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Islamo-Terrorist Mohamed Mahmoud will Andersgläubige überfahren 15. Januar 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:04

Islamo-Terrorist

Der Terror kommt näher: Am 8. Januar, einen Tag nach dem Paris-Attentat, rief ISIS-Terrorist Mohamed Mahmoud von Syrien aus via Twitter zum „Abschlachten von Ungläubigen“ in Deutschland und Österreich auf.

 

Unter dem Pseudonym „Abu Usama Al Gharib“ schrieb er: „An die Löwen des Islam in Deutschland und Österreich. Auch diese haben ein Charlie Hebdo nötig, so zeigt Allah von Euch Gutes. Mein Bruder in Deutschland. Überfahre einfach die Kuffar in einer vollen Einkaufsstraße oder schlachte sie herumschleichend. Der deutsche Verfassungsschutz bestätigt auf Anfrage diese Drohung ­gegenüber ÖSTERREICH.

 

 

 

 

 

 

Mohamed soll zu engstem Zirkel des IS gehören

Der Tweet ist mittlerweile gelöscht, der Schock bleibt. Es ist die bisher konkreteste Drohung gegen Österreich. Denn Mohamed M., in Wien geborener Sohn ägyptischer Einwanderer, ist kein Unbekannter: Er soll zum engsten Kreis der Terrormiliz Islamischer Staat gehören, zählt zu den meistgesuchten Islamisten und saß in Wien vier Jahre in Haft. Auf dem aktuellsten Foto posiert er lächelnd neben zwei Leichen.

 

 

 

 

 

Polizei-Offensive: Spezial-Einheiten werden aufgerüstet

Es ist nicht die einzige Drohung, die den heimischen Verfassungsschutz beschäftigt: „Wir beobachten in sozialen Medien immer wieder Aufrufe zu Gewalt, auch gegen Österreich“, bestätigt Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) im ÖSTERREICH-Interview.

 

„Nach Paris herrscht bei uns jetzt eine erhöhte Alarmbereitschaft“.

Mikl-Leitner greift hart durch: Bis zu 500 Polizisten mehr bewachen neuralgische Punkte auf der Straße, alle 67 Jihad-Rückkehrer stehen im Fokus des Staatsschutzes: „Gegen alle wurde Anzeige erstattet“, sagt Mikl. Die Exekutive wird besser ausgerüstet, die interne Kommunikation (Digitalfunk) verbessert und Spezialeinheiten personell aufgestockt.

{Quelle: http://www.österreich.at/nachrichten/Terror-Drohungen-gegen-Oesterreich/172531909}

 

 

 

 

Islamo-Quäler

 

 

 

Dschihad-Mädchen „Neuland“ für Jugendamt

 

Seit Mittwoch kümmert sich das Jugendamt der Stadt Salzburg um jene 16-Jährige, die mit einer Freundin in den Dschihad nach Syrien ziehen wollte. Für die Sozialarbeiter ist die Betreuung von religiös radikalisierten Jugendlichen aber Neuland.

Die 16-Jährige ist wieder zu Hause bei Mutter und Bruder in Salzburg-Lehen. Zwei Betreuer des Jugendamts verbrachten schon einen Nachmittag bei ihr. Das Amt will dafür sorgen, dass das Mädchen so gut und schnell wie möglich wieder in ihr Salzburger Umfeld integriert wird, sagt die zuständige Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer (SPÖ): „Es waren zwei sehr erfahrene Sozialarbeiter in der Familie. Die Familie und das Mädchen sind selbstverständlich bereit, mit dem Jugendamt zusammenzuarbeiten. Unser Bestreben ist es natürlich, ihr zu helfen, diesen Fehler wieder auszubügeln. Und es war ein großer Fehler, den sie gemacht hat“.

 

 

 

Austro-Lesben

Armes Europa: Gegen die Diskriminierung von Lesben!?!

 

 

 

Herausforderung ist groß

 

Doch wie arbeitet man mit einem Mädchen, das in den Heiligen Krieg nach Syrien ziehen wollte? Das ist auch für Sozialarbeiter eine neue Herausforderung, sagt Hagenauer: „Die Erfahrung ist groß, was den Bereich Extremismus angeht – aber eher in Richtung Rechtsextremismus. Dschihadismus ist ja eine neue Ausprägung des Extremismus. Die Sozialarbeiter können gut einschätzen: Stimmt das, was die Leute sagen? Wenn positive Resonanz da ist, vereinbart man einzelne Ziele: Was will ich eigentlich? Brauche ich einen Arbeitsplatz? Wie komme ich dazu? Fehlt mir vielleicht irgendetwas“?

Wie lange das Jugendamt das Mädchen betreuen wird, ist noch nicht abschätzbar. Hagenauer geht aber von mehreren Monaten aus.

{Quelle: http://salzburg.orf.at/m/news/stories/2689509/}

 

 

Wie einfach Medien Menschen manipulieren können

Nicht, dass es nicht schon bekannt wäre, aber es ist dennoch erschreckend, wenn man sieht, wie einfach Online-Medien die öffentliche Meinung zu einem Thema verdrehen können.

