kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Weitere Kirche steht vor der Schließung – Juden spenden für Moscheebau 14. Januar 2015

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 14:30

Entscheidung soll Anfang Februar fallen. Josefskirche und Liebfrauen

 

Krefeld: Die von Sparzwängen des Bistums ausgelösten Umwälzungen in der „Gemeinschaft der Gemeinden Krefeld-Mitte“ sind mit dem möglichen Verkauf von St. Franziskus an die orthodoxe Gemeinde noch nicht beendet. Auch in der Pfarrei Papst Johannes XXIII. mit den Gemeinden St. Dionysius, Liebfrauen, St. Josef und St. Norbertus stehen Streichungen an, denen wohl eine weitere Kirche zum Opfer fallen wird. Derzeit muss davon ausgegangen werden, dass entweder die Josefskirche oder die Liebfrauenkirche in Zukunft aufgegeben werden. Näheres wollen die Gemeinden Anfang Februar bekanntgeben. Dazu sind Informationsveranstaltungen am 8. Februar in St. Josef und am 15. Februar in Liebfrauen geplant – jeweils nach der 10 Uhr-Messe.

 

Pfarrer Heinz Wans, zuständig für die Kirchengemeinde Papst Johannes XXIII., kann die Gemeindemitglieder verstehen, die sich beschweren, „weil sie an den Kirchen hängen„. Allerdings dürfe man auch nicht aus den Augen verlieren, dass das Bistums Aachen in der gemeinsamen Finanzierung eine Einsparung von 33% verlangt. Die Gemeinden könnten zwar – ohne Zuschüsse des Bistums – die Kirchen in eigener Verantwortung weiterbetreiben. Dann allerdings auch mit allen Risiken. Wans: „Wenn sie eine größere Reparatur an einer Kirche haben, geht das gleich in die Hunderttausende. Mit einem 20-Euro-Schein können sie dabei nichts anfangen„. Grundlage für das Sparpaket ist eine Liste des Bistums, in dem alle Gebäude, die zu den Gemeinden hören, aufgelistet sind. Und zwar nach „umbautem Raum„. Was bedeutet, dass Kirchengebäude besonders stark zu Buche schlagen.

 

 

 

 

Pfarreien in Krefeld haben frühzeitig Pläne gemacht

 

Positiv wirkt sich in Krefeld aus, dass sich die Pfarreien schon frühzeitig von zwei Kirchen getrennt haben. Die Bunkerkirche der katholischen Gemeinde St. Antonius im Dießem war bereits Anfang 2006 abgerissen worden. Die ehemalige St.-Norbertus-Kirche am Blumenplatz ist nach der Entwidmung in ein Mehrgenerationen-Haus umgebaut worden. Beide Kirchen sind in der Bistumsliste enthalten und erleichtern so den finanziellen Kraftakt für die Krefelder Gemeinden. Doch personell gibt es weiter Probleme. Pfarrer Heinz Wans erklärt: „Es kommt hinzu, dass wir mit nur zwei Pfarrern nicht Gottesdienste in allen Kirchen bestreiten können. Das ist einfach nicht machbar“.

{Quelle: http://www.wz-newsline.de/lokales/krefeld/weitere-kirche-steht-vor-der-schliessung-1.1836085}

 

 

 

 

Gedenken an die Terroranschläge in Paris 11.01.2015

„Ich bin Jüdin aus Frankreich“!

 

 

 

Jüdische Gemeinde denkt an Spende für Moschee

 

Die Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW) kann sich vorstellen, dass Juden und Christen gemeinsam Spenden für den möglichen Bau einer repräsentativen Moschee in Stuttgart sammeln.

 

 

The deli kosher victims are laid to rest at a private ceremony after an emotional funeral attended by thousands of mourners (above)

Jüdische Opfer werden in Israel beigesetzt

 

 

 

Die Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW) kann sich vorstellen, dass Juden und Christen gemeinsam Spenden für den möglichen Bau einer repräsentativen Moschee in Stuttgart sammeln. Das sagte IRGW-Vorstandssprecherin Barbara Traub unserer Zeitung.  In Ulm hätten schließlich umgekehrt Muslime und Christen für die Torarolle, die jüdische Gebetsrolle, gespendet, als dort eine neue Synagoge gebaut wurde, sagt Traub. Auch die Stadtdekane der Evangelischen sowie der Katholischen Kirche bewerten Pläne zum Bau einer repräsentativen Moschee in Zentrumsnähe positiv. Der evangelische Stadtdekan Søren Schwesig wertet die ­Moschee als Zeichen der Akzeptanz von Muslimen in der Stadt.

{Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.religion-juedische-gemeinde-denkt-an-spende-fuer-moschee.33b1febd-c250-4b44-bde3-bc132e101ce8.html}

 

7 Responses to “Weitere Kirche steht vor der Schließung – Juden spenden für Moscheebau”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Geldgeber machen das Licht am Kölner Dom aus, da sieht man nicht, den Abtransport der Goldkisten und der inkarnierten Banditen, die Rom mit Perversion belebten!

  2. Ibrahim Says:

    Die St. Marien Gemeinde in Düsseldorf braucht eine neue Kirche!

    Wir würden eine nehmen! Der Preis ist dann sehr hoch von mehrern 100.000 Euro bis

    ein Preis von bis zu 800.000 oder 1.000.000 Euro. Das können sich orthodoxe Kirchen

    nicht leisten. Wir orthodoxe Christen finanzieren uns durch Spenden!

    BITTE HELFT UNS! WENN IHR EINE KIRCHE IN DER NÄHE DÜSSELDORF SEHT!

    DANKE!!!

  3. Ibrahim Says:

    BITTE ANSEHEN DAS IST SEHR WICHTIG! EIN CHRISTLICHER SENDER AUF ARABISCH AUF DEUTSCH ÜBERSETZT!

    BITTE ANSEHEN! BITTE ANSEHEN!!!

  4. Ibrahim Says:

    BITTE ANSEHEN FÜR EXPERTEN UND DIE DIE WELCHE WERDEN WOLLEN!!!

    https://www.youtube.com/channel/UClk-bKU1jwg_tIDLvEplaDg

  5. Ibrahim Says:

    Kirche \ Weltkirche
    Libyen/Ägypten: Fotos entführter Kopten auf Dschihad-Website

    Sirte, Libyen – REUTERS

    14/01/2015 15:13SHARE:
    Nach der Entführung von ägyptischen Kopten in der libyschen Region Sirte in den vergangenen Wochen sind Fotos von 21 Opfern der Massenverschleppungen im Internet veröffentlicht worden. Dschihadistische Seiten zeigten die Bilder, deren Echtheit von den Familien der Entführten und Vertretern der koptischen Gemeinde Salamut bestätigt wurden, berichtete die vatikanische Nachrichtenagentur „Fides“ am Dienstag. „Schreckliche Dinge“ würden derzeit in Libyen geschehen, betonte der koptisch-katholische Bischof von Gizeh, Antonios Aziz Mina. Er bezog sich einerseits auf die steigende Zahl bewaffneter Gruppen, zudem werde in dem zerstörten Land auch immer deutlicher, dass das jüngste Eingreifen geopolitischer Akteure „völlig unüberlegt“ gewesen sei.
    Als Entführer galten bisher Mitglieder der radikalislamischen Bewegung Ansar Al-Sharia, ein libyschen Zweig des „Islamischen Staates“. Mitglieder des Ältestenrates in Sirte vermuten hinter der Entführung Schlepperbanden, die illegale Einwanderungen in der Region kontrollieren. Die Kopten hatten sich als Arbeitsmigranten in Libyen aufgehalten.

    (kap 14.01.2015 gs)

  6. Peter Stange Says:

    Na toll. Dann könnten doch unsere netten Muselmanen in Krefeld gleich einziehen und damit noch eine weitere Kirche entweihen. Mit einer der größten und schönsten Kirchen der Christenheit, der Hagia Sophia, haben sie es, nach einem von ihnen gewohnt „friedlichen Spaziergang“ 1453 nach Konstantinopel und Europa, schon getan. Wir sollten lieber Steuergelder verstärkt dafür aufwenden, um verwaiste Kirchen unseren netten muselmanischen Neuankömmlingen möglichst attraktiv zu machen. Auf das damit auch uns dort das Wort des Allah und des Gröfaz Mohikaner Gewaltexzess offenbar werde.


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