menschen auf der ganzen Welt auf den Koran berufen“, sagte Kauder. „Die Terroristen schaden doch dem Ansehen des Islam massiv“. Jede Religion müsse sich von Zeit zu Zeit auch selbst hinterfragen, ob Standpunkte verändert werden müssen.

 

 

 

 

 

Kritik auch von Bosbach

 

Zuvor hatte bereits der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach gesagt, er teile die Auffassung Merkels „in dieser Pauschalität nicht“. „Welcher Islam ist gemeint? Gilt das auch für seine islamistischen und salafistischen Strömungen?“ Auch die Scharia gehöre ganz gewiss nicht zu Deutschland, betonte Bosbach. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß sagte, es sei unbestritten, dass hierzulande mehrere Religionen nebeneinander friedlich bestehen könnten. „Aber die Wurzeln unseren Landes sind in erster Linie und vor allem von der christlich-jüdischen Tradition geprägt“, argumentierte Bareiß, der wie Bosbach dem konservativen Berliner Kreis in der CDU angehört. David Bendels vom „Konservativen Aufbruch“ in der CSU warf Merkel vor, mit ihrer „pauschalen und undifferenzierten Aussage zum Islam“ die Befürchtungen einer zunehmenden Islamisierung Deutschlands zu befördern. Der Islam offenbare „alle Facetten einer Religion, die dort, wo sie zur vollen Entfaltung kommt, leider immer wieder verlässlich ihre totalitären und menschenverachtenden Züge zeigt“.

{Quelle: http://community.t-online.de/community/forum/nachrichten/n_2/kauder-widerspricht-merkel:3A:-:22:islam-geh:C3::B6:rt-nicht-zu-deutschland:22:,116564597,10.html}

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Einige wenige im konvervativen Flügel mucken noch auf, um die letzten Wähler in der CDU zu halten, wobei wir sagen müssen, dass diese beiden Politiker wirklich eine der wenigen ihres Berufsstandes sind, die wir noch ernst nehmen können. Herr Kauder zeichnete sich dadurch aus, dass  er seit Jahren sich für die verfolgte Christenheit in islamischen Ländern einsetzt. Herr Bosbach hat immer und nicht erst seit heute den Islam hinterfragt.

 

 

Wir danken diesen Politikern, dass sie ihrem Ruf und ihrer Einstellung trotz massivsten Widerstandes innerhalb der Fraktion treu geblieben sind. Das ist heute wahrlich im Tagesgeschäft der Politik nicht selbstverständlich. Und wie Merkel mit Widerständlern umgeht, haben wir in der Vergangenheit zur Genüge erlebt. Diese beiden haben es aber geschafft im Hinblick auf die konservative Wählerschaft in ihrer Partei zu halten. Sie haben wohl leider unfreiwillig die Feigenblattrolle der ehemaligen „C“DU von der Bundeskanzlerin zugewiesen bekommen. Aber nichts desto trotz bleibt die Leistung dieser beiden Politiker bestehen.

Dass Islam und Islamismus zwei Seiten einer Medaille sind, war und ist uns immer klar gewesen und wird uns immer klar sein. Als erste politische Maßnahmen in Zeiten zunehmenden Terrors muss das Schengenabkommen außer Kraft gesetzt werden, das Militär nicht in Afghanistan, in der Türkei oder in anderen Erdteilen stationieren, sondern die eigene Bevölkerung vor Irren schützen und keine Islamisten aus Syrien mehr ins Land lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Geerd Wilders sagt im niederländischen Parlament die absolute Wahrheit, die endlich in politische Konsequenzen umgesetzt werden müssen, und zwar so lange, bis der Islam seine innere Reformierung abgeschlossen hat, auch wenn es 500 Jahre dauern sollte. Es ist erste politische Pflicht, die Regeln des Islams zu hinterfragen und sie auf Kompatibilität  mit unsere demokratisch-freiheitlichen Werten hin zu überprüfen. Es kann nicht angehen, dass hier no go areas und Schariaparalleljustiz aufgebaut werden kann. Die Ausweisung von diesen Muslimen muss Gebot der Stunde sein. Es muss ein schärferer Wind wehen, wenn wir Sicherheit hier in Europa wieder herstellen wollen!

