kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hasspropaganda im Netz 15. Januar 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 10:12

„Ausführungen über den gesegneten Kriegszug“

 

Kaum sind die blutigen Geiselnahmen in Paris beendet, schon versuchen islamistische Hassprediger, die Taten der Terroristen für sich zu reklamieren – und ihrem Beispiel weitere folge zu lassen. Auch aus Deutschland sind solche Tweets zu lesen.

{Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/nach-pariser-anschlaegen-hasspropaganda-im-netz-13362795.html#aufmacherBildJumpTarget}

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Dass sich Verschwörungstheoretiker des Pariser Falles annehmen, ist verständlich, aber nicht hilfreich. Vielmehr sollte Aufmerksamkeit darauf gelenkt werden, dass einer der Attentäter im Jemen seine profimäßige Ungläubigen- und Menschentötungsausbildung erhalten hat. Ferner sollte es nicht verwundern, dass am selben Tag im Jemen die Al Kaida ebenfalls zugeschlagen hat und die Al Kaida die Verantwortung für dieses Attentat übernommen hat.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/jemen-dutzende-tote-bei-anschlag-a-1011606.html

http://www.nzz.ch/international/is-uebernimmt-verantwortung-fuer-terroranschlag-in-paris-1.18457760

http://www.focus.de/politik/ausland/live-ticker-paris-video-zeigt-nur-ein-elite-polizist-stuermte-den-laden-in-paris_id_4395266.html

Nun werden Al Kaida und der IS sich darum reißen, ihre Verantwortung für solche Gräueltaten zu übernehmen und drohen mit weiteren Anschlägen. Das Schreckenspotential in Europa muss schließlich aufrechterhalten bleiben. Die Angst soll umgehen. Das ist die Botschaft.   Die Freude im radikalislamischen Netz ist groß. Wir denken, dass diese Perversitäten für sich sprechen. Verschwörungstheretiker werden auch solche Anschläge, so ziemlich alle, die im Namen Allahs überall auf der Welt verübt wurden in der letzten Zeit, den USA unterjubeln wollen.

Es ist letztlich nicht nur müßig, sondern auch falsch, zu glauben, dass alle Schuld auf den USA und dem Westen lastet. Natürlich und das kam bereits des Öfteren in unseren Kommentaren zum Ausdruck, liegt die USA im Chaosbringen durchaus an der Spitze der politischen Chaostheorie. Aber vergessen wir nicht neben den  vielen westlichen, auch die vielen islamischen Fersenbeißer und nicht zuletzt die islamischen Terrorbanden, die das Chaos praktisch für sich gepachtet haben und bewusst aufrechterhalten wollen.

Uns geht es nur darum klar zu sagen, dass nicht nur eine Partei, nämlich der Westen für alles die Schuld zu übernehmen hat, sondern insbesondere die islamischen Staaten selbst, die den Frieden und den Rechtsfrieden im Inneren nicht auf die Reihe bekommen, selbst, wenn ihnen die Chance geboten wurde wie z. B. nach dem Irakkrieg.

Die USA sind raus und was geschieht dort?

Chaos!

Libyens Gaddafi weg? Bekommen die Islamis den Frieden im Land auf die Reihe? Nein! Der Fehler der USA und er Willigen war, keine Pläne für die nachdiktatorische Zeit zu haben. Man dachte, der arabische Frühling wird es richten. Naiv oder gewollt. Darüber mag trefflich spekuliert werden.

Nun wenden sich die islamsichen Terroristen nicht nur dem inneren Unfrieden in Islamland zu, sondern auch  dem ausländischen Unfrieden. Das ist die Handlungsmaxime nach Koran, Schrecken gegen Ungläubige zu verbreiten. Wer könnte das besser, als islamische Terroristen, die natürlich vom Westen und von Russland und von Saudi Arabien und Co. aufgerüstet wurden (Auch hier nicht allein die USA schuld).

Dass die Zeichen in Europa auch ohne das Zutun der USA auf Sturm stehen, was den Kampf der Kulturen betrifft, steht ohnehin fest. Die Geschichte beweist, dass sich die Ränder der Gesellschaft radikalisieren und sich gegenseitig hochschaukeln. Das ist auch die Angst der Politiker vor PEGIDA. Solche Attentate wie das in Paris sollen solche Aufschaukelungen anstacheln und werden das auch tun. IS und AL Kaida, zwei islamische Irre, aber mit gleicher missionarisch-islamischer Strategie im Geiste schaffen es auf Dauer, ganz Europa in das Chaos zu bringen. Ihre Brutalitiät kennt keine Grenzen. Dem hat die EU kaum etwas entgegenzusetzen. Hinzu kommt noch die linken Weltverbesserungsideen der PC, die dem Islam nur in die Hände spielen, so dass es den Islamisten noch einfacher gemacht wird, sich hier immer weiter  zu etablieren.

