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Staats- und Regierungschefs beim großen Pariser Solidaritätsmarsch 12. Januar 2015

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 00:04

Die beste Karikatur des Tages Kriegstreiber und Heuchler zugleich auf einem Foto!

 

 

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Staats- und Regierungschefs aus fast 50 Ländern nahmen an dem Trauermarsch in Paris teil!

 

 

 

Mit einer beispiellosen Welle der Solidarität haben am Sonntag in Frankreich fast vier Millionen Menschen ein starkes Zeichen gegen den Terrorismus gesetzt.

 

Bei einer der größten Kundgebungen der Nachkriegszeit kamen allein in der Hauptstadt Paris nach Schätzung der Organisatoren bis zu 1,5 Millionen Menschen zusammen, um gemeinsam der jüngsten Opfer des islamistischen Terrors der vorigen Woche zu gedenken. Dutzende Staats- und Regierungschefs aus aller Welt marschierten vorneweg.

Frankreichs Präsident François Hollande und Kanzlerin Angela Merkel starteten am Nachmittag untergehakt zum großen Marsch im Zentrum der Hauptstadt. Unweit der von Menschen übersäten Place de la République versammelten sich Spitzenpolitiker aus aller Welt. Landesweit demonstrierten nach Schätzzahlen des französischen Innenministeriums mehr als 3,7 Millionen Menschen.

Auch in anderen europäischen Hauptstädten bekundeten Zehntausende ihre Solidarität. In der belgischen Hauptstadt Brüssel demonstrierten rund 20 000 Menschen für Redefreiheit und gegen Hass, in Berlin waren es etwa 18 000. In der britischen Hauptstadt London wurden Wahrzeichen in blau-weiß-rot – den Farben der Tricolore, der Fahne Frankreichs – angestrahlt.

 

 

 

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Mehrere islamistische Terroranschläge, Morde und Geiselnahmen in Frankreich hatten seit Mittwoch das Leben von 17 unschuldigen Menschen ausgelöscht. Allein der Überfall auf die Redaktion der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ forderte zwölf Todesopfer. Gegen die Welle der Gewalt waren schon am Samstag in ganz Frankreich etwa 700 000 Menschen auf die Straße gegangen, wie Innenminister Bernard Cazeneuve sagte.

An der Spitze des Pariser Solidaritätsmarsches am Sonntag liefen Angehörige von Terroropfern, wie französische Medien berichteten. Auf Transparenten stand: „Je suis Charlie“. An Hollandes rechter Seite ging Malis Präsident Ibrahim Boubacar Keïta – am zweiten Jahrestag des Einsatzes französischer Truppen gegen den Terror in Mali. An der Kundgebung nahmen auch Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Palästinenserchef Mahmud Abbas, der ukrainische Präsident Petro Poroschenko, Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi und EU-Ratspräsident Donald Tusk teil. Tausende Polizisten und Soldaten waren für die Sicherung des Solidaritätsmarsches mobilisiert.

 

 

 

 

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Merkel würdigte den Solidaritätszug von Paris als Kundgebung gegen die „barbarischen Ereignisse“. Die Kanzlerin attestierte Frankreich „Unterstützung nicht nur aus der europäischen Union, sondern aus allen Teilen der Welt“. Nach ihren Worten zeigen die Menschen damit, dass sie sich „für die Ideale von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stark machen“.

Vor dem Marsch beriet Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) mit EU-Kollegen sowie US-Justizminister Eric Holder über Konsequenzen im Kampf gegen den Terrorismus. Nach dem dramatischen Ende der Anti-Terror-Einsätze in Frankreich suchten die Ermittler auch am Sonntag noch mögliche Unterstützer der Gewalttäter. Nach dem Tod der Attentäter am Freitag galt dennoch weiterhin die höchste Alarmstufe. Intensiv gefahndet wurde nach der flüchtigen Lebensgefährtin eines der getöteten Terroristen. Die 26-Jährige soll Frankreich aber bereits einige Tage vor dem Anschlag auf „Charlie Hebdo“ verlassen haben.

 

 

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Hollande empfing am Sonntag im Élysée-Palast die Spitzenvertreter der jüdischen Gemeinde des Landes. Der Präsident der Dachorganisation Crif, Roger Cukierman, sagte: „Wir sind in einer Kriegssituation.“ Einer der Attentäter hatte am Freitag in einem koscheren Geschäft Geiseln genommen und vier Menschen erschossen. Die jüdischen Opfer sollen in Israel beigesetzt werden.

Die Brüder Chérif Kouachi (32) und Said Kouachi (34), die in der „Charlie-Hebdo“-Redaktion ein Blutbad mit zwölf Toten angerichtet hatten, riefen dabei „Allah ist groß“ und „Wir haben den Propheten gerächt„. Sie behaupteten, zur Terror-Organisation Al-Kaida zu gehören. Der jüngere der beiden hatte sich nach Erkenntnissen der Ermittler 2011 im Jemen aufgehalten.

 

 

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Auch die Miliz Islamischer Staat (IS) drohte mit einer größeren Terrorkampagne und weiteren Angriffen in Europa und den USA. „Morgen werden es Großbritannien, die USA und andere sein“, sagte der IS-Prediger Abu Saad al-Ansari in der nordirakischen Stadt Mossul. Einen Zusammenhang mit IS behauptete Amedy Coulibaly (32), der dritte der am Freitag getöteten Männer.