 

 

 

TURKEY

 

 

 

Wir wissen genau, dass nicht „der Islam“ an den Zuständen hier in Europa schuld ist, sondern die wachsweiche pc-korrekte windelweiche unter dem Deckmantel der Toleranz agierende Einwanderungspolitik, die seit 30 Jahren hier in Europa durch Parteien aller Couleur stattfindet. Der politische Skandal hat nicht der Islam hier in Europa zu verantworten, sondern bereits Generationen von feigen und prinzipienlosen Heimat verachtenden Politdarstellern. Unsere Gesetze wurden für die ungehinderte Einwanderungen genutzt. Und die Ausweisungspolitik ist an Perversion nicht mehr zu überbieten. Da sollen voll integrierte Ausländer ausgewiesen werden und wir in Europa behalten Islamisten der schlimmsten Sorte, die überwacht werden müssen und müssen dafür sorgen, dass Menschen wie Wilders, Abdel Samad, Westergaard und andere unter teuren Polizeischutz gestellt werden müssen.

https://koptisch.wordpress.com/2014/12/23/der-deutsche-staat-ist-wohl-nicht-mehr-zu-retten/

 

 

 

 

anti-charlie-hebdo-protests

 

 

 

Es muss langsam der Realität ins Auge gesehen werden. Die Zahl der Toten, die durch Terror in Europa durch Anschläge islamistischer Irrer hervorgerufen werden, sollte auf die Waage gelegt werden, die gleiche Zahl an Islamisten aus Europa zu jagen. Es ist ein Unding, dass hier Salafisten und Muslimbrüder in Moscheen der radikalen Art hier ungestört ihr Unwesen treiben können.

 

 

Der „Prophet“ Mohammed muss langsam seine Schutzaura verlieren. Allen Muslimen muss endlich vor Augen geführt werden, welchem Propheten sie ihre Seele überlassen haben. Dieser Prophet hat nichts anderes getan als im Namen seines Gottes durch Terror und durch Schrecken in die Herzen der Ungläubigen, der Kuffar, der Lebensunwürdigen, sein Reich aufzubauen. Dieses Vorbild ist kein Vorbild. Er ist im Grunde ein Gottesbeleidiger und Gottesverächter, der seine Gläubigen vom wahren GOTT entfernt hat als sie zu IHM zu führen. Wer Gewalt in jeglicher Form in eine Religionsstruktur integriert und dort die menschlich-männlichen Triebe und Schwächen strukturiert, hat Religion im besten Sinne nie verstanden. 

Keine Gewalt im Namen GOTTES! Keine Tötung im Namen GOTTES! Keine Unterdrückung im Namen GOTTES!

 

 

 

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Das sind heute die zu schützenden  Wahrheiten von guten  Religionen. Jede Zwangsmaßnahme mittels Politikhandhabungen, die diesem Prinzip zuwiderlaufen, wie Blasphemie- und Apostasie- sowie Minderheitendiskriminierungsgesetze der Scharia sind unverzüglich abzuschaffen, denn sie sind nichts anderes als Zwangsgesetze, die ein zunehmend desaströses Gottesbild aufrechterhalten und somit der Geistlichkeit des Islams profane irdische Macht verschafft, um ihre Gläubigen in ihren Sklavenglauben der Enge und der Zwangsreligion zu halten.

 

Gute Religion hat mit unbedingter Freiheit der Entscheidung des Menschen zu tun, nichts mit Drohung und Anordnung und Zwang.  Diese Religion gebietet ihren Gläubigen Gottesliebe und Nächstenliebe zu Jedermann. Die Gläubigen einer guten Religion halten sich selbst nicht für elitär und halten sich nicht für besser als andere. Sie sollten durch Gottes- und Nächstenliebe Vorbild für andere sein. Und nur diese Vorbildfunktion kann Animierung genug sein, diese Religion in sein Herz aufzunehmen. Sie legitimiert niemals Gewalt jedweder Form im Namen Gottes und sie kann jederzeit verlassen werden.

 

 

NIGER

 

 

Welcher Religionslehrer ist da besser geeignet als JESUS CHRISTUS, unser HERR und GOTT in der Einheit des VATERS und des HEILIGEN GEISTES.

Das haben wohl auch die beien Politiker Bosbach und Kauder verstanden.

 

22 Responses to “Kauder und Bosbach widersprechen der Chefin”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Wer sind die Lakeien schon? Sollten doch die Versprechen der GROKO und zu Israel nicht vergessen, also Müll -Rede!