Auf der Europa-Synode 1999 in Rom erhob sich der türkische Bischof Bernardini und berichtete über die Offenheit, mit der sich kurz zuvor der Imam von Izmir an die christlichen Teilnehmer eines Dialogtreffens gewandt hatte: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“ Die geschockten Prälaten versuchten – letztlich erfolglos -, die Veröffentlichung von Bernardinis Vortrag zu verhindern.

Und genau das passiert heute vor unseren Augen. Denn viele vergessen es immer wieder: Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht. Und die Verhinderung solcher Gesprächsinhalte gebiert die Lügenpresse. Lügenpresse bedeutet nicht, dass alles, was berichtet wird gelogen ist, sondern vielmehr, dass was pc-meinungskorrekt verschwiegen wird dem Unwert der Lüge gleichkommt. Es ist falsch, falsche Rücksichten zu nehmen. Konflikte müssen auf den Tisch, um diskutiert werden zu können. Es darf keine Ideologie und Religion geben, die journalistisch besonderen Schutz erfährt. Das aber geschieht heute mit dem Islam.

Die geschockten Prälaten wollten auch nur kuscheln. Der Islam ist keine Kuschelreligion. Der Islam ist knallhart und in politisches Handeln eingebettet und das macht ihn so gefährlich. Der islamische Fanatismus erblüht zu schwindelerregenden Höhen, die wir in den Terrorakten der sog. Islamisten vor Augen geführt bekommen und die uns wirklich in ihrer Brutalität so manches Mal sprachlos machen. 

Wer profitiert davon?

Die Verschwörungstheoretiker sehen das Chaos, welches einigen Reichen in den USA nutzt, möglichst noch Zionisten und anderen Rockefellers und Co.

Könnten wir uns jetzt nicht auch auf Verschwörungstheorie begeben und Folgendes fragen?

Könnte da nicht auch der Islam in seinen koranischen Welterorberungsdogmen profitieren?

Die USA hat eine große Schwäche. Sie agiert nur kurzfristig. Der Islam hat Zeit. Das wird immer wieder völlig verkannt. Der US-Präsident hat nur längstens 8 Jahre Zeit Chaos zu stiften. Der Islam tut dies bereits seit 1.400 Jahren und ist als antichristlicher  Durcheinanderwirbler bestens geschult. Es ist bekannt, dass der Islam nicht nur Kriege führt, um an die Macht zu kommen. In einem so schwachen und religionsneutralen Gebilde wie die EU braucht es nocht nicht einmal offizielle Kriege, um Herrschaftsansprüche in die Tat umzusetzen, da braucht es keine Angriffe des Osmanischen Reiches mehr wie vor Hunderten von Jahren.

Zurzeit wäre das auch mit offenen Kriegen nicht zu erreichen. Da braucht es einfach Bevölkerungsaustausch. Da kann von Linken in Europa gelernt werden.  Davon profitieren nicht nur die EU, sondern auch der Islam, nach den RAF-Links-Akteuren von damals sich nun in Europa anschickt, den Gang durch die Institutionen zu beginnen. Die linken Weltverbesserer haben Europa für den Islam übernahmereif gegendert. Es bedarf nur noch einige Generationen, bis es soweit ist, möglicherweise in einzelnen EU-Ländern schon früher. Wann der erste muslimische Regierungschef – möglich sogar noch als Verteidigungsminister in den einzelnen EU-Staaten auf den jeweiligen Thron gehoben wird, dürfte nur eine Frage der Zeit sein.

 

 

Da braucht es Gesetze, nämlich demokratische Gesetze und Religionsfreiheitsgesetze, die der Ausbreitung des Islams behilflich sind, wie eben der Imam von Izmir 1999 bereits angekündigt hat. Die Gründungsmuttis und -vatis hatten dabei wohl kaum den Islam im Blick, als sie dieses Gesetz formulierten.

Und diese Gesetze sind auch unterstützens- und verteidigungswert und für die Zivilsiationen in Europa geschaffen, nicht jedoch für Radikalinskis vom Schlage dieser islamischen Terroristen und den Radikalpredigern, die diese Terroristen ungeistig aufgebaut haben.

Das Dilemma ist, dass die europäische Gesetzgebung für Europa und den Westen bestens geeignet ist, jedoch schwach und wehrlos ist gegenüber den Vertretern, die sich das  Schreckens in die Herzen der Ungläubigen werfen zur Strategie erklärt haben.  Erst ein von innen reformierter Islam hätte hier in Europa etabliert werden dürfen und kein Islam, der noch keine Aufklärung und keine Reformen in die Tat umgesetzt hat und darum ist es falsch zu sagen: „Der Islam gehört nach Europa!“ Diese Aussage gaukelt etwas vor, was nicht real ist. Diese Aussage gaukelt Friedlichkeit vor, die nicht gegeben ist. Diese Aussage gaukelt Sicherheit vor, die schon garnicht gegeben ist.

