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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bosnierin und Tschetschenin wollten von Österreich nach Syrien 12. Januar 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:01

 

Terror-Mädels

Sie sollen sich als „Ehegattinnen für ISIS-Kämpfer“ angeboten haben!

192 Terror-Ziele in Österreich

 

 

Wie am Sonntag bekannt wurde, hatte eine Salzburger Familie aus Tschetschenien bereits am 29. Dezember ihre 16-jährige Tochter als vermisst gemeldet. Die besorgten Eltern übergaben ihr Handy den Behörden, die daraufhin den Teenager in Rumänien aufspüren konnten. Das Mädchen war im Zug und wollte offenbar ans Schwarze Meer, wo es mit der Fähre in die Türkei übersetzen wollte. Dann sollte es weiter auf dem Landweg nach Syrien gehen.

 

 

 

Verräterische Spuren
 auf Handy und Laptop

Nach Auswertung von Handy und Laptop des Mädchens aus Salzburg kamen die heimischen Verfassungsschützer auf die Spur einer 17-jährigen Oberösterreicherin mit bosnischen Wurzeln. Sie soll von der jüngeren Freundin aus Salzburg rekrutiert worden sein – wobei sie bereits einmal im Visier der Behörden gestanden sein soll. Und zwar bei der Großrazzia ­gegen radikale Islamisten Ende vergangenen Jahres. Der Hauptverdächtige in dieser Causa, der Hass-Prediger Mirsad O., sitzt nach wie vor in Untersuchungshaft. Ihm wird die Rekrutierung von mehr als 50 Österreichern vorgeworfen.

 

 

Austro-Terroristen

 

 

 

Pass wird den Teenies auf jeden Fall abgenommen

Wie über den aktuellen Fall der Teenager aus OÖ und Salzburg zu erfahren war, sollen beide ein Heiratsversprechen (mit ISIS-Kämpfern) abgegeben haben – das bestätigt die Staatsanwaltschaft in Salzburg. Die verdächtigen Teenager wurden wegen Mitgliedschaft und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung festgenommen. Auch wenn die zuständigen Richter keine Untersuchungshaft verhängen sollten, müssen sie sich täglich bis auf Weiteres bei der Staatsanwaltschaft melden. Die Pässe wurden eingezogen. Am Sonntag waren die beiden jungen Frauen noch in Verwahrungshaft. Weitere Infos gibt es derzeit nicht, „um die Ermittlungen nicht zu gefährden“.

 

 

 

 

 

 

 

Terrorziele

 

Europa im Visier des Terrors: Immer mehr Informationen deuten auf baldige Anschläge!

Alarmstufe Rot in ganz Europa. Nach den blutigen Anschlägen von Paris spricht niemand mehr von Beruhigung. Laut Experten deuten derzeit etliche konkrete Hinweise auf eine noch größere Terror-Eskalation in naher Zukunft – das ergeben die Informationen der Geheimdienste. Auch in Österreich wird an allen Infrastruktur-Einrichtungen die Sicherheitsstufe erhöht. 192 gefährdete Gebäude hat das Innenministerium definiert (siehe unten). Am Sonntag schockte auch die Nachricht, dass zwei Teenager aus Oberösterreich und Salzburg wegen Jihadismus festgenommen wurden.

 

 

„Diese Anschläge sind nichts, was uns überraschen sollte. Wir werden mehr davon sehen“, so die Warnung von US-General Michael Flynn, Ex-Chef des US-Militärgeheimdienstes DIA. Bedrohliche Informationen hat auch Andrew Parker, Chef des britischen Geheimdienstes MI5 sammeln lassen: „Die Gefahr eines Anschlags mit vielen Toten ist gewachsen„. Ganz konkrete Anschlagspläne kennt der US-Geheimdienst NSA laut der Bild am Sonntag: ISIS plant offenbar eine europaweite Terrorwelle – Paris war hierfür nur der Auftakt. Die NSA-Agenten knackten die Kommunikationswege der ISIS. Sie erfuhren, dass derzeit vierköpfige Terror-Kommandos auf dem Weg nach Europa sind. Zum Teil tarnen sie sich als Flüchtlinge. Auffallend häufig wurde von der Terrorgruppe die Stadt Rom als Ziel genannt. In einem neuen Drohvideo der ISIS werden Sehenswürdigkeiten wie etwa das Kolosseum gezeigt. Aus dem Off eine Stimme: „Ihr werdet euch nicht einmal in euren Schlafzimmern sicher fühlen“.

{Quelle: http://www.österreich.at/nachrichten/192-Terror-Ziele-in-Oesterreich/172144939}

 

3 Responses to “Bosnierin und Tschetschenin wollten von Österreich nach Syrien”

  1. Erich Foltyn Says:

    da weiss ich jetzt, dass es keine Österreicherinnen waren, aber möglich ist alles. Was die jungen Madeln blöd sein können, ist ungeheuer. Die haben Angst, sie kriegen keinen Mann und werfen sich den Moslems hin, die ihnen lauter Lügen erzählen und die glauben alles. Die glauben alle, es ging ihnen hier schlecht und dort haben sie den Überschmäh, durch ein Hirnkonstrukt stehen sie plötzlich über allen. Und das ist eine Illusion, die müssen die Kinder sehr bereuen.

    • Erich Foltyn Says:

      die Madln haben direkt eine Angst vor jeglicher Kirche gehabt, weil sie glauben, da kriegen sie keinen Mann mehr, wenn sie einmal dort hin gehen. Und dann kommt ein Moslem und erzählt ihnen einen Schmäh von vorn bis hinten, weil dem ist es egal. Der ganze Islam ist ja eine einzige Lüge.

  2. Augustinus Says:

    Dort kann man eben mit abgetrennten Köpfen Fussball spielen, und für die Schlächter lecker kochen. Man führt einLeben in Freiheit; nur die anderen werden unterdrückt, getötet, enthauptet, gekreuzigt.
    Ein anarchisches Leben im Namen Allahs; so etwas ist doch verlockend, oder?!


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