  2. nwhannover Says:

    Es sind noch zu wenige die sich aus der Deckung wagen. Ich bin der Meinung das unsere Graswurzeltaktik hier mit den BLOGS und Pegida und Hogesa etwas dazu beitragen kann und wird, das sich da noch einige mit der unzensierten Meinung ans Tageslicht wagen!

  3. Andrew Says:

    Erdogan ist Gefährder der Sicherheit in Europa
    „Es wird immer deutlicher, dass der türkische Präsident Erdogan der entscheidende Gefährder der Sicherheit der Bevölkerung in Europa und Syrien ist“, erklärt Sevim Dagdelen, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE, zu Berichten über Waffenlieferungen des türkischen Geheimdienstes an Al-Kaida in Syrien, die im Januar 2014 offenbar auf direktes Geheiß des damaligen Premierministers und heutigen Präsidenten der Türkei erfolgten. Dagdelen weiter:
    „Islamistische Terrorgruppen in Syrien werden von der Türkei offenbar massiv aufgerüstet. So wie die türkischen Grenzübergänge zu den vom Islamischen Staat kontrollierten Gebieten offen sind, läuft auch der Nachschub für die Konkurrenztruppe der Al-Kaida unter direkter Beteiligung türkischer Behörden. Das ist nicht hinnehmbar und ein Schlag ins Gesicht der Angehörigen der Opfer der Anschläge von Paris.

    In den von den islamistischen Terrorgruppen gehaltenen Gebieten lernen die europäischen Djihadisten ihr blutiges Handwerk für Terroranschläge wie in Paris. Die deutsche Bundesregierung muss umgehend den türkischen Botschafter in Berlin einbestellen und auf ein Ende der türkischen Unterstützung für die islamistischen Terrorgruppen dringen. Wer weiterhin auf einen Kuschelkurs mit Erdogan setzt, vergrößert nur das Sicherheitsproblem für die deutsche Bevölkerung durch ‚Syrienheimkehrer‘, die wie in Paris Mordanschläge für den IS und Al-Kaida begehen.

    Ein NATO-Verbündeter, der direkt Waffen an die Terrorgruppen liefert, führt alle Anti-Terror-Maßnahmen von vornherein ad absurdum. All die im Namen des Anti-Terror-Kampfes geplanten oder schon vollzogenen Einschränkungen der Freiheits- und Bürgerrechte könnte sich die Bundesregierung sparen, wenn sie endlich klare Kante gegenüber Erdogan zeigen würde.“

    • Andrew Says:

      (aus „die Linke“)

    • Kommen endlich auch andere darauf dass der MöchtegernsultanErdolf Ärdogan mitschuldig ist am Tod Tausender unschuldig Ermordeter durch seine Unterstützung für ismHabe dies schon Mitte vergangenen Jahres brhauptet.ohne Unterstützumg durch denMöchtegern sultanErdolfÄrdo gan katar Dhubai undSaudiarabien hätte isis nie so stark werden können.!!! Ich fordere daher alle auf diese Länder zu ächten und wirtschaftlich auf auf 1Schwarze Liste zu setzen.Allen voran den türkischenMöchtegernsultanErdolf Recyp Ärgodan

  4. Klabautermann Says:

    Wem nützt das alles? Ich bin davon fest überzeugt, das es geheime Zirkel gibt, die das sogenannte Amaggedon provozieren und herbeiführen wollen!
    Es soll zu dem Konflikt Islam und dem Staat Israel kommen

    Das ganze wird gesteuert und gemacht und Moslems als die Bösen in die Schuhe geschoben!!

    SInd in Wirklichkeit die Strppenzieher nicht die NWO????

    • te'oma Says:

      Amaggedon, kann niemand außer der Allmächtige Gott herbeiführen und dieser Tag wird
      weder von Menschen noch vom Satan in due Wege geleitet.

      II. Israel als Zeitmesser

      Dieser Ausgangspunkt ist überaus bedeutsam, da dadurch Israel zu einer Art Zeitmesser wird. Es gibt nämlich eine ganze Reihe von Bibelstellen, die einen sehr deutlichen Endzeitbezug haben, in denen gleichzeitig aber auch Israel erwähnt wird.
      Dies ist in zweierlei Hinsicht interessant: Zum einen vermitteln diese Stellen einen ungefähren Eindruck von dem, was noch geschehen wird, zum anderen helfen sie, die Ereignisse, die um uns herum stattfinden, in Gottes Zeitplan einzuordnen.