Sie ist eine Äußerung, wo der Wunsch der Vater des Gedankens ist. Der Islam kommt eben mit allen Facetten, die er zu bieten hat, also sozusagen ungereinigt und unreformiert in das Gebiet der Ungläubigen. Das führt bei den islamischen Dogmen zu Ärger und Frust und bei der europäischen Gesetzgebung zu einem Mekka der Radikalen, die sich hier frei entfalten dürfen.

 Zitat aus einem Gedicht, welches Herr Erdogan zitierte:

 „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten„.

Wir denken, dass aufgrund solcher Sätze, die real formuliert wurden, und dessen Verlautbarer sich heute an der Spitze der  Regierung der Türkei befindet und Mursi nachtrauert,  sich besser Verschwörungstheorien ranken sollten, damit das Bewusstsein geschärft wird und bleibt, auf solche Geisteshaltungen, die jedes Zusammenleben zerstört,  kritisch zu achten. Dieser Satz ist der Motor für die Infiltration des Islams in die hiesige Gesellschaft. Und das spüren die Menschen in ganz Europa.

Und die EU lassen die Radikalen gewähren und sich Rückzugsräume in Parallelgesellschaften schaffen und finden harte Worte für PEGIDA, die solche Äußerungen wohl richtig verstanden haben und in ihrer Zielsetzung einordnen können, was offensichtlich den meisten Politiker und Medienvertretern und anderen Eliten völlig abgeht.

 

2 Responses to “Hasspropaganda im Netz”

  1. te'oma Says:

    „Die USA sind raus und was geschieht dort?
    Chaos!“

    Libyens Gaddafi weg? Bekommen die Islamis den Frieden im Land auf die Reihe? Nein! Der Fehler der USA und er Willigen war, keine Pläne für die nachdiktatorische Zeit zu haben. Man dachte, der arabische Frühling wird es richten. Naiv oder gewollt. Darüber mag trefflich spekuliert werden.

    Ohne die USA und Europa wäre dies Chaos gar nicht erst entstanden und wenn es um die Befreiung
    von einem Diktator geht ,warum werden dann die 99% ,welche noch an der Macht sind nicht millitärisch
    ihres Amtes enthoben. Wieso braucht man hunderte von Militärbasen weltweit, um die USA zuverdeitigen ?
    Die US Regenten als Naivlinge abzustempeln ,die einfach nur mal so, wegen einem frechen“ Diktator“
    ihre Militärmachenerie in gang setzen, ist doch etwas für Dummköpfe. Die sogenannten Verschwörungs-
    theorethiker und viele ihre Thesen spiegeln da schon nach der Logik, realistischer die Wahrheit wieder,
    zumal der Begriff Verschwörungstheorethiker schon Negativ besetzt ist ,um Menschen zu defamieren,
    welche eine These entwickeln , um die politische Welt zu erklären und dies mit Fakten untermauern ,die
    logisch und einleuchtend sind. Ausfallerscheinungen in dem Bereich ,die dummes Zeug schwätzen,
    kann man hierbei vernachlässigen und viel Veröffentlichungen des politischen Mainstreams ,über die
    letzten Jahrzehnte waren offensichtliche Lügen,also ist dort wohl eher das Nest der Verschwörungspraktiker
    zu vermuten. Was unterscheidet eigentlich die Herrschaft von Saudi Arabien undPakistan ,von den Ex
    Regenten Syrien und Lybiens -gar nichts,außer das die letzten der Politik dre USA im Weg standen.

  2. te'oma Says:

    Nein – wir brauchen keine Verschwörungstheorien, um hinreichend erklären zu können, wie die Maschine funktioniert: alle gebildeten, intelligenten Funktionsträger des Kapitalismus wissen um sein Ende … und wie das Ende noch herausgezögert werden kann, was jedem auf seinem Posten (in den Medien, den Gerichten, den Kirchen, den Verwaltungen, den Konzernen, den Regierungen und gesetzgebenden Versammlungen) erlaubt, noch etwas länger im Luxus zu schwelgen: ein neuer Krieg muss her – und zwar ein möglichst langer, am Besten dauert er hundert Jahre.

    Dazu braucht man Anschläge wie die auf “Charlie Hebdo” – und dazu braucht man einen Feind.

    http://www.neopresse.com/gesellschaft/anotherview/charlie-hebdo-pediga-und-das-unaufhaltsame-ende-des-kapitalismus/


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