 

6 Responses to “Islamo-Terrorist Mohamed Mahmoud will Andersgläubige überfahren”

  1. w.a. Says:

    Islamisten fühlen sich gut, wenn sie Christen töten können.
    Wisst Ihr, das in dem Malaysia-Flug ganz viele, zumindest 41 Christen waren? Eine ganze Gemeinde wird betrauert. http://www.christianpost.com/news/airasia-flight-qz8501-had-41-christians-from-a-single-indonesian-church-on-board-131997/
    Und wisst Ihr, dass inzwischen der Voice-Recorder dieses Flugzeuges gefunden wurde? Dabei war die letzte Botschaft, die der Capitain verlautbaren ließ: Alah Akkubar (oder wie man das schreibt). http://www.malaysiandigest.com/news/537306-qz8501-pilots-last-words-give-goosebumps.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=facebook
    Ob da vielleicht ein Zusammenhang besteht? Wir wissen es nicht, aber vorstellen kann ich es mir.

  2. Andrew Says:

    nur keine indirekte Werbung für diesen Sprücheklopfer u. Wichtigtuer machen!!
    Man hätte diese halbpubertäre Puddingface seinerzeit in Wien mal kräftig abwatschen sollen – der ist doch ohne Waffen o. Beschützer kampfunfähig!
    Am besten seine ultradepperten Auftritte erst gar nicht veröffentlichen u. islamistische Web-Plattformen rigeros schliessen, statt Trittbrettfahrer überhaupt erst auf dumme Ideen zu bringen!

  3. Andrew Says:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article136425610/Islamisten-trotzen-amerikanischen-Luftschlaegen.html
    – es ist zu vermuten, dass Syrien zunehmend zum Spielball u. Zankapfel zwischen den türkischen Machtinteressen und dem Sicherheitsbedürfnis Israels wird. Israel kann nur an einen Fortbestand des Assad-Regimes gelegen sein, solange IS als Schreckens-Alternative besteht. Z.Zt. gibt es kein vertrauenswürdiges Gesicht einer ernstzunehmenden demokratisch gesinnten (multikonfessionellen?) Opposition, die einer Mehrheit der Syrer bekannt u. von ihr authorisiert wäre, auch nicht stellvertretend im Ausland. Aus Erdogan-Kreisen hört man nur von einem angeblich zwingend notwendigen Regierungswechsel in Damaskus, der mit Hilfe der UNO/Nato auch aggressiv umgesetzt werden sollte. IS ist da nur ein Nebenproblem, als vielfach einsetzbaren Druckmittel eventuell sogar hilfreich für die weitere Steuerung des Konflikts. Welche Art von Regierungsform, Verfassung o. Übergangsregierung konkret an Stelle des Assad-Clans implementiert werden sollte, darüber schweigen sich die türkischen Herrschaften aus. Für die USA/Natopartner bedeutet das IS-Phänomen einen unerwarteten Zerreiss-Spagat, da bekanntlich beiden Ländern, Israel u. Türkei die Loyalität versichert wurde, wie auch beiden die gleichen Waffensysteme zur Verfügung stehen.
    Eine Internato-Besetzung Syriens (unter türkischer Flagge?) bis an die Grenzen Israels dürfte im Heiligen Land mindestens für das gleiche Unbehagen sorgen wie eine mögliche Ausdehnung des Kalifats, zumal langfristig das eine nicht unbedingt das andere ausschlösse. Der Status quo in Syrien wird sich in die eine o. andere Richtung bewegen müssen, unter diesen anhaltend unsicheren u. chaotischen Umständen kann auch das Assad-„Regime“ u. die Minderheit der Alawiten dem Druck standhalten – die (auch zu diesem Zweck) beabsichtigte Schwächung des bisherigen Beschützers Russland könnte die Position Assads empfindlich treffen.

    • Andrew Says:

      sorry. …dem Druck nicht standhalten…

      • Andrew Says:

        (Auszug/Welt)
        (…) Erdogan duldete Einsickern von IS-Kämpfern

        Der Verband gilt als Außenstelle der türkischen Regierungspartei AKP und tritt als Einladender auf, wenn der heutige türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bei Großveranstaltungen in Deutschland vor „Assimilation“ warnt. Seine Partei hat gerade den Führer der militant-islamistischen Hamas-Bewegung, Khaled Maschal, als Redner zu einem Kongress geladen. Das Einsickern Zehntausender ausländischer IS-Kämpfer nach Syrien über die Türkei wäre ohne die Duldung durch Erdogans Regierung undenkbar.
        Bis 2014 besaß die AKP sogar Beobachterstatus bei der Europäischen Volkspartei, der konservativen Parteienfamilie der EU. Ihrem Ausschluss kam sie zuvor, indem sie sich den euroskeptischen Konservativen um Kaczynski, Cameron, Lucke anschloss. Dass diese Verteidiger des Abendlands jetzt ausgerechnet mit dem wichtigsten Paten des nahöstlichen Terrors in einem Boot sitzen, zeigt auf bizarre Weise, wie falsche Offenheit selbst erklärte Betonköpfe korrumpiert.

        Was wir brauchen, ist nicht Härte, sondern Genauigkeit. Dazu gehört aber die Kenntnis des Gegenübers und hier die Erkenntnis, dass dieser Teil des politischen Islam derzeit auf dem Rückweg durch die Geschichte ist, hin zu seinen totalitären Wurzeln. Dabei sollten wir ihn nicht begleiten.


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