      Die relevanten Stellen über Israel in der Endzeit lassen sich grob um 3 Ereignisse herum gruppieren, die im Folgenden näher betrachtet werden. Die weitaus meisten Stellen handeln von einem groß angelegten Angriff auf Israel durch andere Staaten, der am Ende der Zeit stattfinden soll. Andere Bibelstellen sprechen von einem zukünftigen israelischen Tempel und Opferdienst und einige außerdem noch von einem Bündnis zwischen Israel und einer Person, die gemeinhin als Antichrist bezeichnet wird und uns in Kapitel II und III noch ausführlich beschäftigen wird.

      1. Der Angriff auf Israel
      Die hierzu relevanten Texte finden sich hauptsächlich in den Büchern Sacharja (Kapitel 12 bis 14), Hesekiel (Kapitel 38 und 39), sowie Joel
      (Kapitel 4). Aber auch an anderen Stellen der Bibel wie zum Beispiel in Daniel oder der Offenbarung gibt es Hinweise auf dieses Ereignis.

      Wenn auch die verschiedenen Autoren unterschiedliche Facetten beleuchten und das Geschehen aus anderen Blickwinkeln betrachten, so gibt es im jeweiligen Ablauf in der Hauptsache doch drei große Gemeinsamkeiten:
      – ein umfangreicher, breit angelegter Angriff auf Israel
      – Gott selbst greift rettend ein
      – Israel findet zu seinem Gott zurück

      Diese Gemeinsamkeiten sind so offenkundig, dass man mit Recht davon ausgehen kann, dass es in allen drei Berichten um das gleiche Ereignis geht. Einige kurze Beispiele aus diesen Texten sollen hier genügen (Sie sollten sich allerdings die Zeit nehmen und alle Texte im ganzen Zusammenhang lesen):

      – Sacharja:
      14,2: „Und ich versammle alle Nationen nach Jerusalem zum Krieg (…)“
      14,3: „Dann wird der Herr ausziehen und gegen jene Nationen kämpfen, wie er schon immer gekämpft hat am Tag der Schlacht.“
      12,10: „Aber über das Haus David und über die Bewohnerschaft Jerusalems gieße ich den Geist der Gnade und des Flehens aus, und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und werden über ihn wehklagen (…)“

      – Hesekiel:
      38,9: „Und du wirst hinaufziehen, wie ein Sturm herankommen, wirst sein wie eine Wolke, das Land zu bedecken, du und alle deine Scharen und viele Völker mit dir.“
      38,22: „Und ich werde ins Gericht mit ihm gehen durch Pest und durch Blut (…)“
      39,22: „Und das Haus Israel wird erkennen, dass ich der Herr ihr Gott bin, von jenem Tag an und in alle Zukunft.“

      – Joel:
      4,9: „Ruft dies unter den Nationen aus, heiligt einen Krieg, erweckt die Helden! Herankommen und Heraufziehen sollen alle Kriegsleute!“
      4,16: „Und der Herr brüllt aus Zion und lässt aus Jerusalem seine Stimme erschallen, und Himmel und Erde erbeben (…)“
      4,17: „Und ihr werdet erkennen, dass ich, der Herr, eurer Gott bin, der auf Zion wohnt, meinem heiligen Berg (…)“