Die drei Attentäter hatten sich nach einem Bericht des französischen Fernsehsenders BFMTV bei ihren Taten eng abgestimmt. Von einem der getöteten Terroristen tauchte ein postum zusammengestelltes Video im Internet auf. Die Aufnahmen zeigten Coulibaly und seien über einen Twitter-Account mit Verbindungen zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verbreitet worden, teilte die Beobachtungsplattform Site am Sonntag mit. Sein Handeln begründet der spätere Attentäter in einer der Aufnahmen in französischer Sprache mit den Angriffen der westlichen Koalition auf die Gebiete des IS.

 

 

 

 

Charlie Hebdo

 

 

De Maizière rief die Bürger zu besonderer Wachsamkeit auf. „Wir haben Radikalisierungsprozesse in Deutschland, bei denen sich Personen äußerlich und innerlich bis hin zu ihren Essgewohnheiten verändern“, sagte der Minister der „Bild am Sonntag“. Er gestand „große Sorge vor gut vorbereiteten Tätern“ wie jetzt in Paris ein. De Maizière betonte aber auch, man solle ein Klima des Misstrauens vermeiden.

{Quelle: http://www.stern.de/politik/ausland/millionen-im-protest-gegen-terror-vereint-2165388.html}

 

10 Responses to “Staats- und Regierungschefs beim großen Pariser Solidaritätsmarsch”

  1. Erich Foltyn Says:

    sie nennen das einen Solidaritätsmarsch, aber es ist eine Demonstration von Staatschefs, Frage an wen sich die Forderungen richten sollen.

  2. NoISIS Says:

    Solidaritätsmarsch? Die Politiker haben ihren eigenen Marsch ohne das Volk gemacht. Parallelwelt.

  3. Volscho Says:

    Der feige Judenhasser Mahmud Abbas läuft an Merkels Seite durch Paris. Merkel sagte heute, dass auch sie der Meinung sei, dass der Islam zu Deutschland gehöre.

  4. te'oma Says:

    Bei Charlie Hebdo geht es aber nicht nur um den Schulterschluss mit irgendwelchen Schmierfinken, sondern viertens auch um den Schulterschluss mit journalistischen Hasspredigern und Dreckschleudern erster Güte. Und wer diese Ausdrucksweise für respekt- oder pietätlos hält, soll sich erst einmal einige Zeichnungen von Charlie Hebdo ansehen: den Koran, der als »Scheiße« bezeichnet wird; den Papst, der einen Maulwurf vergewaltigt oder Vater, Sohn und Heiligen Geist beim Analverkehr.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/charlie-hebdo-gruendungsakt-eines-totalitaeren-europa.html

    Ich glaube auch das viele Regierungschefs Charlie sind, jeden falls ist es kein Wunder ,das diese
    unverschämden ,Pöbler und Beleidiger zu Tode gekommen sind ,das haben sie sich letztendlich,
    aufgrund ihrer Taten, selbst zuzuschreiben. In der Hölle, können sie jetzt lange nachdenken ,über
    ihre dämlichen,unnötigen Provokationen. Vertreter und Bewahrer der Pressefreiheit waren das
    jedenfalls nicht.

    Ich bin jedenfalls nicht Charlie und begebe mich auch niemals auf diese Gossenniveau.
    Durch Aktionen ,von solchen primitiven Charlies ,werden in islamischen Ländern christenverfolgungen
    ausgelöst ,denn die meisten Menschen dort, werfen alle aus dem Westen in einen Topf und für sie
    repräsentieren die westlichen Staaten das Christentum. Desweiteren haben wir gerade in Paris gesehen,
    was diese Idioten mit ihren dämlichen Zeichnungen angerichtet haben, so entstehen Kriege und sogar
    Weltkriege ,können so entstehen. Die drei erschossen Polzisten ,sind nur wegen dieser dämlichen
    Zeichnungen gestorben. Man stelle sich einmal vor, es hätte parallel 50 solcher Anschläge gegeben,
    dafür hätte es nur 100 Islamisten bedarft und in Frankreich wäre der Bürgerkrieg ausgebrochen und
    dies alles nur wegen solcher dämlichen Zeichnungen.

  5. te'oma Says:

    Und die Berliner US Drohne “ Angie aus dem Wunderland“ bombadiert uns weiter mit ihrer geplanten
    Dummheit ,sie meint trotz der globalen Ereignisse gehört der Islam zu Deutschland und Türken Adolf
    wär unser Freund.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/tuerkei-ahmet-davutoglu-wirft-eu-islamfeindlichkeit-vor-13365288.html

  6. Johannes Says:

    Es ist nicht zu fassen, dass auch der Schwerverbrecher Abbas, einst die rechte Hand des Mörders Arafat mit dem Kampfnamen „Abu Mazen“, hier mitmarschieren darf. Öffentlich verkündigt er seinen Willen, ISRAEL zu vernichten. Und immer wieder ließ er in Zusammenarbeit mit der HAMAS ungestraft tausende von Raketen auf die Zivilbevölkerung in ISRAEL abfeuern.

    Vermutlich marschiert er neben der ISLAM-BEKENNERIN MERKEL, um weitere Millionen locker zu machen, damit neue Waffen für die PA-Gebiete und Gaza angeschafft werden.

    Wann werden endlich auch solche Märsche für die vielen täglich ermordeten Christen in Nigeria, Syrien, Irak und anderswo durchgeführt???


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