      Schon eine oberflächliche Betrachtung dieser Texte macht deutlich, dass hier nicht einfach irgendein Ereignis beschrieben wird. Gottes Eingreifen geht mit Jesu Wiederkunft, seinem zweiten Kommen, einher (vgl. vor allem Sach. 12,10 mit Joh. 19,37 und Off. 1,7; Sach. 14,3-5 mit Apg. 1,10-12; sowie Hesek. 39,25 mit Röm. 11,25-27).
      In der allerletzten Zeit, kurz vor Jesu Rückkehr, muss dieser Angriff stattfinden. Israel gerät in größte Not, wird nur durch Gottes Eingreifen vor der völligen Vernichtung bewahrt – und findet zu Gott. Offensichtlich wird Israel in dieser Zeit der Bedrängnis bereit sein, Gottes Hilfe in Jesus Christus anzunehmen (Sach. 12,5; 13,8.9; Mt. 23,29).
      In der Offenbarung wird dies alles als die Schlacht von Harmagedon (Off. 16,13-16; 19,11-21) bezeichnet: Der Antichrist und seine Gefolgschaft werden durch Jesus besiegt. Der Zusammenhang zwischen den alttestamentlichen Texten und der Offenbarung erstaunt vielleicht zunächst; aber nicht der Inhalt, nur die Betonung ist anders: Während sich die alttestamentlichen Texte v.a. auf den Bezug zu Israel konzentrieren, sieht die Offenbarung diesen Angriff als einen Angriff gegen Gott selbst. Dass hier aber das Gleiche gemeint ist, ergibt sich u.a. daraus, dass in beiden Fällen nach Gottes Eingreifen auch seine offenbare Herrschaft hier auf der Erde beginnt (vgl. etwa Sach. 14,8.9 mit Off. 19,11-16).
      Die treibende Kraft, die versucht, Israel zu vernichten, ist niemand anderes als der Antichrist selbst. Mit ihm sind alle anderen Staaten und Nationen. Dies ist nur ein scheinbarer Widerspruch zu Hesekiel, wo genau benannte Staaten und Völker, wenn diese auch heute meist nicht mehr identifiziert werden können, aufgezählt werden. Sicher ist auch Sach. 14,2 nicht so zu verstehen, dass wirklich auch noch das kleinste Land mit einem Truppenkontingent vertreten ist. Eher beschreibt der Text eine allgemeine Übereinkunft und Zustimmung aller Staaten, die z.B. durch ein gemeinsames Expeditionskorps ausgeführt wird.

      • Andrew Says:

        guter Beitrag!

      • Peter Stange Says:

        Interessante Interpretation. Gewissermaßen auch eine Fleißarbeit von Ihnen. Aber die Exegese der Heiligen Schrift hat viele Antworten. Ich hoffe, Sie beanspruchen deshalb keine Deutungshoheit. Wissen Sie, die Bibel ist in meinen Augen zwar das „Buch aller Bücher“, aber sie wurde durch Christen und vor allen Dingen Menschen verfasst. Man sollte nicht alles wortwörtlich nehmen, denn die Bibel hat keinen Absolutheitsanspruch. Wenn ich einen guten Roman lese, lese ich hin und wieder auch viel zwischen den Zeilen. Und sollte es der beste Roman der Welt vom besten Schriftsteller sein, ich würde nie jedes Wort auf die Goldwaage legen, denn wenn ich den Roman nochmal zur Hand nehme, könnte ich vielleicht etwas anderes zwischen den Zeilen lesen. Deswegen heißt es auch: „Im Anfang war das Wort.“

  5. VielMehr!!!!Schweinsköpfe gehören verteilt dass diemehr darüber was sie im Umgang miitmen schen falschmachen füfr diieag das 1beleifuhumg seimdovj es idt ee noch halos und gewaltlos im gegensetz zu zwamgsheirat zwangskomvertierung nötigungnz zuEhesex nit9jahren oder terroramschläge kirchenfrevel morddrohumgen undEnthauptun genAuspeitschumgen jedenFreitag. fuck off Mord kinderschänder +Kriegsreligionsideologie des islam!!!

  6. DIESE 7 DINGE HASST DER HERR:

    (Sprüche 6,16-19)

  7. Ibrahim Says:

    Deutschland braucht mehr Christentum!

    Das ist die Antwort!

  8. Ibrahim Says:

    CHRISTENTUM FÜR EUROPA!

    EUROPA UND DEUTSCHLAND BRAUCHT EINE NEUE MISSION!

  9. Ibrahim Says:

    AM ANFANG WAR DAS WORT UND DAS WORT WAR BEI GOTT!

    CHRISTENTUM FÜR EUROPA! UND DEUTSCHLAND!

    • Andrew Says:

      >> Liebe Schwestern und Brüder, von hier würde ich mit Ihnen gerne einen Blick in die heutige Lesung werfen. Paulus schreibt an die Epheser, dass wir als Menschen ohne Taufe und ohne Christus Fremde gewesen seien. Und es stimmt. Die allermeisten von uns gehören nicht ursprünglich zum auserwählten Volk Gottes, zu Israel, die meisten von uns sind getaufte Heiden, Hinzugetretene. Aber wozu sind wir hinzu getreten? Der Epheser Brief schreibt: „Ihr wart einst in der Ferne, jetzt aber, durch das Blut Christi, seid ihr in die Nähe gekommen.“ Und wie beschreibt er diese Nähe? Er erklärt sie uns wie ein Haus: Wir sind „Hausgenossen Gottes“ geworden, durch Christi Tod. Wir sind „Mitbürger der Heiligen“ geworden, steht da. Wir stehen und wohnen in einem Haus, das die Apostel als Fundament mit aufgebaut haben.

      Und der Schlussstein oder auch das Herzstück des Ganzen ist Christus selbst, steht da. Er selbst ist das Zentrum der Kirche, der Erbauer der Kirche. Er ist der Garant, dass wir dazu gehören. Und dann heißt es im letzten Satz noch: „Durch Christus werdet auch ihr im Geist zu einer Wohnung Gottes erbaut“. Liebe Schwestern und Brüder, wissen Sie, dass Sie nicht nur dazu berufen sind im Haus Gottes zu wohnen, sondern selbst eine Wohnung Gottes zu sein, selber Kirche zu sein? Er will in uns wohnen, Er will unser Leben prägend verwandeln, Er will uns, unsere Gedanken, unser Sprechen, unser Handeln immer mehr durchdringen. Er will, dass andere merken, in welchem Haus wir wohnen und er will, dass andere merken, von wem wir im Herzen bewohnt sind. <<

  10. Ibrahim Says:

    Dann sollen die Menschen in Deutschland 10 Minuten Jesus Beten!

    Christen für Europa! Wie hier in Ägypten!

  11. Ibrahim Says:

    KEINER SPRICHT AUCH ÜBER UNSERE CHRISTLICHEN BRÜDER UND SCHWESTERN IM LIBANON!

    WER HILFT DEN CHRISTEN IM LIBANON?

  12. Peter Stange Says:

    Ich würde nicht sagen, dass die beiden benannten Politiker nur Marionetten von Merkel sind. Ihre Position und Standhaftigkeit, was die vernünftige kritische Sichtweise auf den derzeit existierenden Islam anbelangt, ist jedenfalls bemerkenswert.

    Was im Beitrag angesprochen wurde, kann ich nur unterstreichen: Oft schiebt man die Falschen ab. Ich selber bin Polizeibeamter und musste schon u. a. Beihilfe bei Abschiebungen leisten, wo man nur mit dem Kopf schütteln kann. Vor ein paar Jahren mußte ich einen jungen Mann mit seiner Tochter abschieben, obwohl zumindest die Tochter voll und gut in Deutschland integriert war. Es war ein junges Mädchen, was in Deutschland geboren worden war und auch in Deutschland schon viele Jahre aufgewachsen war. Sie ging gern zur Schule und war nach Aussagen des auf sie sehr stolzen Vaters (übrigens Muslim aber wohl kaum ein islamistischer Störer) eine der Besten in der Schule. Außerdem sprach das Kind einwandfrei und FAST NUR Deutsch. Der Vater war auch gut in Deutschland integriert, da er sich selbst versorgte also arbeitete. Aber selbst das wurde nicht gewürdigt. Er stammte aus einem ehemaligen Bürgerkriegsland und gab gegenüber mir zumindest einigermaßen glaubhaft an, dass ihm in seinem Land politische Verfolgung drohe. Da das Land als inzwischen jetzt „sicheres Land“ eingestuft wurde, hatte der Mann samt Tochter vor den Verwaltungsgerichten keine Chance. Es half also alles nichts, er musste mit Biegen und Brechen abgeschoben werden.
    Ich glaube, wenn man eine objektive Einzelfallprüfung durchgeführt hätte, es wäre nicht so weit gekommen. Hätte man den normalen Menschen auf der Straße danach befragt, ob ausgerecht dieser Mann mit seiner Tochter abgeschoben werden soll, ich glaube, die Mehrheit hätte wohl kaum zugestimmt. Ich bin als Polzeibeamter auch nicht besonders stolz darauf, dass ich Beihilfe bei der Abschiebung u. a. solcher Menschen leisten muss. Ich glaube, da stimmen unsere gesetzlichen Bestimmungen der Asylverfahrens- und Ausländergesetzgebung überhaupt nicht.
    Stattdessen sollte man viel lieber Gewalt- und Intensivstraftäter, wenn rechtlich möglich, sofort bzw. so schnell wie möglich abschieben. Dabei würde ich als Polzeibeamter sogar gerne „Beihilfe“ leisten;-)


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